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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team
Falsche Abrechnungen. Führungsebene
Die Arbeitsatmosphäre auf Station selbst ist überwiegend sehr gut. Das liegt vor allem an den Kollegen und der Stationsleitung – der Zusammenhalt im Team ist stark und man unterstützt sich gegenseitig. Gleichzeitig entsteht durch Entscheidungen auf höherer Ebene teilweise Unsicherheit und Anspannung. Kommunikation und Wertschätzung könnten aus meiner Sicht insbesondere durch das Pflegemanagement und die Geschäftsführung deutlich verbessert werden..
Durch das Schichtsystem ist eine ausgewogene Work-Life-Balance grundsätzlich herausfordernd, was in der Pflege nicht ungewöhnlich ist. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass bei der Dienstplanung individuelle Belastungen und die Vereinbarkeit mit dem Privatleben nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden. Mehr Planbarkeit, Verlässlichkeit und ein stärkerer Fokus auf die Mitarbeitenden würden die Situation deutlich verbessern.
Der Kollegenzusammenhalt auf Station ist aus meiner Sicht einer der größten Pluspunkte. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft auch in stressigen Situationen und wird nicht allein gelassen. Der Umgang untereinander ist respektvoll und wertschätzend. Auch die Stationsleitung trägt positiv zur Teamkultur bei und stärkt den Zusammenhalt.
Auf übergeordneter Führungsebene hätte ich mir dagegen mehr Wertschätzung, Transparenz und einen respektvolleren Umgang mit Mitarbeitenden gewünscht. Entscheidungen wirkten teilweise wenig nachvollziehbar und der Eindruck einer starken Hierarchie entstand.
Die Arbeitsbedingungen haben aus meiner Sicht deutlichen Verbesserungsbedarf. Technische und bauliche Mängel wurden teilweise nur sehr verzögert bearbeitet. Reparaturen haben sich über längere Zeit gezogen und es entstand der Eindruck, dass Probleme erst nach wiederholtem Nachfragen oder zusätzlichem Druck priorisiert wurden. Zudem wirkten einzelne Bereiche nicht ausreichend instand gehalten. Ein moderneres und besser gepflegtes Arbeitsumfeld würde sowohl Mitarbeitenden als auch Patienten zugutekommen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams und mit der Stationsleitung funktioniert überwiegend gut und lösungsorientiert. Herausforderungen entstehen eher auf den höheren Ebenen. Entscheidungen werden aus meiner Sicht nicht immer transparent kommuniziert und Informationen wirken teilweise kurzfristig oder widersprüchlich. Dadurch entsteht Unsicherheit bei Mitarbeitenden und man wünscht sich mehr Offenheit, Verlässlichkeit und einen wertschätzenden Austausch.
Nix
Derzeit alles
Mehr Sicherheit
Spontanes arbeiten
Tagesverträge
Mehr als Mindestlohn zahlen und tagesverträge abschaffen.
Ist halt von Station zu Station anders
Aufgaben sind wirklich langweilig
Man lernt dort sehr viel je nach dem welche Kolleginnen Dienst haben
Lästereien im Team, ausnutzen und ständiges aushelfen auf anderen Stationen
Arbeitsplatz besser Renovieren und Umbauen
Dauer Baustelle, altes Gebäude
Die medizinischen Bereiche sind hoch spezialisiert und leistungsfähig.
Die obige Kritik betrifft überwiegend die Verwaltung
In einem kirchlichen Betrieb erwarte ich menschliche Arbeitsbedingungen.
Nicht über Mitarbeiter reden, sondern mit Mitarbeitern. Die Personalleitung sollte sich unbedingt in sozialer Kompetenz weiter bilden.
Solange einem keiner ins Handwerk pfuscht, ist selbständiges Arbeiten möglich.
Das Image kirchlicher Arbeitgeber im Gesundheitsbereich ist noch befriedigend, intern ist allerdings die Mitmenschlichkeit beschränkt
Stark gestört durch ständiges Abberufen zum „ Einspringen“.
Nach Gefallen der Geschäftsführung ist Weiterkommen möglich.
Tarifzahlung. Vorsicht: Abzocke durch Pausenregelung!
In Hinsicht auf den zynischen Umgang mit einzelnen Mitarbeitern empfehle ich, die „Gemeinnützigkeit“ zu überprüfen.
Stark gestört durch Mobbing und üble Nachrede
Natürlich nur für devote Lieblinge.
Ansonsten werden Ältere gerne entsorgt, vor allem die mit einer eigenen Meinung.
Nicht bewertbar, die Vorgesetztenfunktion wird durch erklärte Lieblinge der Geschäftsführung ausgeübt
Mobiliar teilweise aus der Rumpelkammer. Der Begriff „Ergonomie“ hat sich noch nicht rumgesprochen
Es gibt durchaus auch Kollegen, die die geistige Reife für ihre Tätigkeit besitzen.
Eindeutige Günstlingswirtschaft
Weiterbildung mehr als spärlich. Eingebrachte Ideen werden von Kollegen als deren Leistung dargestellt.
Verrückte psychisch kranke Krankenpfleger
Krankenpfleger die autistisches Verhalten haben besser aus der Pflege nehmen
Stress
Nix
Unter Niveo
Es wird gelästert
Abwertend
Abwertend
Alt
Null
Neee
Nur schufften
-
Nicht gut
Selbst arbeiten dan weiß
Nicht schön
Schlim
Nette sagen weiter, Gefahr
Laut und komandirt
Gemein
Ferwante bekommen alles, fremde nicht
Ne
Die wenigen Mitarbeiter, die wirklich noch Menschlichkeit, Verlässlichkeit, Vertrauenswürdigkeit und Freundlichkeit besitzen, die mit Herzblut wirklich bei der Sache sind und mit denen die Zusammenarbeit wirklich gut funktioniert. Leider sind diese jedoch sehr selten zu finden. Die sind nämlich die, die in Wahrheit die ganze Stiftung auf ihren Schultern tragen.
Ich glaube, meine Bewertung oben sagt genug aus. Jegliche Versuche, Dinge besser zu machen, werden direkt gebremst.
Supervision im Team. Öffentliches Statement dazu abgeben, dass Mobbing nicht toleriert wird, und die entsprechenden Täter auch entsprechend tadeln. Offenere Kommunikation zwsichen Chefetage/Vorgesetzten und Mitarbeitern. Bessere und strukturierte Einarbeitung. Aufhören, Mitarbeiter unterschiedlich zu behandeln.
Arbeitsatmosphäre absolut im Keller. Man muss regelrecht aufpassen, welchem Kollegen man was sagt, da es welche gibt, die mit ihrem Wissen direkt zum Vorgesetzten rennen und private Informationen weitertragen.
Getratsche hinter dem Rücken an der Tagesordnung. Teilweise Verhaltensweisen von Kollegen, die an Mobbing grenzen. Führungskräfte tun hier nichts, sondern sehen nur aus der Ferne zu, wie man sich psychisch und körperlich an seine Grenzen schuftet.
Wenn man in der Augusta arbeitet, hat man kein Privatleben mehr. Auch an Wochenenden darf man andauernd für Kollegen einspringen.
Fortbildungen fast unmöglich. Man darf selbst welche suchen, dennoch ist es fraglich, ob diese rechtzeitig genehmigt werden. Zudem findet fast gar keine Abwesenheitsvertretung statt, sodass man sich die Fortbildung lieber spart, wenn man seine Arbeit von mehreren Tagen nicht nachholen will.
Zum Glück nach Tarif bezhalt, um die richtige Eingruppierung musste man aber kämpfen, da der Arbeitgeber sich nicht scheut, einen mit einer niedrigeren Gehaltsstufe abzuspeisen, wenn man noch keine Ahnung hat.
Dadurch, dass man nie weiß, wem man eigentlich trauen kann, weiß man nie, woran man ist. Man wird teilweise in Teambesprechungen vor anderen Kollegen für Fehler niedergemacht. Einarbeitung gab es nicht, hier heißt es, friss oder stirb. Dass man da Fehler macht, ist ja klar, wird aber nicht toleriert.
Getratsche hinterrücks an der Tagesordnung. Man darf am besten keine persönlichen Details herausgeben, da innerhalb kürzester Zeit das ganze Haus Bescheid weiß.
Ältere Kollegen haben teilweise das Sagen, obwohl sie in der Hierarchie nicht über einem stehen.
Kollegen, die sich im gleichen Haus auf der gleichen Station öffentlich-aber-eigentlich-geheim einen Lebenspartner suchen (was ja an sich keinen was angeht) und natürlich immer dann "krank" sind, wenn dieser gerade Urlaub hat, sodass man alleine einen ganzen Bereich schmeißen muss (dann geht es einen was an), und das für mehrere Wochen am Stück, und das vor den Augen der Vorgesetzten, die einfach die Augen verschließen. Sobald man dann selber mal krank ist, wird man direkt zum Chef zitiert, um sich zu rechtfertigen, da gewisse Kollegen (deren Namen natürlich nicht genannt werden dürfen) hinterm Rücken gesagt hätten, man sei ja gar nicht krank. Während andere Kollegen vor den Augen der Vorgesetzten sich immer dann einen Krankenschein holen, wenn der Partner aus dem gleichen Haus gerade Urlab hat. Da sagt niemand was zu. Ungerechtigkeit ohne Grenzen. Scheuklappen auf, sodass alles Unangenehme ausgeblendet wird.
Katastrophal. Ausrangierte Büromöbel, die schon vor 20 Jahren nichts mehr mit Ergonomie zu tun hatten, aber nicht ausgetauscht werden, da sie "noch nicht abgeschrieben wurden". Genauso alte Möbel und Technik. Wenn etwas kaputt geht, repariert man es, wenn man kann, am besten selbst, dauert sonst 15 Jahre.
Es gibt nur wenige Mitarbeiter, mit denen die Kommunikation auf Augenhöhe abläuft. Kommunikation zwischen Chefetage und MItarbeitern quasi nicht existent, man fühlt sich wie das arbeitende Fußvolk, das Geld heran scheffelt. Wichtige stiftungsweite Entscheidungen hört man eher über die Gerüchteküche, als über die Chefs.
Supervision wäre hilfreich und wünschenswert, gibt es aber nicht.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche gibt es ebenfalls nicht.
Einige Mitarbeiter genießen Vorteile, die andere nicht genießen dürfen.
Immer die gleichen Aufgaben, wie in einem Hamsterrad. Kaum Abwechslung.
Nichts
Ungerecht, unverschämt, beleidigend, schikaniert, altbacken, MA werden ignoriert bis ausgegrenzt
Keine, da beratungsresistent!
Die meisten MA empfinde ich deprimiert
Man erzählt besser nicht, dass man dort arbeitet/gearbeitet hat
MA mit Vit B werden gerne gefördert
MA mit Vit B sehr gut.
Ein wunderschöner Park wurde abgeholzt, Schade um die Chillzone
Gespräche unter 4 Augen tauchen anderswo wieder auf, man ist gut beraten niemanden zu vertrauen und schon gar nicht denen, die nett scheinen
Man sieht sie nur hinter den Kulissen, respektloser Umgang
Ein Stern schon zu viel, empfinde ich als unterirdisch, unehrlich, voll daneben. MAV leider AG loyal, ( Finger weg) man erreicht nichts.
Leistung ja, Wertschätzung gleich null, außer man hat Vit B, dann bekommt man auch fürs Nichtstun Bonis.
Kommunikation empfinde ich als Befehlston, unhöflich, Bitte und Danke scheinen hier eine Fremdsprache
Nur denen gegenüber, die mit Vit B dort arbeiten
Interessante vielseitige Arbeitsstelle, in angenehmer Atmosphäre. Die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen wie z.B den Ärzten ist ebenfalls auf Augenhöhe.
Ich mag übrigens die Schichtarbeit, denn sie bietet viele Vorteile.
Personalparkplätze müssen mit 1,20€ bezahlt werden.
Es gibt in der Cafeteria zwar Currywurst aber leider keine Pommes
Sehr gut
Außenwirkung ist gut, wir werden weiter empfohlen
Wünsche werden ermöglicht
Alles ist möglich, natürlich müssen die Vorraussetzungen vorhanden sein.
Bin sehr zufrieden
Könnte etwas besser sein
Weitgehend positiv
Sehr gut, ich bin eine von ihnen
Vorgesetzte verhalten sich kollegial und überwiegend in Augenhöhe
Gut
Alles kann besprochen werden
Keine Bevorzugungen
Die Arbeit mit Menschen ist interessant und immer individuell
So verdient kununu Geld.