19 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Vorgesetzter hat immer ein Ohr für mich, auch wenn es mal stressig wird. Das ist einfach toll. In Bauleiterbesprechungen (monatlich) werden Probleme mit Planern oder NU´s angesprochen und beim nächsten Termin weiterverfolgt-bis zur endgültigen Klärung. Es wird ausdrücklich nach positiven und negativen Ereignissen nachgefragt- das zeigt wahres Interesse. Mein Vorgesetzter packt Probleme extrem schnell an und versucht gute Lösungen schnell herbeizuführen.
einfach top, was die Arbeit erleichtert.
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Ausreichend Möglichkeiten
zufriedenstellend
nichts auszusetzen
Man kann sich auf die Kollegen verlassen
sehr respektvoll
Immer ein Ohr für die Kollegen
alles was man braucht ist da.
nichts auszusetzen
Das Unternehmen ist wirklich toll. Leider habe ich in meiner Abteilung das Gefühl, dass manche Leute mit einem Gottkomplex zu viel Einfluss haben.
Die ungleiche Behandlung der Mitarbeiter.
Abteilungsleiter sollten Jährlich eine Schulung für Mitarbeiterführung machen müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist nur teilweise gut. Es scheint, dass Poliere gegenüber den Bauleitern eine gewisse Narrenfreiheit haben. Wenn man mehr leistet, um dem Unternehmen und der Baustelle zu helfen, wird dies kaum anerkannt.
Nachbauten gut. Nur die eine Abteilung stinkt nach Arroganz und selbstverliebten Führungskräften.
Es wird nach außen hin als großartig dargestellt, aber wenn man hinter die Kulissen schaut, verschwindet der Schein. Homeoffice gibt es für Baustellen Angehörige nicht. (Obwohl es sinnvoll wäre einen Tag mal Ruhe zum abarbeiten zu haben)
Interne Schulungen ja, aber wenn man was anderes will sollte man sich die Frage sparen.
Wenn man den Kampf mit einem Menschen führt, der seine Position so ausübt, dass er Menschen klein macht ist es schwer sich etwas mehr zu bekommen.
Ist ok.
Teilweise gut, teilweise einfach nicht miteinander verbunden.
Da wird kein Unterschied gemacht.
Die Abteilung H4W hat einen Abteilungsleiter, der in menschlicher Hinsicht als persönliches Desaster angesehen wird.
Die Ausstattung ist in Ordnung. Leider wird zu sehr an Android festgehalten. Viele können jedoch besser mit anderen Geräten umgehen. Aber grundsätzlich ist es eine gehobene Ausstattung.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten (einige OBL und der Abteilungsleiter) ist wirklich nicht optimal. Es werden Versprechungen oder Aussagen gemacht, die dann leider vergessen werden.
Männer und Frauen werden größtenteils gleich behandelt, es sei denn, der Abteilungsleiter hat mal wieder seine Aussetzer und bringt diese typischen Sprüche, die ältere Männer gegenüber jungen Frauen eben bringen.
Die Aufgaben von Aug. Prien sind zu erahnen, und darum sollte man im vorweisen wissen ob es persönlich interessant ist oder nicht.
Unternehmen steht für Qualität. was ich zum Großteil bestätigen kann.
Kernarbeitszeit ist von 9:00 bis 15:00, Home-Office ist ein schwieriges Thema.
Für die Baubranche gängiges Gehalt
Das Sozialbewusstsein ist wirklich top. Beim Umweltbewusstsein sieht es etwas anders aus. Mehr schein als sein, wie in der Baubranche üblich.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Grundsätzlich aber sehr gut
Es gibt viele Kollegen, die seit vielen Jahren, teilweise seit der Ausbildung/Studium im Unternehmen sind. Das spricht für sich.
Je nach Abteilung unterschiedlich
Überstunden sind normalerweise nicht gern gesehen. Ausstattung der Büros ist gut, aber je nach Abteilung gibt es doch deutliche Unterschiede.
Komplette Ausstattung Equipment und das man voll integriert ist auf der Baustelle
IT Ausstatung sollte schon fest installiert sein so das man am ersten Tag voll arbeiten kann
Zusammenhalt und Wertschätzung auf der Baustelle sind top
150 Jahre dieses Jahr sagt alles
Super Verständnis für das Privatleben.
Super Schulungsmöglichkeiten
Gut aber geht immer mehr
DGNB wird groß geschrieben!
Man wird von Anfang an super aufgenommen und hat sofort das Gefühl Teil des Teams zu sein
Viele Kollegen sind 20 Jahre aufwärts im Unternehmen
Super freundlich und verständnisvoll für Arbeit und privat
Eigentlich top Ausstattung. Leider ist nichts eingerichtet bei Start und es zieht sich.
Super Kommunikation wenn man Gas gibt
Super Projekte die Erfahrung und Wille brauchen
Aug.Prien ist ein guter Arbeitgeber
zum vorherigen Punkt: Verliert aber leider diese Vorsätze aus den Augen und nimmt sich den Belangen nicht an. Kocht eigene Süppchen abteilungsintern, ohne eine Einheit für alle zu finden. Gleichbehandlung im Betrieb aller Mitarbeiter!
Mitarbeiter anfragen ernst nehmen, die Klassen abschaffen und auch Gespräche suchen und diese ernst nehmen. Auch eine Zusage als Zusage behandeln und nicht wiederrufen (zum Wort stehen).
mittelfeld
ist gut
Arbeitszeiten werden nicht geschätzt oder respektiert, man wird in Freizeit oder Urlaub kontaktiert für Anfragen, die sich jeder selbst Beantworten könnte, wenn er sich mit dem Thema beschäftigen würde. Es ist kurz gesagt grenzwertig.
ist schwierig, einem wird vermittelt das man unterstützt wird, im Hinterzimmer werden diese Träume zerstört. Kurz gesagt es wird einem von Neidern die um Ihre Position angst haben die persönliche Weiterbildung verwehrt, da altgewachsene Hierarchien um ihre Positionen und den Einfluss fürchten.
Zu Anfragen werden immer ausreden vom Vorgesetzten vorgetragen …. Muss erst mit der Geschäftsleitung geklärt werden, es zeiht sich alles über Monate, es wirkt, wie eine mangelnde Wertschätzung der Leistung, die man abgegeben hat. Es ist sehr enttäuschend und demotivieren. Es fällt einem schwer die Fahne im Positivem sinne für die Firma hochzuhalten und den Betrieb Positiv darzustellen.
kosten / nutzen bremsen Innovationen aus, man muss auch mal ein Vorreiter sein. Kosten stehen immer vor der Umwelt. 50€ einsparen und damit 20 Personen beschäftigen sind wichtiger
Hier gibt es zwei Aspekte, Menschen, die einfach nett sind und über ein empirisches Verhalten verfügen und Menschen, die den eigenen Vorteil sehen. Ich habe Kollegen mit den man über alles sprechen kann und die sich auch dem Problem beruflich / privat annehmen und einem helfen eine Lösung für das Problem zu finden. Es gibt aber auch Menschen, die den Persönlichen nutzen um sich zu bereichern oder Kollegen auszuspielen.
gut
Die Informationen vom Vorgesetzten sind öfters sehr grenzwertig und kommen in diversen Fällen sehr kurzfristig, obwohl es schon lange bekannt ist, da ist eine kurzfristige Bearbeitung oder Beantwortung sehr schwierig oder gar unmöglich, es wird aber erwartet. Persönliche Anfragen werden selten gleich beantwortet es kostet Zeit und Nerven da man im ungewissen gelassen wird. Es demotiviert ein nicht nur selbst, sondern auch Kollegen aus dem Umfeld. Mitarbeitergespräche werden selten bis gar nicht geführt oder nur in Notsituationen. Aber wenn sie geführt werden soll ein Fragebogen ausgefüllt werden, der vorher abgegeben werden soll, damit der Vorgesetzte sich auf die Fragen vorbereiten kann, aber warum darf man sich nicht auf die Antworten vorbereiten? Da stellt sich mir die Frage „warum starten wir nicht einen normalen Dialog?“ Dafür muss man sich für erhöhte Krankheit rechtfertigen! Aber die Frage, ob die Arbeit die Ursache ist, wird nicht gestellt! Solange man Funktioniert ist man selbst für die Firma „GUT“! funktioniert man mal nicht ist man „EIN SCHLECHTER MENSCH“ und denkt nicht an die Firma und hat ein Gespräch mit dem Vorgesetzten über sein schlechtes verhalten. Eine Ursache
Respekt und Anerkennung für Tätigkeiten sind Mangelware, Neben- den Hauptaufgaben gibt es noch diverse nebenaufgaben die einfach nebenbei erledigt werden wo die Angerkennung und der Respekt seitens der Vorgesetzten und direkten Kollegen fehlen. Oft wird gemeint man geht seinen Tätigkeiten nicht nach hat aber noch so viele Nebentätigkeiten, dass man den Haupttätigkeiten nicht genug Aufmerksamkeit zukommen lassen kann, wie sie benötigt. Es ist aber nicht böswillig, man möchte nur den Betrieb am Laufen halten und alle Anfragen befriedigen damit ein reibungsloser Betriebsablauf gewehrleistet ist. Da sind Kollegen, die sagen: „nicht meine Aufgabe, nicht mein Problem“ nicht hilfreich. Wobei das auch darauf hinweist, dass die Struktur fehlerhaft ist.
Informationen werden nicht richtig weitergegeben, es erschwert es ein seinen Tätigkeiten nachzugehen. Vertretungen für Abwesenheit werden nicht klar benannt, man muss sich in der eigenen Firma um die Zuständigkeiten in Vertretung kümmern. Das ist lästig und ein Ressourcenkiller. Informationen von den Vorgesetzten werden meist in letzter Minute übermittelt und anschließend um eine schnelle Abwickelung gebeten, obwohl das Problem oder das Projekt schon seit längeren bekannt ist. Es gibt gewisse Faktoren, die es unmöglich machen es umzusetzen. Es wirkt als man aufgaben bekommt um es scheitern zu sehen, um Inkompetenz darzustellen.
Muss Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ein Thema sein? Geht es nicht um die Fachliche Qualifikation? Ich finde diese Frage hier falsch! Ist die Fachliche Qualifikation für die Arbeitsstelle erfüllt, sollten die stellen gleich vergütet werden.
Die Aufgaben sind vielseitig es gibt viele Projekte an den man Aktiv und Passiv mitwirken kann, es gibt aber auch Projekte in denen, obwohl es bekannt ist die Fachkompetenz nicht hinzugezogen wird sondern von Leihen darüber entschieden wird.
Gehalt ok
Vorgaben nicht immer realistisch
Realistische Aufgabenstellung
Geht so
Gut
Nicht gut
Gut
Sehr gut
Ok
Geht so
Ok
Nicht gut
Geht ok
Geht so
Ok
Sehr interessant
Den Zusammenhalt, die klare Kommunikation, die Hilfsbereitschaft
Prien steht für Qualität und korrektes geschäftliches Benehmen
Schulungen werden in allen Bereich angeboten
immer puls der Zeit
Alter spielt bei Prien keine Rolle
klar, direkt und dabei freundlich
Hervorragend, vom Arbeitsplatz bis zu den Sozialräumen
Einfach und direkt
Nach außen hin sehr viel Werbung. Aber auch von Mundpropaganda bisher nicht viel negatives gehört.
40 Stunden die Woche, oftmals kann dies aber nicht eingehalten werden. Gerade was das Thema Baustellen angeht, da Termine eng gestrickt sind.
Sehen die Vorgesetzten Potential, sind Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben.
Mehr geht immer. Vermögenswirksame Leistung wird Angeboten.
Netter Kollegenkreis und viele sind mit Herzblut dabei. Hohe Identifikation mit dem Arbeitgeber.
Solide
Arbeitszeit kann einigermaßen flexibel gestaltet werden (Kernarbeitszeit). Mobiles Arbeiten von Hause ist möglich, aber nur im geringen Umfang.
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Aufstieg.
Leistungsgerechtes Gehalt und viele Zusatzleistungen
Viele Unternehmungen in Richtung Nachhaltigkeit.
Familiär freundschaftliches Zusammenarbeiten und auch gemeinsame Aktivitäten abseits der Arbeit.
Viele Kollegen mit 25, 40 oder mehr Dienstjahren. Also im Alter wohl auch ok.
Sehr vertrauensvoll und mit Raum zum eigenverantwortlichen Handeln.
Moderne Büros und Arbeitsmittel, Teeküche mit Kaffeevollautomat und Obst zur freien Verfügung.
Gute Kommunikation über verschiedene Medien (Intranet, Firmenzeitung, Veranstaltungen, etc.)
So wie es sein soll.
Abwechslungsreiche Baustellen. Viel aus eigener Hand. Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Fachabteilungen.
- Man kann selbstständig arbeiten,
- man hat immer Kolleg*innen, mit denen man Themen besprechen bzw. die man Fragen kann,
- Projekte werden im Team bearbeitet,
- flache Hierarchien,
- sehr nette Kolleg*innen
Das Thema Nachhaltigkeit sollte mehr / schneller in allen Bereichen des Unternehmens und bei der Bearbeitung von Projekten berücksichtigt werden.
Man kann sehr selbstständig arbeiten, hat aber auch immer einen Ansprechpartner für Fragen/ eine 2. Meinung. Sehr kollegial.
Das Image natürlich etwas konservativ. (ein ist eine Baufirma) Auch wenn sich gerade viel ändert.
Aber "konservativ" heißt auch: Bezahlung nach Tarif, Betriebsrat...
Sehr viele Kolleg*innen bleiben sehr lange (teilweise das ganze Arbeitsleben) im Unternehmen.
Bei den Bauherren ist das Image sehr gut.
Da ändert sich gerade sehr viel.
Es wurde eine Gleitzeit eingeführt und auch Home-Office ist (begrenzt) möglich.
Es wird nach Tarif und immer pünktlich zum Monatsende bezahlt.
Es gibt Zuschüsse zur priv. Rentenversicherung und zu Sportangeboten.
Hier ändert sich gerade viel. Es wird vermehrt auf die körperliche und psychische Gesundheit der Mitarbeitenden geachtet.
Auch das Thema Nachhaltigkeit rückt weiter in der Vordergrund.
Natürlich kann man mit manchen Kolleg*innen besser/schlechter zusammen arbeiten. Es werden aber alle Projekte in einem Team (z.B. Baustelle - TB) bearbeitet.
Die Erfahrung von älteren Kollegen ist sehr wichtig wird sehr geschätzt.
Bei vielen Projekten können ältere Kolleg*innen aus ihrer Erfahrung Lösungsideen beisteuern.
Man kann alle Themen jederzeit mit dem Vorgesetzten besprechen.
Es gibt eine "flache" Hierarchie. Alle Projektbeteiligten können ihre Ideen / Meinungen einbringen und werden gehört.
Die Arbeitsbedingungen und die techn. Ausstattungen sind gut. Man hat in der Regel ein eigenes oder ein Doppel-Büro.
Dass alle Abteilungen/Werkstätten auf einem Gelände sind ist sehr hilfreich.
Die Lage des Unternehmens (Harburger Binnenhafen) ist halt so wie sie ist.
Da alle Abteilungen / Werkstätten auf einem Gelände liegen, hat man sehr kurze Wege, um sich mit Kolleg*innen abzustimmen. Themen/Fragen/Probleme können immer schnell besprochen werden.
Das ändert sich gerade ein wenig. Frauen "wachsen" in Führungspositionen hinein.
Sehr interessante Projekte, die jedes Mal ein Unikat sind. Man lernt jedes Mal etwas Neues dazu.
So verdient kununu Geld.