25 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Zeit bei AudioMee war insgesamt enttäuschend. Besonders die Kommunikation, das Vorgesetztenverhalten und der Umgang mit Mitarbeitenden haben meine Erfahrung stark geprägt. Das Unternehmen hat aus meiner Sicht Potenzial, müsste dafür aber deutlich mehr Wert auf Transparenz, Wertschätzung und eine ehrliche Feedbackkultur legen.
Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende dazu angehalten oder motiviert wurden, besonders positive Bewertungen abzugeben. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, dass öffentliche Bewertungen nicht immer vollständig die tatsächliche Stimmung innerhalb des Unternehmens widerspiegeln.
!!!Empfehlung an Bewerber!!!
Mein persönlicher Rat an zukünftige Bewerberinnen und Bewerber wäre, sich vor einer Entscheidung nicht nur auf die Außendarstellung des Unternehmens zu verlassen, sondern sich vorher mit aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitenden auszutauschen. Ein ehrlicher Einblick in den Arbeitsalltag kann helfen, die eigene Entscheidung besser zu treffen und mögliche Enttäuschungen zu vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich überwiegend von Druck, Unsicherheit und fehlender Wertschätzung geprägt. Ich hatte häufig das Gefühl, dass die Zufriedenheit der Mitarbeitenden nicht ausreichend berücksichtigt wurde.
Das öffentliche Bild des Unternehmens und meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag lagen für mich deutlich auseinander.
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben war für mich nicht zufriedenstellend. Kurzfristige Änderungen, organisatorische Schwierigkeiten und fehlende Planbarkeit haben den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.
Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven innerhalb des Unternehmens habe ich kaum wahrgenommen. Eine gezielte Förderung von Mitarbeitenden fehlte aus meiner Sicht.
Das Gehalt und die vorhandenen Leistungen konnten die negativen Erfahrungen im Arbeitsalltag nicht ausgleichen.
Im Arbeitsalltag konnte ich hierzu keine besonderen positiven Erfahrungen sammeln.
Den Zusammenhalt im Team habe ich leider als schwierig empfunden. Unterstützung und gegenseitige Rückendeckung waren aus meiner Sicht nicht immer vorhanden. Teilweise entstand eher ein Gefühl von Unsicherheit und Zurückhaltung unter den Mitarbeitenden.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als wenig wertschätzend erlebt. Aus meiner Sicht fehlten häufig Verständnis, offene Gespräche und konstruktives Feedback. Entscheidungen wurden teilweise ohne ausreichende Erklärung getroffen, wodurch Vertrauen verloren ging.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als nicht zufriedenstellend. Prozesse wirkten häufig unklar und unnötig kompliziert. Verbesserungen wurden aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt.
Eine offene und transparente Kommunikation habe ich kaum erlebt. Informationen wurden teilweise verspätet oder unvollständig weitergegeben. Entscheidungen waren für mich oft nicht nachvollziehbar. Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass nach außen ein positiveres Bild vermittelt werden sollte, als es im Arbeitsalltag tatsächlich erlebt wurde.
Ich hatte nicht immer das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Entscheidungen und Bewertungen wirkten teilweise nicht transparent.
Die eigentliche Tätigkeit im Bereich der mobilen Hörakustik hatte grundsätzlich Potenzial. Leider wurden die Aufgaben durch organisatorische Probleme, fehlende Strukturen und interne Abläufe deutlich beeinträchtigt.
Transparente Kommunikation aus allen Ebenen
Das wir uns nicht öfter sehen können…
Wir bleiben zuversichtlich und arbeiten stets an Verbesserungen!
Es ist abwechslungsreicher Job mit extrem guter Stimmung in allen Abteilungen!
Sehr positiv
Grossartiges Modell! Es funktioniert!
Es wird für Schulungen gesorgt, aber mehr als Meistertitel geht in der Branche halt nicht
Nach oben ist ja immer Luft! ;-)
Bestens!
Fühlt sich an, als wäre man in der Familie angekommen und aufgenommen worden!!
Sehr angenehm!!
Bestes Verhältnis
Handy, Laptop, Firmenwagen und modernste Arbeits-Ausstattung wird alles zur Verfügung gestellt.
Läuft sehr gut!
Alle sind Willkommen und gute Arbeit wird immer betont und gewertschätzt!
Sehr abwechslungsreich und spannend!
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Die Kommunikation die immer wertschätzend ist.
Ziele werden zusammen gesetzt und nicht einfach vorgegeben.
Ideen werden gehört
Manche Dinge dauern etwas länger bis sie umgesetzt sind aber in einem Start Up wahrscheinlich auch normal
In der Regel schafft man alles in der Rahmenarbeitszeit, wenn nicht gibt es immer die Möglichkeit des Ausgleichs
Es gibt die Möglichkeit sich in der Firma weiter zu entwickeln
Gutes Gehalt gute Provision
Absolut da! Die Region steht komplett zusammen und auch mit den Kollegen aus Nord und Ost ist es ein super Umgang
Sehr gut !
immer auf Augenhöhe
Ja, jeder Tag ist eine neue Herausforderung und eine neue Aufgabe. Es wird nie langweilig
Den Umgang miteinander, das gesamte Konzept und überhaupt den Spirit im gesamten Unternehmen.
Etwas mehr Komfort in den Autos für längere Strecken: Abstandstempomat und Regensensor wären toll.
Flache Hierarchien, jeder duzt jeden, ich fühle mich einfach gut aufgehoben. Es gibt zusätzliche Anreize (Bonussystem, betriebliche Altersvorsorge, Fitnessprogramm, Dienstfahrzeug privat nutzen). Der Arbeitgeber hat ein spürbares Interesse daran, gute Mitarbeiter zu motivieren und zu halten. Durch die stetige Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen habe ich das Gefühl, dass alle ihren Teil zum Erfolg beitragen können.
Das ist sicher in Ordnung (weiß es aber nicht genau, darum ein Stern Abzug, Sorry!)
Viele der Kollegen sind schon länger dabei, einige auch schon von Anfang an. Ich muss es mal so sagen: Das ist einfach ein geiler Job und wer nicht zufrieden ist, findet in der Hörakustik-Branche von heute auf morgen eine neue Anstellung. Es ist nicht alles perfekt und das kann es auch nie sein. Ich wurde aber nach meiner Einstellung und dem Onboarding nicht enttäuscht und meine Vorstellungen haben sich zu 99% erfüllt. (das fehlende 1% gibt es sicher, da muss ich aber erst überlegen...)
Manche Menschen sind auch von Natur aus einfach nicht für diese Arbeit gemacht, denn du musst schon sehr flexibel sein, offen für Neues, lernfähig, technikaffin und bisweilen auch stressresistent. Und du musst dein Zeug gut zusammenhalten können, deine Lagerbestände und deine laufenden Kunden immer im Blick haben. Wer es lieber bequemer mag, eine tägliche Routine schätzt oder nicht selbst alles in der Hand haben möchte, für den ist der Job eher weniger geeignet.
Feste Kernarbeitszeit, branchenüblich und realistisch, um im Außendienst einen guten Job machen zu können. Fahrtzeiten zum Kunden und nach Hause sind Teil der Arbeitszeit. Urlaubstage genau nach meinen Vorstellungen. Flexibler Umgang mit Überstunden. In der Anfangszeit braucht man für die saubere Nacharbeit länger. Wenn Routine reinkommt, passt es am Ende. Gute Selbstorganisation und Vorbereitung sind wichtig, dann klappt es auch mit den Arbeitszeiten!
Nun ja, wir fahren mit Benzinern zu den Kunden. Besser ginge es nur mit Hybridautos. Elektrisch und mit grünem Strom wäre bei der täglichen Kilometerzahl nicht praktikabel. Aber der Polo verbraucht über Land nur 5 Liter, je nach Fahrweise, in der Stadt je nach Verkehr und bei viel Autobahnfahrt (wenn du es eilig hast) auch mal 6,5 Liter. Das geht in Ordnung und ist bei dem Geschäftsmodell eine Kröte, die man schlucken muss. Andererseits würden viele Kunden ja auch mit dem Auto in ein Geschäft fahren.
Ein super Team mit tollen Menschen, mit denen es Spaß macht, zu arbeiten. Jeder unterstützt jeden, so gut es geht und es ist bei Problemen immer jemand da.
Ja, ich fühle mich gut behandelt. In einem jungen Unternehmen zähle ich mich mit meinen 44 1/2 zu einem der "älteren" Mitarbeiter. ;)
Sehr fair, ehrlich, verständnisvoll und sehr hilfsbereit. Immer ein offenes Ohr bei Kritik, Fragen, Anregungen und Problemen. Ziele werden realistisch gesteckt und sind erreichbar.
Sämtliche Ausstattung vom Fahrzeug über Mobiltelefon bis zum audiologischen Equipment ist neu/neuwertig bzw. auf dem Stand der Technik. Mit den Arbeitsmitteln lässt es sich effizient arbeiten. Der Firmen-Polo ist gut ausgestattet.
Neukundentermine sind wie ein Überraschungsei. Die meisten freuen sich, dass man kommt. Manche nicht so. Haushalte werden unterschiedlich stark bewohnt und gepflegt, was man durchaus mal mitbekommt. Faule Überraschungseier sind aber eher die Ausnahme.
Wöchentliche Teammeetings online in entspannter Atmosphäre. Es werden aktuelle Themen und Zahlen diskutiert, Neuerungen vorgestellt, jeder kann dabei zu allen Themen Lob und Kritik loswerden. Der Umgang ist immer respektvoll und dabei alles andere als stocksteif. Über einen Messaging-Dienst ist praktisch jeder zu jeder Zeit mit jedem verbunden und in verschiedenen Kanälen werden jederzeit Infos geteilt, Anfragen beantwortet und Probleme gelöst.
Eigentlich kann man bei so einer Frage nie fünf Sterne geben, weil es immer etwas mehr sein kann, egal, wie viel man verdient. :D
Das Gehalt entspricht aber meinen Vorstellungen und ist bisher immer pünktlich auf dem Konto gewesen. Ein Pluspunkt sind die guten Boni je nach Erfolg. Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge wird angeboten, das habe ich aber (noch) nicht in Anspruch genommen.
Das versteht sich von selbst.
Man lernt die verschiedensten Leute kennen und ist immer mit der aktuellsten Technik ausgerüstet. Es wird nie langweilig. Man arbeitet sich quasi selbständig durch den Tag und sollte daher ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Lernbereitschaft mitbringen. Mit dem richtigen Händchen für effizientes Arbeiten und gute Zeitplanung (und auch die eigene "Logistik" im Homeoffice) macht der Job einen riesen Spaß und ist sehr erfüllend.
Firmenwagen und die allgemeine Ausstattung. Außerdem ist die offene Art des Unternehmens sehr angenehm. Man ist hier nicht nur eine Nummer sondern Ma kennt sich!
Es gibt Tage an denen man viel unterwegs ist aber dafür auch ruhigere Tage in denen man mal schon früher Schluss hat.
Schulungen werden angeboten
Man steht ständig in Kontakt mit seinen Arbeitskollegen trotz der Entfernung.
Man merkt wer was zu sagen hat, aber es ist Kommunikativ auf Augenhöhe
Technik auf dem neusten Stand, Ausstattung sehr hochwertig
Man bekommt ständig Informationen über aktuelle Veränderungen und man wird auch einbezogen in die Entscheidungen (via Umfragen zB)
Sehr gutes Gehalt für die Branche, es wird auf die Mitarbeiterzufriedenheit geachtet
Die Aufgaben sind die selben wie im Fachgeschäft, es macht es interessanter da man beim Kunden zuhause ist!
Das Gehalt und das Konzept
Die Umsetzung des Konzeptes, Vorgesetztenverhalten, Druck.
Die GF auswechseln und Menschen an die Sache lassen die sich auskennen
Man ist ständig unter Beobachtung und ständig ist man unter Druck.
Immer schlechter mit der Zeit :(
Wurde versprochen, aber ist nicht vorhanden. Man verpflichtet sich monatlich bis zu 15 Überstunden in Kauf zu nehmen
Man kommt nicht weiter
Gehalt war sehr gut, aber überwiegt nicht auf Dauer die anderen Probleme
Oft umsonst zu Kunden gefahren
In der Regel hilft man sich gegenseitig
Welcher Umgang
Ehrliche Meinung: Eine Katastrophe. Die Vorgesetzten haben wenig zu melden und sind nur der Postbote der GF
Druck, Überstunden, Vorgesetzte
Es wird viel geredet, aber leider läuft es oft ins leere
War einigermaßen gegeben
Tolles Konzept an sich, aber auch das ist irgendwann monoton
Den Grundgedanken des serviceorientiertem Verkauf.
Die Umsetzung des Grundgedanken!
Aufstieg nicht möglich!
Einarbeitung mit vielen herzlichen, motivierenden Worten! Vielen versprochenen Worte der Hilfsbereitschaft, nach der Einarbeitung!
Nach der Einarbeitung ist die Hilfsbereitschaft nur noch im Kollegium zu finden, jedoch nicht von den Vorgesetzten. Es herrscht sofortiger Verkaufsdruck und es wird täglich ein Grund genannt warum man die starten lassen muss, auf die Überholspur soll....
Gesagte Worte zählen nicht und wenn man drauf hinweist, wird es weggelacht.
War mal gut, jedoch sinkt dieses stark bei Bestandskunden.
Auch wenn die Gehälter sich nicht schlecht anhören, ist der Preis dafür viel zu hoch!
Terminsicherung wird nicht durchgeführt und darf von uns auch nicht gemacht werden. Somit stundenlange Autofahrten für nichts.
Da kann man sich drauf verlassen und jeder versucht jedem zu helfen.
Wo sind diese???
Vorgesetzte werden genauso schnell ausgewechselt wie wir Akustiker an der Front. Worte haben keinen Wert, da jeder sich selbst nur sichern will.
Okay, wären die späte Terminvergabe nicht.
Worte sind Schall und Rauch
Gehalt wäre gut, bei einer 40 Std Woche; Realität ist jedoch eine ganz Andere.
Unsere normalen beruflichen Aufgaben eben. Ob Anpasskabine oder beim Kunden vor Ort. Es sind eben die gleichen Aufgabenbereiche nur in anderen Räumlichkeiten.
Gar nichts, es ist die absolute Hölle.
Alles.
Es herrscht vorwiegend Angst und es wird massiv Druck ausgeübt. Mitarbeiter:innen werden Aufhebungsverträge angeboten oder es wird mit einer Kündigung gedroht, die nicht rechtskräftig ist und gegen das Kündigungsschutzgesetz verstößt. Es wurde bei einem/einer Kolleg:inn sogar so weit getrieben, dass folgende Aussagen vielen "Wenn du den Aufhebungsvertrag unterschreibst, dann schreiben wir dir sogar ein gutes Arbeitszeugniss!"
Die Führungsebene holt sich Kollegen aus vorherigen Arbeitgebern dazu und behandelt diese wie bessere Menschen.
Vorwiegend kann man Zusammenfassen, dass viel mit Angst und vorallem mit den Existenzen der Mitarbeiter gespielt wird. Von Menschlichkeit und Rücksicht fehlt jede Spur.
Hier wird das Personal schneller ausgetauscht, als Partner auf dem CSD. Schreckliche Unternehmensführung und menschlich gesehen einfach nur abscheulich.
Schlechte Planung, angeordnete Überstunden durch den CEO und keine Pausen sind die Regel.
Die Kirsche auf der Sahnetorte ist, dass 15 Überstunden, die zwar angeordnet wurden, auch noch mit dem Gehalt vergütet werden sollen.
Es wird viel gesagt und gar nichts umgesetzt. Die Ausnahme ist, wenn man bei dem Vorgesetzten zum Grillen eingeladen wird, weil man sich von früheren Unternehmen kennt.
Das Gehalt war ein wenig über dem Durchschnitt, aber das ganze hat sich inzwischen geändert. Neue Mitarbeiter:innen, bekommen nicht versentlich mehr Gehalt, als bei anderen Unternehmen.
Viele leer-Fahrten und kein Sinn für Umwelt Bewusstsein.
Diese Punkt hatte einmal 5 Sterne, jedoch wird dies von der Unternehmensführung konsequent unterbunden. Nur, wenn die Führungsebene es selbst macht, dann ist es ok. Zum Beispiel gemeinsames Grillen, mit alten Bekannten.
Ältere Kollegen werden nicht eingestellt, dass liegt nicht daran das man nicht auf Erfahrung setzt. Es wird einfach nur darauf geachtet, dass Menschen die im fortgeschrittenerem Alter sind, nicht eingestellt werden.
Die meisten Vorgesetzten sind nicht kritikfähig und neigen dazu, bei den kleinsten Konflikten, die Mitarbeiter:innen zu entlassen und mit unnötigen Aufgaben zu bombardieren, bis diese das Unternehmen selbst verlassen wollen.
Langjährige Bekannte, bekomme jedoch direkt eine Weiterbildung bezahlt, anderen Mitarbeiter:innen wird gesagt das es keinen Meisterförderung gibt.
Zu langsame Technik für die Durchführung der Tätigkeiten. Schlechte nachlieferung von Produkten. Manchmal wird sogar ganz vergessen, dass eine Bestellung aus der Zentrale los geschickt werden musste.
HR ist nur auf der Seite des Arbeitgebers, statt wie es üblich in Unternehmen ist eine vermittelnde Position einzunehmen. Entscheidungen werden spontan und ohne wirkliche Kenntniss über den Hörgeräte-Markt getroffen. Versprechen werden nur eingehalten, wenn die Führung und die Mitarbeiter zusammen am Wochenende Grillen, gleizeitig, wird anderen Führungskräften gesagt das sie den persönlichen Kontakt zu Mitarbeitern meiden sollen, wenn diese Ihnen Untergestell sind.
Alles wird unter dem Deckmantel eine Startup Unternehmens versteckt, Flexibilität ist aber bei der Unternehmensführung eine Einbahnstraße. Fazit: Wer wie ein Mensch mit Gefühlen und Bedürfnissen behandelt werden möchte, sollte sich von diesem Unternehmen fernhalten.
Auf Menschen mit Einschränkungen oder Vorerkranungen wird keinerlei Rücksicht genommen. Ein Kollege musste sogar am Knie operiert werden, obwohl er das Dienstfahrzeug bemängelt hat. Er wurde dazu gedrängt wieder zu arbeiten, obwohl er noch nicht genesen war.
Nichts besonderes! Wer schon länger in der Hörakustik ist, hat auch schon Hausbesuche durchgeführt.
Handy, laptop
Hinter dem modernen Außenauftritt verbirgt sich ein chaotischer Betrieb ohne Struktur und ohne echte Führung. Prozesse werden ständig umgeworfen, ohne dass klar ist, warum – und ohne Rücksicht auf diejenigen, die sie umsetzen sollen. Entscheidungen kommen von oben herab, ohne Erklärung oder Einbindung des Teams. Wer kritisch denkt oder Missstände anspricht, wird schnell als unbequem abgestempelt.
Die sogenannte „Startup-Mentalität“ dient als Ausrede für planloses Handeln, ständige Überforderung und völlige Intransparenz. Führungskräfte glänzen durch Abwesenheit – fachlich wie menschlich – und verlagern Verantwortung lieber nach unten, statt selbst Klarheit zu schaffen.
Die Tourenplanung ist praxisfern und ineffizient – lange Fahrtzeiten, spontane Änderungen, kaum Pausen. Eine gesunde Work-Life-Balance ist unmöglich, da ständig neue Aufgaben „dringend“ reingedrückt werden. Rücksicht auf individuelle Belastungsgrenzen? Fehlanzeige.
Mitarbeitende werden nicht als Menschen gesehen, sondern als Ressource, die funktionieren soll. Es gibt keine strukturierte Einarbeitung, keine Entwicklungsperspektiven, keine Weiterbildung – wer wachsen will, muss das komplett selbst organisieren. Sozialleistungen existieren de facto nicht. Das Gehalt mag auf dem Papier okay sein, kompensiert aber keinesfalls die tatsächliche Belastung.
Kurz: Wer Wert auf Klarheit, Respekt, Verlässlichkeit und Entwicklung legt, sollte sich einen anderen Arbeitgeber suchen.
Mehr mit uns sprechen
Kaum drin im Job, merkt man: Hier herrscht Chaos im schicken Startup-Mantel. Täglich neue Prozesse, neue Tools, neue Vorgaben – aber null Plan. Entscheidungen werden von oben getroffen, ohne jede Erklärung oder Rücksicht. Wer nachfragt, gilt als schwierig. Wer mitdenkt, stört. Kritik ist unerwünscht, Mitsprache gibt es nicht.
Tourenplanung ist oft völlig realitätsfern. Lange Tage, spontane Zusatztermine, keine Rücksicht auf Pausen oder Erholung. Freizeit? Glückssache.
Karriere oder Weiterbildung? Gibt’s nicht. Wer mehr will, muss sich das nach Feierabend selbst organisieren. Interne Förderung? Fehlanzeige.
Die Kolleg*innen sind das Einzige, was den Laden halbwegs zusammenhält. Viele kämpfen, viele gehen. Es herrscht hohe Fluktuation, niemand bleibt lang. Kein Wunder: Wer nicht 110 % belastbar ist oder nachfragt, wird aussortiert
Ständig Nachrichten, ständig Meetings – aber keiner weiß, was wirklich wichtig ist. Viel Gerede, keine Klarheit. Echte Informationen bleiben aus. Es wird “bespielt”, nicht kommuniziert.
Das Gehalt ist okay, aber kein Ausgleich für die ständige Überlastung. Sozialleistungen? Gibt’s de facto nicht. Alles, was man bekommt, ist ein Handy und die Hoffnung, dass man durchhält.
Ne
So verdient kununu Geld.