12 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kooperation mit den Kunden wenn man als Leiharbeitnehmer arbeitet. Eine Übernahme beim Kunden klappte reibungslos und erfolgreich.
Regelungen und Eintragung der Arbeitszeit
Viel online und bessere Gehälter
Als Leiharbeitnehmer hat man zu wenig erhalten.
Diversifikation anstreben. Anbieten von Entwicklungsdienstleistung mit Prototyping - alle Fähigkeiten sind dafür im Haus. Mitarbeiter weiterbilden (extern) und für hohe Preise Qualität anbieten.
Hohe Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern sorgt für eine gedämpfte Atmosphäre.
Hohe Belastung für Manager, da fehlende Prozesse sowie das Fehlen von PMO und Qualitätswesen die Arbeit deutlich umfangreicher machen.
Keine Angebote für Weiterbildung, keine Zielvereinbarung oder Möglichkeiten der Entwicklung.
Unteres Ende der Gehaltsskala. Knebelvertrag bei dem alle Überstunden abgegolten sind als Projektleiter.
Aktive Aufforderung die Firma zu verlassen bei älteren und wenig beliebten Kollegen.
Vorgesetzten sind mehr am eigenen Image als der Arbeit interessiert. Budget für Projekte wird nicht rechtzeitig bereitgestellt, mündliche Absprachen nicht eingehalten.
Gute Büroräume, allerdings alte und kaputte Stühle für Mitarbeiter.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern ist von Misstrauen gekennzeichnet. Die Geschäftsleitung glaubt, dass die Mitarbeiter faul seien und repressiv im Zaum gehalten werden müssen - die Mitarbeiter fühlen sich nicht wahrgenommen und deuten Feindlichkeit in jede Entscheidung.
Abfällige Kommentare über Frauen durch den Abteilungsleiter.
Durchaus interessante Projekte in der Planung. Oft werden diese vernachlässigt für sichere und einfache Projekte.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern
Offenere Kommunikation mit den Mitarbeitern auf Basis der Realität wäre für beide Seiten förderlich.
Es wird viel versprochen und nicht so vieles umgesetzt
Leider werden spannende Aufgaben nur in Aussicht gestellt.
Bemühen um Kommunikation, Bemühung um verschiedene Investoren, um den Engineering Bereich nicht untergehen zu lassen.
zu autokratisch
endlich Diversifizierung sicherstellen, Gehaltsanpassung, transparente Kommunikation im gesamten Unternehmen
Nur gut, wenn das gemacht wird, was die Geschäftsleitung anordnet. Bei Kritik und Diskussion hat man verloren. Selbst der Betriebsrat kann sich nicht durchsetzen.
Nach vielen Diskussionen ein Einlenken. Nicht selbstverständlich.
Dank Corona auch homeoffice außerhalb des Managements möglich. Wohl aber nur zähneknirschend, da kein Vertrauen der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern besteht.
Sozialbewusstsein durch Corona besser! Hygienekonzepte zum Schutz der Mitarbeiter, damit niemand erkrankt.
Ja, darf aber nichts kosten. Man muss sich selber kümmern.
Leid schweißt zusammen.
Herrscher-Untertanen
Nach wie vor viel zu wenig außerhalb der Management- Etage. Es ändert sich zu wenig.
Es gibt keine Gehaltserhöhung. Keine Anpassung an Projekterfolge, skills-upgrade,...keinen Tarif. Gehaltsanpassung wird seit mindestens 2014 versucht. Seit 7 Jahren wird das also offensichtlich ausgebremst.
s.o., 2-Klassen Gesellschaft
zu wenig
Wenn man sich einbringt kann man viel erreichen und hat viel Mitspracherecht.
Zu wenig Teamevents.
Bei den Löhnen ist noch etwas Luft nach oben.
Im richtigen Team hat man ne Menge Spaß
Hier gibt es Verbesserungsbedarf.
Flache Hierarchie, hohes Maß an Freiheitsgraden, spannende Aufgaben
Die interne Kommunikation könnte noch verbessert werden
Fast Durchgängig positiv, alles strebt nach vorne
Manchmal etwas schroff...
Echter Entwicklungsdienstleister mit Inhouse-Kompetenz
Frei wählbare Arbeitszeit von 6-20 Uhr ohne Kernarbeitszeit.
Der Umgang mit Mitarbeitern. Mangelnde Kommunikation. Enge Büros. Schlechtes Klima zwischen den Mitarbeitern / Abteilungen. Jahrelang keine Gehalterhöhungen.
Siehe Kommentare für die Bereiche. Dann ergeben sich diese von selbst.
Leider wird es immer schlechter. Das Miteinander was es früher gab, ist fast ausgestorben. Alle sind überarbeitet. Der Sparkurs hier in diesem Unternehmen sorgt dafür, dass der Platz im Büro immer geringer wird und in einigen Büros nicht mehr den Vorgaben entsprechen.
Die Feedbacks, die ich von Kollegen bekomme sind meist negativ. Zur Zeit verlassen auch viele Kollegen die Firma, weil sie es hier nicht mehr aushalten. Einige gehen deshalb auch vorzeitig in Rente oder in die Arbeitslosigkeit, weil sie es hier nicht mehr aushalten.
Kaffee, Obst
Schulungen und Weiterbildung habe ich hier seit Jahren nicht erlebt. Viele Kollegen machen Jobs für die sie dringend Schulungen benötigen. Aber aus Kostengründen nicht stattfinden. Wenn man nach Schulungen fragt, dann passiert lange nichts und beim Nachhaken bekommt man erst raus, dass dafür keine Notwendigkeit gesehen wird.
Früher hat man sich wohl gefühlt und auch Privat gerne Zeit mit den Kollegen verbracht. Mittlerweile ist es oft problematisch über berufliches mit Kollegen zu sprechen. Man muss ständig aufpassen, wie man Themen anspricht.
Probleme und Anfragen werden oft nicht ernst genommen und oft ignoriert.
Im Büro hat man immer weniger Platz. Die Schreibtische werden immer kleiner und man rückt immer enger zusammen. Der Geräuschpegel ist in den Großraumbüros oft hoch.
Die Prozessabläufe sind oft unklar. Durch die Arbeitsüberlast werden auch gerne eigene Themen zu Kollegen geschickt. Oft wird nicht kommuniziert, wie der Prozess zu laufen hat oder wie der Stand bei einigen wichtigen Themen ist.
Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern eine Menge Sozialleistungen. Es werden die VWL voll bezahlt und es gibt 30 Tage Urlaub. Wasser, Kaffee und Obst stehen den Mitarbeitern frei zur Verfügung.
Frauen mit Kindern werden bestimmte Positionen nicht mehr zugetraut. Wenn man die gleichen Arbeiten verrichten darf, wird es aber schlechter bezahlt als bei den Männern. Bei Teilzeitkräften wird vorausgesetzt, dass sie zu jederzeit anwesend sind. Aber bei Gehaltserhöhungen fallen sie grundsätzlich raus, das man in Teilzeit ja keine große Leistung bringen kann.
Das Arbeitsklima, die gute Teamarbeit und die Möglichkeit seine Ideen einzubringen
Wenig Büroplatz, keine Investitionen, zu wenig innovative Projekte
Stärkerer Invest in Zukunftsmärkte
Es gibt zu viel zu tun und zu wenig Personal
Mehr Platz im Büro wäre toll
Die hohe Engineering-Kompetenz und das Bekenntnis zu seinen Kernkompetenzen
Kunden bzw. Branchendiversifizierung ist ausbaufähig
Außendarstellung und Employerbranding.
Geordnet, ruhig, kollegial
Das Image hatte ich im Vorfeld als durchwachsen wahrgenommen. In der jüngeren Vergangenheit wurde einiges verändert, womit ggf mancher nicht 100% einverstanden war. Allerding ist das normal. Hier werden die Leute dann gut von ihren Vorgesetzen und Kollegen abgeholt.
Absolut nichts auszusetzten
Hier haben alle Firmen Nachholbedarf, insbesondere beim Thema Umwelt
Man unterstützt sich, klar hat aber auch jeder seine eigenen Ziele zu verfolgen
Kooperativ und unterstützend
Hohe Standards bei Urlaub, Gleitzeit und Überstundenregelungen. Großzügige helle Büros. Kostenlose Getränke, Obstkorb, ...
Engineering ist un bleibt zumindest in Deutschland eine Männerdomäne, was allerdings nichts mit mangelnder Gleichberechtigung zu tun hat. Sofern Frauen den Weg in diese Branche suchen, werden sie in jeder Hinsicht gleich behandelt
Hier ist ja jeder auch ein bisschen seines Glückes Schmied, denn man hat selbst viel Einfluss darauf
Wesentlich mehr auf die Mitarbeiter achten und weniger auf den (Konzern)-Gewinn. Nicht alles von Frankreich vorschreiben lassen.
So verdient kununu Geld.