53 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld
Die Blindheit und Entwicklung der letzten Jahre. Inzwischen auch schon in der CO Ebene.
Wie oft muss man noch aufzeigen? Die Störenfriede und unfähigen Führungskräfte sowie Stimmungsmacher sind größtenteils bekannt. REAGIERT bevor es zu spät für uns ist.
Sehr Abteilungs- und Vorgesetzten abhängig. Einige gute sind bereits gegangen aber keiner möchte es erkennen.
Besser als die Wirklichkeit
Wird groß geschrieben, aber nicht gelebt, nimm frei wenn nichts geht, ansonsten noch Samstag kommen
Nicht gewollt, wer was kann wird als Risiko gesehen
Das einzige was viele Hält auch die Unfähigen!
Eher Gruppen oder Schicht Kampf… da halten die zusammen welche sonst nichts vorweisen können mit Leistung
So lange man kann alles ok, Schwächen oder Alter werden zum Ausscheiden genutzt
Immer mehr Fehlentscheidungen im Unternehmen, vor Angst das es auffällt werden lieber Stellen nicht mehr besetzt oder gleichgesinnte ohne Qualifikation befördert. Korruption steht über Können
Von oben herab und hinter dem Rücken!
Immer das gleiche, keine Mitbestimmung mehr
Die Neuentwicklung und Markteinführung von Produkten dauern ewig, verschleissen Mitarbeiter und werden zum Flop.
Das Unternehmen braucht dringend ein modernes Management, welches gestaltet und nicht verwaltet. Das Geschäft läuft gut, aber Potenziale liegen brach und man verliert den Anschluss.
Von den Rahmenbedingungen her wird alles geboten. Trotzdem bleibt die Stimmung stets verhalten bis hin zu Mißstrauen gegenüber den Mitarbeitern und auch untereinander.
Besser als man denkt.
War nirgends besser.
Darum muss man sich schon selbst kümmern undin den gepflegten Strukturen eher begrenzt und für Leute mit einem langen Atem.
In der Region gibt es wenig vergleichbares.
Man gibt sich gerne als Vorzeigeunternehmen, aber häufig ist es mehr schein als sein.
Auch hier wären klare Worte manchmal hilfreicher als die oberflächliche Harmonie.
Betriebszugehörigkeit ist die härteste Währung, bzw. direkte Beziehungen zu den Gesellschaftern.
Leider völlig abgehoben und ohne wahren Kontakt zur Mannschaft.
Das sehr moderne und von design durchaus ansprechende Gebäude ist in wesentlichen Belangen nicht zweckmäßig. Laute Großraumbüros, viel Glas, Abschottung, lange Wege zwischen den einzelnen Bereichen.
Man muss der Geschäftsführung zugestehen, dass sie in Sachen Kommunikation sehr bemüht sind. Offenbar ist es den Geschäftsführern aber nicht in die Wiege gelegt worden, mit Mitarbeitern geeignet zu kommunizieren.
Es wäre mir nicht aufgefallen, dass einzelne Gruppen benachteiligt würden. Höchstens diejenigen, die mal selbst denken und bestehendes in Frage stellen. Kritik darf man sich hier keinesfalls leisten.
Die Firma macht genau ein Produkt, mit einer zugegeben hohen Variantenvielfalt, und das verkauft sich aufgrund der fehlenden Konkurrenz und des einmaligen Marktzugangs wie geschnitten Brot. Hier wird verwaltet statt gestaltet.
Dass wenn man interessiert ist und Verantwortung übernehmen will, einem alle Türen offen stehen und man selbstständig arbeiten kann.
Nichts. Es gibt Potenziale wie in jedem Unternehmen. Wenn man sich auf seinen Wirkungskreis konzentriert, kommt man voran.
Entscheidungsfindung könnte ab und an schneller funktionieren.
In den letzten Jahren gab es ein erhöhtes Arbeitsaufkommen aufgrund des guten wirtschaftlichen Standpunktes des Unternehmens. Hier konnte die Gleitzeit dementsprechend nicht immer genommen werden.
Hier wird sehr viel ermöglicht, wenn man den Mehrwert aufzeigt.
Jeder hilft jedem!
Es wird gefordert und gefördert. Ich empfinde es als fair.
Es wird sehr viel in Ergonomie investiert.
Die Kommunikation ist solide, dennoch könnte sie besser sein, wenn jeder mehr daran denkt, dass Kommunikation das ist, was bei dem anderen ankommt. Hier nehme ich mich nicht raus. Ich bin guter Dinge, dass sich das durch den strukturellen Wandel verbessern wird.
Ich bin zufrieden.
Ein riesiges Spektrum an Aufgaben. Wenn man interessiert ist, kann mal viel lernen!
In den letzten Jahren sehr viel Mehrarbeit. Ich denke dies wird sich in diesem Jahr ändern.
Der Teamleiter sollte die Schichten mehr zueinander führen und objektiver auf die tatsächlichen Leistungen schauen.
Leider gibt es etwas Unstimmigkeiten zwischen den Schichten
Mittlerweile gut. Durch den wöchentlichen Wechsel der Schicht gut planbar
Regelmäßige Schulungen
Kaum zu topen in der Region
Weitestgehend gut. Bis auf eine Kollegin die etwas unkollegial ist
Im Sommer sehr warm in der Halle
Bei mir in der Schicht top. Wöchentliches Shopfloor.
Lohnzahlung immer pünktlich.
Gute Cantine.
-
-
2-Schicht betrieb
Gehalt ist deutlich über der Konkurrenz für Studenten
Das kommt auf die Schicht an
Keine schlechten Vorgesetzten mitbekommen
Für Studenten interessant
Gute Bezahlung
Viele soziale Komponenten (Gesundheitsmanagement, Hansefit, Zuschuss Essen, Zuschuss Deutschland Ticket usw.)
Kommunikation bei zentralen Themen.
Umsetzung zentraler Projekte
das Geld
die Blindheit, das nichts getan wird obwohl es schon viele Hinweise und Aktionen gab und der Entwicklungsstand der Produktion und Logistik bei ca. 1980
reagieren verbessern und das schnell
Die Abteilung und das Werk machen den Unterschied! Im Werk 1 ist es am schlimmsten!
Nach Außen besser als hinter den Produktionstoren
Samstag für die untere Ebene Pflicht obwohl 35h Woche und eigendlich 5Tage
Nicht gewollt und gefördert
Das hauptsächliche was die Mitarbeiter NOCH hält.
Fast nicht mehr. Einige decken sich gegenseitig aber das nenne ich nicht Zusammenhalt
0 bis -5
Von Oben herab ohne Fachwissen Menschlichkeit oder Verbesserung.
Geht so, sehr monoton ohne klare Struktur
Beste Mitarbeiterkantine 10/10 Punkte
Den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.
Behandelt doch eure Mitarbeiter einfach wie Menschen und gebt allen faire Chancen, ob Zeitarbeiter oder nicht. Schult eure Führungskräfte auch ein Team leiten und darauf eingehen zu können.
Wenn man den ganzen Tag darauf bedacht ist, sich keinen Fehler oder Fehltritt zu erlauben, weil es sonst gegen einen verwendet wird, dann herrscht kein Vertrauen zu den Vorgesetzten.
Viele haben das Gefühl, das sie als Mensch nicht zählen, sondern nur die Zahlen.
Schichtarbeit im wöchentlichen Wechsel war gut, man kann mal vormittags, mal nachmittags Termine wahrnehmen. Allerdings sollte man seine Mitarbeiter nicht anlügen, dass zusätzlich Samstagsarbeit freiwillig wäre. Das ist es nämlich nicht und wird im Nachhinein einem dann vorgehalten, dass man kommen SOLLTE.
Kann man nicht meckern
Unter den Mitarbeitern selbst war überwiegend eine gute Stimmung. Untereinander kam man gut klar, gab auch Tage, die mit den Kollegen sehr Spaß gemacht haben.
Bevor man Menschen in Führungspositionen setzt, sollte man sicher sein, dass diese auch ein TEAM LEITEN KÖNNEN. Eine gute Führungskraft ist auf Augenhöhe mit seinen Mitarbeitern und nimmt ihre Belange ernst. Setzt sich mit ihnen auseinander, bespricht Ziele im Team, erkennt die Stärken der Personen und setzt sie dementsprechend ein. Findet bei auma, zumindest im Werk1, nicht statt. Da ist man einfach stolz, dass man "über den anderen" ist.
Die Bürogebäude sind angenehm klimatisiert, modern und schön ausgestattet sowie neue Wasserspender. In den Werken selbst sieht es leider etwas anders aus .. aber grundsätzlich in Ordnung. Der Mitarbeitergarten ist sehr schön.
Wöchentliches Meeting zwecks Informationen, aber wenn man seine Vorgesetzten zB auf ein Problem anspricht, wird's nicht ernst genommen oder auf offener Fläche vor anderen Mitarbeitern drüber gesprochen, was gar nicht geht. Man muss schon wissen, wen man wirklich ansprechen kann, Fairness ist nicht gängig
Zeitarbeiter verrichten die gleiche Arbeit wie Aumaner, werden aber nicht gleich behandelt, wie zum Beispiel auf dem Mitarbeiterfest ausgeladen zu sein. Auch Vetternwirtschaft ist so ein Stichpunkt.
Die Tätigkeitsbereiche sind sehr vielschichtig und machen auch Spaß.
Die hergestellten Produkte.
Für mich sehr zufriedenstellend und sinnstiftend zu sehen bei welchen großen Infrastrukturprojekten weltweit Auma Stellantriebe zum Einsatz kommen.
Da muss ich jetzt lange überlegen. Alles was ich hier schreiben könnte wäre Jammern auf höchstem Niveau. Daher lasse ich es :)
Der Arbeitgeber sollte hier und auch auf anderen Portalen aktiver reagieren und bei den teilweise sehr schlechten Bewertungen eine Richtigstellung machen oder dem Ersteller ein Gesprächsangebot anbieten.
Sehr angenehmer, kollegialer Umgang, auch abteilungsübergreifend
Hidden Champion. In der Region relativ bekannt, darüberhinaus aber eher nur Branchenkennern.
Gleitzeit, Mobiles arbeiten, Teilzeit, Sabbatical, Zweitwertkonto, Elternzeit ... alles möglich
Wir haben relativ viele Azubis, die meist auch übernommen werden und bleiben. Später dann Weiterbildung über duales Studium möglich und auch viel genutzt. Wer jung und ambitioniert ist kann sich gut hocharbeiten. Allgmein werden Schulungen intern und extern gewünscht und verlangt. Pflichtschulungen und Zusatzangebote wie z.B. Softwareschulungen und Gesundheitstrainings werden über die Auma Academy durchgeführt. Meist online.
Überdurchschnittlich gute Entlohnung und Sozialleistungen. Angelehnt am Tarif Vertrag IG Metall. Grundgehalt plus Leistungsentgelt. Wird jährlich angepasst. Urlaubsgeld, Wheinachtsgeld und gelegentliche Boni on top. 30 Tage Urlaub. Bei entsprechende Vereinbarung kann man Überstunden auf einem Zeitwertkonto ansparen. Es gibt eine Betriebsrente. Gesundheitsangebote wie Hansefit, Bildschirmgymnastik, Impfangebote und Vorsorgeuntersuchungen durch Betriebsarzt im Haus etc.
Das Unternehmen ist bestrebt sich ebtsprechend zu positionieren. Es gibt Solarzellen auf den Dächern. Bei Neubauten werden vermehrt nachwachsende Ressourcen eingesetzt. Es werden Gebäude teilweise schon durch Erdwärme klimatisiert. Für E-Autos und E-Fahrrädern stehen relativ viele Lademöglichkeiten zur Verfügung.
Es gibt ein großes Wir-Gefühl
Tadellos. Bin selbst schon im fortgeschrittenen Alter. Wurde mit 55 eingestellt und bin jetzt 59. Das Alter war aber nie Thema, ausser das Erfahrung wertgeschätzt wird. Besonders wenn man schon in anderen Berufen und Branchen gearbeitet hat.
Sehr angenehm und kompetent. Diejenigen, die motzen haben keine Ahnung wie es in anderen Firmen und Branchen zugeht.
Sehr moderne Arbeitsplätze und Ausstattung. Man erhält alle Informationen und Ressourcenn die man für seine Arbeit benötigt. Der Workload ist zwar viel aber gut zu bewältigen. Da Tagesgeschäft und Störungsbehebungen immer vorgehen, bleibt Projektarbeit manchmal etwas im Verzug. Dafür gibt es allgemein von der Führung Verständnis und die Zeitrahmen werden entsprechen gesetzt.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig und transparent über alle relevanten Entwicklungen und Entscheidungen. Das gleiche gilt auch für Team- und Abteilungsleiter.
Immer mehr Frauen kommen in Führungspositionen und das ist auch gut so. Könnte natürlich noch mehr sein.
In der IT immer interessant da stets im Wandel. Meine Aufgaben führen mich stets auch in die Fertigung und andere Abteilungen und man kann viel über den Tellerand hinausschauen. Wenn man die Augen auf macht ;-)
Tolle Produkte, tolles Umfeld gute Entwicklungsmöglichkeiten, Top Vertrieb
Expansion auf allen weltweiten Märkten, man muss nicht auf jedes Pferd aufspringen. Ansonsten gibt es nicht vieles was schlecht ist.
Mehr social Media auch über das Produkt und die Einsatzgebiete Weltweit, Produktion modernisieren 4.0
Mal gut mal schlecht, viele Kollegen sind sehr nett und es wird stets unterstützt und geholfen.
Leider gibt es aber auch die ständig negativen, die leider andere mit ihrer teils depressiven Art anstecken, da kann Auma anbieten was sie möchte, die Leute sehen und schätzen nichts und üben sich lieber den ganzen Tag in Selbstmitleid anstatt etwas anzusprechen oder ihre Situation zu verbessern.
Angesehene Firma in der Region und auf dem Weltmarkt, könnte seine Produkte jedoch noch mehr in social Media presentieren
Verbesserungswürdig, Mehrarbeit an der Tagesordnung. Könnte besser sein
Wenn man möchte und den Willen dazu hat, ist hier alles möglich
Gibt in der Region nichts besseres, wer sich hier beschwert dem kann man leider auch nicht helfen. Bezahlung Top, Bewertungssystem Top
Große Photovoltaikanlage auf den Werkhallen, sehr viele E-Ladesäulen vorhanden, Mülltrennung ist stark verbesserungswürdig
Schwierig bei der hohen Anzahl an Abteilungen und Mitarbeitern, es gibt Gruppen die verstehen sich gut und manche auch nicht, wie überall im Leben.
Ältere Mitarbeiter haben die möglichkeit ihre Arbeitszeit zu verkürzen, Jünger schätzen die Erfahrung der älteren Mitarbeiter
Top, immer ansprechbar, Kommunikation auf Augenhöhe. Lösungen werden zusammen erarbeitet und umgesetzt. Fairer Umgang
Unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung, generell wird zu Investitionen selten nein gesagt. Teilweise sind die Arbeitsplätze sehr alt und gehören auch mal generalüberholt. Wenn etwas defekt ist wird schnell repariert oder Ersatz beschafft, teilweise gibt es Lieferzeiten die es nicht immer sofort ermöglichen etwas sofort zu erneuern
Top, man hat über das Intranet Zugang zu sämtlichen Informationen die man benötigt, zudem gibt es für jede Belange eine/n Ansprechpartner/in.
Wer behauptet er bekommt keine Infos oder sonstiges der Informiert sich nicht oder weiß sich nicht zu helfen.
Mehrmals findet auch Shopfloor statt, leider hört nicht jeder zu ( selbst schuld)
Hier wird mit jedem Fair und tolerant umgegangen, ob alt ob jung, Mann oder Frau, Azubi oder Jobber und Zeitarbeiter
Top Produkt, wenn man über den Tellerrand hinausschaut. Unterschiedliche Antriebe, Baugrößen etc.
So verdient kununu Geld.