Als Studentin ein cooler Job, aber nicht als hauptberufliche Festanstellung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Auktionshaus ist ein super spannendes Arbeitsfeld, in dem man viel hinzulernen kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ständige Überstunden, ich musste teilweise bis 18/19 Uhr abends arbeiten. Sehr unflexible Arbeitszeiten: frühester Beginn um 8 Uhr d.h. man muss in der Regel bis mind. 17.30 Uhr arbeiten. Wenn man ein Morgenmensch ist, ist dieser Ort definitiv nicht der richtige.
Sehr familiäres, intimes Verhältnis zu den Chefs, da kein wirkliches Team existiert, was bedeutet, dass man für alles die Hauptverantwortliche ist und kein richtiges Kollegium im Rücken hat.
Man hat das Gefühl, zu viel für seinen nicht überdurchschnittlich bezahlten Lohn arbeiten zu müssen. Es werden regelmäßig Überstunden vorausgesetzt und zudem gibt es auch leider keine Benefits für Mitarbeiter. Könnte moderner sein.
Verbesserungsvorschläge
Etwas auf die Bremse drücken was die Forderung gegenüber Angestellten angeht, oder mehr Personal einstellen.
Kollegenzusammenhalt
Da es nicht wirklich ein Team gibt, existiert auch kein richtiger Kollegenzusammenhalt. Aber die wenigen Kolleginnen haben sehr gut zusammengepasst.
Vorgesetztenverhalten
Teilweise zu forsch, fordernd und kalt. Es wird zu viel von einem erwartet für das, was einem als Mitarbeiterin geboten wird.
Gehalt/Benefits
Könnte besser sein. Es gibt keine Sozialleistungen/Benefits.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden nicht angeboten.