Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 14.10.2026
Augustinum erhält ein neutrales Gesamtbild, das sich aus einem deutlichen Spannungsfeld zwischen positiven Einzelerlebnissen und strukturellen Kritikpunkten zusammensetzt. Die Arbeitsatmosphäre und das Vorgesetztenverhalten polarisieren am stärksten: Während manche Mitarbeiter:innen eine wertschätzende Führung auf Augenhöhe erleben, beschreiben andere eine von Druck, Kontrolle und Misstrauen geprägte Kultur, in der abweichende Meinungen sanktioniert werden. Ähnlich widersprüchlich fällt der Kollegenzusammenhalt aus – einige berichten von echter gegenseitiger Unterstützung, andere beklagen Cliquenbildung und unkollegiales Verhalten.
Die Kommunikation gilt vielen Rezensierenden als unzureichend: Informationen fließen kaum proaktiv, und Transparenz fehlt auf mehreren Ebenen. Karriereperspektiven sehen viele als begren...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation beim Augustinum wird von Mitarbeiter:innen negativ bewertet. Besonders die Servicequalität schneidet schlecht ab: Viele beschreiben sie als mangelhaft, nicht vorhanden oder schlicht nicht existent. Nur wenige Stimmen bewerten sie positiv.
Auch der Informationsfluss steht in der Kritik. Einige Bewertungen beklagen, dass Wissen von oben bewusst zurückgehalten wird und relevante Informationen nur über informelle Wege wie Notizzettel weitergegeben werden, wodurch ein Großteil der Belegschaft uninformiert bleibt. Die Kommunikation wirke zudem nur oberflächlich wertschätzend. Dem stehen wenige positive Einschätzungen gegenüber, die auf eine gleichberechtigte Gesprächskultur und aktive Bemühungen um Verbesserung hinweisen. Darüber hinaus merken Nutzer:innen an, dass Kommunikation beim Augustinum kaum stattfindet und meist nur auf Nachfrage erfolgt.
Die Arbeitsatmosphäre beim Augustinum wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch äußern sie sich zum Führungsstil: Einige Bewertungen beschreiben eine Kultur aus Druck, Misstrauen und Kontrolle, in der abweichende Meinungen sanktioniert werden. Hinzu kommen Berichte über arrogantes Management, fehlenden Zusammenhalt im Team sowie ausgeprägte Hierarchien. Chronischer Personalmangel belastet die verbliebenen Mitarbeiter:innen zusätzlich. Auch zwischenmenschliche Spannungen – etwa gegenseitige Beschwerden unter Kolleg:innen – trüben das Klima. Die Nutzer:innen erwähnen zudem Belästigungen am Arbeitsplatz sowie mangelnde Reaktion seitens der Führung, solange der Betrieb funktioniert.
Dem gegenüber stehen positive Stimmen, die das Augustinum als Ort beschreiben, an dem Werte authentisch gelebt werden und man sich wohlfühlen kann. Diese Erfahrungen fallen jedoch weniger ins Gewicht als die negativen Schilderungen, die das Gesamtbild der Arbeitsatmosphäre prägen.
Das Vorgesetztenverhalten beim Augustinum wird von den Mitarbeiter:innen gespalten bewertet, wobei die Gesamtbewertung negativ ausfällt. Einige Bewertungen beschreiben die Führungskräfte als zugänglich, wertschätzend und fair – mit konstruktivem Feedback auf Augenhöhe sowie einem respektvollen Umgang in allen Bereichen. Diese positiven Eindrücke stehen jedoch einer deutlich kritischeren Mehrheit gegenüber.
Viele Mitarbeiter:innen bemängeln uneinheitliches und als ungerecht empfundenes Führungsverhalten. Vorgesetzte sollen unrealistischen Druck ausgeübt, bestimmte Personen bevorzugt und ihre eigentlichen Absichten hinter freundlicher Fassade verborgen haben. Darüber hinaus äußern die Nutzer:innen allgemein den Eindruck, dass es Augustinum an Loyalität, Transparenz und gleichem Umgang mangelt und Führungskräfte vorrangig eigene Interessen verfolgen.
Die Arbeitsbedingungen beim Augustinum werden von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Einige beschreiben die Räumlichkeiten als veraltet, beengt und schlecht organisiert, und einige berichten, dass sie regelmäßig über ihre vertraglichen Vereinbarungen hinaus arbeiten mussten. Hinzu kommen Kritikpunkte wie eine zunehmend schlechtere Arbeitsatmosphäre sowie ein unzureichender Zustand der Arbeitsmittel.
Dem stehen einige positive Stimmen gegenüber, die die Ausstattung als grundlegend ausreichend beschreiben und Nachhaltigkeit als positiven Aspekt hervorheben. Wenige Nutzer:innen erwähnen das AVR-Gehaltsrahmenwerk und die Arbeitszeiten als akzeptabel, auch wenn die 40-Stunden-Woche im Vergleich zu anderen Tarifverträgen als nachteilig gilt. Das Gesamtbild fällt jedoch negativ aus, da die Kritik an veralteter Infrastruktur und schlechten Arbeitsbedingungen deutlich überwiegt.
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