8 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für die zukünftigen Herausforderungen und die steigenden gesetzlichen Anforderungen sollten im Verwaltungsbereich rechtzeitig zusätzliche personelle und organisatorische Ressourcen aufgebaut werden. Dadurch können Aufgaben vorausschauend geplant und umgesetzt werden, anstatt erst im Nachgang auf neue Anforderungen reagieren zu müssen.
Das Arbeitsklima ist überwiegend positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Besonders die Zusammenarbeit innerhalb des Teams funktioniert gut. Für die volle Punktzahl wäre eine noch offenere Kommunikation und stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in bestimmte Entscheidungen wünschenswert.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und bietet ein attraktives Arbeitsumfeld. Für die volle Punktzahl wünsche ich mir eine stärkere Präsenz und Wahrnehmung in der Region, damit die Stärken des Unternehmens noch besser sichtbar werden.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist aus meiner Sicht sehr gelungen. Die Arbeitsbelastung ist überwiegend gut planbar und es wird darauf geachtet, dass Mitarbeitende Beruf und Privatleben miteinander vereinbaren können. Daher vergebe ich hier gerne die volle Punktzahl.
Weiterbildung und Entwicklung werden aktiv gefördert. Wer Eigeninitiative zeigt und sich weiterentwickeln möchte, erhält die notwendige Unterstützung und passende Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Vergütung ist angemessen und die angebotenen Zusatzleistungen stellen einen echten Mehrwert dar. Insgesamt sehe ich das Unternehmen in diesem Bereich gut aufgestellt. Kleinere Verbesserungen bei einzelnen Benefits würden die Attraktivität als Arbeitgeber weiter erhöhen.
Das Unternehmen übernimmt Verantwortung gegenüber Umwelt und Mitarbeitenden. Nachhaltigkeit und soziale Themen werden ernst genommen und kontinuierlich verbessert. Insgesamt ein gutes Niveau mit weiteren Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Teamgeist unter den Mitarbeitenden ist stark ausgeprägt und die gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag ist selbstverständlich. Verbesserungspotenzial sehe ich in der Abstimmung auf Führungsebene, da unterschiedliche Sichtweisen nicht immer zu einer einheitlichen Linie führen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist wertschätzend und fair. Langjährige Erfahrung und Fachwissen werden respektiert und fließen in viele Entscheidungen und Prozesse ein.
Die Führungskräfte sind engagiert und haben ein offenes Ohr für Anliegen der Mitarbeitenden. Unterstützung und Vertrauen sind vorhanden. Durch eine noch stärkere Abstimmung zwischen den verschiedenen Führungsebenen könnte die Zusammenarbeit weiter verbessert werden.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen einem hohen Standard. Arbeitsplätze, Arbeitsmittel und Sicherheitsaspekte werden kontinuierlich verbessert, sodass die Mitarbeitenden ihre Aufgaben unter guten Voraussetzungen erledigen können. Daher vergebe ich hier gerne 5 Sterne.
Informationen werden überwiegend weitergegeben, jedoch gibt es gelegentlich Lücken im Informationsfluss zwischen einzelnen Abteilungen. Eine transparentere und frühzeitigere Kommunikation würde die Zusammenarbeit weiter verbessern.
Ich nehme das Unternehmen als offenen und fairen Arbeitgeber wahr. Mitarbeitende werden grundsätzlich gleich behandelt und erhalten die Möglichkeit, sich einzubringen. Insgesamt ein gutes Niveau, auch wenn es wie überall noch Verbesserungspotenzial gibt.
Die Tätigkeit bietet ein breites Spektrum an Aufgaben und Herausforderungen. Besonders positiv ist, dass man Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen kann. Für die volle Punktzahl wünsche ich mir noch mehr Möglichkeiten, an bereichsübergreifenden Projekten mitzuwirken.
Ruhig und angenehm
Sehr gut
Es ist abteilungsbedingt aber ich kann mich nicht beklagen
Ich kann mich immer weiter bilden
Es git zahlreiche benefits
Sehr hoch
Keinerlei Mangel
Gibt es keine Unterschiede
Wir sind alle auf Augenhöhe von Anfang an
Wir haben so gut wie alles
Über alles wichtige werden wir informiert und können jederzeit mit jedem sprechen auf augenhöhe
Jeder wird gleich behandelt
Jeden tag neue technische aufgaben
Bezahlung
Nichts auszusetzen
Kann ich leider nichts sagen
Zufrieden
Gut
Es passt
Es besteht die Möglichkeit
Bin zufrieden
Auf höchstem Niveau
Nicht immer
Gut
Höflich
Passt
Wunderbar
Top
Man lernt immer wieder was dazu
Gute Zusammenarbeit mit den Kollegen und das aktuelle Arbeitsumfeld.
Ich kann aktuell nichts Negatives beitragen. Ich hoffe weiterhin auf eine tolle Zusammenarbeit.
- evtl. weitere Zusatzangebote bzgl. Gesundheitsförderung (Gesundheitstag in diesem Jahr war super)
- Zuschuss z. B. für Physiotherapie, Schwimmen o. Ä.
Das Team ist sehr aufgeschlossen und sehr kollegial, damit herrscht hier eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, somit komme ich auch sehr gerne ins Büro.
Die Firma ist leider nicht bei allen bekannt. Sonst aber hat Austrotherm Dämmstoffe GmbH derzeit einen sehr guten Ruf.
Urlaubswünsche wurden bisher nie abgelehnt, es wird immer eine Regelung gefunden. Auch "mobiles Arbeiten" ist möglich. In der Verwaltung ist es durch die Gleitzeit relativ flexibel geregelt.
In der eigenen Abteilung kann man sich immer weiterbilden, die Geschäftsführung stellt Schulungen, Weiterbildungen bereit, sofern es für die eigene Abteilung zum Vorteil ist.
Benefits: 13. volles Gehalt, Möglichkeit auf Zusatzprämien bei Verbesserungsvorschlägen, die dem Unternehmen nützlich sind, 35 Euro Sachbezugskarte im Monat, kostenloses Wasser/Kaffee, Möglichkeit auf ein Jobrad nach der Probezeit, Mitarbeiteressen 3 x im Jahr, betriebliche Altersvorsorge. Regelmäßige jährliche Feste z.B. Sommerfest und Weihnachtsfeiern
Wir haben in der gesamten Firma einen tollen Zusammenhalt. Auch privat wird oft etwas unternommen. Die Geschäftsführung hat auch ein tolles Benefit für uns: wir dürfen als Abteilung (wer möchte) als "Teambuildingmaßnahme" ins Restaurant, Bowling etc., dass den kollegialen Zusammenhalt stärkt. Dieses Angebot ist klasse und wir nutzen das auch. Das dürfen wir 3 x im Jahr nutzen.
Wir haben eine sehr gute Geschäftsführung. Auch wenn es Probleme geben sollte, wird man nicht ignoriert und man spricht darüber (beruflich wie privat).
Sehr gut ausgestattet. Es gibt sogar höhenverstellbare Schreibtische.
Die Kommunikation ist über den Wandel Technologiewandel besser geworden. Über Screens/E-Mails werden alle Mitarbeiter über Neuigkeiten informiert. Ebenso dient ein quartalsmäßiger Newsletter zu der Lohn- und Gehaltabrechnung dazu bei, dass wir neue Infos erhalten.
hier gibt es keine Unterschiede
Bürojob ist nicht unbedingt die abwechslungsreichste Tätigkeit, aber ich arbeite gerne in meinem Aufgabengebiet.
Ich finde gut, dass kostenloses Wasser und Kaffee angeboten werden.
Besonders gut finde ich die Sachbezugskarte, die man flexibel beim einkaufen in der Region verwenden kann.
Weitere Angebote für Gesundheitsmaßnahmen z.B. Gesundheitskurse
(Der Gesundheitstag in diesem Jahr kann gerne wiederholt werden.)
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Falls man mal einen Facharzttermin hat, kann dieser auch innerhalb der Arbeitszeit erledigt werden. Und auch mobiles Arbeiten ist möglich.
Eine Weiterbildung wird geschätzt und unterstützt.
Faires Gehalt und viele Sozialleistungen sowie JobRad, Sachbezugskarte, bAV u.v.m.
Die älteren Kollegen werden immer sehr wertgeschätzt.
Respektvolles und faires Verhalten
Die Büros sind gut eingerichtet außer die Technik könnte manchmal besser sein.
Die Kommunikation in der Firma hat sich deutlich verbessert.
Bei uns werden alle gleich behandelt und es werden keine Unterschiede gemacht.
Sehr angenehme Atmosphäre.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist in den letzten Monaten stark gewachsen.
Gut ausgestattete Büros, man kann Wünsche mit einbringen. Kaffee und Wasser stehen kostenlos zur Verfügung.
Kommunikation kann grundsätzlich verbessert werden - wir sind auf einem guten Weg.
Meine Flexibilität. 13. Gehalt, geförderte BAV
Willkür, fehlende Strukturen, niedriges Lohnniveau
Einheitliche Regeln, die von allen befolgt werden. Auch vom AG. Egal, obs Arbeitsabläufe an sich oder personalbedingte Vorkommnisse betrifft.
z.B. Ablauf definierten für eine gewünschte Weiterbildung, welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, wie verhält es sich mit den Kosten, wer es genehmigen kann, welche Fristen müssen eingehalten werden, ect.
Leider gibt es viel Neid und Zickereien unter einander, was auch durch die geteilte GF bestärkt wird. Es wird wahnsinnig viel hinter dem Rücken gemauschelt. Info's fließen nur schleppend. Das niedrige Lohngefüge spiegelt sich in Unzufriedenheit wieder. Die Leistung wird dem Vergütungsniveau und dem Leistungsniveau der Kollegen angepasst. Die Ansprüche sinken.
Was man so hört und liest (z.B. bei Facebook) nimmt das Ansehen schon stark ab. "Austrotherm?! Ach ja, das hört man auch nur schlechtes" - Zitatende.
In meiner Position bin ich wahnsinnig flexibel und frei in der zeitlichen Gestaltung. Das ist aber auch sehr abhängig vom Aufgabenbereich und vom Vorgesetzten.
Auch sehr willkürlich. Je nach dem wer fragt, wird unterstützt. Das hilft auch etwas Transparenz: warum wird bei dem einen das Studium voll bezahlt, bei dem anderen nur anteilig, beim übernächsten wirds komplett abgelehnt. Ein anderer macht seinen Lehrgang während der Arbeitszeit, der andere muss Urlaub nehmen. Da wären grundsätzliche Regelungen auch von Vorteil.
Einzelne Mitarbeiter können, glaub ich, mit ihrer Entlohnung zufrieden sein - klar mehr geht immer. Insgesamt ist es aber sehr ungerecht verteilt. Die Bürokraft ohne Ausbildung oder jeglicher Qualifikation verdient genauso viel, wie ein Facharbeiter in der Instandhaltung mit 10-jähriger Berufserfahrung. Entgeltgruppen gibts nur für die Arbeiter. Wird aber auch etwas nach Schleimpegel angepasst. Entgeltgruppen fangen beim Mindestlohn an ...
Wahnsinnig schwierig - die Cliquen halten zusammen - außer wenn es hart auf hart kommt, dann jeder gegen jeden.
Grundsätzlich ist der Einbezug von Mitarbeitern sehr rar. Aufgaben werden nicht richtig delegiert bzw. den Mitarbeitern fehlt die Befähigung die Aufgaben wirklich selbst zu erledigen. Auf die Fachabteilungen wird leider nicht so viel gegeben. Entscheidungen sind emotionsgeladen und vorschnell. Zielsetzung ist keine vorhanden. Ziele laufen komplett entgegen gesetzt. Keine einheitlichen Vorgaben.
Mein Vorgesetzter (GF) ermöglicht mir eine sehr freie Arbeit. Ich hole mir für meine "Entscheidungen" sein ok oder ich gebe eine Auswahl und er wählt, überlässt aber schon das fachspezifische mir.
Ich würde mir einheitliche Strukturen wünschen. Kollegen, die organisiert arbeiten, erstellen sich eigene Abläufe. Schön wäre es aber, wenn sich diese über alle Abteilungen ausbreiten und vereinheitlichen. Für eine Firma in dieser Größe eigentlich Standard. Ein Kollege sagte mal: jede Dachdeckerbude ist besser organisiert als Austrotherm...
Ich kann jetzt nur über die Verwaltung Aussagen tätigen: jeden hat einen geeigneten Arbeitsplatz, denn man sich selbst ausstatten und anpassen darf. Es gibt kostenloses Mineralwasser und einen kostenlosen Kaffee am Tag. Die Teeküche ist voll ausgestattet.
Es wird viel gesprochen - private Gespräche sind geduldet.
Die Kommunikation im Gesamtunternehmen wird immer bemängelt. Mit wirklich wichtigen Infos wird lange gewartet, bis sie schon zur Hälfte über den Buschfunk verteilt sind. Die Diskretion lässt bei uns allen zu wünschen übrig. hat leider abgefärbt.
Über Kollegen, die dann wirklich mal wichtige Infos zeitnah und einheitlich an alle weiter geben, wird dann wieder gelästert - schade eigentlich. Denn diese machen es richtig und sollten dafür bestärkt werden.
Mich fordert das Aufgabengebiet nicht. Ist aber Ansichtssache. Oft werden Mitarbeiter auch übergangen, weil vergessen wird, dass jene Aufgaben überhaupt in das Tätigkeitsfeld fallen - Strukturproblem. Und anderen Aufgaben werden einem übertragen, weil man sie kann und andere vielleicht nicht oder keine Lust drauf haben - Strukturproblem.
Um es kurz zu machen: ich arbeite hier gern. Sieht auf den ersten Blick nicht so aus, ist aber so. Viele oben beschriebene Dinge sind einfach nur lästig, aber kein KO Kriterium.
Die Leute sind größtenteils in Ordnung und wenn man klarkommen will, schafft man das auch.
Man ist als Mitarbeiter "jemand", nicht nur eine Nummer in der Personalakte.
Kleine Geschenke, Essen mit Kollegen, Weihnachtsfeier. Man versucht, die Mitarbeiter bei Laune zu halten.
Diese unglaubliche Trägheit, was Veränderungen angeht. Neue Projekte oder Anlagen kommen schnell, aber wenn etwas daran nicht richtig läuft, dauert es ewig.
Alle Arten von Veränderungen ziehen sich wie Kaugummi.
Macht was am Lohn, das momentane System bereitet viel Verdruss.
Sorgt für Aufstiegschancen. Bessere Lohngruppen für Leistungsträger!
Kommt mal in der Führungsebene miteinander klar. Das Streiten schlägt sich auch bei den "kleinen Leuten" nieder.
Mehr Plan bei der Planung, mehr Kommunikation.
Hier kann noch soviel mehr stehen...
Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre in Ordnung. Man muss sich nur selbst darauf einlassen und sich nicht von den (zahlreichen) Miesepetern runterziehen lassen.
Zwischen den einzelnen Abteilungen und auch Schichten ist das Verhältnis mitunter angespannt oder man begegnet sich mit Ignoranz.
Das ist jedoch sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung und nicht generell der Fall.
Wer offenfreundlich und mit Respekt unterwegs ist, wird genau das auch ernten.
Es wird in der Produktion in Vollkonti Schichten gearbeitet, was fürs Privatleben wenig optimal ist, sich aber nicht ändern lässt. Die Schicht Zeiten und Rhythmen stehen für das ganze Jahr fest und man kann super planen, sofern man nicht unvorhergesehen in eine andere Schicht tauschen muss. Das kommt selten vor und passiert gewöhnlich auf freiwilliger Basis.
Urlaub kann (wenn es möglich ist) jederzeit angetreten werden, muss aber zum Teil am Jahresbeginn geplant sein. Das wird sehr entspannt behandelt.
Überstunden kommen fast nie vor.
Es gibt Platz für Verbesserungen, aber man macht schon das Beste aus den Vorhandenen.
Karrierechancen sind rar gesät. Man kann sich zwar weiterbilden und lernen, hat letztlich aber nicht viel davon, siehe Lohnsparte.
Ein Punkt für die stets pünktliche Bezahlung. Ein weiterer Punkt für die zusätzlichen Leistungen wie Betriebsrente, Zuschläge usw.
Das Lohnniveau ist leider unterdurchschnittlich und entspricht nicht mehr der heutigen Zeit. Zudem sind die Lohngruppen viel zu eng geschnitten. Egal ob jemand viel kann, oder nichts, oder fleißig oder faul, ob Staplerfahrer oder Maschinenprofi - innerhalb einer Abteilung (speziell Produktion) verdienen fast alle das gleiche.
Hier muss zum einen am Lohn insgesamt und an leistungsgerechter Bezahlung gearbeitet werden. Dringend!
Auf dem Papier viel Öko, hinter den Kulissen mehr Schein als sein. Auch hier gibt es sehr viel Verbesserungspotential.
Kann ich nur von der Produktionsseite aus beurteilen. Innerhalb der Schichten ist der Zusammenhalt gut. Man hilft sich und kommt mehr oder minder gut miteinander aus (Menschen eben).
Zwischen den Abteilungen solala, mitunter aber auch gut.
Im Produktionsbereich sind viele Ü50er zu finden. Sie sind voll integriert, müssen aber auch annähernd die gleiche Leistung bringen. Es wird teils Rücksicht genommen, teils aber auch genörgelt, wenn jemand nicht hinterherkommt. Das ist ganz unterschiedlich.
Auch hier wieder teils teils...
Auf der einen Seite sind so ziemlich alle Vorgesetzten recht locker unterwegs. Das schlägt sich aber auch im Führungsstil nieder. Schwammige Vorgaben, oft chaotische Produktionsplanung. Man hat manchmal das Gefühl, die Produkte werden stündlich neu ausgewürfelt. Entscheidende Infos kommen schleppend oder gar nicht an. Hier wünsche ich mir mehr Kontinuität.
Die oberste Führungsriege ist ebenfalls umgänglich, aber auch stur und unbelehrbar. Man will mit dem Kopf durch die Stahlbetonwand, obwohl man die Tür benutzen könnte.
Lahme Server/Computer, fehlerbehaftete Software der Produktionsanlagen, nie ausgemerzte Kinderkrankheiten an den Maschinen, höher Lärmpegel... Klingt schlimmer als es ist, nervt aber extrem. Es gibt so dermaßen viel Verbesserungspotential, aber es wird wenig gemacht.
Das leidige Thema, auch hier. Teils erfährt man Dinge nur über den Buschfunk, teils gar nicht, bis irgendwas gegen die Wand fährt.
Über allgemeine Pläne der Zukunft der Firma wird man recht gut informiert. Bei wichtigen Dingen, die entscheidend für Produktion, Qualität und Wirtschaftlichkeit sind, ist es oft eine Katastrophe.
Merke: Alles aus den verantwortlichen Nasen ziehen führt zum Erfolg.
Im Produktionsbereich haben Frauen es schwer, hier sind viele Vorurteile zu finden. Frau muss Ellenbogen zeigen und in einer Männerdomäne klarkommen. Dann kann sie es aber schaffen.
Von seitens der höheren Vorgesetzten gibt es da keinen Gegenwind.
Wenn man lernen will, kann man das immer tun. Schwierig ist es, das mit den teils engstirnigen Kollegen zu vereinbaren. Hier muss man Ellenbogen zeigen und Lernwillen. Daraus ergibt sich automatisch ein breiteres Spektrum an Arbeiten.
Man ist nicht an Ort und Stelle gebunden und kann sich Arbeiten einteilen und planen.
Jeder kann im Prinzip alles machen und lernen. Von daher ist die Belastung gut verteilt.