21 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen ist wirklich toll. Leider habe ich in meiner Abteilung das Gefühl, dass manche Leute mit einem Gottkomplex zu viel Einfluss haben.
Die ungleiche Behandlung der Mitarbeiter.
Abteilungsleiter sollten Jährlich eine Schulung für Mitarbeiterführung machen müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist nur teilweise gut. Es scheint, dass Poliere gegenüber den Bauleitern eine gewisse Narrenfreiheit haben. Wenn man mehr leistet, um dem Unternehmen und der Baustelle zu helfen, wird dies kaum anerkannt.
Nachbauten gut. Nur die eine Abteilung stinkt nach Arroganz und selbstverliebten Führungskräften.
Es wird nach außen hin als großartig dargestellt, aber wenn man hinter die Kulissen schaut, verschwindet der Schein. Homeoffice gibt es für Baustellen Angehörige nicht. (Obwohl es sinnvoll wäre einen Tag mal Ruhe zum abarbeiten zu haben)
Interne Schulungen ja, aber wenn man was anderes will sollte man sich die Frage sparen.
Wenn man den Kampf mit einem Menschen führt, der seine Position so ausübt, dass er Menschen klein macht ist es schwer sich etwas mehr zu bekommen.
Ist ok.
Teilweise gut, teilweise einfach nicht miteinander verbunden.
Da wird kein Unterschied gemacht.
Die Abteilung H4W hat einen Abteilungsleiter, der in menschlicher Hinsicht als persönliches Desaster angesehen wird.
Die Ausstattung ist in Ordnung. Leider wird zu sehr an Android festgehalten. Viele können jedoch besser mit anderen Geräten umgehen. Aber grundsätzlich ist es eine gehobene Ausstattung.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten (einige OBL und der Abteilungsleiter) ist wirklich nicht optimal. Es werden Versprechungen oder Aussagen gemacht, die dann leider vergessen werden.
Männer und Frauen werden größtenteils gleich behandelt, es sei denn, der Abteilungsleiter hat mal wieder seine Aussetzer und bringt diese typischen Sprüche, die ältere Männer gegenüber jungen Frauen eben bringen.
Die Aufgaben von Aug. Prien sind zu erahnen, und darum sollte man im vorweisen wissen ob es persönlich interessant ist oder nicht.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema
Interne Prozesse sind veraltet und werden nicht oder schwerfällig verändert.
Interne Strukturen/Prozesse modernisieren. Aufgabenfelder tlw. anpassen
familiejähre Atmosphäre
nichts
nichts
Aug. Prien ist ein toller Arbeitgeber, bei dem ich herzlich empfangen wurde und ich jeden Tag spannende Aufgaben bearbeite. Ich kann mich beruflich weiterbilden und mir den Tag gut einteilen.
Keine/Geringe Honorierung von zusätzlich geleisteten Stunden, die weit über die Vertrauensarbeitszeit hinaus gehen, daran muss gearbeitet werden.
Übernahme der vollen Ladekosten der Firmenwagen an privaten Ladesäulen, da die Ladesäulen in der Firma häufig belegt sind.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und ein gepflegter, kollegialer Umgang untereinander. Lediglich Lob gibt es von Vorgesetzten wenig bis gar nicht.
Die Vertrauensarbeitszeit in der Bauleitung bringt schnell unbezahlte Überstunden mit sich wenn viel los ist.
Der Arbeitgeber ist bereit die Kosten für sehr viele Weiterbildungen zu tragen.
Branchenübliches Gehalt
Gut ausgestattete Büros mit allem was man zum produktiven Arbeiten benötigt.
Sehr regelmäßige Ansprachen von der Geschäftsführung in verschiedenen Formaten
Sehr breit gefächerte Aufgaben, die jeden Tag interessant machen.
Aug.Prien ist ein guter Arbeitgeber
zum vorherigen Punkt: Verliert aber leider diese Vorsätze aus den Augen und nimmt sich den Belangen nicht an. Kocht eigene Süppchen abteilungsintern, ohne eine Einheit für alle zu finden. Gleichbehandlung im Betrieb aller Mitarbeiter!
Mitarbeiter anfragen ernst nehmen, die Klassen abschaffen und auch Gespräche suchen und diese ernst nehmen. Auch eine Zusage als Zusage behandeln und nicht wiederrufen (zum Wort stehen).
mittelfeld
ist gut
Arbeitszeiten werden nicht geschätzt oder respektiert, man wird in Freizeit oder Urlaub kontaktiert für Anfragen, die sich jeder selbst Beantworten könnte, wenn er sich mit dem Thema beschäftigen würde. Es ist kurz gesagt grenzwertig.
ist schwierig, einem wird vermittelt das man unterstützt wird, im Hinterzimmer werden diese Träume zerstört. Kurz gesagt es wird einem von Neidern die um Ihre Position angst haben die persönliche Weiterbildung verwehrt, da altgewachsene Hierarchien um ihre Positionen und den Einfluss fürchten.
Zu Anfragen werden immer ausreden vom Vorgesetzten vorgetragen …. Muss erst mit der Geschäftsleitung geklärt werden, es zeiht sich alles über Monate, es wirkt, wie eine mangelnde Wertschätzung der Leistung, die man abgegeben hat. Es ist sehr enttäuschend und demotivieren. Es fällt einem schwer die Fahne im Positivem sinne für die Firma hochzuhalten und den Betrieb Positiv darzustellen.
kosten / nutzen bremsen Innovationen aus, man muss auch mal ein Vorreiter sein. Kosten stehen immer vor der Umwelt. 50€ einsparen und damit 20 Personen beschäftigen sind wichtiger
Hier gibt es zwei Aspekte, Menschen, die einfach nett sind und über ein empirisches Verhalten verfügen und Menschen, die den eigenen Vorteil sehen. Ich habe Kollegen mit den man über alles sprechen kann und die sich auch dem Problem beruflich / privat annehmen und einem helfen eine Lösung für das Problem zu finden. Es gibt aber auch Menschen, die den Persönlichen nutzen um sich zu bereichern oder Kollegen auszuspielen.
gut
Die Informationen vom Vorgesetzten sind öfters sehr grenzwertig und kommen in diversen Fällen sehr kurzfristig, obwohl es schon lange bekannt ist, da ist eine kurzfristige Bearbeitung oder Beantwortung sehr schwierig oder gar unmöglich, es wird aber erwartet. Persönliche Anfragen werden selten gleich beantwortet es kostet Zeit und Nerven da man im ungewissen gelassen wird. Es demotiviert ein nicht nur selbst, sondern auch Kollegen aus dem Umfeld. Mitarbeitergespräche werden selten bis gar nicht geführt oder nur in Notsituationen. Aber wenn sie geführt werden soll ein Fragebogen ausgefüllt werden, der vorher abgegeben werden soll, damit der Vorgesetzte sich auf die Fragen vorbereiten kann, aber warum darf man sich nicht auf die Antworten vorbereiten? Da stellt sich mir die Frage „warum starten wir nicht einen normalen Dialog?“ Dafür muss man sich für erhöhte Krankheit rechtfertigen! Aber die Frage, ob die Arbeit die Ursache ist, wird nicht gestellt! Solange man Funktioniert ist man selbst für die Firma „GUT“! funktioniert man mal nicht ist man „EIN SCHLECHTER MENSCH“ und denkt nicht an die Firma und hat ein Gespräch mit dem Vorgesetzten über sein schlechtes verhalten. Eine Ursache
Respekt und Anerkennung für Tätigkeiten sind Mangelware, Neben- den Hauptaufgaben gibt es noch diverse nebenaufgaben die einfach nebenbei erledigt werden wo die Angerkennung und der Respekt seitens der Vorgesetzten und direkten Kollegen fehlen. Oft wird gemeint man geht seinen Tätigkeiten nicht nach hat aber noch so viele Nebentätigkeiten, dass man den Haupttätigkeiten nicht genug Aufmerksamkeit zukommen lassen kann, wie sie benötigt. Es ist aber nicht böswillig, man möchte nur den Betrieb am Laufen halten und alle Anfragen befriedigen damit ein reibungsloser Betriebsablauf gewehrleistet ist. Da sind Kollegen, die sagen: „nicht meine Aufgabe, nicht mein Problem“ nicht hilfreich. Wobei das auch darauf hinweist, dass die Struktur fehlerhaft ist.
Informationen werden nicht richtig weitergegeben, es erschwert es ein seinen Tätigkeiten nachzugehen. Vertretungen für Abwesenheit werden nicht klar benannt, man muss sich in der eigenen Firma um die Zuständigkeiten in Vertretung kümmern. Das ist lästig und ein Ressourcenkiller. Informationen von den Vorgesetzten werden meist in letzter Minute übermittelt und anschließend um eine schnelle Abwickelung gebeten, obwohl das Problem oder das Projekt schon seit längeren bekannt ist. Es gibt gewisse Faktoren, die es unmöglich machen es umzusetzen. Es wirkt als man aufgaben bekommt um es scheitern zu sehen, um Inkompetenz darzustellen.
Muss Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ein Thema sein? Geht es nicht um die Fachliche Qualifikation? Ich finde diese Frage hier falsch! Ist die Fachliche Qualifikation für die Arbeitsstelle erfüllt, sollten die stellen gleich vergütet werden.
Die Aufgaben sind vielseitig es gibt viele Projekte an den man Aktiv und Passiv mitwirken kann, es gibt aber auch Projekte in denen, obwohl es bekannt ist die Fachkompetenz nicht hinzugezogen wird sondern von Leihen darüber entschieden wird.
Gehalt ok
Vorgaben nicht immer realistisch
Realistische Aufgabenstellung
Geht so
Gut
Nicht gut
Gut
Sehr gut
Ok
Geht so
Ok
Nicht gut
Geht ok
Geht so
Ok
Sehr interessant
Das das Geld pünktlich kam
Das man durch ein Arbeitsunfall den Beruf nicht mehr aus führen kann. Und einem dann Steine in den Weg gelegt werden, es wurde einem nicht angeboten in eine andere Position zu wechseln. Es hat auch niemanden interessiert was mit dir ist. Und denn kündigt man es wird einem ein Arbeitszeugnis zu gesichert und man erhält es nicht. Man hat ein Jobrad was man gerne mit nehmen möchte zum neuen Arbeitgeber der würde es auch vom Leasing übernehmen aber das will die Firma Aug.Prien nicht sondern, dass der Arbeitnehmer alles nach langer Krankheit bezahlt sprich ein neues Rad bezahlt obwohl er es mit nehmen kann. Absolut nicht zu empfehlen und mobbing gabs auch vorher.
Die Kommunikation
Wenig Innovation und altmodische Arbeitsweisen
Einige sehr engagiert, andere merkbar keine Lust auf Azubis
Sehr gute Geschäftsführung
Nichts
Gleichbehandlung soll besser werden
Dem „kleinen Mann“Facharbeiter wird kein Glauben geschenkt egal wie lang er schon im Unternehmen ist da heißt es bei Auseinandersetzungen die fingiert wurden :halt den Mund und mach deine Arbeit!Null Führungskompetenz!!!!!!!!!!
Jeder ist sich selbst der Nächste
So wie es gerade passt
Vorgesetzte stehen am Bauzaun und lassen die alten Facharbeiter die schwere Arbeiten machen
Absolut unprofessionel,hier werden Facharbeiter mundtot gemacht
Man wird Mundtot gemacht
So verdient kununu Geld.