9 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den grundsätzlichen Bedingungen in der (stationären) Jugendhilfe (Schicht-, Nacht- & Wochenenddienste etc.) geschuldet nicht ganz optimal
Eigene Academy zur Fort- & Weiterbildung, gute Programme. Externe Fortbildungen hingegen etwas schwierig.
Bezahlung nach TVÖD, Benefits wie Bikeleasing und Benefit-Websites. Sonderzahlungen und Zuschläge sowie Zusätzliche Benefits aus dem TVÖD (wie z.B. Krankengeldzuschlag oder Kinderzuschlag) noch ausbaufähig
Ein sehr gutes Wir-Gefühl und starke Identifikation mit den Firmenprinzipien
Respekt pur, Erfahrung ist in der Jugendhilfe eines der höchsten Güter.
Super Wertschätzung und Kommunikation auf Augenhöhe
Gleichberechtigung wird hier einfach auf Boss-Level durchgespielt, ohne wenn und aber!
Jugendhilfe ist in all ihren Facetten einfach mega interessant, hochwertig und Verantwortungsvoll
Ich kann in erster Linie das Arbeitsklima in der Tagesgruppe Lünen beurteilen. Das Team ist sehr kollegial miteinander, die Arbeitsatmosphäre ist super. Beim Aushelfen in anderen Einrichtungen begegnen mir in aller Regel ebenfalls freundliche Mitarbeiter die dankbar dafür sind, dass man freiwillig in Dienste einspringt.
Dies ist von Einrichtung zu Einrichtung sicherlich unterschiedlich. Es gibt viele Einrichtungen mit Schichtdiensten, was sicherlich persönliche Präferenz ist und nicht zu jedermann passt. Innerhalb der Einrichtungen wird in der Dienstplangestaltung auf persönliche Präferenzen Rücksicht genommen. Es gibt auch Einrichtungen ohne Schichtdienst.
Der Träger bietet einige interessante Inhouse-Fortbildungen und ist in Sachen Fortbildungen durch die neu entstandene Academy gut aufgestellt. Darüber hinaus ist der Träger meiner Erfahrung nach aber auch offen dafür, wenn Mitarbeiter sich über die Angebote der eigenen Academy hinaus fortbilden möchten.
Frei gewordene Stellen in den Einrichtungen, auch Leitungsstellen, werden in der Regel erst intern beim Träger ausgeschrieben.
Früher konnte das Gehalt noch verhandelt werden. Mittlerweile ist der Träger sehr bemüht faire Strukturen zu schaffen in denen jeder nach Qualifikation und Berufserfahrung bezahlt angelehnt an den TVöD bezahlt wird.
In meiner Einrichtung, wie bereits beschrieben, sehr positiv.
In den Einrichtungen, sowie auf Bereichsleiterebene, sind viele tolle und kompetente Menschen unterwegs. Zwischenmenschlich passt es bestimmt nicht immer. Ich selbst habe fast ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.
Es kommen sicherlich noch nicht alle Informationen zeitnah bei allen Mitarbeitern an, jedoch ist der Träger auch hier bemüht, beispielsweise durch einen Newsletter der per Mail an alle Einrichtungen gesendet wird, den Informationsfluss am laufen zu halten. Viele Infos werden zudem durch die Leitungskräfte in die Teams getragen.
Es gibt sehr viele ganz unterschiedliche, spannende Projekte die man innerhalb des Trägers kennenlernen kann. Bei Interesse ist es möglich die verschiedenen Einrichtungen des Trägers kennenzulernen.
Anregungen der Mitarbeitenden werden ernst genommen und zeitnah in Prozesse eingeordnet, zuverlässige Rückmeldungen bei verschiedensten Anliegen, Unterstützungsmöglichkeiten immer gegeben, zuverlässige Supervisionen / Jahresgespräche
Einheitliches Gehalt (im Prozess), mehr Transparenz in der Kommunikation schaffen um Prozesse sichtbar zu machen, einheitliches Handeln der Bereichsleitungen und Schulung in Gesprächsführungen für die Leitungskräfte
Wirkt stabil
Gemeinsame Erstellung von Dienstplänen, immer ein Blick von außen auf Überstunden, Studenaufstockung und Reduzierung immer möglich
Im Prozess - faire Weiterbildungsmöglichkeit durch eigene Academy angestrebt
In einzelnen Einrichtungen besteht unter den Kollegen ein großer Zusammenhalt. Darüber hinaus wird sich ebenfalls kollegial ausgetauscht und unterstützt
Ich konnte keine Unterschiede feststellen
Kein einheitliches Handeln der Führungskräfte, nicht überall wird Wertschätzung weitergegeben - für mich gab es bisher keine schlechten Erfahrungen
Fläche Hierarchie, daher findet man immer ein offenes Ohr und fühlt sich gehört und gesehen
Ich konnte keine Unterschiede feststellen
Wertschätzung wird GROSS geschrieben.
Ist stabil
Mitgestaltung der Dienstpläne, Freiwünsche werden berücksichtigt, Familienfreundlich und auf freie Tage zwischen den Diensten wird geachtet.Stunden Aufstockung oder Stundenreduzierung kann jeder Zeit erfolgen
Eine Academy wurde gegründet um alle Mitarbeitenden weiter zu bilden Alle Mitarbeitenden dürfen Wünsche äußern und sich entscheiden
Ist angelegt an den Tarif aber noch frei verhandelbar
Sowohl in den einzelnen Projekten als auch Projekt übergreifender Zusammenhalt.Mit Unterstützung kann jeder rechnen
Das Alter spielt keine Rolle.Ressozrcen werden Ressourcen Orientiert eingesetzt
Flache Hierarchie mit offener Kommunikation.Dem Mitarbeitenden zugewandt und Lösungsorientiert.
Sind gut und es wird daran gearbeitet diese zu optimieren
Hier findet sich immer ein offenes Ohr
Findet auf Augenhöhe statt
Hier wird die Gleichberechtigung offen gelebt.Jeder hat die gleichen Chancen
Abwechslungsreich und offen für weitere Aufgaben
Leider nicht viel.
Gehalt nicht fair. Zuwenig Kollegen.
Gleichberechtigung nicht immer.
Vorgesetzte bekommen immer recht.
Über Vorgesetzte nachdenken. Nicht alle sind gut. Kritik äußern ist okay laut werden nicht. Gleiche Gehälter. Sonderzahlung für alle. Bessere Autos. Wenigere Gruppen dann hat man auch genug Personal.
Es kommt auf den Bereich an. Verschiedene Bereichsleiter. Verschiedene Arbeitsatmosphäre
So gut ist es nicht.
Sie versuchen es zumindest.
Fortbildungen nicht für alle. Erst soll man Wünsche aufschreiben genehmigt werden sie aber nicht. Schade immer nur das kostet zu viel. Wir haben eigene Fobis. Ein Arbeitgeber, wo ich mich leider nicht weiterentwickelt habe.
Ich konnte mich nicht beschweren. Ich weiß aber, dass es sehr große Unterschiede gibt. Nicht alle verdienen gleich. Auch nicht, wenn sie die gleiche Berufserfahrung haben. Es gab eine Sonderzahlung leider auch da nicht für alle.
Kann ich nicht beurteilen. Man versucht Papier zu sparen, hat aber durch alte Geräte einen hohen Stromverbrauch.
Super. Ich war nur kurz im Team und habe auch gewechselt. Jedes Team hat mich gut aufgenommen.
Ich glaube gut
Nicht gut. Schreien auch mal. Untereinander nicht immer einig. Leider so, dass es alle Teams mitbekommen. Manchmal hatte ich Angst etwas falsch zu machen. Ich fühle mich nicht mehr wohl.
Technik gut. Autos sollten besser sein. Büros habe ich mehrere gesehen. Mal super, mal viel zu klein und runtergekommen. Man könnte noch mehr verbessern. Luft nach oben.
Unter den Kollegen meistens gut. Vorgesetzte sollten geschult werden. Kommunikation sehr streng und laut. Fehler werden nicht eingesehen.
Kann ich nicht beurteilen
Ich habe öfters gewechselt. Daher hatte ich immer interessante Aufgaben. Ich bin nicht wegen den Aufgaben weg.
Ist bemüht Veränderungen in kleinen Schritten durchzusetzen. Es finden Arbeitskreise und Supervision statt. Die Unterstützung für ein Team das zusammen passt soll in Zukunft gefördert werden.
Befristete Arbeitsverträge. Viele Wechsel im Team/kein Bestandsteam. Befürchtungen den Arbeitsplatz zu verlieren. Alternativlosigkeit.
Interessensvertretung und Fürsorgepflicht für Mitarbeiter. Das kann nicht nur eine Mitarbeiterin aus der Verwaltung leisten. Leitungskräfte und deren Kompetenzen fördern. Überarbeitung der Arbeitsverträge und Stellenanteile.
Sensible und arbeitsrechtlich relevante Themen werden von einzelnen aufgefangen. Es gibt keine bestehende Interessensvertretung, wodurch sich Mitarbeiter nur selbst absichern können. Sachliche und lösungsorientierte finden statt. Es gibt nicht für jede Situation Konfliktlösungsstrategien auch wenn Mitarbeitende sich anpassen, schade. Vorgesetzte kommunizieren weiterhin nicht auf Augenhöhe.
Die Angaben zum Datenschutz, Schlichtung usw sind eher oberflächlich. Belastungsanzeigen werden nicht gestellt, traut sich keiner. Ideen können zum Teil nur hingenommen und nicht umgesetzt werden. Es wird weggeschaut. Kostenfaktoren spielen eine große Rolle, zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen obwohl der Träger wächst und kaum hinterher kommt. Unklarheiten bei der Besetzung/Nicht Besetzung mit wenig Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Zu Kooperationseinrichtungen in und extern gibt es mehr als starke Bemühungen, einen regen Austausch und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein.
In Krisensituationen ist zum Teil zur Absicherung gerade für jüngere Kollegen nur eine doppelte Besetzung geplant. Eine langwierige Einarbeitungsphase einzelner Mitarbeiter schafft ein Ungleichgewicht. Es entstehen dadurch Monate die viele Mehrarbeitsstunden mit sich bringen. Einen großzügigen Ausgleich gibt es nach Monaten "sehr arbeitsreichen Phasen".
Die Arbeitsverträge befinden sich nicht auf dem aktuellen Stand, so das es für einzelne Mitarbeiter um den Erhalt des Arbeitsplatzes geht. Kämpft ein Mitarbeiter um seinen Arbeitsplatz, so wurde das zu spät erkannt. Förderung einzelner Mitarbeiter und Weiterbildungsmöglichkeiten im kleinen Rahmen bleiben die Ausnahme.
Fairer Partner, das Gehalt wurde deutlich angehoben. Jahressonderzahlung sowie Urlaubs - und Weihnachtsgeld wurden zuverlässig ausgezahlt. Eingezahlt wurden gesetzliche Beiträge, jedoch nicht darüber hinaus.
Unterschiedliche Einrichtungen schaffen da verschiedene Voraussetzungen
Die Kollegen halten zusammen, kommen jedoch nicht gegen Entscheidungen der Vorgesetzten an. Die Mitarbeiter haben kaum Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Prozessbegleitung. Vorgesetzte gibt Aufgaben nicht ab, verteilt die Verantwortung nicht auf das Team. Altbewährtes soll bestehen bleiben. Delegiert wurden nur bestimmte Aufgaben aber nicht in Hauptverwaltung. Keine Stellvertretung, dadurch entsteht ein Mangel an Solidarität und Zutrauen. Zeitrahmen für Aufgaben kann so nicht eingehalten werden. Kollegiales miteinander wird durch die einzelne Leitungskräfte verhindert.
Auch ältere Kollegen erhalten eine Chance, müssen aber sehr belastbar, mit Rücksicht auf andere sein und haben viel auszuhalten. Betriebliche Rahmenbedingungen lassen es nicht zu, langfristig geschätzt und gefördert zu werden. Dies betrifft vor allem Vorgesetzte, die lange Jahre dabei sind und kaum ein Privatleben haben, keine Freistellungen erhalten und eigentlich gar nicht krank sein dürfen.
Es besteht keine Einigkeit der Vorgesetzten untereinander. Handfeste Auseinandersetzungen mit Mitarbeitern dürfen/ sollten nicht stattfinden. Veränderungen sollten nicht erzwungen werden und sind nur in kleinen Schritten umzusetzen.
Regides und beratungsresistentes Verhalten bringt jedoch keinen weiter. Gute Mitarbeiter dürfen gehen, weil sie nicht ins Team passen. Wenn Mitarbeiter sich nicht unterordnen können, werden trotz Versetzungsmöglichkeiten Steine in den Weg gelegt.
Es gibt kaum Rückzugsmöglichkeiten die eine ruhige Arbeitsatmosphäre zulassen. Pausenzeiten in denen sich Mitarbeiter erholen können sind für einzelne, für andere nicht zu ermöglichen. IT und Digitalisierung sind zu teuer. Im Bezug auf Licht/Lärm/ Belüftung und dadurch bedingtes Wohlbefinden, gibt es deutliche Einschränkungen je nach Einrichtungen.
Die Kommunikation in der Verwaltung wird mit eigener Expertise voran getrieben. Leider treffen die Vorgesetzten keine klaren und transparenten Entscheidungen. Plattformen werden übertrieben intensiv genutzt. Begegnungen und Gespräche in Arbeitskreisen finden statt. Vorbereitete Mitarbeitergespräche und Einzelgespräche die das Vertrauen zu den Vorgesetzten aufbauen finden nicht statt.
Einzelne Mitarbeiterinnen werden deutlich benachteiligt und private, familiäre Rahmenbedingungen zu spät erkannt. Junge Mitarbeiterinnen werden gefördert. Bestehendes Konkurrenzdenken und Herachie der Frauen untereinander, nicht auf Augenhöhe.
Es gibt soviele Möglichkeiten, jedoch fehlt die Zeit zum Kennenlernen interessanter neuer Arbeitsfelder in denen Mitarbeiter neue Erfahrungen sammeln und dazu lernen können. Je nach Anspruch der Vorgesetzten ist dann nur der Einsatz in einer Dienststelle möglich.
Pünktlich Geld
Mann geht sehr schlecht mit den Angestelten um.
Bitte alles Ändern
Sehr schlecht
Das was mann so lesen kan
Sehr schlecht
Garnicht
Schlecht
Überhaupt nicht
Sehr schlecht
Mega schlecht
Sehr schlecht
Mann ist überall
Sehr schlecht
Geht so
Hin und wieder
Das der vorgesetzte Bereichsleiter immer ein offenes Ohr hat und bei Problemen super hilft und mich unterstützt.
Es gibt immer Kleinigkeiten die nicht passen aber ich bin zufrieden.
Mehr digitales arbeiten wäre schön.
Immer Spaß im Job
Je nach dem in welchem Arbeitsbereich. Mal mehr mal weniger.
Man hat immer die Chance neues zu erlernen
Angemessene Bezahlung
Vieles wird digital gemacht.
Kollegen sind immer Hilfsbereit
Wieso sollte man ältere Kollegen anders behandeln?
Sind immer sehr hilfsbereit und wertschätzend!
Gut ausgestattet
Schnelle und einfache Wege
Hier wird jeder gleich behandelt
Jeder Bereich ist spannend
Das er einen als Mensch sieht mit all Einen Stärken und Schwächen!
Viele freundliche und zuvorkommende Kolleg*innen.
Aus meiner Sicht sehr gut. Nicht umsonst werden so viele Plätze angefragt. Immer gute Resonanz der Jugendämter.
Auf Dienstwünsche und Urlaub wird eingegangen.
Potenzial wird gesehen und auch gefördert.
Gehalt könnte wie bei jedem anderen Träger der Jugendhilfe besser sein. Da sehe ich aber eher die Politik in der Verantwortung…
Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet und sich an Projekten des sozialen Miteinanders beteiligt.
Nich alle ziehen an einem Strang aber fast alle.
Egal ob jung oder alt, es wird jeder gleichwertig behandelt.
Verständnisvoll, stets freundlich und hilfsbereit. Immer ein offenes Ohr.
Fluktuation ist eine Zeit lang groß gewesen, wie aber bei jedem Träger der Jugendhilfe aktuell. Kein Unternehmensproblem..
Schnelle und gute Kommunikation auch von Vorgesetzten
Jede*r wird hier Wertgeschätzt und Toleranz wird groß geschrieben!
Täglich neue Herausforderungen die die Arbeit nicht langweilig werden lassen.