101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm
Sehr gut
Sehr flexibel
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr kollegial
Sehr gut
Sehr professionell
Sehr gut
Sehr direkt und offen
Sehr gut
Sehr viele
Unwahrheiten verbreiten sich leider schnell. Nach außen wird Freundlichkeit gezeigt, während hinter dem Rücken gelästert wird. Die Unternehmenskultur ist stark hierarchisch geprägt. Ja-Sager sind willkommen – wer eine eigene Meinung vertritt, muss mit negativen Konsequenzen rechnen.
Eine Wertschätzung ist kaum bis gar nicht vorhanden
Mehr Schein als Sein. Auffällig, dass die 5 Sterne Bewertungen meist dann erscheinen, wenn negative Erfahrungen geteilt wurden.
Teils nette Kollegen. Ist man aber nicht mehr erwünscht, wird's unangenehm. Ein "Hallo" auf dem Flur scheint hier auch zu viel verlangt..
Wenn langjährige Mitarbeitende von jungen Teamleitungen bis hin zur oberen Führungsebene systematisch gemobbt und letztlich aus dem Unternehmen gedrängt werden, spricht das nicht für Wertschätzung oder einen respektvollen Umgang.
Von hysterisch bis unfähig ist alles vorhanden.
Informationen hat man sich über den Flurfunk geholt. Transparente Kommunikation sucht man vergebens
Positionsabhängig, wobei man für jeden Cent mehr kämpfen muss. Das einzig Positive: Gehalt kam immer pünktlich
Das Gehalt ist ok. Nicht gut aber ok.
Micromanaging ohne Ende
Hier wird hinter den Türen gelästert ohne Ende
Homeoffice? Nur in Ausnahmen/ mit wichtigem Grund.
Vetternwirtschaft.
Sehr hierarchische Strukturen.
Teamzusammenhalt 0 eher Jeder gegen Jeden
Stimmung sehr schlecht
Klarer Fokus, nur Dinge zu tun die schnell Cash bringen oder Exit Gewinn treiben
Keine Karriere Chancen - Partner bleiben unter sich
Alle wollen mit den Firmen Geld verdienen, das verbindet
Klarer Fokus auf nur Dinge zu tun, die Cash oder Exit Erlös hochtreiben
Keine Aufstiegchancen auf Dauer
Alle wollen Geld mit den gekauften Unternehmen verdienen - das verbindet
Image nicht so gut, weil man den Firmen Dinge verspricht, die man dann nicht halten kann
Gutes Sprungbrett für die Neustarter - das verbindet
Offene Kommunikation, Freiraum für eigene Ideen & Vorschläge
Super Teamzusammenhalt, flexible Arbeitszeiten und tolle Mitarbeiterevents
Wirklich schlecht ist nichts
Mehr Benefits einführen wie zum Beispiel Essenszulagen oder Urban Sports Mitgliedschaft.
Man kommt in ein Team, welches einen sehr schnell aufnimmt. Vorgesetzte versuchen durch verantwortungsvolle Aufgaben, die einem übertragen werden, jedem den bestmöglichen Raum zur Weiterentwicklung zu geben.
Benefits im Bereich Sport wie z.B. Gym Pass wären wirklich super.
Die Atmosphäre im Team ist wirklich super.
Kann man nicht beurteilen, da das Team sehr jung ist.
Vorgesetzte versuchen einen vollständig in Projekte einzubeziehen und man fühlt sich als vollwertiges Teammitglied.
Offene Kommunikation und monatliche Feedbackgespräche.
Groß und etabliert. Tolle und viele Events. Work life balance besser als in in-house consulting im Konzern
wie kann es sein, dass Mitarbeiter Angst haben um den Bonus oder ihr sweet equity gebracht zu werden. Die Beispiele und Stories sind im Markt und das schadet doch nur.
Genau wie die Praktiken, die es dann sogar in die Financial Times etc. finden
Stichwort “sauer fahren”, “der stete Tropfen höhlt den Stein”
Kommunizieren.
Weiter so, denn es läuft ja so.
Vielschichtige Gruppe. Als Mitarbeiter kann man im Fund, einem anderen Bereich der Gruppe oder privater Investments der Partner eingesetzt sein
Vielschichtig wie das Unternehmen. Von große Deals, geniale Gründer bis Insolvenzpiloten alles dabei
Vergleichsweise (Beratung oder inhouse Consulting) super
Entwicklungspfade schwer nachvollziehbar.
Es gibt Hauen und Stechen. Das Unternehmen ist groß, funktioniert wie ein Konzern mit Matrix-Organisation über Business Units hinweg. So richtig traut sich nie jemand aus der Reserve.
Kommt total drauf an, wo man unterwegs ist. Von Alt-Berater mit Nine2Five Ansatz, über cholerischer Typ, bis “ich wähle mich mal vom Strand in einen Call ein” und richtige Vorbilder (fachlich und persönlich) alles dabei.
Wie in Konzern oder Grossberatung
Am Ende wissen vielleicht nur ein oder zwei Leute wirklich was so los ist. Viel lernt man eher aus der Presse oder Gespräch mit externen
Hier ist man sehr bemüht. Das wollen Fund Investoren auch sehen
Erinnert mich an In-house Beratung oder M&A im Konzern. Nur mit deutlich mehr Mitarbeitern und daher sehr arbeitsteilig und daher leider nicht ganzheitlich und der eigenen Weiterentwicklung nicht immer so dienlich
Mit Kollegen/-innen gut
Weiterbildung nur für jüngere Kollegen/-innen
Ältere Kollegen/-innen , die keine Führungskräfte sind, wurden im Laufe der Jahre „ersetzt“
Wenn man nicht mehr erwünscht ist, wird es richtig unangenehm
Fehlte leider oft
Wären da gewesen, aber…
So verdient kununu Geld.