13 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den vergangenen Jahren hat sich das Unternehmen vielen Bereichen spürbar weiterentwickelt und verbessert. Besonders positiv finde ich, dass Mitarbeitende die Möglichkeit haben, diese Entwicklung aktiv mitzugestalten und selbst Teil des Veränderungsprozesses zu sein. Wer sich einbringen möchte, kann hier etwas bewegen und zur weiteren positiven Entwicklung des Unternehmens beitragen.
es sind alle offen und Respektvoll, der Arbeitgeber ist auch sehr Arbeitnehmerorientiert
Nichts.
Man kann immer über alles reden!
In der Verwaltung herrscht eine harmonische Atmosphäre
Hohe Chance übernommen zu werden und sich durch Fortbildungen weiter zu entwickeln
Die Gleitzeitregelung macht es morgens angenehmer
Streng, aber herzlich ! Perfekt um zu lernen
Umfangreiche Tätigkeiten, da man die Abteilung jedes halbe Jahr wechseln kann
Aufwind Jugendhilfe bietet eine engagierte Umgebung in einer Kinder-Intensiv-Wohngruppe. Es gibt sinnvoll strukturierte Abläufe, ein fokussiertes Team und regelmäßige Supervisionen, die Stresssituationen adressieren. Die Arbeit erfordert große Hingabe, Geduld und klare Kommunikation. Verbesserungsbedarf sehe ich in der Transparenz von Entscheidungsprozessen und in der weiteren Verankerung von Mitarbeiter:innen-Support (z. B. zusätzliche Ressourcen, Fortbildungen). Insgesamt bietet Aufwind Chancen zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung in einem wichtigen, sinnstiftenden Setting.
Das ist dort nicht mehr arbeite
Die Gründe dafür, allem voran unmenschlicher Umgang mit Klienten und Personal. Sehr unqualifizierte Mitarbeiter und Vorgesetzte.
Ich denke bestenfalls hat das Unternehmen seine interne Handlungsweise verbessert zum Wohle der Klienten und Mitarbeiter und kompetente Pädagogen mit guter Qualifikation und Berufserfahrung statt berufsfremde Mitarbeiter.
Anregungen der Mitarbeitenden werden ernst genommen und zeitnah in Prozesse eingeordnet, zuverlässige Rückmeldungen bei verschiedensten Anliegen, Unterstützungsmöglichkeiten immer gegeben, zuverlässige Supervisionen / Jahresgespräche
Einheitliches Gehalt (im Prozess), mehr Transparenz in der Kommunikation schaffen um Prozesse sichtbar zu machen, einheitliches Handeln der Bereichsleitungen und Schulung in Gesprächsführungen für die Leitungskräfte
Wirkt stabil
Gemeinsame Erstellung von Dienstplänen, immer ein Blick von außen auf Überstunden, Studenaufstockung und Reduzierung immer möglich
Im Prozess - faire Weiterbildungsmöglichkeit durch eigene Academy angestrebt
In einzelnen Einrichtungen besteht unter den Kollegen ein großer Zusammenhalt. Darüber hinaus wird sich ebenfalls kollegial ausgetauscht und unterstützt
Ich konnte keine Unterschiede feststellen
Kein einheitliches Handeln der Führungskräfte, nicht überall wird Wertschätzung weitergegeben - für mich gab es bisher keine schlechten Erfahrungen
Fläche Hierarchie, daher findet man immer ein offenes Ohr und fühlt sich gehört und gesehen
Ich konnte keine Unterschiede feststellen
Leider nicht viel.
Gehalt nicht fair. Zuwenig Kollegen.
Gleichberechtigung nicht immer.
Vorgesetzte bekommen immer recht.
Über Vorgesetzte nachdenken. Nicht alle sind gut. Kritik äußern ist okay laut werden nicht. Gleiche Gehälter. Sonderzahlung für alle. Bessere Autos. Wenigere Gruppen dann hat man auch genug Personal.
Es kommt auf den Bereich an. Verschiedene Bereichsleiter. Verschiedene Arbeitsatmosphäre
So gut ist es nicht.
Sie versuchen es zumindest.
Fortbildungen nicht für alle. Erst soll man Wünsche aufschreiben genehmigt werden sie aber nicht. Schade immer nur das kostet zu viel. Wir haben eigene Fobis. Ein Arbeitgeber, wo ich mich leider nicht weiterentwickelt habe.
Ich konnte mich nicht beschweren. Ich weiß aber, dass es sehr große Unterschiede gibt. Nicht alle verdienen gleich. Auch nicht, wenn sie die gleiche Berufserfahrung haben. Es gab eine Sonderzahlung leider auch da nicht für alle.
Kann ich nicht beurteilen. Man versucht Papier zu sparen, hat aber durch alte Geräte einen hohen Stromverbrauch.
Super. Ich war nur kurz im Team und habe auch gewechselt. Jedes Team hat mich gut aufgenommen.
Ich glaube gut
Nicht gut. Schreien auch mal. Untereinander nicht immer einig. Leider so, dass es alle Teams mitbekommen. Manchmal hatte ich Angst etwas falsch zu machen. Ich fühle mich nicht mehr wohl.
Technik gut. Autos sollten besser sein. Büros habe ich mehrere gesehen. Mal super, mal viel zu klein und runtergekommen. Man könnte noch mehr verbessern. Luft nach oben.
Unter den Kollegen meistens gut. Vorgesetzte sollten geschult werden. Kommunikation sehr streng und laut. Fehler werden nicht eingesehen.
Kann ich nicht beurteilen
Ich habe öfters gewechselt. Daher hatte ich immer interessante Aufgaben. Ich bin nicht wegen den Aufgaben weg.
Ist bemüht Veränderungen in kleinen Schritten durchzusetzen. Es finden Arbeitskreise und Supervision statt. Die Unterstützung für ein Team das zusammen passt soll in Zukunft gefördert werden.
Befristete Arbeitsverträge. Viele Wechsel im Team/kein Bestandsteam. Befürchtungen den Arbeitsplatz zu verlieren. Alternativlosigkeit.
Interessensvertretung und Fürsorgepflicht für Mitarbeiter. Das kann nicht nur eine Mitarbeiterin aus der Verwaltung leisten. Leitungskräfte und deren Kompetenzen fördern. Überarbeitung der Arbeitsverträge und Stellenanteile.
Sensible und arbeitsrechtlich relevante Themen werden von einzelnen aufgefangen. Es gibt keine bestehende Interessensvertretung, wodurch sich Mitarbeiter nur selbst absichern können. Sachliche und lösungsorientierte finden statt. Es gibt nicht für jede Situation Konfliktlösungsstrategien auch wenn Mitarbeitende sich anpassen, schade. Vorgesetzte kommunizieren weiterhin nicht auf Augenhöhe.
Die Angaben zum Datenschutz, Schlichtung usw sind eher oberflächlich. Belastungsanzeigen werden nicht gestellt, traut sich keiner. Ideen können zum Teil nur hingenommen und nicht umgesetzt werden. Es wird weggeschaut. Kostenfaktoren spielen eine große Rolle, zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen obwohl der Träger wächst und kaum hinterher kommt. Unklarheiten bei der Besetzung/Nicht Besetzung mit wenig Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Zu Kooperationseinrichtungen in und extern gibt es mehr als starke Bemühungen, einen regen Austausch und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein.
In Krisensituationen ist zum Teil zur Absicherung gerade für jüngere Kollegen nur eine doppelte Besetzung geplant. Eine langwierige Einarbeitungsphase einzelner Mitarbeiter schafft ein Ungleichgewicht. Es entstehen dadurch Monate die viele Mehrarbeitsstunden mit sich bringen. Einen großzügigen Ausgleich gibt es nach Monaten "sehr arbeitsreichen Phasen".
Die Arbeitsverträge befinden sich nicht auf dem aktuellen Stand, so das es für einzelne Mitarbeiter um den Erhalt des Arbeitsplatzes geht. Kämpft ein Mitarbeiter um seinen Arbeitsplatz, so wurde das zu spät erkannt. Förderung einzelner Mitarbeiter und Weiterbildungsmöglichkeiten im kleinen Rahmen bleiben die Ausnahme.
Fairer Partner, das Gehalt wurde deutlich angehoben. Jahressonderzahlung sowie Urlaubs - und Weihnachtsgeld wurden zuverlässig ausgezahlt. Eingezahlt wurden gesetzliche Beiträge, jedoch nicht darüber hinaus.
Unterschiedliche Einrichtungen schaffen da verschiedene Voraussetzungen
Die Kollegen halten zusammen, kommen jedoch nicht gegen Entscheidungen der Vorgesetzten an. Die Mitarbeiter haben kaum Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Prozessbegleitung. Vorgesetzte gibt Aufgaben nicht ab, verteilt die Verantwortung nicht auf das Team. Altbewährtes soll bestehen bleiben. Delegiert wurden nur bestimmte Aufgaben aber nicht in Hauptverwaltung. Keine Stellvertretung, dadurch entsteht ein Mangel an Solidarität und Zutrauen. Zeitrahmen für Aufgaben kann so nicht eingehalten werden. Kollegiales miteinander wird durch die einzelne Leitungskräfte verhindert.
Auch ältere Kollegen erhalten eine Chance, müssen aber sehr belastbar, mit Rücksicht auf andere sein und haben viel auszuhalten. Betriebliche Rahmenbedingungen lassen es nicht zu, langfristig geschätzt und gefördert zu werden. Dies betrifft vor allem Vorgesetzte, die lange Jahre dabei sind und kaum ein Privatleben haben, keine Freistellungen erhalten und eigentlich gar nicht krank sein dürfen.
Es besteht keine Einigkeit der Vorgesetzten untereinander. Handfeste Auseinandersetzungen mit Mitarbeitern dürfen/ sollten nicht stattfinden. Veränderungen sollten nicht erzwungen werden und sind nur in kleinen Schritten umzusetzen.
Regides und beratungsresistentes Verhalten bringt jedoch keinen weiter. Gute Mitarbeiter dürfen gehen, weil sie nicht ins Team passen. Wenn Mitarbeiter sich nicht unterordnen können, werden trotz Versetzungsmöglichkeiten Steine in den Weg gelegt.
Es gibt kaum Rückzugsmöglichkeiten die eine ruhige Arbeitsatmosphäre zulassen. Pausenzeiten in denen sich Mitarbeiter erholen können sind für einzelne, für andere nicht zu ermöglichen. IT und Digitalisierung sind zu teuer. Im Bezug auf Licht/Lärm/ Belüftung und dadurch bedingtes Wohlbefinden, gibt es deutliche Einschränkungen je nach Einrichtungen.
Die Kommunikation in der Verwaltung wird mit eigener Expertise voran getrieben. Leider treffen die Vorgesetzten keine klaren und transparenten Entscheidungen. Plattformen werden übertrieben intensiv genutzt. Begegnungen und Gespräche in Arbeitskreisen finden statt. Vorbereitete Mitarbeitergespräche und Einzelgespräche die das Vertrauen zu den Vorgesetzten aufbauen finden nicht statt.
Einzelne Mitarbeiterinnen werden deutlich benachteiligt und private, familiäre Rahmenbedingungen zu spät erkannt. Junge Mitarbeiterinnen werden gefördert. Bestehendes Konkurrenzdenken und Herachie der Frauen untereinander, nicht auf Augenhöhe.
Es gibt soviele Möglichkeiten, jedoch fehlt die Zeit zum Kennenlernen interessanter neuer Arbeitsfelder in denen Mitarbeiter neue Erfahrungen sammeln und dazu lernen können. Je nach Anspruch der Vorgesetzten ist dann nur der Einsatz in einer Dienststelle möglich.
Pünktlich Geld
Mann geht sehr schlecht mit den Angestelten um.
Bitte alles Ändern
Sehr schlecht
Das was mann so lesen kan
Sehr schlecht
Garnicht
Schlecht
Überhaupt nicht
Sehr schlecht
Mega schlecht
Sehr schlecht
Mann ist überall
Sehr schlecht
Geht so
Hin und wieder
So verdient kununu Geld.