Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen für AudioMee GmbH ist gemischt. Besonders kritisch äußern sich die Bewertenden zur Kommunikation: Viele beschreiben sie als häufig, aber inhaltsleer – geprägt von zahlreichen Nachrichten und Meetings ohne klare Prioritäten oder echten Informationsgehalt. Auch die Work-Life-Balance wird negativ bewertet: Unrealistische Tourenplanung, regelmäßige Überstunden und fehlende Rücksicht auf private Umstände erschweren laut den Bewertenden einen gesunden Ausgleich. Die Arbeitsatmosphäre wird ebenfalls kritisch gesehen – hohe Fluktuation, Leistungsdruck und mangelnde Transparenz seitens der Vorgesetzten prägen das Bild. Karrierechancen und Weiterbildung gelten für viele als kaum vorhanden; Aufstieg soll laut einigen Bewertenden vor allem von persönlichen Verbindungen abhängen.
Einen klaren Lich...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei AudioMee GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Viele kritisieren, dass trotz häufiger Nachrichten und zahlreicher Meetings kaum verwertbare Informationen vermittelt werden. Die Kommunikation wirke oft chaotisch, unklar und verzögert, wobei der Austausch eher als einseitiges Senden denn als echtes Gespräch wahrgenommen wird. Einige Nutzer:innen berichten zudem von nicht eingehaltenen Versprechen, spontanen Entscheidungen ohne ausreichende Grundlage und einem als herablassend empfundenen Umgangston.
Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die wöchentliche Online-Team-Meetings als angenehm und offen empfinden und betonen, dass Mitarbeiter:innen durch Umfragen in Entscheidungen einbezogen werden. Dieser Widerspruch bleibt jedoch die Ausnahme, da die große Mehrheit der Bewertungen ein Bild zeichnet, in dem Quantität der Kommunikation und tatsächliche Informationsqualität deutlich auseinanderfallen.
Die Meinungen zur Vergütung bei AudioMee GmbH fallen gemischt aus. Wenige Nutzer:innen bewerten das Gehalt als gut, pünktlich und durch Provisionen sowie Leistungsboni ergänzt – auch eine betriebliche Altersvorsorge wird positiv erwähnt.
Kritischer äußern sich jedoch mehr Nutzer:innen: Das Gehalt wirke zwar auf dem Papier akzeptabel, gleiche aber die tatsächliche Arbeitsbelastung nicht aus, da die realen Arbeitsstunden die vertragliche Wochenarbeitszeit deutlich überschreiten sollen. Zudem seien Sozialleistungen kaum vorhanden – als einzige Vergünstigung nennen wenige ein Diensthandy. Einige empfinden die Vergütung außerdem als stark verhandlungsabhängig, und das ehemals leicht überdurchschnittliche Gehaltsniveau soll sich für neue Mitarbeiter:innen dem Marktdurchschnitt angenähert haben. Insgesamt zeichnet sich das Bild ab, dass das Gehalt allein die begleitenden Arbeitsbedingungen für viele nicht aufwiegt.
Die Meinungen zu den Aufgaben bei AudioMee GmbH fallen gemischt aus. Einige Nutzer:innen empfinden die Arbeit als abwechslungsreich und stimulierend – insbesondere durch Hausbesuche bei Kund:innen, die den Alltag interessanter gestalten als klassische Fachgeschäfte.
Jedoch überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Mehrere Nutzer:innen beschreiben die Tätigkeiten als eintönig und repetitiv, da sich die fachlichen Aufgaben unabhängig vom Ort kaum unterscheiden. Für erfahrene Hörakustiker:innen gelten Hausbesuche laut einigen Bewertungen nicht als besonderes Merkmal. Zudem bemängeln wenige Nutzer:innen, dass der Fokus auf Schnelligkeit echte Beratungsgespräche erschwere, was den inhaltlichen Reiz der Arbeit schmälere. Das Konzept wird zwar als grundlegend interessant wahrgenommen, verliere jedoch mit der Zeit an Reiz.
Die Work-Life-Balance bei AudioMee GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren Mitarbeiter:innen eine unrealistische Tourenplanung, die regelmäßig zu langen Arbeitstagen führt. Spontane Freizeitwünsche werden übergangen, Pausen kaum berücksichtigt, und eine echte Balance zwischen Beruf und Privatleben erscheint kaum möglich. Zudem berichten Nutzer:innen, dass trotz Versprechungen monatlich bis zu 15 Überstunden anfallen und private Umstände wenig Beachtung finden. Das Einfordern früher Abgänge wird laut einigen Bewertungen negativ ausgelegt.
Wenige Nutzer:innen sehen die Situation positiver: Feste Kernarbeitszeiten, branchenüblicher Urlaub und die Einbeziehung von Reisezeiten werden als handhabbar empfunden, sofern eine gute Selbstorganisation vorhanden ist. Auch variieren die Arbeitstage, sodass gelegentlich frühere Abschlüsse möglich sind. Diese Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur überwiegenden Kritik an mangelnder Rücksichtnahme und strukturellen Planungsproblemen.
27 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehrfachbewertung
Durchweck zufrieden
4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Liebe/r Kollegin/Kollege, vielen Dank für deine tolle Bewertung!
Es freut uns sehr zu lesen, dass du den Fortschritt der Kommunikation positiv wahrnimmst – das ist genau die Richtung, in die wir uns weiterentwickeln möchten.
Besonders schön ist es, dass du die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt, das Vorgesetztenverhalten sowie den Umgang mit älteren Kollegen und Gehalt/Benefits mit der vollen Punktzahl bewertest. Das zeigt uns, dass sich unser Einsatz für ein wertschätzendes Miteinander im Alltag auch wirklich spürbar auswirkt.
Deinen Hinweis zu den unnötigen Kilometern im nehmen wir uns zu Herzen – wir schauen kontinuierlich, wie wir Touren und Einsatzplanung noch sinnvoller gestalten können.
Danke, dass du Teil des AudioMee-Teams bist und uns weiterempfiehlst!
Viele Grüße AudioMee | Team Talent Acquisition
Ein Team für die Zukunft !!!
4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation die immer wertschätzend ist. Ziele werden zusammen gesetzt und nicht einfach vorgegeben. Ideen werden gehört
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manche Dinge dauern etwas länger bis sie umgesetzt sind aber in einem Start Up wahrscheinlich auch normal
Work-Life-Balance
In der Regel schafft man alles in der Rahmenarbeitszeit, wenn nicht gibt es immer die Möglichkeit des Ausgleichs
Karriere/Weiterbildung
Es gibt die Möglichkeit sich in der Firma weiter zu entwickeln
Gehalt/Benefits
Gutes Gehalt gute Provision
Kollegenzusammenhalt
Absolut da! Die Region steht komplett zusammen und auch mit den Kollegen aus Nord und Ost ist es ein super Umgang
Vorgesetztenverhalten
Sehr gut !
Kommunikation
immer auf Augenhöhe
Interessante Aufgaben
Ja, jeder Tag ist eine neue Herausforderung und eine neue Aufgabe. Es wird nie langweilig
vielen Dank für deine ausführliche und wertschätzende Bewertung! Es freut uns sehr, dass du die Kommunikation auf Augenhöhe, die gemeinsame Zielsetzung, den Zusammenhalt im Team und die Entwicklungsmöglichkeiten bei AudioMee so positiv wahrnimmst. Genau diese Punkte sind uns wichtig – gerade weil wir als wachsendes Unternehmen gemeinsam viel gestalten und weiterentwickeln.
Deinen Hinweis, dass manche Dinge etwas länger bis zur Umsetzung brauchen, nehmen wir ebenfalls mit. Wir arbeiten kontinuierlich an weiteren Lösungen, die den Arbeitsalltag vereinfachen und euch dabei helfen sollen, euch stärker auf das Wesentliche zu konzentrieren: gute Kundentermine, gute Beratung und die Aufgaben, die euch im Alltag wirklich Freude machen.
Umso schöner ist es zu lesen, dass du AudioMee als Team für die Zukunft erlebst. Danke, dass du Teil davon bist und diesen Weg mit uns gestaltest.
Viele Grüße AudioMee | Team Talent Acquisition & Geschäftsführung
Update nach 9 Monaten: Immernoch mein Traumjob.
4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Umgang miteinander, das gesamte Konzept und überhaupt den Spirit im gesamten Unternehmen.
Verbesserungsvorschläge
Etwas mehr Komfort in den Autos für längere Strecken: Abstandstempomat und Regensensor wären toll.
Arbeitsatmosphäre
Flache Hierarchien, jeder duzt jeden, ich fühle mich einfach gut aufgehoben. Es gibt zusätzliche Anreize (Bonussystem, betriebliche Altersvorsorge, Fitnessprogramm, Dienstfahrzeug privat nutzen). Der Arbeitgeber hat ein spürbares Interesse daran, gute Mitarbeiter zu motivieren und zu halten. Durch die stetige Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen habe ich das Gefühl, dass alle ihren Teil zum Erfolg beitragen können.
Image
Das ist sicher in Ordnung (weiß es aber nicht genau, darum ein Stern Abzug, Sorry!) Viele der Kollegen sind schon länger dabei, einige auch schon von Anfang an. Ich muss es mal so sagen: Das ist einfach ein geiler Job und wer nicht zufrieden ist, findet in der Hörakustik-Branche von heute auf morgen eine neue Anstellung. Es ist nicht alles perfekt und das kann es auch nie sein. Ich wurde aber nach meiner Einstellung und dem Onboarding nicht enttäuscht und meine Vorstellungen haben sich zu 99% erfüllt. (das fehlende 1% gibt es sicher, da muss ich aber erst überlegen...) Manche Menschen sind auch von Natur aus einfach nicht für diese Arbeit gemacht, denn du musst schon sehr flexibel sein, offen für Neues, lernfähig, technikaffin und bisweilen auch stressresistent. Und du musst dein Zeug gut zusammenhalten können, deine Lagerbestände und deine laufenden Kunden immer im Blick haben. Wer es lieber bequemer mag, eine tägliche Routine schätzt oder nicht selbst alles in der Hand haben möchte, für den ist der Job eher weniger geeignet.
Work-Life-Balance
Feste Kernarbeitszeit, branchenüblich und realistisch, um im Außendienst einen guten Job machen zu können. Fahrtzeiten zum Kunden und nach Hause sind Teil der Arbeitszeit. Urlaubstage genau nach meinen Vorstellungen. Flexibler Umgang mit Überstunden. In der Anfangszeit braucht man für die saubere Nacharbeit länger. Wenn Routine reinkommt, passt es am Ende. Gute Selbstorganisation und Vorbereitung sind wichtig, dann klappt es auch mit den Arbeitszeiten!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nun ja, wir fahren mit Benzinern zu den Kunden. Besser ginge es nur mit Hybridautos. Elektrisch und mit grünem Strom wäre bei der täglichen Kilometerzahl nicht praktikabel. Aber der Polo verbraucht über Land nur 5 Liter, je nach Fahrweise, in der Stadt je nach Verkehr und bei viel Autobahnfahrt (wenn du es eilig hast) auch mal 6,5 Liter. Das geht in Ordnung und ist bei dem Geschäftsmodell eine Kröte, die man schlucken muss. Andererseits würden viele Kunden ja auch mit dem Auto in ein Geschäft fahren.
Kollegenzusammenhalt
Ein super Team mit tollen Menschen, mit denen es Spaß macht, zu arbeiten. Jeder unterstützt jeden, so gut es geht und es ist bei Problemen immer jemand da.
Umgang mit älteren Kollegen
Ja, ich fühle mich gut behandelt. In einem jungen Unternehmen zähle ich mich mit meinen 44 1/2 zu einem der "älteren" Mitarbeiter. ;)
Vorgesetztenverhalten
Sehr fair, ehrlich, verständnisvoll und sehr hilfsbereit. Immer ein offenes Ohr bei Kritik, Fragen, Anregungen und Problemen. Ziele werden realistisch gesteckt und sind erreichbar.
Arbeitsbedingungen
Sämtliche Ausstattung vom Fahrzeug über Mobiltelefon bis zum audiologischen Equipment ist neu/neuwertig bzw. auf dem Stand der Technik. Mit den Arbeitsmitteln lässt es sich effizient arbeiten. Der Firmen-Polo ist gut ausgestattet. Neukundentermine sind wie ein Überraschungsei. Die meisten freuen sich, dass man kommt. Manche nicht so. Haushalte werden unterschiedlich stark bewohnt und gepflegt, was man durchaus mal mitbekommt. Faule Überraschungseier sind aber eher die Ausnahme.
Kommunikation
Wöchentliche Teammeetings online in entspannter Atmosphäre. Es werden aktuelle Themen und Zahlen diskutiert, Neuerungen vorgestellt, jeder kann dabei zu allen Themen Lob und Kritik loswerden. Der Umgang ist immer respektvoll und dabei alles andere als stocksteif. Über einen Messaging-Dienst ist praktisch jeder zu jeder Zeit mit jedem verbunden und in verschiedenen Kanälen werden jederzeit Infos geteilt, Anfragen beantwortet und Probleme gelöst.
Gehalt/Benefits
Eigentlich kann man bei so einer Frage nie fünf Sterne geben, weil es immer etwas mehr sein kann, egal, wie viel man verdient. :D Das Gehalt entspricht aber meinen Vorstellungen und ist bisher immer pünktlich auf dem Konto gewesen. Ein Pluspunkt sind die guten Boni je nach Erfolg. Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge wird angeboten, das habe ich aber (noch) nicht in Anspruch genommen.
Gleichberechtigung
Das versteht sich von selbst.
Interessante Aufgaben
Man lernt die verschiedensten Leute kennen und ist immer mit der aktuellsten Technik ausgerüstet. Es wird nie langweilig. Man arbeitet sich quasi selbständig durch den Tag und sollte daher ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Lernbereitschaft mitbringen. Mit dem richtigen Händchen für effizientes Arbeiten und gute Zeitplanung (und auch die eigene "Logistik" im Homeoffice) macht der Job einen riesen Spaß und ist sehr erfüllend.
Start-Up mit guten Ideen und guter Arbeitsatmosphäre
4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Firmenwagen und die allgemeine Ausstattung. Außerdem ist die offene Art des Unternehmens sehr angenehm. Man ist hier nicht nur eine Nummer sondern Ma kennt sich!
Work-Life-Balance
Es gibt Tage an denen man viel unterwegs ist aber dafür auch ruhigere Tage in denen man mal schon früher Schluss hat.
Karriere/Weiterbildung
Schulungen werden angeboten
Kollegenzusammenhalt
Man steht ständig in Kontakt mit seinen Arbeitskollegen trotz der Entfernung.
Vorgesetztenverhalten
Man merkt wer was zu sagen hat, aber es ist Kommunikativ auf Augenhöhe
Arbeitsbedingungen
Technik auf dem neusten Stand, Ausstattung sehr hochwertig
Kommunikation
Man bekommt ständig Informationen über aktuelle Veränderungen und man wird auch einbezogen in die Entscheidungen (via Umfragen zB)
Gehalt/Benefits
Sehr gutes Gehalt für die Branche, es wird auf die Mitarbeiterzufriedenheit geachtet
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind die selben wie im Fachgeschäft, es macht es interessanter da man beim Kunden zuhause ist!
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Grundgedanken des serviceorientiertem Verkauf.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Umsetzung des Grundgedanken!
Verbesserungsvorschläge
Aufstieg nicht möglich!
Arbeitsatmosphäre
Einarbeitung mit vielen herzlichen, motivierenden Worten! Vielen versprochenen Worte der Hilfsbereitschaft, nach der Einarbeitung! Nach der Einarbeitung ist die Hilfsbereitschaft nur noch im Kollegium zu finden, jedoch nicht von den Vorgesetzten. Es herrscht sofortiger Verkaufsdruck und es wird täglich ein Grund genannt warum man die starten lassen muss, auf die Überholspur soll.... Gesagte Worte zählen nicht und wenn man drauf hinweist, wird es weggelacht.
Image
War mal gut, jedoch sinkt dieses stark bei Bestandskunden.
Work-Life-Balance
Auch wenn die Gehälter sich nicht schlecht anhören, ist der Preis dafür viel zu hoch!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Terminsicherung wird nicht durchgeführt und darf von uns auch nicht gemacht werden. Somit stundenlange Autofahrten für nichts.
Kollegenzusammenhalt
Da kann man sich drauf verlassen und jeder versucht jedem zu helfen.
Umgang mit älteren Kollegen
Wo sind diese???
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte werden genauso schnell ausgewechselt wie wir Akustiker an der Front. Worte haben keinen Wert, da jeder sich selbst nur sichern will.
Arbeitsbedingungen
Okay, wären die späte Terminvergabe nicht.
Kommunikation
Worte sind Schall und Rauch
Gehalt/Benefits
Gehalt wäre gut, bei einer 40 Std Woche; Realität ist jedoch eine ganz Andere.
Interessante Aufgaben
Unsere normalen beruflichen Aufgaben eben. Ob Anpasskabine oder beim Kunden vor Ort. Es sind eben die gleichen Aufgabenbereiche nur in anderen Räumlichkeiten.
Karriere/Weiterbildung
2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Abgeworben, voller Motivation gestartet – nach 10 Wochen ohne Vorwarnung gekündigt worden.
1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Ansatz die Hörakustik neu zu denken und innovative Anpassungen im mobilen Service zu bieten ist super.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aus meiner persönlichen Perspektive verlief mein Einstieg ins Unternehmen zunächst hoffnungsvoll. Ich hatte den Eindruck, Teil eines modernen und ambitionierten Projekts zu werden, bei dem neue Wege beschritten werden sollten. In Bewerbungsgesprächen und der Anfangszeit wurde viel Wert auf Offenheit, Entwicklungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung gelegt. Das hat mir gefallen – ich habe mich bewusst dafür entschieden, in einer solchen Umgebung mitzuwirken.
Mit der Zeit jedoch stellte sich bei mir ein wachsendes Gefühl ein, dass es eine erhebliche Lücke zwischen Anspruch und Realität gibt. Viele Entscheidungen wirkten auf mich wenig nachvollziehbar, und es entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass Transparenz intern zwar gerne gefordert, aber nicht wirklich gelebt wird. Verbesserungsvorschläge oder konstruktives Feedback meinerseits liefen regelmäßig ins Leere oder wurden lediglich zur Kenntnis genommen – ohne erkennbaren Nachhall.
Gerade im Umgang mit einem krankheitsbedingten Abwesenheit durch eine Coronainfektion – die ärztlich dokumentiert war – fühlte ich mich persönlich nicht wertgeschätzt. Ich hatte frühzeitig kommuniziert, dass ich gern andere Aufgaben übernehmen würde, solange ich noch nicht wieder direkt mit Kund:innen arbeiten konnte. Auf dieses Angebot erhielt ich keinerlei konkrete Rückmeldung. Die gesundheitliche Situation wurde meines Erachtens eher als Belastung denn als Anlass für lösungsorientiertes Denken wahrgenommen.
Was mich am stärksten irritiert hat, war der abrupte Umgang mit meiner Kündigung. Ohne vorheriges Gespräch über etwaige Unzufriedenheit wurde mir die Entscheidung eröffnet – mein direkter Vorgesetzter zeigte sich selbst überrascht und versicherte mir im Nachgang, dass er keinen Zweifel an meiner Arbeitseinstellung hatte. Direkt im Anschluss an das Gespräch verlor ich den Zugriff auf sämtliche relevanten Tools, Kalender und Systemdaten – was für mich persönlich ein Gefühl von Kontrolle und Nachvollziehbarkeit komplett ausschloss.
Rückblickend muss ich sagen: Ich habe mich bemüht, über das Erwartbare hinauszugehen, Verantwortung zu übernehmen und mich einzubringen – auch über die offiziellen Arbeitszeiten hinaus. Der Stil, in dem meine Trennung vom Unternehmen umgesetzt wurde, hinterlässt bei mir jedoch den Eindruck, dass das menschliche Miteinander und langfristiges Vertrauen in bestimmten Momenten hinter operative Zielzahlen zurücktreten mussten.
Natürlich kann und darf jeder Arbeitgeber frei entscheiden, mit wem er weiterarbeiten möchte – aber wie solche Entscheidungen kommuniziert und umgesetzt werden, prägt letztlich die Kultur eines Unternehmens. Und die war für mich persönlich leider enttäuschend.
Verbesserungsvorschläge
1. Erwartungen kommunizieren, solange man noch etwas daran ändern kann.
Ich hätte es als fair empfunden, vor einer finalen Entscheidung zu erfahren, dass es überhaupt Themen gibt, die kritisch gesehen werden. Aus meiner Sicht wurde nicht begleitet, sondern bilanziert. Rückmeldungen kamen zu einem Zeitpunkt, an dem sie keine Wirkung mehr entfalten konnten – außer als rhetorische Rechtfertigung.
2. Wer aktiv abwirbt, übernimmt Verantwortung.
Mir wurde signalisiert: „Wir wollen genau Dich.“ Also habe ich etwas Sicheres verlassen – in gutem Glauben, dass dieses Commitment auch gelebt wird. Dass ich dann nach zehn Wochen ohne Vorankündigung wieder draußen war, erzeugt retrospektiv ein Bild von Personalstrategie, das eher von Kalkulation als von Beziehung geprägt ist.
3. Sozialbewusstsein zeigt sich nicht in der Außendarstellung, sondern im Umgang mit individuellen Situationen.
Es kann irritierend wirken, wenn Fürsorge nach außen betont wird, im konkreten Fall jedoch anders erlebt wird. Wenn etwa zu Beginn einer Erkrankung Verständnis vermittelt wird, später aber dieselbe Phase in einem kritischeren Licht erscheint, entsteht ein Bruch zwischen Kommunikation und gelebter Haltung. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, hier stärker auf Konsistenz und Nachvollziehbarkeit im Umgang mit individuellen Lebenssituationen zu achten.
4. Prozesse sind kein Ersatz für Führung.
Wenn nur das zählt, was in Systemen abgehakt ist, verlieren Ergebnisse an Wert. Mein Eindruck war: Sichtbare Leistung wurde dann ignoriert, wenn sie nicht pixelgenau dokumentiert war. Für mich wirkte das wie Kontrolle mit automatisiertem Lächeln – aber nicht wie Vertrauen.
5. Eigeninitiative entfaltet nur dann Wirkung, wenn sie auch zugelassen wird.
Ideen und Verbesserungsvorschläge können nur dann ihren Wert entfalten, wenn sie strukturell aufgegriffen werden. Mein Eindruck war, dass konstruktive Beiträge – etwa zur Anpassung von Kommunikationsinhalten auf verschiedene Zielgruppen – zwar aufgenommen, aber nicht weiterverfolgt wurden. Statt individueller Feinjustierung dominierte aus meiner Sicht ein stark standardisierter Umgang mit Vorlagen und Prozessen. Eine etwas offenere Haltung gegenüber operativen Rückmeldungen hätte hier möglicherweise zusätzliche Potenziale gehoben.
6. Slack ist kein Kulturersatz.
Motivationsrituale im Chat () ersetzen keine Führung. Mein Eindruck: Sichtbare Probleme wurden übertönt, nicht gelöst. Wer öffentlich feiert, sollte auch öffentlich erklären, wenn Dinge nicht laufen. Alles andere wirkt irgendwann wie Zuckerguss auf Beton.
7. Feedback ist keine Formsache, sondern ein Führungsinstrument. Nicht jedes Problem kündigt sich mit Pauken und Trompeten an. Aber wenn die erste Rückmeldung gleichzeitig die letzte ist – dann war das kein Feedbackprozess, sondern ein Entlassungstermin mit Einleitung. Ich halte es für grundlegend, dass Entwicklung nur da möglich ist, wo man sie auch anspricht, nicht nur nachträglich bewertet.
Arbeitsatmosphäre
Dank meines damaligen Teamleads empfand ich das Klima im direkten Umfeld als konstruktiv und unterstützend. Auf Unternehmensebene prägten jedoch regelmäßige öffentliche Zahlendurchsprachen sowie eine stark ritualisierte Slack-Kommunikation das Gesamtbild. Für mich wirkte das eher wie symbolische Positivität – echtes Vertrauen oder kritische Reflexion kamen dabei aus meiner Sicht zu kurz.
Dass ich trotz nachweisbarem Einsatz und offener Kommunikation ohne vorheriges Feedback aus dem Unternehmen ausschied, hat diesen Eindruck für mich zusätzlich bestätigt.
Image
Sehr durchwachsen. Das Unternehmen wird zunehmend als Billiganbieter und Drückerkolonne wahrgenommen, dieses Bild konnte aber im direkten Kundenkontakt meistens ins positive Gedreht werden. Es gibt ber auch viele Kunden, die von Anfang an ein positives Bild vom Service hatten.
Work-Life-Balance
Ein Gleitzeitmodell war nicht vertraglich geregelt, aber ergab sich aus der Eigenverantwortung im Außendienst. Es wurde anfangs vermittelt, dass mit Überstunden flexibel umgegangen werde.
Ich übernahm regelmäßig späte Termine, sammelte Überzeit und habe das nie thematisiert. Nachdem ich im Zuge von gesundheitlichen Nachwirkungen einmal darum bat, 15 Minuten früher gehen zu dürfen, wurde mir dies später sinngemäß als „mangelnder Einsatz“ ausgelegt. Das wirkte auf mich nicht nachvollziehbar – zumal ich oft Überstunden gemacht hatte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen wird viel Wert auf soziale Verantwortung gelegt – etwa durch DEI-Standards und moderne Kommunikation.
Auch intern hatte ich anfangs einen positiven Eindruck, etwa durch Aussagen wie „Krank ist krank“ oder „Kurieren Sie sich in Ruhe aus“. Umso irritierender war für mich, dass mir nach nur zehn Wochen ohne vorheriges Feedback gekündigt wurde – obwohl ich aktiv abgeworben wurde und dafür einen sicheren, unbefristeten Arbeitsplatz verlassen hatte. Rückblickend wirkte das soziale Selbstbild des Unternehmens eher wie ein kommunikativer Anspruch und progressiver Anstrich als gelebte Realität.
Zusätzlich kam es durch unkoordinierte Terminplanung regelmäßig zu unnötigen Fahrstrecken – was auch unter ökologischen Aspekten fragwürdig erscheint.
Karriere/Weiterbildung
Auf eine Meisterförderung angesprochen bekam ich die Antwort, dass generell keine Meisterförderungen übernommen werden würde.
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Vorgesetzter – mein damaliger Teamlead – war durchweg konstruktiv und positiv im Umgang. Auf anderer Ebene hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen teilweise bereits getroffen waren, bevor offene Rückmeldung möglich war.
Trotz Engagement und freiwilliger Unterstützung über meine eigentliche Rolle hinaus wurde ich ohne vorheriges Gespräch aus dem Unternehmen verabschiedet.
Für mich entstand der Eindruck, dass Eigenverantwortung oder Initiative eher als störend empfunden wurden – nicht als Beitrag zur Weiterentwicklung.
Die Kommunikation wirkte stellenweise nach dem Muster: „Denk nicht mit – mach einfach, was vorgesehen ist.“
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung war durchweg sehr gut – moderne Geräte, solide Systeme. Die verwendete Software war aus meiner Sicht eher mäßig, was allerdings am Hersteller lag, nicht am Arbeitgeber. Organisatorisch wirkte das Gesamtbild deutlich schwächer: Oft entstanden unnötige Fahrten, weil Terminabsprachen ineffizient liefen oder unklar vorbereitet waren.
Fairerweise: es wurde intern signalisiert, dass an Lösungen gearbeitet wird.
Der Kundenkontakt sollte in aller Regel über ein internes Callcenter laufen – offiziell zur Entlastung der Akustiker. In der Praxis wirkte es jedoch eher wie eine zentrale Steuerung, die eigenständige Kommunikation und flexible Lösungen erschwerte.
Mit der Zeit entstand bei mir der Eindruck, dass nicht echte Unterstützung das Ziel war, sondern die konsequente Vermeidung von Prozessabweichungen.
Kommunikation
Die Kommunikation war aus meiner Sicht häufig verspätet oder nicht klar nachvollziehbar. Während einer Corona-Erkrankung hatte ich offen angeboten, im Rahmen meiner Möglichkeiten organisatorische Aufgaben im Hintergrund zu übernehmen. Die Rückmeldung war, ich solle mich auf die Genesung konzentrieren. Rückblickend hatte ich den Eindruck, dass meine Offenheit später eher kritisch bewertet wurde. Feedback erfolgte selten zeitnah – häufig erst, wenn Entscheidungen bereits feststanden. Die Kündigung in der Probezeit kam für mich völlig überraschend und ohne jede Vorwarnung. Die Begründungen wirkten rückblickend wie Punkte, die man in einem funktionierenden Umfeld direkt und konstruktiv angesprochen hätte. Zusätzlich wurde eine sehr formale Auslegung von Prozessen erwartet: Arbeit, die nicht exakt nach interner Vorgabe dokumentiert war, galt im Zweifel als nicht erfolgt. Für mich führte das nicht zu mehr Klarheit oder Effizienz, sondern wirkte eher wie Kontrolle unter dem Deckmantel von „Prozesssicherheit“.
Gehalt/Benefits
Überdurchschnittliche Vergütung, die allerdings die Begleitumstände rückblickend absolut nicht rechtfertigt. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass es hier extrem stark auf das individuelle Verhandlungsgeschick ankam.
Gleichberechtigung
Nach außen wird sichtbar auf Diversity, Gleichstellung und modernes Wording geachtet – inklusive durchgegenderter Kommunikation und DEI-Symbolik. In der internen Realität fehlte mir jedoch echtes Verständnis für individuelle Situationen. Persönliche Einschränkungen – z. B. durch gesundheitliche Belastungen – wurden nicht empathisch begleitet, sondern im Nachhinein eher kritisch bewertet. Wer sich aktiv einbringt oder Dinge hinterfragt, wird aus meiner Sicht schneller als Störfaktor eingeordnet als als jemand, der zur Weiterentwicklung beitragen möchte. Gleichbehandlung schien formal korrekt – menschlich wirkte sie auf mich oft distanziert.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben im Außendienst waren fachlich spannend, praxisnah und erfüllend – aus meiner Sicht eine der interessantesten Formen der Hörakustik. Der spätere Einsatz im Internal Sales war dagegen monoton und wenig sinnvoll. Vorformulierte E-Mail-Texte passten oft nicht zu den Marketingkanälen, Verbesserungsvorschläge wurden nicht angenommen. Initiative war in diesem Bereich offenbar nicht erwünscht.
4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gar nichts, es ist die absolute Hölle.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht vorwiegend Angst und es wird massiv Druck ausgeübt. Mitarbeiter:innen werden Aufhebungsverträge angeboten oder es wird mit einer Kündigung gedroht, die nicht rechtskräftig ist und gegen das Kündigungsschutzgesetz verstößt. Es wurde bei einem/einer Kolleg:inn sogar so weit getrieben, dass folgende Aussagen vielen "Wenn du den Aufhebungsvertrag unterschreibst, dann schreiben wir dir sogar ein gutes Arbeitszeugniss!" Die Führungsebene holt sich Kollegen aus vorherigen Arbeitgebern dazu und behandelt diese wie bessere Menschen. Vorwiegend kann man Zusammenfassen, dass viel mit Angst und vorallem mit den Existenzen der Mitarbeiter gespielt wird. Von Menschlichkeit und Rücksicht fehlt jede Spur.
Image
Hier wird das Personal schneller ausgetauscht, als Partner auf dem CSD. Schreckliche Unternehmensführung und menschlich gesehen einfach nur abscheulich.
Work-Life-Balance
Schlechte Planung, angeordnete Überstunden durch den CEO und keine Pausen sind die Regel. Die Kirsche auf der Sahnetorte ist, dass 15 Überstunden, die zwar angeordnet wurden, auch noch mit dem Gehalt vergütet werden sollen.
Karriere/Weiterbildung
Es wird viel gesagt und gar nichts umgesetzt. Die Ausnahme ist, wenn man bei dem Vorgesetzten zum Grillen eingeladen wird, weil man sich von früheren Unternehmen kennt.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war ein wenig über dem Durchschnitt, aber das ganze hat sich inzwischen geändert. Neue Mitarbeiter:innen, bekommen nicht versentlich mehr Gehalt, als bei anderen Unternehmen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viele leer-Fahrten und kein Sinn für Umwelt Bewusstsein.
Kollegenzusammenhalt
Diese Punkt hatte einmal 5 Sterne, jedoch wird dies von der Unternehmensführung konsequent unterbunden. Nur, wenn die Führungsebene es selbst macht, dann ist es ok. Zum Beispiel gemeinsames Grillen, mit alten Bekannten.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden nicht eingestellt, dass liegt nicht daran das man nicht auf Erfahrung setzt. Es wird einfach nur darauf geachtet, dass Menschen die im fortgeschrittenerem Alter sind, nicht eingestellt werden.
Vorgesetztenverhalten
Die meisten Vorgesetzten sind nicht kritikfähig und neigen dazu, bei den kleinsten Konflikten, die Mitarbeiter:innen zu entlassen und mit unnötigen Aufgaben zu bombardieren, bis diese das Unternehmen selbst verlassen wollen. Langjährige Bekannte, bekomme jedoch direkt eine Weiterbildung bezahlt, anderen Mitarbeiter:innen wird gesagt das es keinen Meisterförderung gibt.
Arbeitsbedingungen
Zu langsame Technik für die Durchführung der Tätigkeiten. Schlechte nachlieferung von Produkten. Manchmal wird sogar ganz vergessen, dass eine Bestellung aus der Zentrale los geschickt werden musste.
Kommunikation
HR ist nur auf der Seite des Arbeitgebers, statt wie es üblich in Unternehmen ist eine vermittelnde Position einzunehmen. Entscheidungen werden spontan und ohne wirkliche Kenntniss über den Hörgeräte-Markt getroffen. Versprechen werden nur eingehalten, wenn die Führung und die Mitarbeiter zusammen am Wochenende Grillen, gleizeitig, wird anderen Führungskräften gesagt das sie den persönlichen Kontakt zu Mitarbeitern meiden sollen, wenn diese Ihnen Untergestell sind. Alles wird unter dem Deckmantel eine Startup Unternehmens versteckt, Flexibilität ist aber bei der Unternehmensführung eine Einbahnstraße. Fazit: Wer wie ein Mensch mit Gefühlen und Bedürfnissen behandelt werden möchte, sollte sich von diesem Unternehmen fernhalten.
Gleichberechtigung
Auf Menschen mit Einschränkungen oder Vorerkranungen wird keinerlei Rücksicht genommen. Ein Kollege musste sogar am Knie operiert werden, obwohl er das Dienstfahrzeug bemängelt hat. Er wurde dazu gedrängt wieder zu arbeiten, obwohl er noch nicht genesen war.
Interessante Aufgaben
Nichts besonderes! Wer schon länger in der Hörakustik ist, hat auch schon Hausbesuche durchgeführt.
1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Klingt gut, ist aber ein Reinfall – chaotisch, überfordert, desinteressiert
1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Handy, laptop
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hinter dem modernen Außenauftritt verbirgt sich ein chaotischer Betrieb ohne Struktur und ohne echte Führung. Prozesse werden ständig umgeworfen, ohne dass klar ist, warum – und ohne Rücksicht auf diejenigen, die sie umsetzen sollen. Entscheidungen kommen von oben herab, ohne Erklärung oder Einbindung des Teams. Wer kritisch denkt oder Missstände anspricht, wird schnell als unbequem abgestempelt.
Die sogenannte „Startup-Mentalität“ dient als Ausrede für planloses Handeln, ständige Überforderung und völlige Intransparenz. Führungskräfte glänzen durch Abwesenheit – fachlich wie menschlich – und verlagern Verantwortung lieber nach unten, statt selbst Klarheit zu schaffen.
Die Tourenplanung ist praxisfern und ineffizient – lange Fahrtzeiten, spontane Änderungen, kaum Pausen. Eine gesunde Work-Life-Balance ist unmöglich, da ständig neue Aufgaben „dringend“ reingedrückt werden. Rücksicht auf individuelle Belastungsgrenzen? Fehlanzeige.
Mitarbeitende werden nicht als Menschen gesehen, sondern als Ressource, die funktionieren soll. Es gibt keine strukturierte Einarbeitung, keine Entwicklungsperspektiven, keine Weiterbildung – wer wachsen will, muss das komplett selbst organisieren. Sozialleistungen existieren de facto nicht. Das Gehalt mag auf dem Papier okay sein, kompensiert aber keinesfalls die tatsächliche Belastung.
Kurz: Wer Wert auf Klarheit, Respekt, Verlässlichkeit und Entwicklung legt, sollte sich einen anderen Arbeitgeber suchen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr mit uns sprechen
Arbeitsatmosphäre
Kaum drin im Job, merkt man: Hier herrscht Chaos im schicken Startup-Mantel. Täglich neue Prozesse, neue Tools, neue Vorgaben – aber null Plan. Entscheidungen werden von oben getroffen, ohne jede Erklärung oder Rücksicht. Wer nachfragt, gilt als schwierig. Wer mitdenkt, stört. Kritik ist unerwünscht, Mitsprache gibt es nicht.
Work-Life-Balance
Tourenplanung ist oft völlig realitätsfern. Lange Tage, spontane Zusatztermine, keine Rücksicht auf Pausen oder Erholung. Freizeit? Glückssache.
Karriere/Weiterbildung
Karriere oder Weiterbildung? Gibt’s nicht. Wer mehr will, muss sich das nach Feierabend selbst organisieren. Interne Förderung? Fehlanzeige.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleg*innen sind das Einzige, was den Laden halbwegs zusammenhält. Viele kämpfen, viele gehen. Es herrscht hohe Fluktuation, niemand bleibt lang. Kein Wunder: Wer nicht 110 % belastbar ist oder nachfragt, wird aussortiert
Kommunikation
Ständig Nachrichten, ständig Meetings – aber keiner weiß, was wirklich wichtig ist. Viel Gerede, keine Klarheit. Echte Informationen bleiben aus. Es wird “bespielt”, nicht kommuniziert.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist okay, aber kein Ausgleich für die ständige Überlastung. Sozialleistungen? Gibt’s de facto nicht. Alles, was man bekommt, ist ein Handy und die Hoffnung, dass man durchhält.
Interessante Aufgaben
Ne
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
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