24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da fällt mir im Moment ehrlich gesagt nichts ein.
Die verspätete Gehaltszahlung, die Aufgabe des letzten echten Standortvorteils und der Wechsel an einen wenig attraktiven, kaum kommunizierten neuen Standort verstärken die ohnehin hohe Unsicherheit durch die Zahlungsunfähigkeit. Das Verhalten der Geschäftsführung trägt mit seiner mangelnden Klarheit nicht zur Beruhigung bei und wirft Fragen hinsichtlich der aktuellen Steuerungsfähigkeit auf.
Verbesserungsvorschläge greifen hier zu kurz. Das Unternehmen steckt in einer tiefen Krise, die nur durch grundlegende Veränderungen auf allen Ebenen zu lösen wäre. Allen voran braucht es eine Führung, die über die nötige Kompetenz verfügt.
Seit Verkündung der Insolvenz ist die Stimmung natürlich extrem schlecht
Bedingt durch die Auftragslage recht viel Life.
Gibt es.
Dass das Unternehmen gegen die Wand gefahren wurde, wird kaum ohne Grund passiert sein.
Die Kommunikation beschränkt sich im Wesentlichen auf Gespräche auf dem Flur – darüber hinaus findet kaum ein strukturierter Austausch statt. Zwar wurden sowohl die Insolvenz als auch der Umzug an einen deutlich unattraktiveren Standort offiziell verkündet, doch seitdem bleibt es weitgehend still. Der Arbeitsalltag läuft einfach weiter, ohne klare Perspektive oder Orientierung. Gleichzeitig herrscht spürbare Unsicherheit: Alle fragen sich, wie es weitergeht. Vereinzelte Kündigungen lassen dabei erahnen, in welche Richtung sich die Situation entwickelt.
Vergangenheit hinter sich gelassen, Blick in die Zukunft gerichtet
Das variiert sicher innerhalb der Abteilungen. Jeder trägt seinen Teil dazu bei. Mit Rücksichtnahme und gegenseitigem Respekt macht niemand etwas verkehrt.
Hat die letzten Jahren arg gelitten, das soll sich wieder ändern. Der Eindruck wird zumindest vermittelt.
Überdurchschnittlich.
Vieles kann, weniges muss. Wird von der Personalerin gesteuert. Je nach Führungskraft muss entweder proaktiv nachgefragt werden, oder es wird auf Anfrage der Führungskraft abgestimmt.
Gibt nichts zu meckern. Auch der Zuschuss zur BAV ist positiv.
Viel Ware aus Asien, aber es wird sich auch mit FSC und Nachhaltigkeitsthemen befasst.
Unterstützung untereinander und eine funktionierende Urlaubsvertretung werden richtigerweise erwartet und gefördert (z.B. Teamessen). Wer sich da rausnimmt sollte überlegen, ob im einem Team zu arbeiten das richtige ist?!
Kompetenz und Leistung zählen. Diskriminierung von älteren Menschen gibt es keine.
Deutliche Steigerung zu früher, auch wenn jüngere Führungskräfte dabei sind. Niemand ist perfekt, aber es wird menschlich miteinander umgegangen und die Türen stehen immer offen.
Lage im Zentrum von HH ist super. Ausstattung mit Laptop und Handy ebenso. Bei Problemen wird durch die interne IT schnell geholfen.
Das Problem erkannt und nachhaltig deutlich verbessert. Weiter so.
Keine ungleiche Behandlung zu erkennen
Wenn man den Handel mag, kann man sich hier austoben. Proaktiv zu sein hat Vorteile.
Zentrale Lage mitten in der Innenstadt mit idealer Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (HVV).
Moderne, großzügige Büroräume mit eigenem Fitnessraum, Duschmöglichkeiten und einer gut ausgestatteten Küche.
Die technische Ausstattung ist zeitgemäß, ergonomisches Arbeiten wird unterstützt, mobiles Arbeiten war möglich.
Mitarbeiterbenefits
Verträge und Gehalt wurden bei Rückkehr verhandlungsbereit und verbessert angeboten.
Hund nach Absprache möglich
Die Geschäftsführung zeigt in kritischen Situationen ein stark unprofessionelles Verhalten und scheut klare Entscheidungen.
Es fehlt an Rückgrat und Führungsstärke – stattdessen wird sich von internen Stimmungslagen und persönlichen Machtspielchen einzelner Mitarbeitender beeinflussen lassen.
Die Tatsache, dass nach zwei positiven Gesprächen und unterschriebenem Arbeitsvertrag noch vor Arbeitsantritt gekündigt wurde, ist nicht nur enttäuschend, sondern in hohem Maße respektlos und nicht tragbar.
Wer Mitarbeitende aktiv zurückholt, sie zur Kündigung ihres sicheren Jobs bewegt und dann auf Druck anderer „zurückrudert“, stellt persönliche Loyalitäten über unternehmerisches Denken – das ist kein verantwortungsvolles Führungsverhalten.
Die mangelnde Verbindlichkeit und Kommunikation in diesem Prozess lässt tief blicken – Vertrauen in solche Entscheidungen ist kaum noch möglich.
Das Unternehmen riskiert durch solches Verhalten seinen Ruf bei ehemaligen, aktuellen und potenziellen Mitarbeitenden.
Entscheidungen über Einstellungen oder Wiedereinstellungen sollten konsequent und unabhängig von internen persönlichen Befindlichkeiten getroffen werden.
Die Geschäftsführung sollte sich nicht von „entweder sie oder ich“-Drohungen einzelner Mitarbeitender erpressen lassen. Das schwächt die eigene Führungsautorität und erzeugt ein toxisches Arbeitsumfeld.
Kommunikationsprozesse, insbesondere in sensiblen Personalfragen, müssen verbindlicher, klarer und respektvoller gestaltet werden – gerade, wenn es um so gravierende Schritte wie Vertragswiderruf vor Arbeitsantritt geht.
Wer Mitarbeitende aktiv zurückholt und Verträge abschließt, muss dazu stehen – kurzfristige Rückzieher wirken extrem unprofessionell und schädigen das Vertrauen in die gesamte Unternehmensführung.
klassischer Importeur im Asiengeschäft
Ist möglich, wenn man fragt & grundsätzlich performt
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied
Den Standort.
So ziemlich alles bis auf den Standort.
Aufwachen, wenn es nicht schon zu spät ist und man die zahlreichen Fehlentscheidungen der Vergangenheit noch glattgebügelt bekommt.
Der Druck ist hoch. Man verliert Aufträge und Neues ist nicht in Sicht.
Nicht vorhanden.
Wenn man mit der Obrigkeit gut kann, wunderbar. Aber an einigen wenigen bleibt die Arbeit hängen.
Nach oben kaum möglich, weil alles mit GF-Lieblingen jung besetzt.
Gleiches wird nicht gleich bezahlt. Hängt vom Verhandlungsgeschick ab und wie gut das "Verhältnis" zu den Vorgesetzten ist.
China Importeur. Ein Nachhaltigkeitsprogramm sucht man vergebens.
Vorhanden. Aber seit längerer Zeit heißt es: Jeder rettet sich selbst zuerst.
Wie alle andern.
Die neuen (jungen) Geschäftsführungsmitglieder verhalten sich nicht so. Wenig Erfahrung, keine Führungskompetenz; sind zumeist mit sich (auch untereinander) beschäftigt. Außerhalb des Tagesgeschehens versteht man sich dort besser, als es der Arbeit gut tut.
Super Standort. Das war es dann aber auch schon.
Von der Gf her nahezu Fehlanzeige. Flurfunk weiß meist mehr.
Hinsichtlich m/w ja. Aber jeder wird sehr individuell gut oder nicht gut behandelt, je nachdem, ob die Nase passt.
Wie oft: Vieles wiederholt sich.
Zentrale Lage des Büros, Fitnessstudio inkl. Dusche + Waschmaschine, faire Bezahlun
- unerfahrene und ungeeignete Führungskräfte
- nicht vorhandene Kommunikation seitens der Unternehmensführung
- fehlende Strategie und Plan zur Zukunft des Unternehmens
- erfahrene Führungskräfte einstellen
- Strategie und Fahrplan erstellen, um wieder erfolgreich zu werden
- einheitliche Regelung für alle Angestellten
- offene und ehrliche Kommunikation
Die Atmosphäre in der gesamten Firma ist sehr angespannt. Seit Jahren geht es eher abwärts, als aufwärts. Viele Kündigungswellen in den letzten Jahren und eine ungewisse Zukunft. Es wird auch nichts aktiv unternommen, um das Klima zu verbessern. Zusätzlich wird man täglich durch die Unzufriedenheit der Kollegen im Großraumbüro beschallt.
Unerfahrene und unqualifizierte "Führungskräfte". Man hat zudem nicht das Gefühl, dass die Geschäftsführung Ahnung oder einen Plan hat, das Ruder rumzureißen.
Trotz des "Abgangs" des ehemaligen Vertriebsleiters ist das Betriebsklima nicht besser geworden, es wurde eher schlechter.
Der ehemalige Vertriebsleiter sorgte für gute Laune im Team. Trotz vieler Überstunden, Rückschlägen und täglich neuen Herausforderungen hat das Team zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt. Man hatte stets das Gefühl, das man einen Vorgesetzten hat, der sich für einen einsetzt und auf den man sich verlassen kann.
Hat in den letzten Jahren stark gelitten, sowohl bei den Kunden, als auch bei Lieferanten. Dies macht das Geschäft umso schwieriger.
Nicht vorhanden. Es gibt keine Arbeitszeiterfassung, obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Das nennt sich dann "Vertrauensarbeitszeit".
Überstunden werden kommentarlos und unbegrenzt angenommen. Sollte man aber mal früher gehen, wird man direkt schief angeschaut und die Situation mit einem Kommentar versehen.
Arbeitszeiten & Homeoffice-Regelungen wurden nicht einheitlich geregelt.
Alle sind gleich, manche sind gleicher...
Kein Thema, was aktiv von der Firma angestrebt/ unterstützt wird. Durch flaches Organigramm, kaum Karrieremöglichkeiten vorhanden. Weiterbildungen bringen keine Vorteile.
Faires Gehalt für neue Mitarbeiter (je häufiger man zum GF läuft, desto höher wird es), betriebl. Altersvorsorge (muss gesetzlich angeboten werden, daher kein Incentive), 100% Übernahme Deutschlandticket. Wasser, Cola, Mezzo und Kaffee werden gestellt.
Bislang eher weniger vorhanden, es wird dran gearbeitet.
Sehr gut. Man unterstützt und hilft sich.
Zu den neuen Führungskräften kann man nicht viel sagen, da diese aus den eigenen Reihen kommen und eher Kollegen, als Vorgesetzte sind. Diese haben teils weniger Berufserfahrung, als viele Kollegen, zudem keine Führungserfahrung. Ebenso ist hier keine wirkliche aktive Führung zu spüren, eher ein Ausführen der Anweisungen der GF und ein Mitschwimmen. Sicherlich auch aufgrund der fehlenden Freiheiten durch die GF und der fehlenden Erfahrungen.
Die ehemaligen Vertriebsleiter und auch Category Manager hingegen hatten Erfahrung und Ahnung von der Materie und dem Geschäft. Man hatte zu jeder Zeit das Gefühl, dass diese Vorgesetzten wissen, wovon diese Sprechen und das dort jemand ist, der eine Richtung vorgibt.
Zentrale Lage des Büros. Moderne Büroräume, höhenverstellbare Tische, großzügige Küche, Fitnessstudio, Dusche, Waschmaschine/-trockner für die Sportklamotten.
Trotz moderner Büroräume ist keine Klimaanlage vorhanden und im Sommer herrschen tropische Bedingungen in den Räumen.
Durch das riesige Großraumbüro herrscht eine hohe Lautstärke und durch das Vermischen verschiedener Teams ist das Arbeitsklima angespannt.
Quasi nicht vorhanden, vor allem nicht proaktiv.
Alle sind gleich, manche sind gleicher...
Für jemanden Neues, sind die Aufgaben und die Abläufe sicherlich erstmal interessant.
Jedoch ist das Geschäft, die Möglichkeiten und somit auch die Erfolge sehr begrenzt. Man konzentriert sich nur auf die wenigen Kunden und versucht mit aller Macht dort Geschäfte zu machen, anstatt über den Tellerrand hinaus zuschauen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu entwickeln.
Die Aufgaben wiederholen sich daher immer wieder und es ist wenig Abwechslung vorhanden.
Die Stärken des Unternehmens liegen vor allem im Standort, den Arbeitsbedingungen und einigen Freiheiten, die den Lieblingsmitarbeitern gewährt werden.
Nr. 1: Standort!
Das Fitnessstudio, das man während der Arbeitszeit nutzen darf, nimmt man gerne mit. Ein Kollege meinte mal scherzhaft: "Der einzige Grund, warum ich hier noch bin, ist das Fitnessstudio. Wo sonst könnte ich während der Arbeitszeit meine Muskeln stählen und gleichzeitig meine Kollegen beeindrucken?" Das Fitnessstudio war übrigens eine von vielen Ideen des Vertriebsleiters, der mittlerweile gekündigt wurde. Er hat hier wirklich viel aufgebaut und das Unternehmen zu dem gemacht, was es war. Es ist schon praktisch, mal schnell eine Trainingseinheit einzuschieben und dabei den Kopf frei zu bekommen. Schade, dass solche guten Ideen mit ihm gegangen sind.
Es gibt erhebliche Schwächen, insbesondere in der Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Führungskultur. Seitdem der Vertriebsleiter, der die Geschäfte aufgebaut hat, gekündigt wurde, ist die Stimmung im Unternehmen ziemlich mies. Viele gute Vertriebsmitarbeiter sind ebenfalls gegangen – ein großer Verlust, den man so schnell nicht wieder ausgleichen kann. Die armen Kollegen, die noch da sind, müssen jetzt die Arbeit für drei Personen erledigen und sollen trotzdem genauso gut performen wie vorher. Mit der aktuellen Leitung wird vieles von dem, was aufgebaut wurde, gerade wieder zerstört.
Die Trägheit und ignorante Haltung gegenüber der Entwicklung sind wirklich bedauerlich. Früher zählte noch Leistung, aber jetzt scheint Vitamin B mehr wert zu sein. Ein noch Kollege meinte neulich zu mir: "Früher ging's hier wirklich um die Sache. Heute geht's nur noch darum, wen du kennst und nicht, was du kannst." Ein treffendes Fazit für die momentane Situation kann ich nicht finden.
Homeoffice wurde in der Theorie zwar immer ausgeschlossen, ist in der Praxis nun endlich nach langer Zeit möglich. Meiner Meinung nach sollte man in diesem Bereich noch flexibler werden, um ein Plus für qualifizierte neue Mitarbeiter auf seiner Seite zu haben.
Ich hoffe, ihr könnt das Ruder dieses alten Schiffes noch herumreißen und das finale Kentern vermeiden. Etwas mehr Bescheidenheit wäre gut, Leute ernst nehmen, Meinungen nicht von oben herab beurteilen. Wenn man das gemacht hätte, stünde man heute woanders.
hat sich deutlich verschlechtert, seitdem der Vertriebsleiter, der maßgeblich zum Aufbau des Unternehmens beigetragen hat, gekündigt wurde. Unter seiner Leitung war die Stimmung stets gut. Es gab eine klare Strategie zur Geschäftsausweitung sowie innovative Konzepte und eine unternehmerische Weitsicht. Seit seinem Weggang fehlt ein klarer Plan, und auch das Ziel ist unklar. Es wird nur noch auf aktuelle Entwicklungen reagiert, anstatt aktiv das Geschäft zu gestalten.
In der Vergangenheit wurde ein direkter Führungsstil praktiziert. Gegenwärtig kann nicht bestätigt werden, dass es einen einheitlichen Führungsstil gibt, geschweige denn, dass dieser von den Entscheidungsträgern verfolgt wird. Keiner kümmert sich um neueMitarbeiter und fördert ein positives Arbeitsumfeld. Derzeit herrscht jedoch eine Atmosphäre des gegenseitigen Übertrumpfens und der Gleichgültigkeit. Die Stimmung ist oft gedrückt, Teamwork scheint ein Fremdwort zu sein und es herrscht eine Aura der Gleichgültigkeit, die jeden Arbeitstag zur Herausforderung macht. Es gab auch einmal andere Zeiten, in denen ein sehr guter Teamgeist herrschte und die Arbeit Spaß machte. Es ist bedauerlich, dass diese Zeiten vorbei sind.
Die früheren Kommentare lassen den Schluss zu, dass die derzeitige Situation und Image nicht den Erwartungen entspricht. Die Argumentation ist nachvollziehbar, auch wenn einige negative Kommentare nicht den Tatsachen entsprechen und als Fake zu identifizieren sind. Dennoch enthalten sie gewisse Wahrheiten.
Es besteht die Möglichkeit, zu unterschiedlichen Zeiten zu kommen und zu gehen. Dies wird zwar nicht gern gesehen, aber toleriert. Auch Kommentare dazu sind unter dem Deckmantel des „Spaßes” möglich.
Bleibst du ohne Anmeldung im Homeoffice - ist das Mist, hat aber keine Konsequenzen, sofern du zu den Auserwählten gehörst. Wenn man sich im Homeoffice aufhält, wird dies als unproduktiv empfunden.
Kommst du spät - gehst du früh. Hat ebenfalls keine ernsten Konsequenzen außer vielleicht ein "Du Du Du", aber auch nur, wenn du nicht zum inneren Zirkel gehörst.
Es besteht die Möglichkeit, dass du früh kommst und spät gehst. Klatscht keiner für dich, aber es wird selbstverständlich, dass du am Wochenende antanzt, weil andere ihren Job nicht gemacht haben.
Wenn man gut blenden kann, ist 9 to 5 absolut möglich. Diejenigen, die das nicht können, sind auch gerne mal 11 Stunden plus in der Firma.
Flache Hierarchie. Vor- oder Nachteil? Wer Fortbildungen haben will, kann diese anfragen, muss sich aber selbst drum bemühen. Wer zahlreiche Male fragt, bekommt irgendwann vielleicht auch kein "Nein" mehr.
Jeder ist seines Glückes Schmied – so lautet eine schöne Maxime. Damit verbunden ist die Kenntnis der erforderlichen Anstrengungen und die Bereitschaft, diese zu erbringen. Die Erfahrung zeigt, dass manche schneller, andere langsamer feststellen, dass sie diese Anstrengungen woanders besser belohnt werden und woanders es deutlich besser zugeht als es hier tatsächlich der Fall ist.
Die Prämisse lautet: Wer Leistung bringt, wird belohnt. Allerdings zeigt die Praxis, dass eine Gehaltserhöhung schneller und besser erreicht werden kann, wenn man mit den richtigen Personen „verkehrt”. Dies führt zu einer höheren Vergütung und in der Folge zu einer Beförderung. Während es der Geschäftsführung sichtlich gut geht, wurden die meisten Vorschläge in den letzten Jahren abgeschmettert, es sei denn, man hatte ein gutes „Verhältnis” zu einem der Oberen.
Das Unternehmen ist bestrebt, den Anteil an papierlosen Prozessen zu erhöhen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass keinerlei Papier mehr verwendet wird. Es werden nach wie vor Akten und Ordner als Ablage mit Papier verwendet, was aus ökologischer Sicht nicht mehr zeitgemäß ist. Zudem werden viele Produkte importiert, die nicht den Qualitätsansprüchen des Kunden/Labors genügen. Dies führt zu Problemen im Importprozess und ist auf die Preisgestaltung zurückzuführen. Wer billig kauft, bezahlt leider doppelt.
Die großen Kunden schreiben zum Glück bei Umwelt- und Sozialbewusstsein einiges vor.
In der Vergangenheit war der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft sehr gut. Dieser ist jedoch verschwunden, da zahlreiche Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben, die den Zusammenhalt gefördert und die Gemeinschaft zusammengehalten haben. Die Lockerheit bei der Arbeit sucht man vergeblich oder das Zusammensitzen am Freitag Nachmittag haben früher maßgeblich zum Wohlfühlfaktor beigetragen. Der aktuelle Fokus liegt auf dem individuellen Erfolg jedes Einzelnen, da dies auch nach oben gut funktioniert. Die Geschäftsführung initiiert wiederholt Angebote wie Döner, Pizza und andere kreative Ideen wie Enten- und Eisausgaben sowie ein Sommerfest, um die Stimmung zu heben. Die implementierten Maßnahmen werden jedoch von den Mitarbeitern nicht gut aufgenommen. Die Annahme liegt nahe, dass die Geschäftsführung davon ausgeht, dass derartige Aktionen die Mitarbeiter zufriedenstellen und die wahren Probleme überdecken können. Dies zeigt, dass die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter nicht vollständig verstanden werden. Auch nach Versuchen, die Mitarbeiterzufriedenheit durch anonyme Umfragen zu ermitteln, werden keine Maßnahmen ergriffen, um den Zusammenhalt der Belegschaft zu fördern.
Ich möchte anmerken, dass die Zahl der Kollegen, die länger als zehn Jahre im Unternehmen tätig sind, stetig abnimmt. Bisher gab es keinen Unterschied im Umgang aufgrund des Alters, aber wer weiß, wie sich das in Zukunft entwickelt. Wenn die jüngere Generation auf die älteren Kollegen trifft, könnte es durchaus passieren, dass die Vorstellungen von Arbeitsabläufen nicht mehr dieselbe Sprache sprechen. Das könnte noch spannend werden!
Das kommt ganz darauf an, wer dir vorgesetzt ist. Der eine mal mehr fordernd als der andere.
Früher hatte man Vorgesetzte mit Verstand - die Wussten wie man das Rezept Zuckerbrot & Peitsche anwendet (bei den Vorgesetzten heute hat sich das geändert und das leider nicht ins Positive!)
Der hier viel beklagte gekündigte Vertriebsleiter hat sich um seine Mitarbeiter und seine Abteilung gekümmert und war der einzige aus der obersten Führungsriege, der einen modernen Führungsstil praktiziert hat. Auch bei persönlichen Problemen war er immer für einen da und hat einem zugehört. Seitdem er weg ist, herrscht in der Firma eher Angst und Misstrauen. Die aktuelle Führung fördert das sogar noch. Nur so viel: Das, was man eigentlich nicht glauben kann oder will, ist wahr. Die Mitarbeiter, die schon etwas länger als fünf Jahre dabei sind, können sich noch auf eine bessere Zukunft freuen.
Die Gerüchte, dass die Firma bald pleite geht, sind nicht nur im internen Flurfunk, sondern bereits bei der Konkurrenz bzw. bei Herstellern angekommen. Diese Bemerkung spiegelt das weit verbreitete Gefühl der Unsicherheit und Instabilität wider, das seit dem Wechsel in der Geschäftsführung herrscht.
Das Büro ist gut ausgestattet. Es gibt ein Fitnessstudio und mehrere Küchen, in denen man sich ein Mittagessen zubereiten kann. Ein Großraumbüro kann mitunter als anstrengend empfunden werden. Das Fitnessstudio ist häufig besetzt, sodass es zu einer Konkurrenzsituation um die Trainingszeiten kommt, insbesondere wenn der Personaltrainer anwesend ist. Dieser nimmt sich viel Zeit für seine GF- und privaten Termine.
Es gibt zwei Arten von Kommunikation: Diejenigen, die den einen Geschäftsführer auf ihrer Seite haben, dürfen sich über offene Türen und reibungslose Gespräche freuen. Für alle anderen ist es schwierig. Man kann jeden im Tagesgeschäft ansprechen. Man kann offen kommunizieren, aber man sollte keine Fehler aufdecken. Sonst gibt es Diskussionen mit den Kollegen. Fehler passieren. Beim nächsten Mal einfach vermeiden! Manchmal wird auch gar nicht geredet.
Ich möchte darauf hinweisen, dass es durchaus Unterschiede gibt. Es ist nicht von Belang, welches Geschlecht, welches Alter oder welche sonstige Eigenschaft eine Person hat. Es ist zu beobachten, dass diejenigen, die der Geschäftsführung nahe stehen, dies zu spüren bekommen. Und ebenso verhält es sich umgekehrt. Es ist durchaus möglich, durch ein gutes Verhältnis zu anderen Personen viel zu erreichen. Es ist durchaus möglich, dass eine einmal getroffene Einschätzung, die sich negativ auf die weitere Zusammenarbeit auswirkt, nur schwer korrigiert werden kann.
Es gibt viele Möglichkeiten und jeder kann selbst kreativ sein. Es gibt auch viel Routinearbeit. Mal so, mal so. Das liegt bei dir.
Das Drumherum.
Siehe oben. Außer Vitamin B zählt nicht (mehr) viel. Das war einmal ganz anders.
Etwas mehr Bescheidenheit wäre gut, Leute ernst nehmen, Meinungen nicht von oben herab beurteilen. Wenn man das gemacht hätte, stünde man heute woanders.
Seit 1,5 Jahren ging es nur noch um gegenseitges Übertrumpfen und sich zu Lasten anderer besser machen.
Da braucht man glaube ich nur lesen können...
Kann man nichts gegen sagen. Wenn man gut blenden kann, ist 9 to 5 absolut möglich. Die Armen, die das nicht können, sind auch gerne mal 11 Stunden plus in der Firma.
Wer zahlreiche Male fragt, bekommt irgendwann vielleicht auch kein "Nein" mehr.
Verhandlungssache. Während es der GF sichtlich gut geht, wurde das meiste in den letzten Jahren abgeschmettert. Es sei denn man hatte ein gutes "Verhältnis" zu einem der Oberen.
Die großen Kunden schreiben zum Glück einiges vor.
Ja, es gibt einen Kochclub. Exklusiv für 4 Leute. Aufnahmestopp von Anfang an. Ja, es gibt Gruppen, die sich auch privat treffen. Aber am Ende zählt "Jeder für sich selbst", weil das nach oben auch gut funktioniert.
OK.
Wurde schon genug drüber gesagt. Nur so viel: Das, was man eigentlich nicht glauben kann oder will, ist wahr. Die eine verbliebene Prokuristin ist das Licht am Ende des Tunnels.
Top Räume und Ausstattung. Das Fitnessstudio ist oft durch den PT der GF geblockt. Da wird um die Wette reserviert.
So wenig wie möglich. Bevor etwas offiziell wird, wissen es meist schon diejenigen, die den Abteilungsleitungen nahe stehen.
Teilweise wird auch gar nicht kommuniziert. Da laufen wildfremde Personen durch die Flure, in denen auch Jacken etc. der Mitarbeiter hängen, weil der Personal-Trainer der Geschäftsführung jetzt auch seine Stunden für andere in den Firmenräumen abhalten darf, und keiner weiß davon.
Es gibt ganz klare Unterschiede. Nicht wegen Geschlecht, Alter oder so etwas, sondern: Diejenigen, die der GF nahe stehen, bekommen das klar zu spüren. Und umgekehrt genauso. Man muss ein gutes "Verhältnis" haben, dann ist jobtechnisch und gehaltsmäßig sehr viel drin. Ist man aber einmal in einer Schublade, kommt man nie mehr da raus. Das kann aber auch von Vorteil sein. Wenn man beschäftigt aussieht, kann man auch den halben Tag mit der Tasse Kaffee durch die Firma laufen, sich mit jedem Unterhalten und alle denken, dass man wichtig ist und viel zu tun hat.
Mal so mal so. Liegt bei einem selbst.
Keine emotionale Intelligenz erkennbar
Besteht nur noch aus der Historie
Muss erarbeitet werden
N.a.
Standard
N.a.
In Clustern vorhanden
N.a.
Unterirdisch
Herrliche Lage in aussterbender Innenstadt
Nicht existent
Top down
Durch interkontinentale Kontakte
Lage, Büroausstattung, das interessante Tätigkeitsfeld, sowie tolle Kollegen im In- und Ausland.
Sehr wenig Kommunikation seitens der GF und ständige Vetternwirtschaft. Muss man mögen.
Die Arbeitsatmosphäre unter dem hier so verschrienen GL war immer gut, besser als im Rest des Unternehmens. Teamwork wurde groß geschrieben und jeder hat für den anderen eingestanden.
Schon sehr merkwürdig, dass hier offen so gegen eine bestimmt Person gehetzt wird. Ob das alles mit rechten Dingen zugeht?
Alles kann, nichts muss. Auch sehr Abteilungsabhängig, wer viel arbeitet wird dafür auch Belohnt (leider nicht entlohnt).
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, man muss sich aktiv drum kümmern.
Jeder hat hier die Möglichkeit ein gutes Gehalt zu verdienen, in wirtschaftlich schwierigen Situationen werden Boni als Einmalzahlung angeboten.
Das hängt natürlich auch von der Verhandlungsfähigkeit und den Vorgesetzten ab, wie diese sich für die Mitarbeiter bei den GFs einsetzen. Es gibt Mitarbeiter, bei denen sogar der Führerschein durch die Firma finanziert wird. Das ist bei einem Handelsunternehmen keine Selbstverständlichkeit.
Für die Branche komplett gerechtfertigt.
Je nach Abteilung unterschiedlich, fällt und steigt mit der Abteilungsleitung.
Es gibt Mitarbeiter, die seit über 40 Jahren im Unternehmen sind und sogar nach der Rente in Teilzeit weiter arbeiten.
Ich war immer sehr dankbar für meinen Vorgesetzten, der hier leider so zerrissen wird. Es gab Teamevents, die Arbeitsatmosphäre im Team war außergewöhnlich gut und wir sind alle gerne ins Büro gekommen, trotz hoher Arbeitsauslastung. Das Verhältnis war auf Augenhöhe und er wusste immer, wie man die Mitarbeiter positiv motiviert.
Gute Arbeitsbedingungen, bis vor kurzem regelmäßige Teamevents, gute Büroausstattung, kostenloses Fitnessstudio, kostenlose Getränke, Snackautomat und natürlich ein riesiges Büro in Top Lage!
In der Abteilung des hier negativ bewerteten GLs, unter dem ich gearbeitet habe, gab es zu jeder Zeit eine offene Feedbackkultur. Man konnte sich jederzeit vertrauensvoll mit Problemen an ihn wenden, egal ob beruflich oder privat. Kritik und Lob wurden offen kommuniziert. Leider finden die Jahresgespräche nicht mehr statt, ich erinnere mich gerne an die Gespräche mit dem besagten GL und der Leiterin des Backoffice zurück, in denen mir klar geworden ist, wie sehr meine Arbeit in diesem Unternehmen gesehen und wertgeschätzt wird. Das ist keine Selbstverständlichkeit und war mir aus meinen vorherigen Jobs so nicht bekannt.
Ich habe nie mitbekommen, dass es Probleme mit Gleichberechtigung bezüglich des Geschlechts gab, es gibt weibliche und männliche Führungskräfte. Leider hat sich eine weibliche Führungskraft durch Intrigen und interne Verschwörungen an die Spitze des Vertriebes gekämpft, dies ist unter den Mitarbeitern aber bekannt und jeder hält Abstand zur besagten Person.
Das angestellte Kind des einen Geschäftsführers wird bevorzugt behandelt und bekommt viele Benefits, die "normalen" Mitarbeitern vorenthalten werden.
Es wurde sogar eigens eine Position für die Freundin des Juniors freigeräumt, was dazu geführt hat, dass eine andere Mitarbeiterin diese Position aufgeben musste und daraufhin das Unternehmen verlassen hat.
Es wird sich um alle Interessen der Mitarbeiter gekümmert, jede Sorge wird ernst genommen - dabei teilweise leider aber auch Gerüchte und Lügen für die Wahrheit gehalten und Konsequenzen aus Annahmen gezogen.
Einen Sündenbock für die schlecht laufenden Geschäfte bei dem GF zu suchen, der als einziger immer für die Interessen seiner Mitarbeiter gekämpft hat, scheint mir etwas zu einfach gedacht.
Von den beiden verbliebenden GF's arbeitet einer nur in Teilzeit und der andere versucht krampfhaft seine Familie als Nachfolge ins Unternehmen zu bringen. Seit dem Weggang des einen GF's wird dieser an jeder Stelle schlecht geredet und das meiner Meinung nach grundlos. Hier sollte man dringend aufwachen und der Realität ins Auge blicken.
Nach mehreren Kündigungswellen, in welchen mit den Mitarbeitern nicht kommuniziert wurde, hat sich die Atmosphäre zunehmend verschlechtert. Angestellte bangten um ihren Arbeitsplatz, Vorgesetzte zogen sich zurück & die Stimmung war insgesamt sehr angespannt. Dies hatte zur Folge, dass viele Mitarbeiter selbst gekündigt haben. Die GF hat dafür einen der GF's verantwortlich gemacht und diesen aus der Firma gedrängt, anstatt sich den tatsächlichen Ursachen zu stellen.
Wie überall: Wer Einsatz zeigt überdurchschnittlich arbeitet, der wird auch gefördert.
Großartiger Kollegenzusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen.
Lässt leider sehr zu wünschen übrig. Es werden Mitarbeiter zu Vorgesetzten gemacht, die leider keinerlei Daseinsberechtigung haben. Aktuell findet ein großer Umbruch statt und anstatt den GF mit der größten Zukunftsperspektive eine Möglichkeit zu bieten, veraltet die GF weiter und lässt sich von jungen, sehr unerfahrenen Kollegen unterstützen, die entweder aus der eigenen Familie stammen oder sich durch Intrigen die Stelle des ehemaligen GF/ Vertriebsleiter gekrallt haben.
Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen funktioniert nicht gut. Hier fehlt es fehlt an Informationsfluss & Zuständigkeitsgefühl. Auch die Kommunikation zwischen Angestellten & Abteilungsleitern gestaltet sich als schwierig, da einige Vorgesetzte häufig schwer erreichbar sind & keine Transparenz bezüglich wichtiger Themen zeigen. Ein Positivbeispiel ist hier jedoch der GF, der hier so angegriffen wird, welcher zu jeder Zeit erreichbar ist, sich auch während des Urlaubs Zeit nimmt und offen mit vielen Dingen umgeht.
Teilweise werden Dinge versprochen, die so am Ende nicht eingehalten werden.
Einzelne Abteilung werden mitunter bevorzugt und die Bevorzugung geht nicht von einem der GF's aus, sondern bezieht sich auf die gesamte Führungsebene. Mitarbeiter, die sich fügen und auch gerne mal beim Chef petzen, sind sehr geschätzt
So verdient kununu Geld.