75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir nicht viel zu ein
Fast jeden Tag 30min länger arbeiten ohne mehr Bezahlung oder Freizeitausgleich.
Chef wird verbal sehr oft laut und aggressiv.
Standortleiter Süd wechseln
Anfangs gut, wird aber schlechter sobald der Chef im Haus ist.
Unbezahlte Überstunden gehören zum Alltag
Unter aller Sau, dazu gehören Wutausbrüche und Gebrüll
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Keine Work-Life-Balance, Keine Gleichberechtigung für alle Mitarbeiter, das Mitarbeiter sehr schlecht behandelt werden.
Überdenken Sie bitte wie Sie mit ihren Mitarbeitern umgehen.
Sehr schlecht, man kommt in das Unternehmen rein und verspürt schon den Drang zu gehen da eine negative Art in der Luft hängt. Schlecht gelaunte Vorgesetzte und dadurch schlecht gelaunte Mitarbeiter.
Man hört nur negatives, Umfeld oder Medien
Nicht vorhanden. Es wird einem von den Vorgesetzten noch vor Feierabend / Wochenende / Urlaub die Stimmung vermiest so das man privat garnicht abschalten kann und alles mit nach Hause nimmt.
Man bekommt keine Schulungen und wird nicht richtig angelernt.
Für das was man können und leisten muss definitiv unterbezahlt
Kollegen lästern hinter dem Rücken anderer Kollegen und machen nach vorne ein auf gute Kollegen
Sehr schlecht, die älteren Kollegen arbeiten sich kaputt während die jungen sich auf den älteren ausruhen.
Unter aller Schiene. Mobbing von den Vorgesetzten. Wenn man zu allem ja und Ahmen sagt ist man der Liebling und wenn man nur ganz normal seiner Arbeit nachkommen möchte und hin und wieder mal die Stirn bietet ist man der Sündenbock für alle da.
Katastrophal, teilweise gesundheitsgefährdend
Das Timing der Kommunikation ist schlecht, wenn es wichtig wäre sich auszutauschen passiert nichts und wenn es zu spät ist wird rum gemeckert statt eine Lösung zu finden damit dies zukünftig nicht passiert.
Frauen und Männer werden unterschiedlich behandelt. Genau so wie Freunde und nicht Freunde aus der Geschäftabteilung
Eintönige Aufgaben. Man wird nicht gefördert so das man das Gefühl hat einzugehen.
Keine Fairness. Wer lange dabei ist hat's gut und kann sich ausruhen
Man kann sich gut verstecken, wenn man weiß wie. Der Rest nimmt den Stress mit heim.
Nur leere Versprechungen
War mal top, jetzt nur noch kleine Grüppchen
Gibt es nicht.
Man erfährt vom Weggang des CEO einen Tag nachdem er weg ist. Sagt alles
Das Gehalt
Den Vorgesetzten eine Weiterbildung ermöglichen damit sie endlich lernen mit dem Personal richtig umzugehen
Jeder redet über jeden, egal ob es verletzend ist oder einfach nur Unsinn. Viel Meinung für wenig Ahnung
Die lästern am meisten, da brauch man sich nicht wundern wenn sie keiner mag
Flexible Arbeitszeiten
-Kein Bezug zum Aufgabenbereich!
- zwei Klassen Gesellschaft!
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Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen und sie nicht behandeln , als wären sie nichts wert .
Langfristige Stabilität und Planbarkeit. Qualitativ hochwertige Arbeitsräume.
Aktive Weiterbildungsangebote wären wünschenswert, wobei erste Schritte bereits gemacht wurden.
Das Gehalt war gerecht für die Arbeit die man gemacht hat.
Den Großteil meiner Kritik kann man an den Verbesserungsvorschlägen nachlesen.
1) Nicht die falschen Personen zu Abteilungsleitern oder in Führungspositionen stecken, die eigentlich auch gar nicht qualifiziert sind, alleine schon aus reinem Bildungs- oder Karrierestand.
2) Langzeit Mitarbeiter bevorzugt behandeln trotz selber Position. Das ist mir besonders bitter aufgestoßen. Dabei denke ich das es nicht mal wirklich ein Privileg ist sondern einfach ungefragt gemacht wird weil es vom Arbeitgeber nicht weiter kontrolliert wird. Der Arbeitskollege hatte sich diverse Privilegien rausgenommen wie z.b.: Freitags Mittags Feierabend machen, Regelmäßig Private Fahrten während der Arbeitszeit machen (z.b. um Kind in der Schule abzuholen, oder für Mama was einkaufen fahren), Fahrzeuge beim Kunden einfach nicht aufnehmen oder verschieben aus Willkür da man pünktlich Feierabend machen möchte oder weil es regnet, Firmenfahrzeug zur Privaten Nutzung mit Tankkarte und für mich der zum Beispiel kein privates Auto besitzt um zur Arbeit zu kommen war das untersagt, ich könnte ewig so weitermachen.
Wichtig ist zu erwähnen das für Mich und auch einen weiteren Kollegen dort all das gar nicht in Frage kam, weil wir vom besagten Kollegen dahingehend kontrolliert worden sind.
3) Arbeitszeiterfassung für alle !
4) Gleichberechtigungskampagne starten.
Man wurde teilweise 150km weit geschickt um ein Fahrzeug für eine Auktion zu bebildern anstatt zu warten bis der Kunde mehrere Fahrzeuge anmeldet.
Karriere war auf meiner Position nicht möglich. Sprich es gibt keine Karriereleiter auf der Fahrzeugaufnehmer-Bereich.
Ein bisschen die Einstellung "der ist schon lange dabei. Auch wenn er genau das selbe macht wie du ist er der selbsternannte Chef hier"
Mach einen Tag die Arbeit von den Leuten dann merkst was die brauchen
Viel Stress, keine Hilfe, kein Richtlinien
Stress nimmt man nach Hause mit
Gibt keine Karriere oder Weiterbildung
Kollegen helfen wenn man fragt
Schlimm
Sehr schlecht.
Sehr schlecht
Gibt ein Gehalt jeden Monat das wars
Nix nur Druck und Excel
Es gibt viele gute Kollegen.
Vieles. Die Arbeitssituation und die Führung insgesamt ist wohl am unerträglichsten. Man agiert insgesamt planlos.
Vorstand sollte lernen, was es heißt, ein echte Leader zu sein. Entscheidungen werden nicht gefällt oder hinausgezögert, bis sich das Problem hoffentlich von selbst löst. Bitte endlich Verantwortung übernehmen und Leitung seien!
Arbeiten ist hier geprägt von viel Stress und unzureichenden Arbeitsmitteln. Wenn man weiß wie, kann man sich gut verstecken.
Nach außen hin gut, in der Branche durchwachsen. Wer hinter die Fassade schaut, kann sich nur wundern.
Wenn man kein Bock auf Arbeit hat, kann man leicht nichts arbeiten. Ist man jemand, der sich einsetzt, wird man knallhart ausgenutzt bis zum Zusammenbruch.
Karriere gibt es quasi nicht. Man tut was man tut auf der Stelle die man hat. Höchstens Querversetzungen kommen vor. Weiterbildung wird zwar geworben, passieren tut nichts. Weder Zeit noch Geld wird für Weiterbildung freigegeben. Es gibt keine Personalentwicklung.
Man bekommt ein vorher ausgehandeltes Gehalt und jedes Jahr 3% egal was man leistet. Je länger man in der Firma ist, umso mehr lohnt sich das.
Es wird niemand entlassen, dass aber eigentlich nur aus Bequemlichkeit.
Weil Führung keine Entscheidungen treffen kann, müssen die Kollegen zusammenhalten.
Unternehmen ist auf erfahrene Kollegen angewiesen, interessiert sich aber nicht für sie. Entlassen wird heir aber niemand.
Lächerlich. Es werden praktisch keine Entscheidungen getroffen, kommuniziert wird kaum und wenn dann hohle Prasen. Es gibt einige wenige Ausnahmen. Alles ist politisch, es geht nur um macht und Ego.
In den meisten Abteilungen keine wirklichen Prozesse. Ausstattung und Arbeitsmittel sind alt und oft nicht mehr zu gebrauchen. Man kämpft den ganzen Tag gegen Probleme an, die sich fast nie lösen lassen. Vom Vorstand gibt es keine Hilfe oder Unterstützung.
Es muss viel kommuniziert werden, wirklich effizient ist das nicht. Nur Telefon und E-Mail. Telefon klingelt den ganzen Tag.
Im Team gut, in der Führungsebene wenig bis gar nicht.
Mitarbeiter müssen sich um alles selbst kümmern und den ganzen Tag improvisieren. Wer das spannend findet ist hier genau richtig.
Abteilungsleiter und Teamleiter ,versuchen es jedem Recht zu machen und sind sehr kulant was Termine oder ähnlichen betrifft ,Urlaub kann manchmal sehr spontan ohne Probleme nehmen
Das teilweise altmodische Arbeitsmodel und Einstellung der älteren Führungspositionen
Durch steigende Sprit ,Energie kosten , wäre 1-2 Tage Home Office angebracht ,alles rund um Auktionen ,funktioniert alles per Computer und würde einige entlasten wenn sie von Zuhause arbeiten können
Entspannt, bis auf paar Ausnahmen ,sind alle sehr Kollegial
Keine körperlich anstrengende Arbeit, es werden gute Kompromisse bei Terminen gemacht
Leider kaum ,Führungspositionen sind besetzt also ansonsten keine großen Aufstiegsmöglichkeiten
Home Office Thema anhängend
80% der Kollegen/innen halten gut zusammen
Leider die möglichkeit des HomeOffice Einstellung ist sehr altmodisch
Die Kommunikation könnte in Bereichen der Reklamation ,Planung besser laufen
Kein Kommentar
Einige Bereiche sind eintönig aber das Aufnehmen in ganz Deutschland macht viel Spaß
So verdient kununu Geld.