8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Auto ist für berufliche/Private Nutzung.
Die Arbeitszeiten/Strecken. Die Touren. Die Dienstpläne. Mangelnde Transparenz. Unehrliche Gespräche. VWL gab es für mich auch nicht.
Teamzusammenhalt stärken, Die Führung sollte respektvoller und unterstützender mit den Mitarbeitenden umgehen.
Entscheidungen der Chefetage klarer kommunizieren, um mehr Transparenz zu schaffen.
Einsatzplanung und Pausen besser planen, um Arbeitsbelastung fairer zu gestalten.
Karrierechancen realistisch aufzeigen und nachvollziehbar machen.
Wird durch das Team etwas angehoben. Ansonsten eher angespannt und bedrückend. Man hat großen Zeitdruck, da Fahrtzeiten zwischen den Pat. gerne mal sehr kurz gewesen sind.
In den letzten Jahren habe ich kaum noch Positives von (ehemaligen) Kolleginnen und Kollegen gehört. Das Image hat stark gelitten und ist mittlerweile ziemlich angeschlagen.
Durch häufige Wechsel war keine richtige Planung mehr möglich. Touren waren mit zu vielen Tagen hintereinander angesetzt, und die Pause im Teildienst war oft extrem kurz. Gerne nur 1 bis 1,5 Stunden, bevor der nächste Dienst begann.
Karrierechancen sind eher begrenzt. Auch wenn einem vermittelt wird, dass Entwicklung möglich ist, habe ich das während meiner Zeit dort nur selten gesehen.
Der war tatsächlich okay.
Oft distanziert und unecht freundlich. Wiederholte Gespräche über bestehende Probleme führten zu keiner Veränderung.
Kurze Wechsel nach Teildiensten sind anscheinend üblich. Die Autos sind sehr einfach ausgestattet – meist nur mit Rückfahrkamera, bei manchen Modellen immerhin mit Parksensoren. Einspringen soll man netterweise auch, mit etwas Pech auch auf einer anderen Station.
Im Team war diese gegeben, mit der Führungsebene sind diese meist nur durch Termine wegen Gesprächen erfolgt
Ohne diese Menge an Arbeit angemessen, so aber unterbezahlt.
Man wird einfach dort eingesetzt, wo jemand gebraucht wird. Die Touren waren mal kurz, mal sehr lang. Während andere im FD schon Feierabend hatten, war man selbst trotz Teildienst oft noch unterwegs.
Dass man ein Dienstwagen privat nutzen kann, der einzige Vorteil.
•Minusstunden, dein Chef plant deine Tour und wirft dir trotzdem fast täglich vor, dass du Minusstunden hast die du abbauen musst.
•Hast du gekündigt? Besorg dir schon mal einen guten Anwalt für Arbeitsrecht. Jeder Mitarbeiter bekommt nach seiner Kündigung Probleme, dass du dem Unternehmen noch Geld zurückzahlen musst.
•Krankenschein? Kein Gehalt auf dem Konto und dir wird am Telefon vorgeworfen, ob du denn wirklich krank bist.
•Betriebsarzt? Während meiner Arbeitszeit dort nie gesehen, hat man sich nicht drum gekümmert.
Besser auf seine Mitarbeiter einzugehen, da dein Personal in der Pflege ein bisschen wichtiger sein sollte als die täglichen Umsätze.
Solange man zu allem ja sagt, besonders zum einspringen ist man ein „guter“ Mitarbeiter für das Unternehmen.
Ist mit Teildiensten und kurzen wechseln nicht vorhanden
Viel geläster im team untereinander. Bist du mal krank? Dann bist du Gesprächsthema Nummer 1!
Fehlende Kommunikation. Es gibt zwar ein Arbeitshandy, wichtige Übergaben oder Informationen erhältst du von deinen Kollegen meist trotzdem nicht.
Du merkst ob dein Chef dich mag oder andere bevorzugt.
Dienstwagen für private Nutzung das wars!
-Minusstunden
-Versprochene Fortbildungen die nicht gegeben werden
-Immer mehr Druck
Ständiges Einspringen/Teildienste
- Anrufe im Urlaub zwecks einspringen
Mehr auf Mitarbeiter achten statt auf‘s Geld!
Es war immer gute Stimmung. Unzufriedenheiten wurden zeitnah besprochen
Die zusammenarbeit mit vorgesetzter ist gut