5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den letzten Jahren deutlich schlechter geworden. Das liegt vor allem an den Führungskräften wie PD und Bereichsleitungen. Die sind größtenteils leider eine Katastrophe im Hinblick auf Empathie, Wertschätzung und Kommunikation.
Das Klima in den einzelnen Abteilungen unter den Kolleg*innen ist gut. Man hält idR zusammen und nimmt aufeinander Rücksicht.
Mit Schichtdienst natürlich schwierig, aber mittlerweile gibt es auch in der AVK die 5-Tage-Woche und man hat zuverlässige freie Tage. Auf Eltern wird - nach Möglichkeit - auch Rücksicht genommen bei der Dienstplanung.
Fort- und Weiterbildung ist - abgesehen vom ärztlichen Bereich - fast unmöglich und wird vor allem durch die PD unterbunden und aktiv boykottiert. Das ist äußerst schade, denn Weiterbildungsmöglichkeiten wären konzernintern durch die AfG gegeben.
Bezahlung erfolgt nach TVöD. Betriebliche Altersvorsorge ist ebenfalls dabei. Darüber hinaus gibt es keine Sonderleistungen.
Die Bezahlung erfolgt immer pünktlich und bei Problemen ist die Personalabteilung bemüht, schnelle Lösungen zu finden.
Ein gewisses Umweltbewusstsein ist da. Es wird - krankenhaustypisch - viel Müll produziert, was aber vor allem durch die Hygienevorschriften bedingt ist.
Der Zusammenhalt unter der Kolleg*innen ist gut. Es gibt immer mal Reibereien, aber normalerweise löst sich das immer schnell wieder.
Auf ältere Kolleg*innen wird Rücksicht genommen.
Leider finden so gut wie keine Mitarbeiterjahresgespräche statt und wenn, dann ist es ein lustloses Abfragen in Kombination mit Vorwürfen.
Viele der Leitungen fällen ohne Rücksprache mit der PD keine Entscheidungen und scheinen oft auch nicht daran interessiert sich für ihre Mitarbeiter*innen einzusetzen.
Die Klinik ist in die Jahre gekommen. Gerade im Sommer fehlt eine Klimaanlage im gesamten Gebäude (nur Intensivstation und OP sind klimatisiert). Die IT-Ausstattung ist okay, könnte aber besser sein. Der IT-Support ist unterirdisch, was aber nicht an den Kolleg*innen liegt, sondern an der Unterbesetzung in dem Bereich.
Die Kommunikation - gerade von oben nach unten - ist mangelhaft. Meistens erhält man durch den Flurfunk mehr Infos als über die offiziellen Kanäle. Auch hier ist die PD leider das Paradebeispiel für schlechte Kommunikation - man bekommt gerne auch mal widersprüchliche oder falsche Ansagen von ihr an die sie sich später nicht mehr erinnern kann/will.
Es gibt deutlich mehr weibliche Mitarbeiterinnen als männliche, dennoch wird auch auf Väter Rücksicht genommen bei Dienstplanung o.ä. Eine Benachteiligung auch bei der Verteilung von Leitungspositionen gibt es meiner Meinung nach nicht.
Der Abwechslungsreichtum hält sich in Grenzen, was aber größtenteils der Tatsache geschuldet ist, dass es öffentlicher Dienst ist - da brauchen neue Ideen und Innovationen immer etwas länger.
Das Gehalt laut TVÖD
Handeln der PDL ist für viele ehemalige oder aktuelle Mitarbeiter nicht akzeptabel, Anfragen werden nur sehr zögerlich oder gar nicht beantwortet, Personal wird trotz Personal Notstand und Bewerbungen nicht eingestellt, statt dessen wird immer mal wieder gerne eine Station vorrübergehend geschlossen.
Kommunikation und Freundlichkeit gegenüber den Mitarbeitern sollte sehr verbessert werden !
Findet kaum statt
Verhalten der Pdl oft nicht nachvollziehbar
Tariflich geregelt, immer pünktlich
Das ich dort unter den Mitarbeitern für meine Arbeit geschätzt und vermisst werde. Das ich auch lachen darf und größtenteils auch so sein darf, wie ich bin. Und das ich mich wirklich wohl fühle.
Das unser Programm wirklich für die Tonne ist und uns alle am fließenden Arbeiten hindert und uns noch den letzten Nerv kostet.
Es wäre für alle wirklich von Vorteil, wenn man die Work-Life-Balance in allen Bereichen und Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen verbessern würde. Wenn Familien und Alleinerziehende nicht den Druck bekommen, nicht genug zu sein und wenn man wegen den Kindern zu Hause bleiben muss, das Gefühl haben muss, dass man benachteiligt wird, weil man "ja schon wieder fehlen muss" und "schon wieder sind es die Kinder". Es wäre ein noch schönes Arbeiten und wohl fühlen, wenn man einfach die Menschlichkeit und das Miteinander auch auf der Arbeit nicht verliert und einfach wirklich individuell guckt und fair ist.
Mit meinen Kolleginnen arbeite ich sehr gerne.
Meine Arbeitszeiten sind wirklich gut. Aber von Kolleginen höre ich vieles anders und ich kann auch den Urlaub nicht spontan wählen oder verschieben.
Weil es eine Klinik ist es schwierig sich mit den ganzen Sterilisationsregelungen auch noch an die Umwelt zu denken. Es wird jede Kleinigkeit 5x eingepackt und so natürlich sehr viel Müll produziert, den wir als Angestellte nicht eindämmen können.
Ich in meinem Bereich habe keine Möglichkeit für Weiterbildungen oder Karriere.
Mit einer Bitte oder einem Problem gehe ich nicht gerne zum Vorgesetzten aus Angst vor Ablehnung und Unverständnis.
Manchmal werden Infos mir nur bedingt weitergeleitet.
Es ist schade, dass Alleinerziehende auch beim Gehalt oder Sozialleistungen besser gerechnet werden.
Es sind meistens die selben Aufgaben