54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team
Falsche Abrechnungen. Führungsebene
Die Arbeitsatmosphäre auf Station selbst ist überwiegend sehr gut. Das liegt vor allem an den Kollegen und der Stationsleitung – der Zusammenhalt im Team ist stark und man unterstützt sich gegenseitig. Gleichzeitig entsteht durch Entscheidungen auf höherer Ebene teilweise Unsicherheit und Anspannung. Kommunikation und Wertschätzung könnten aus meiner Sicht insbesondere durch das Pflegemanagement und die Geschäftsführung deutlich verbessert werden..
Durch das Schichtsystem ist eine ausgewogene Work-Life-Balance grundsätzlich herausfordernd, was in der Pflege nicht ungewöhnlich ist. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass bei der Dienstplanung individuelle Belastungen und die Vereinbarkeit mit dem Privatleben nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden. Mehr Planbarkeit, Verlässlichkeit und ein stärkerer Fokus auf die Mitarbeitenden würden die Situation deutlich verbessern.
Der Kollegenzusammenhalt auf Station ist aus meiner Sicht einer der größten Pluspunkte. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft auch in stressigen Situationen und wird nicht allein gelassen. Der Umgang untereinander ist respektvoll und wertschätzend. Auch die Stationsleitung trägt positiv zur Teamkultur bei und stärkt den Zusammenhalt.
Auf übergeordneter Führungsebene hätte ich mir dagegen mehr Wertschätzung, Transparenz und einen respektvolleren Umgang mit Mitarbeitenden gewünscht. Entscheidungen wirkten teilweise wenig nachvollziehbar und der Eindruck einer starken Hierarchie entstand.
Die Arbeitsbedingungen haben aus meiner Sicht deutlichen Verbesserungsbedarf. Technische und bauliche Mängel wurden teilweise nur sehr verzögert bearbeitet. Reparaturen haben sich über längere Zeit gezogen und es entstand der Eindruck, dass Probleme erst nach wiederholtem Nachfragen oder zusätzlichem Druck priorisiert wurden. Zudem wirkten einzelne Bereiche nicht ausreichend instand gehalten. Ein moderneres und besser gepflegtes Arbeitsumfeld würde sowohl Mitarbeitenden als auch Patienten zugutekommen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams und mit der Stationsleitung funktioniert überwiegend gut und lösungsorientiert. Herausforderungen entstehen eher auf den höheren Ebenen. Entscheidungen werden aus meiner Sicht nicht immer transparent kommuniziert und Informationen wirken teilweise kurzfristig oder widersprüchlich. Dadurch entsteht Unsicherheit bei Mitarbeitenden und man wünscht sich mehr Offenheit, Verlässlichkeit und einen wertschätzenden Austausch.
Nix
Derzeit alles
Mehr Sicherheit
Bestellt gekauft und dann alles entsorgt . Da zu viel bestellt.
Ungerecht.
Grausam
Spontanes arbeiten
Tagesverträge
Mehr als Mindestlohn zahlen und tagesverträge abschaffen.
Ist halt von Station zu Station anders
Aufgaben sind wirklich langweilig
Man lernt dort sehr viel je nach dem welche Kolleginnen Dienst haben
Lästereien im Team, ausnutzen und ständiges aushelfen auf anderen Stationen
Arbeitsplatz besser Renovieren und Umbauen
Dauer Baustelle, altes Gebäude
Die medizinischen Bereiche sind hoch spezialisiert und leistungsfähig.
Die obige Kritik betrifft überwiegend die Verwaltung
In einem kirchlichen Betrieb erwarte ich menschliche Arbeitsbedingungen.
Nicht über Mitarbeiter reden, sondern mit Mitarbeitern. Die Personalleitung sollte sich unbedingt in sozialer Kompetenz weiter bilden.
Solange einem keiner ins Handwerk pfuscht, ist selbständiges Arbeiten möglich.
Das Image kirchlicher Arbeitgeber im Gesundheitsbereich ist noch befriedigend, intern ist allerdings die Mitmenschlichkeit beschränkt
Stark gestört durch ständiges Abberufen zum „ Einspringen“.
Nach Gefallen der Geschäftsführung ist Weiterkommen möglich.
Tarifzahlung. Vorsicht: Abzocke durch Pausenregelung!
In Hinsicht auf den zynischen Umgang mit einzelnen Mitarbeitern empfehle ich, die „Gemeinnützigkeit“ zu überprüfen.
Stark gestört durch Mobbing und üble Nachrede
Natürlich nur für devote Lieblinge.
Ansonsten werden Ältere gerne entsorgt, vor allem die mit einer eigenen Meinung.
Nicht bewertbar, die Vorgesetztenfunktion wird durch erklärte Lieblinge der Geschäftsführung ausgeübt
Mobiliar teilweise aus der Rumpelkammer. Der Begriff „Ergonomie“ hat sich noch nicht rumgesprochen
Es gibt durchaus auch Kollegen, die die geistige Reife für ihre Tätigkeit besitzen.
Eindeutige Günstlingswirtschaft
Weiterbildung mehr als spärlich. Eingebrachte Ideen werden von Kollegen als deren Leistung dargestellt.
Verrückte psychisch kranke Krankenpfleger
Krankenpfleger die autistisches Verhalten haben besser aus der Pflege nehmen
Stress
Nix
Unter Niveo
Es wird gelästert
Abwertend
Abwertend
Alt
Null
Neee
Nur schufften
Wenn man gut verhandelt.
Nehmt eure MA besser mit, informiert sie mehr, bindet sie mehr ein. Das wäre ein Gewinn für beide Seiten.
In der Bateilung top!
In der Abteilung top!
GF ist sehr zurückhaltend mit der Kommunikation über strategische Ziele
Alles
So verdient kununu Geld.