23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flache Hierarchien, Büroausflüge
Zuwenig Entwurfsplanung
mehr Nachhaltigkeit , homeoffice im Ausland erlauben
Spannende renommierte Großprojekte. Teilweise alle Leistungsphasen, teilweise im Entwurf in Kooperation mit internationalen Architekten (BIG/HdM/OMA..). Gute Erfahrungen mit Holz-Hybrid-Projekten.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office-Möglichkeiten. Alle Mitarbeiter werden mit Laptop und Handy ausgestattet. Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Schöne Events (Fahrradausflug mit Abendessen, Weihnachtsfeier).
Interne Fortbildungen (z.B. Revit) in der Arbeitszeit, die von der Architektenkammer anerkannt werden.
harmonisch
gute Möglichkeiten zum Aufstieg
gute Zusammenarbeit
regelmäßige Meetings
Mitarbeiter Vorteile
Herzlicher Umgang mit neuen Kolleg*innen und zu meist auf Augenhöhe.
Kommunikationsfähigkeiten, Stressmanagement
Mehr Unterstützung der Werkstudenten, da sie die Zukunft des Unternehmens sein werden und bisher nicht wie vollwärtige Kolleg*innen behandelt werden. (Mitarbeitendengespräche)
Verbesserungsvorschläge ernster nehmen und auf Personen hören, die in dem Bereich arbeiten, da sie selbst meistens nur einen Bruchteil der Probleme mitbekommen.
Die Vorgesetzen sind grundsätzlich unterstützend und freundlich. Das Verhalten in Stress Situationen könnte respektvoller und kontrollierter sein.
Die Tolleranz des Arbeitgebers ist recht hoch.
Es wird bereits mehr darauf geachtet, kann aber besonders im Bereich Druckerpapierverbrauch deutlich verbessert werden.
Die Kollegschaft ist sehr hilfbereit und unterstützend. Bei Problemen findet sich immer jemand, der/die bereit ist zu helfen.
Es können Probleme an die Vorgesetzten herangetragen werden, jedoch werden sie nicht ernst genug genommen. Das wird in Zukunft zum Nachteil für das Unternehmen werden und die Arbeitsmoral runterziehen.
An vollen Tagen nicht ausreichend Arbeitsplätze.
Technik teilweise veraltet.
Da es der Bereich nicht unbedingt erfordert, wurde wenig über die aktuellen Situationen mitgeteilt. Mehr Einbringung könnte jedoch von Vorteil sein.
Es werden teilweise Aufgaben an Personen verteilt, die mit dem Bereich wenig/garnichts zu tun haben. Oder sie werden in ihren Aufgaben überbelastet bzw. können sie auf Grund von mangelnder interner Organisation nicht ideal ausführen.
Meine Erfahrungen bei Aukett Heese waren sehr positiv und ich kann nur dankbar sein für alles, was ich gelernt habe. Ich habe seit 4 Jahren bei Aukett-Heese gearbeitet und habe mich mit den Kollegen immer unterstützt und geholfen gefühlt. Sie haben ein sehr professionelles Team mit der richtigen Technologie für heutzutage sowie ein gutes BIM-Team und eine lange Erfahrung und Know-how auf dem Gebiet der Konstruktion, Baustelle und Ausführungsplanung. Kein Zweifel, wenn man etwas über Architektur lernen möchte, ist die Arbeit hier eine ausgezeichnete Lebenserfahrung.
Bislang mein bester Job!, und sage ich auch die Gehälter und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten sind hoch für Ausländer.
Ich war für 5 Monate bei Aukett + Heese GmbH in Berlin beschäftigt, und meine Erfahrung war äußerst enttäuschend. Ich wurde kurz vor Weihnachten entlassen, nachdem man mich gezwungen hatte, zwölf Stunden vor einem Projektabschluss zu arbeiten.
Die Teamleiter waren furchtbar, mit einem Mangel an Wissen und Erfahrung, aber sie dominierten ihre Kollegen unter ihrer Führung. Die Atmosphäre war äußerst toxisch, und die Art und Weise, wie das Unternehmen mit seinen Kunden kommunizierte, führte dazu, dass Projekte verloren gingen und Mitarbeiter entlassen wurden.
Besonders besorgniserregend war, dass die ersten Mitarbeiter, die entlassen wurden, Ausländer waren. Wenn Sie ein erfahrener Architekt sind, sollten Sie Aukett + Heese GmbH meiden. Die Teamleiter werden Ihr Wachstum behindern, und als Ausländer sollten Sie sich bewusst sein, dass Sie die ersten sein werden, die entlassen werden, wenn Projekte verloren gehen.
Insgesamt rate ich dringend davon ab, bei Aukett + Heese GmbH in Berlin zu arbeiten.
Nach meiner Erfahrung bei dieser Firma kann ich sie nicht guten Gewissens weiterempfehlen. Die Unternehmenskultur ist mangelhaft. Die Fluktuationsrate ist sehr hoch, was es für die Mitarbeiter schwierig macht, ihre Zukunft zu planen.
Ich würde der Geschäftsleitung ernsthaft raten, ihre Projektleiter besser auszubilden und standardisierte Verhaltensprotokolle zu erstellen, damit die Bedingungen nicht zu sehr von einer Arbeitsgruppe zur anderen variieren.
Meiner Erfahrung nach ist die Fluktuationsrate des Unternehmens im Verhältnis zu seiner Größe sehr hoch. Es herrscht eine Atmosphäre der Unsicherheit, in der die Mitarbeiter Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Einigen Projektleitern fehlt es an sozialer und fachlicher Kompetenz, worunter sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden leiden. Die Arbeit dort ist wie ein Glücksspiel, bei dem der Erfolg davon abhängt, welchem Projektleiter man zugewiesen wird. Ich habe den Eindruck, dass die Projektleiter keine standardisierte Ausbildung durchlaufen, was dazu führt, dass einige von ihnen nicht in der Lage sind, ihre Teams richtig zu inspirieren und zu führen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und die Überstunden werden voll bezahlt.
Ich bin der Meinung, dass es viel Unsicherheit gibt, wenn es um das berufliche Fortkommen geht. Projekte scheitern oft, und deshalb werden viele Leute entlassen. Das kann besonders frustrierend sein, wenn es die Inkompetenz eines Projektleiters ist, die zum Scheitern eines Projekts führt.
Meine Kollegen waren sehr nett, obwohl, wie bereits erwähnt, einige der Projektleiter meiner Meinung nach sehr problematisch sind. Aufgrund der hohen Fluktuationsrate ist es schwierig, tiefergehende Arbeitsbeziehungen zu anderen Mitarbeitern aufzubauen.
In meinem Fall verhielt sich der Projektleiter leider fast täglich toxisch. Als ich mich nach wochenlangem Dulden dieses Verhaltens entschloss, mit meiner oberen Führungsebene zu sprechen, wurden meine Bedenken nicht ernstgenommen.
Meiner Meinung nach werden in diesem Unternehmen Aufgaben an die Mitarbeiter verteilt, ohne dass ihnen ein Gesamtbild vermittelt wird. Man findet sich häufig in einer Situation wieder, in der man eine Aufgabe ausführt, ohne zu wissen, welchen Zweck sie hat oder wie sie zum Erfolg des Projekts beitragen wird. Dies ist natürlich von Projekt zu Projekt unterschiedlich und hängt stark von den Projektleitern ab.
Ich habe den Eindruck, dass Ausländer in diesem Unternehmen nicht als Gleichberechtigte behandelt werden. Wenn Ausländer Sprachprobleme haben, wurde oft mit den Augen gerollt, laut geseufzt und andere Formen von Mikroaggressionen gezeigt. Ganz zu schweigen davon, dass ihre Arbeitsplatzsicherheit im Vergleich zu ihren Kollegen prekärer ist.
Während meiner Zeit dort hatte ich das Gefühl, dass die mir übertragenen Aufgaben nicht meinen individuellen Talenten und Fähigkeiten gerecht wurden. Jedes Mal, wenn ich versuchte, die Initiative zu ergreifen, wurde ich blockiert.
Der Lage am Kurfürstendamm ist schick, die Arbeitszeiten sind relativ flexibel, und sie machen 4 Mal pro Jahr Events wie Fahrradausflüge und Banquets
Die allgemeine Stimmung ist eher niedergedrückt, obwohl es vom Team zu Team abweichen kann
Aukett+Heese sind in den Architekturkreisen als guter Leister der Begleitplanung bekannt
Wenn man kurz zusammenfassen will - ein Leben mit vielen Überstunden und nicht inspirierende Aufgaben
Ich habe da mehr als 3 Jahre gearbeitet, und nicht einmal haben sie mir eine Fortbildung vorgeschlagen, oder meinerseits vorgeschlagene Fortbildungen bezahlt - das spricht viel über deren Fortbildungspolitik und generelle Interesse an dem Wachstum ihren Mitarbeitern
Gehalt lassen sie so niedrig bleiben, wie möglich, sodass man noch bei ihnen bleibt. Sozialleistung - nur ab bestimmten Position oder nur mit unbefristeten Arbeitsvertrag
Fast nicht vorhanden; z.B. meine Anfrage auf der DGNB-Fortbildung war fast ausgelacht
Die Kollegen sind überwiegend nette Leute
Die Älteren fühlen sich da wirklich gut, aber auch gestresst weil die Menge der Arbeit so immens ist
Obwohl es da auch wunderbare Kollegen und manchmal auch schöne Teams gibt, generell Kommunikations- und Konfliktlösungsniveaus sind eher niedrig. Entscheidungen sind unklar, nicht verbal begründet und manchmal offensiv
Bedingungen sind mittelmäßig. Letzte Paar Jahren geben sie leicht längeren Urlaub (z.B. 30 anstatt standard 26-28); 4 Überstunden pro Woche sind in jedem neuen Vertrag Bestandteil der Regelarbeitszeit;
Die Situation mit der Kommunikation ist traurig. Man kann es vorstellen, wenn ein Projektleiter beschwert dem Oberprojektleiter über seinen eigenen Untergeordnete ohne mit ihm selbst zu reden...
Auf dem ersten Blick hat jede/-r gleiche Rechte usw, wenn man da aber genug arbeitet, sieht man drastische Unterschiede; z.B. Ausländer sind generell eingestellt, toleriert und ausgenutzt wie CAD-monkeys, obwohl es auch Ausnahmen gibt
Das Büro dient als Generalplanern und Begleitarchitekten, Aufgaben entsprechen der Hauptbeschäftigung der Firma. Wenn man sowas machen will, findet man dort viele technisch kompetente Kollegen
das Corona-Management intern mit ausgebauter Homeoffice-Möglichkeit
tlw. gute interne Angebote
"Papierarmes" Büro, jährliches Event Radtour,
regelmäßiges Bio-Obst für alle Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.