51 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
großer Gestaltungspielraum, KI wird konsequent eingesetzt
sehr gemischtes Team
tollstes Büro mitten in der City
Dass ich dort nicht mehr bin, seitdem geht es mir deutlich besser
Menschlich sein, Fehler zu lassen, nicht zu streng und Menschen ihren Job, indem sie gut sind, machen lassen.
Euch gehen richtige Talente flöten und vielleicht wirklich Kundenverträge einhalten, damit die Kunden zufriedener wieder werden.
Im Homeoffice stressfreier und Ruhe zum Telefonieren mit den Kunden.
War in der Kundenbetreuung sehr stressig und Telefon wurde immer überwacht.
Sehr schlecht mittlerweile, die letzten Bewertungen hier passen ziemlich gut
Unterdurchschnittlich
Keine Mülltrennung
Fast das einzig Positive an diesem Unternehmen.
Auch da, zu meiner Zeit voll ok.
Am Anfang dachte ich super es wurden dann aber Sachen bemängelt, die normalerweise normal für den Job sind.
Auch das Entlassungsgespräch war nicht auf Augenhöhe, viel Gerede generell aber wirklich nichts hatte sich geändert.
Papierlos, laptop gute Bildschirme Ausstattung top!
Sonst, Überstunden wurden einfach gelöscht automatisch, wenn sie nicht genommen wurden.
Innerhalb von 3 Monaten und das ging einfach nicht, weil viel zu viel los war.
Feste Arbeitszeiten und in manchen Teams keine festen Arbeitszeiten.
Am Anfang war es ganz gut als 'neuer MA' ziemlich kurz bemerkte ich, dass es nur Schein war.
Voll ok!
Jeden Tag das gleiche, Maile beantworten, Fälle durchlesen und Kunden besänftigen. Die waren echt sehr unzufrieden mit vielem.
Kundenbetreuung war eher Problemlösungsarbeit.
Trotz aller Kritik gab es auch positive Aspekte, die ich nicht unerwähnt lassen möchte.
Allen voran: Einige wirklich wertvolle Menschen, die ich in dieser Zeit kennenlernen durfte. Diese Begegnungen haben Bestand – unabhängig vom Unternehmen – und bleiben für mich persönlich von großer Bedeutung.
Außerdem habe ich viel gelernt. Nicht unbedingt durch gezielte Förderung oder strukturierte Entwicklung, sondern weil ich gezwungen war, unter konstantem Druck zu funktionieren. Auch das hat meine Belastbarkeit und mein Durchhaltevermögen geschult – wenn auch auf eine Weise, die ich mir rückblickend anders gewünscht hätte.
Das Unternehmen wird ein Teil meines Lebenslaufs bleiben, aber es definiert mich nicht. Rückblickend hat mir diese Erfahrung gezeigt, wie viel ich leisten kann, wie wertvoll ich bin – und vor allem, was ich in Zukunft nicht mehr akzeptieren werde.
Diese Erkenntnisse nehme ich als persönliches Wachstum mit – trotz, und vielleicht gerade wegen, der Herausforderungen.
Fehlende Wertschätzung: Mitarbeitende werden nicht als Menschen, sondern als reine Leistungsträger betrachtet – bis sie nicht mehr „funktionieren“.
Dauerhafter Leistungsdruck: Ein Klima aus Kontrolle, Angst und Überforderung prägt den Arbeitsalltag.
Keine echte Führung: Entscheidungen erfolgen autoritär, Führungskräfte motivieren kaum und schützen ihre Teams nicht.
Mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten: Weiterbildung und Karrierechancen sind nicht strukturiert vorhanden und hängen oft von persönlicher Nähe zur Geschäftsführung ab.
Schlechte Kommunikation: Informationen werden entweder gar nicht oder nur verzerrt weitergegeben.
Negatives Betriebsklima: Fluktuation, Misstrauen und ein hoher Krankenstand sprechen für sich.
Kein Schutz für Mitarbeitende: Weder physisch noch psychisch fühlen sich Beschäftigte sicher – Kritik ist unerwünscht, und wer sich äußert, steht schnell im Abseits.
Kurz gesagt: Es fehlt an Respekt, Vertrauen und Menschlichkeit – die Grundlage für eine gesunde Unternehmenskultur.
Hinter jeder Enttäuschung verbirgt sich eine Chance zur Veränderung.
Diese Chance hätte das Unternehmen – dringend. Denn derzeit ist das Arbeitsumfeld geprägt von Kontrolle statt Vertrauen, Druck statt Wertschätzung und Stillstand statt Entwicklung.
Ich kann nur jedem davon abraten, hier zu arbeiten. Wer seine psychische und physische Gesundheit bewahren möchte, sollte sich ernsthaft nach Alternativen umsehen. Viele gute, engagierte Menschen haben das Unternehmen bereits verlassen – nicht wegen mangelnder Leistung, sondern wegen fehlendem Respekt, fehlendem Schutz und fehlender Menschlichkeit.
Konkrete Verbesserungsvorschläge:
Wertschätzung statt Misstrauen: Mitarbeiter sind Menschen, keine austauschbaren Ressourcen. Wer sich gesehen und respektiert fühlt, leistet mehr – freiwillig.
Echte Führungskultur etablieren: Führung bedeutet mehr als Anweisungen geben. Ehrlichkeit, Vorbildfunktion und Motivation fehlen auf allen Ebenen.
Transparente Kommunikation: Informationen müssen klar, offen und respektvoll vermittelt werden – nicht manipulativ oder rückblickend als Rechtfertigung.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen: Wer sich entwickeln will, braucht Perspektiven, Förderung und die Freiheit, sich einzubringen.
Gesunde Arbeitsbedingungen: Weniger Druck, mehr Menschlichkeit. Work-Life-Balance muss mehr sein als ein leeres Versprechen.
Betriebsrat zulassen und respektieren: Ein funktionierender Betriebsrat ist kein Feind, sondern ein wichtiges Element für Fairness und Mitbestimmung.
Stumpfe Resignation oder der Versuch zu fliehen? Das ist hier die eigentliche Frage.
Kann man überhaupt noch von ‚Atmosphäre‘ sprechen, wenn Flucht die einzige Option scheint, um die eigene Gesundheit zu bewahren?
Ist Abstumpfen eine Strategie, um den Alltag zu ertragen? Ja, möglicherweise. Doch an alle, die diesen Weg wählen: Denkt daran – ihr habt nur dieses eine Leben. Nur ihr könnt entscheiden, wie viel ihr tragen wollt und wie sehr ihr euch durch diese Situation verändern lasst.
Enttäuschend und Problematisch.
Das Unternehmen hat ein deutlich schlechtes Image – und das nicht ohne Grund. Es fehlt an Wertschätzung, an Schutz für die Mitarbeitenden und an echter Wahrnehmung des Einzelnen. Stattdessen dominieren Leistungsdruck, Kontrolle und Misstrauen den Alltag.
Weitere Faktoren, die das negative Image verstärken:
Hohe Fluktuation: Viele verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit – freiwillig oder unfreiwillig.
Fehlende Führungskultur: Entscheidungen werden autoritär getroffen, Rückmeldungen oder Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es kaum.
Unfaire Behandlung: Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden – abhängig von Nähe zur Geschäftsführung – sind deutlich spürbar.
Intransparente Kommunikation: Informationen werden zurückgehalten oder manipulativ eingesetzt.
All dies trägt dazu bei, dass das Unternehmen als unattraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird – intern wie extern.
Definition. Die Work-Life-Balance bezeichnet ein harmonisches Gleichgewicht aus Berufs- und Privatleben. Ihr Ziel ist es, einen Ausgleich aus beruflichen Verpflichtungen, privaten Angelegenheiten und Regenerationsphasen zu schaffen.
Nein! Fehlanzeige – weder ausgewogen noch ansatzweise harmonisch. Dafür müsste man als Mensch überhaupt erst wahrgenommen werden. Doch in einem Umfeld, in dem alle im Chaos und in Überlastung versinken, interessiert das niemanden.
Stillstand statt Entwicklung
Wer hier auf persönliche oder fachliche Weiterentwicklung hofft, wird schnell enttäuscht. Es gibt weder strukturierte Weiterbildungsangebote noch echte Karrierepfade. Entwicklungsmöglichkeiten hängen weniger von Leistung oder Potenzial ab, sondern eher davon, wie nah man der Geschäftsführung steht – oder wie lange man „funktioniert“, ohne aufzufallen. (Oder vor Erschöpfung umzufallen)
Eigeninitiative, neue Ideen oder der Wunsch nach Verantwortung stoßen selten auf Interesse. Stattdessen dominiert ein enges Korsett aus Kontrolle und Vorgaben, das individuelle Entwicklung eher verhindert als fördert.
Gezielte Förderung? Fehlanzeige.
Perspektiven? Kaum vorhanden.
Motivation? Schwindet schnell.
Kurz gesagt: Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, wird das vermutlich außerhalb dieses Unternehmens tun müssen.
Auch wenn hier ein kleines Umdenken stattgefunden hat, sind Gehälter in vielen Fällen weder gerecht noch leistungsorientiert. Anpassungen erfolgen ausschließlich in Notlagen der Firma und hinterlassen dabei einen sehr unangenehmen Beigeschmack
Wenn nicht einmal das wertvollste Gut eines Unternehmens, der Mensch, Wertschätzung erfährt, wer sollte sich dann ernsthaft für Umweltbelange interessieren?
Der vielleicht einzige Lichtblick in diesem Unternehmen sind einige wirklich großartige Menschen. Leider werden auch sie schnell ihrer Illusionen beraubt. Ich wünsche ihnen, dass sie bald ein Arbeitsumfeld finden, in dem echter Zusammenhalt nicht nur gelebt, sondern auch geschätzt wird. Mein Tipp an alle, die bleiben: Ein Betriebsrat kann eine wertvolle Unterstützung sein
Die fünf Mitarbeiter, die bereits seit langer Zeit im Unternehmen tätig sind, sind vermutlich aufgrund ihrer hohen Betriebszugehörigkeit und entsprechenden Kosten schwer kündbar. Der übrige Teil der Belegschaft ist hingegen leichter ersetzbar und bleibt daher meist nicht lange im Unternehmen
Führung Definition:
Es handelt es sich um das Steuern einer Personengruppe im Sinne eines gemeinsamen Ziels, wodurch entsprechende Personen motiviert und ihre Effizienz erhöht werden sollen. - Auch hier lautet die Antwort eindeutig: Nein. Entscheidungen werden ausschließlich nach den Vorstellungen des Eigentümers getroffen. Mitarbeitende dienen lediglich als Informationsträger – solange, bis sie aus Sicht der Leitung keinen Nutzen mehr bringen. Echte, motivierende oder gar integre Führungspersönlichkeiten sucht man vergeblich. Was der Eigentümer will, wird durchgesetzt – kompromisslos, oft auf Kosten der Mitarbeitenden und nicht selten mit persönlichem Schaden für Einzelne.
Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen – Finger weg!
Ich habe in diesem Unternehmen leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Die Arbeitsbedingungen sind in vielerlei Hinsicht alarmierend:
Es herrscht ein Klima aus Angst und Schrecken, das von oben bewusst aufrechterhalten wird. Mitarbeitende haben ständig Angst vor Fehlern oder gar Kündigungen.
Wer nicht krank wird oder kein Homeoffice macht, wird mit Belohnungen bevorzugt – statt gesunder Arbeitskultur wird hier auf Einschüchterung und Kontrolle gesetzt.
Der Arbeitsdruck ist enorm. Es gibt keine realistischen Erwartungen oder faire Arbeitsverteilung. Stattdessen wird Überlastung zum Standard und sogar erwartet.
Die Führung ist mangelhaft. Klare Kommunikation, Empathie oder Verantwortungsbewusstsein sucht man vergeblich. Kritik wird nicht angenommen, sondern bestraft.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist in vielen Fällen menschenunwürdig. Wertschätzung existiert nur auf dem Papier.
Massive Kontrolle am Arbeitsplatz – sogar über Kleinigkeiten – sorgt für ein dauerhaft belastendes Gefühl, ständig beobachtet zu werden.
Massiver Druck und eine toxische Unternehmenskultur machen diesen Arbeitsplatz auf Dauer untragbar.
Man kann nicht nicht kommunizieren.
Am Ende entscheidet jeder selbst, ob es ihm egal ist, welche Auswirkungen das Verhalten auf andere Menschen hat. Kommunikation geht auf jeden Fall anders und um ein Vielfaches besser.
Wer ein gutes Verhältnis zum Inhaber pflegt, mag sich vorübergehend bevorzugt behandelt fühlen. Doch Vorsicht: Früher oder später folgt die Ernüchterung. Letztlich werden alle als einfache Arbeitskräfte betrachtet – und wer einmal Schwäche zeigt, wird genauso schnell ausgetauscht wie alle anderen.
Spannende und herausfordernde Aufgaben? Die gab es früher einmal. Heute jedoch scheint es im Unternehmen kein Interesse mehr daran zu geben, dass Mitarbeitende eigene Ideen einbringen, selbstständig denken oder offen ihre Meinung äußern. Es zählt nur noch die vom Inhaber vorgegebene Marschrichtung: Mitziehen oder gehen.
Die Vielfalt im Team:
Unterschiedliche Altersgruppen und Hintergründe sind vorhanden, was den Austausch bereichert. Kostenloses Mittagessen - war nicht immer das beste aber kostenlos :)
Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und tatsächlicher Arbeitsrealität:
Viele Versprechen sind nur Fassade, hinter der oft Stress, Überlastung und Unzufriedenheit stehen.
Die schlechte Arbeitsatmosphäre:
Kommunikation findet häufig oberflächlich oder hierarchisch statt, echte Offenheit fehlt.
Das Vorgesetztenverhalten:
Führungskräfte sind oft wenig empathisch, kontrollieren zu stark und fördern keine Fehlerkultur.
Unzureichender Kollegenzusammenhalt:
Es fehlt an echter Unterstützung und Zusammenhalt im Team, oft herrscht Konkurrenzdenken.
Schlechte Work-Life-Balance:
Erwartungen an ständige Erreichbarkeit und Überstunden sind die Regel, Erholung bleibt auf der Strecke.
Unechte Gleichberechtigung:
Diversität und Chancengleichheit sind oft nur Lippenbekenntnisse, Diskriminierung wird selten offen thematisiert.
Fehlende Wertschätzung älterer Kollegen:
Erfahrene Mitarbeiter werden nicht ausreichend eingebunden oder respektiert.
Unfaire Gehaltsstrukturen und Sozialleistungen:
Vergütung steht nicht im Verhältnis zur Leistung, Mehrarbeit wird nicht angemessen honoriert.
Mangelnde Authentizität im Image:
Das positive Unternehmensbild entspricht nicht immer der gelebten Realität.
1. Arbeitsatmosphäre & Kommunikation verbessern
Offene, ehrliche Kommunikation statt hohler Floskeln.
Regelmäßiges, wertschätzendes Feedback von Führungskräften und Kollegen.
Förderung eines respektvollen und unterstützenden Miteinanders.
2. Vorgesetztenverhalten optimieren
Führungskräfte sollten Zuhörer sein, keine Kontrollfreaks.
Fehlerkultur etablieren, in der Fehler als Lernchance gelten.
Klare, faire Delegation von Aufgaben und Verantwortungen.
3. Kollegenzusammenhalt stärken
Teambuilding-Maßnahmen, die wirklich verbinden, nicht nur Zeit fressen.
Anerkennung und Wertschätzung für alle, unabhängig von Position oder Alter.
Förderung von generationsübergreifendem Austausch.
4. Work-Life-Balance respektieren
Realistische Arbeitszeitmodelle ohne Erwartung ständiger Erreichbarkeit.
Klare Trennung von Arbeits- und Freizeit.
Flexible Arbeitsmodelle, die wirklich funktionieren.
5. Gleichberechtigung ernst nehmen
Diversität nicht nur proklamieren, sondern im Alltag leben.
Transparente und faire Beförderungs- und Gehaltsstrukturen.
Anti-Diskriminierungsmaßnahmen wirksam umsetzen.
6. Interessante Aufgaben & Karrierechancen
Klare Rollenbeschreibungen mit echten Entwicklungsmöglichkeiten.
Weiterbildung, die zeitlich und finanziell unterstützt wird.
Transparente Karrierepfade statt intransparentes Raten.
7. Arbeitsbedingungen verbessern
Ergonomische Arbeitsplätze und gesunde Arbeitsumgebung.
Faire Pausenregelungen und Rücksicht auf Gesundheit.
Maßnahmen gegen Stress und Überlastung.
8. Umwelt- und Sozialbewusstsein leben
Nachhaltigkeit nicht nur im Marketing, sondern in allen Prozessen.
Echte soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Gesellschaft.
Reduzierung von Umweltbelastungen auch im Büroalltag.
9. Gehalt & Sozialleistungen fair gestalten
Transparente, leistungsgerechte Vergütung.
Umfassende Sozialleistungen und Absicherung.
Anerkennung von Mehrarbeit und besonderen Leistungen.
10. Image & Authentizität verbinden
Die Unternehmenswerte müssen mit der Realität übereinstimmen.
Authentisches Auftreten statt Scheinwerferlicht auf leere Versprechen.
Mitarbeitende als Botschafter der echten Unternehmenskultur sehen.
Außen Teamgeist, Poster, Licht,
Innen brodelt das Gesicht.
Zwischen Deadlines, Druck und Frust –
Wird der Wille langsam Wust.
Die Sonne blendet, Lächeln stumm –
In der Höllen Grube bleibt’s nicht Drum rum.
Außen strahlt die Fassade,
Spiegelglas und smarte Slogans.
„Wir sind modern, divers, nachhaltig.“
Doch dahinter flackert das Feuer –
verborgen, verbrannt, unbemerkt.
Image ist das Make-up AFC,
das die Haut glatt hält,
während innen das Fleisch schmerzt.
Ein Lächeln für die Kamera,
eine Maske für die Mitarbeiter.
„Wir leben Werte.“ – Aber nur auf LinkedIn.
„Unser Image ist uns wichtig.“ – Hauptsache, kein Blick hinter die Kulissen.
„Wir sind ein Arbeitgeber erster Wahl.“ – Solange niemand wirklich nachfragt.
„Unsere Kultur ist einzigartig.“ – Ein Wort, das all das verdeckt, was fehlt.
Man nennt es „Balance“ –
doch wir balancieren auf Drahtseilen aus Deadlines.
„Work hard – rest when you're dead.“
Kaffee wird zum Frühstück der Verdrängung,
der Feierabend zum Ladevorgang für den nächsten Übergriff.
Meetings fressen Pausen,
Mails blinken bis Mitternacht.
Und wenn du fällst?
Gibt's Blumen.
Und einen neuen Stuhl.
Man spricht von Wachstum,
von Chancen und Möglichkeiten.
Doch Weiterbildung heißt oft:
Zeit nehmen, die du nicht hast,
und Wissen anhäufen,
das du im Job nicht anwenden darfst.
Karriere?
Ein Labyrinth aus Erwartungen,
in dem du dich verirrst,
während die Leiter nur für wenige gebaut wird.
„Wir fördern deine Karriere.“ – Solange du die Firmenlinie mitträgst.
„Weiterbildung ist uns wichtig.“ – Außer, es kostet Zeit oder Geld.
„Du bist unser wichtigstes Kapital.“ – Aber nur, wenn du dich selbst ausbeutest.
„Aufstiegschancen gibt es für alle.“ – Vorausgesetzt, du spielst das Spiel mit.
Sie sprechen von „Wertschätzung“ –
doch zählen dein Engagement in Zahlen.
Das Gehalt – so knapp bemessen,
dass du deine Arbeit liebst und deine Miete bezahlst, nicht beides.
Sozialleistungen?
Ein Angebot für die Gesunden,
eine Illusion für die Erschöpften.
Lohn für Leistung?
Nein. Lohn für Ausdauer im System.
„Mitarbeiterfürsorge.“ – Aber keine Absicherung bei Burnout.
„Karrierechance.“ Wenn du es dir leisten kannst, unbezahlte Mehrarbeit zu leisten.
Umwelt?
Nur so grün, wie das Marketing erlaubt.
Außen: Lächeln, Team-Events, gemeinsame Fotos.
Innen: Jeder kämpft allein.
Kommunikation ist Taktik.
Zusammenhalt ist Pflichtgefühl.
Vertrauen: dünn wie Kaffee am Montagmorgen.
Kollegenzusammenhalt?
Eher: kollektives Aushalten.
Willkommen in der Höllen Grube.
Wo das Feuer nicht wärmt –
sondern brennt.
Sie nennen sie „Erfahrene“,
doch sprechen mit ihnen,
als hätten sie die Zeit verpasst.
Ihre Kompetenz wird gelobt –
solange sie nicht widerspricht.
Man hört sie an,
doch selten zu.
Ihre Routinen gelten als starr,
ihre Zweifel als rückständig.
Und wenn sie langsam gehen,
hetzt man weiter –
auf neuen Wegen,
mit alten Fehlern.
Der „Umgang mit älteren Kollegen“ fügt sich perfekt ein als weiterer Beweis dafür, wie Worte entwertet werden, wenn die Realität sie nicht trägt.
Sie sagen: „Mein Tür ist immer offen.“
Doch sie hören nie hin.
Sie sprechen von Vertrauen,
doch kontrollieren jede Minute.
Sie loben laut –und vernichten still.
Ein Lächeln vorm Team,
ein Stich ins Protokoll.
Du arbeitest –
sie delegieren Druck.
Und wenn du brennst?
Dann sagten sie später:
„Er hätte sich früher melden müssen.“
„Wir führen auf Augenhöhe.“ – Mit Fernglas von oben.
„Das war ein Impuls.“ – Für dich: eine Abmahnung.
„Wir möchten dich fördern.“ – Richtung Ausgang.
„Du musst mehr Verantwortung übernehmen.“ – Für Fehler, die sie gemacht haben.
Außen glänzt der Büroflur –
Klimaautomatik, Pflanzen, Kaffee satt.
Innen knirscht das Rückgrat,
sitzt der Rücken krumm,
atmet die Lunge schlechtes Licht und kalte Luft.
Die Zeit tickt nicht für dich,
sondern gegen dich –
Deadlines schlucken Pausen,
Stühle nagen an der Geduld.
„Wir bieten flexible Arbeitszeiten.“
Doch du bist rund um die Uhr erreichbar.
Arbeitsbedingungen?
Ein stummes Urteil,
das täglich über Gesundheit fällt.
„Gesundheit ist uns wichtig – deswegen gibt’s den Stress umsonst.“
Kommunikation in toxischer Arbeitsatmosphäre:
Außen: positiv, freundlich, "offen"
Innen: unausgesprochen, angespannt, strategisch
Ergebnis: eine Sprachhülle – Fassade statt Verbindung
„Kommunikation ist keine Sonne,
wenn sie nur blendet.
Kein Feuer, wenn sie nur verbrennt.
Keine Brücke –
wenn sie zur Grube führt.“
Sie reden von Vielfalt,
aber die Führung bleibt bleich.
Sie feiern Quoten,
aber flüstern hinter Rücken.
Sie laden ein zur Gleichheit –
und werten doch jedes Anders sein.
Gleichberechtigung?
Nur, wenn du dich gleich machst.
„Wir fördern Gleichberechtigung.“ – Mit Panels ohne Diversität.
„Alle haben dieselben Chancen.“ – Vorausgesetzt, sie denken gleich.
„Gender spielt keine Rolle.“ – Außer beim Gehalt, bei Beförderungen und bei der Macht Verteilung.
„Wir hören alle Stimmen.“ – Aber manche werden öfter zitiert.
Man lockt dich mit Worten:
„Du bekommst Verantwortung. Abwechslung.
Interessante Aufgaben.“
Was du bekommst:
Chaos ohne Klarheit.
Druck ohne Entscheidungsmacht.
Und ein Kalender, der nie atmet.
Interessant ist nur,
wie lange du das aushältst.
Keine klaren Strukturen
Aufgaben, die andere ablehnen
Verantwortungen ohne Einfluss
Mehrarbeit ohne Beförderung
Interessant ist daran nur,
wie sehr man sich dabei selbst vergisst.
Persönlich durfte ich viel lernen. Das Wissen nehme ich jetzt gerne mit.
Es gibt dazu leider nicht mehr viel zu sagen.
Investiert in eure Angestellten.
Man muss es schon mögen, dass der Inhaber wie ein Wachhund durch die Gänge läuft. Meine Empfehlung wäre es, einen Betriebsrat zu gründen, um sich vor der Willkür des Inhabers zu schützen.
Einst innovativer Marktführer. Ist laaange vorbei.
Nur work, ohne Balance. Überstunden bis der Arzt kommt.
Wenn man jahrelang etwas einfordert, dann klappt es vielleicht irgendwann.
Es gibt keinen Betrag, der die emotionale Belastung ausgleichen könnte.
Der einzige Grund warum man bleiben möchte, sind die Kollegen. Wenn man durch die gleiche Hölle gehen muss, schweißt es zusammen.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Unterstes Niveau. Es gilt sowieso nur die Meinung des Inhabers und wer eine andere hat, wird entsorgt.
Es gibt drei höhenverstellbare Tische, um die man sich dann streiten darf, keine ergonomischen Stühle. Homeoffice Ausstattung veraltet. Veraltete Systeme, die ständig crashen.
Wenn, dann nur halberfertige Infos.
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Man muss es für sich selber interessant machen, sonst ziemlich eintönig. Ab und an mal ein etwas anspruchsvollerer Fall.
In einem Unternehmen mit sehr hoher Fluktuation und ständig wechselnden Visionen, kann Kontinuität keine Einkehr erfahren.
Das Unternehmen wird vom Inhaber geführt, was zur Folge hat, dass auch neue Teamleiter wenig ändern (dazu mehr in der entsprechenden Kategorie).
Die damalige Freude mit einem durchaus tollen Team Zeit zu verbringen (auch wenn es sehr stressig ist) wird inzwischen von der Angst vor "falschen" Äußerungen überschattet.
Kündigunswellen sind keine Seltenheit und dabei spielt auch die Firmenzugehörigkeit keine Rolle.
Einen sicheren Arbeitsplatz findet man hier nicht.
Dass die überschwänglich positiven Bewertungen hier nicht der Realität des operativen Mitarbeiters entsprechen, sollte hoffentlich klar sein.
Nach außen bröckelt es immer stärker.
Da kann man sagen: "Ja, die inneren Werte zählen". Nur hat der Arbeitgeber hier nunmal auch nichts vorzuweisen.
Die Führungsebene glaubt bei jeder Entscheidnung das Rad neu zu erfinden, hängt aber Jahre hinterher.
40 Stunden müssen wöchentlich eingebracht werden.
Dabei muss selbstverständlich das masssive Telefonaufkommen bedacht werden, welches gerade in der Zeit von 08.00 - 17.00 Uhr (gerne auch länger) Standart ist.
Der Spielraum ist daher äußerst eingeschränkt.
Was aber nur der eine Punkt ist...
Es ist erforderlich nach Feierabend abschalten zu können. Ist dies nicht der Fall nagen die mitunter SEHR stressigen Arbeitstage auf Dauer an der Substanz.
Veraltete Homeoffice-Ausrüstung wird gestellt.
Möglich.
Repetitiv: die Nähe zur Führungskraft/ zum Inhaber ist hierbei entscheidend.
Persönlich konnte ich vieles lernen und lernen ist bekanntlich sehr wichtig im Leben.
Fachlich bedingt, da Vorwissen kein Einstellungskriterium ist.
Abhängig vom Einsatz der Führungskraft
Leistungsbezogene Vergütungen bleiben so wünschenswert wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Es ist ein Büro und auf Papier wird weitestgehend verzichtet, teilweise sogar auf der Toilette, wenn man sich die Hände mal wieder mit Toilettenpapier oder am Körper abtrocknen muss.
Mülltrennung gibt es nicht und Monitore, bleiben mitunter dauerhaft eingeschaltet.
Man hat in den Jahren viele Mitarbeiter kommen und gehen sehen und tatsächlich können dort Freundschaften entstehen und dies ist auch der Fall.
Auf der anderen Seite bedarf es auch Menschkentniss, denn nicht selten werden von manchen Mitarbeitern Informationen aufgeschnappt und an die Führungskraft herangetragen.
Spielt keine große Rolle, da der Altersdurchschnitt i.d.R nicht enorm abweicht.
So blieben ohnehin wenige Mitarbeiter über viele Jahre im Unternhemen.
Grundsätzlich ist der Umgang unter den Kollegen gut. Das Probelm ist hauptsächlich eine Etage höher anzusiedeln.
Schlichtweg fürchterlich!
Sofern seitens des Inhabers eine Aussge getroffen wird, so muss dieser Folge geleistet werden, sei sie noch so wenig mit der täglichen Arbeit zu vereinbaren.
Den Teamleitern bleibt nichts übrig, als das dann den Teams zu kommunizieren.
Sofern der Puppenspieler der Gleiche bleibt, bringt der Austausch Puppe nunmal wenig.
Was jedoch wirklich dem Fass den Boden ausschlägt, sind Teamleiter die einem höchste Diskretion versprechen, jedoch jedes kleinste Detail, an ihre Führungskraft weitergeben.
Betrifft klar nicht jeden Teamleiter aber keine Seltenheit.
Selbstverständlich gleicht ein solches Umfeld keiner Wohlfühloase. Wer ein vertrautes Umfeld möchte, ist bei diesem Arbeitgeber falsch aufgehoben.
Anstatt die hauseigene Software, komplett neu aufzusetzen, werden haufenweise neue Funktionen in eine Veraltete implementiert.
Bereits aufgehalten durch lange Ladezeiten des Systems, werden den Mitarbeitern dann noch Anweisungen an die Hand gegeben, Bugs zu umgehen, anstatt dass diese behoben werden.
Das klingt natürlich nicht sehr befriedigt. Und ja, ist es auch nicht.
Verbesserungsvorschläge werden selten umgesetzt, da die entsprechende Abgeilung von einem Projekt in das Nächste geworfen wird.
Sauber zuende gebracht werden die wenigsten Arbeiten.
Die tollste Konstruktion bringt nichts bei einem schwachen Fundament.
Funktioniert auf dem "Flurfunk" besser als die offizielle Kommunikation seitens der Führungskräfte. Unangenehme Themen werden zur Aufrechterhaltung der Moral verschleiert oder umschrieben, ohne zu bedenken, dass das Resultat ein gegenteiliges ist.
Natürlich brüstet man sich auf der anderen Seite mit offener und direkter Kommunikation. Mehr Schein als Sein.
Es werden klar Mitarbeiter bevorzugt. Persönliche Vorteile resultieren nicht aus Fachwissen oder Verlässlichkeit, sondern aus Hörigkeit
Dem muss leider nichts hinzugefügt werden.
Die gibt es tatsächlich.
Viele abwechslungsreiche Fälle und einen kniffligen Fall zu lösen erfreut auch durchaus.
Überschattet wird dies von vielen abteilungsfremden Aufgaben und dem enormen Arbeitspensum.
Wer sich ein Arbeitsumfeld mit gegenseitigem Respekt, Führungskompetenz und klarer Kommunikation erhofft, ist hier definitiv falsch. Statt Entwicklungsmöglichkeiten gibt es Überwachung, statt Wertschätzung Angst – geprägt von willkürlichen Entscheidungen und einem Kontrollzwang, der selbst in der Kaffeepause spürbar ist. Die einzigen Lichtblicke sind die Kolleg:innen, die trotz allem zusammenhalten. Wer sich und seine mentale Gesundheit schätzt, sollte besser weitersuchen.
Dauerhafte Anspannung, keine Wertschätzung. Man arbeitet nicht, man überlebt. Die Kollegen retten, was zu retten ist mit mäßigem Erfolg. Der Druck steigt und die Kunden merken es. Das Telefon klingelt unaufhaltsam. Die ganzen Kündigen tragen auch nicht zur Atmosphäre bei.
Nach außen wird sich bemüht, doch intern sieht die Realität leider ganz anders aus. Mittlerweile wirkt sich das aber auch auf die Außendarstellung aus.
Feierabend gibt’s auf dem Papier. Gedanklich bleibt man oft im Alarmzustand – zu Hause wie im Büro. Man machte sich andauernd Gedanken ob man der nächste ist der fliegt.. Homeoffice gibt es im der Theorie wurde aber in letzter Zeit nicht gern gesehen.
Karriere macht hier nur, wer sich gut mit der Führung stellt – Qualifikation tritt in den Hintergrund. Weiterbildung? Kein Thema.
Absolut unter dem Durchschnitt. Kein Urlaubs-oder Weihnachtsgeld
Von Umweltbewusstsein keine Spur: Eine riesige Kaffeekapselmaschine produziert täglich Müllberge – der dann ohne jegliche Mülltrennung entsorgt wird. Nachhaltigkeit? Eher ein Fremdwort.
Das einzig Positive. Ohne die gegenseitige Unterstützung wäre ich schon früher gegangen als jetzt.
Es gibt kaum ältere Kollegen daher kaum zu beuurteilen.
Aus meiner Sicht unberechenbar, kontrollierend, einschüchternd. Entscheidungen wirken spontan – oder persönlich motiviert. Man zieht es vor Angst und Schrecken zu verbreiten.
Die Aussicht aus dem Büro ist ganz nett.
Viel wird gesagt, wenig wird erklärt. Oft erfährt man wichtige Dinge als Letzter – oder gar nicht. Der Flurfunk wird zwar verachtet aber ohne den würde man garnicht mehr informiert werden.
In der Theorie vorhanden. In der Praxis entscheidet eher das persönliche Verhältnis zur Führung als Qualifikation oder Leistung.
Potenzial wäre da – wenn man Zeit und Ruhe hätte, sich darauf zu konzentrieren. Stattdessen ständige Ablenkung durch unnötige Kontrolle von oben.
Gibt leider nicht mehr all zu viel Gutes
Alles o.g.
Versprechen ggü den Mitarbeitern halten und ordentlich kommunizieren.
Keine Zeit sich mit Kollegen zu unterhalten, da durch die Unterbesetzung ein extremer Stress entsteht.
Hahaha
Durch den Dauerstress leider nein.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Mehr Aufgaben, fürs selbe Gehalt
Kein Weihnachtsgeld, etc. branchenüblich unterdurchschnittlich
Interessiert mich tatsächlich wenig, aber Müll wird nicht getrennt
Untereinander ganz ok. Es wird aber auch viel übereinander geredet und gepetzt
Kann ich nicht beurteilen, alle werden gleich schlecht behandelt
Unmöglich. Wie oben erwähnt, wird man Dauerstress ausgesetzt, man wird kontrolliert und aufgefordert schneller zu arbeiten, obwohl man schnell genug ist.
Wird oben zusammengefasst
Jede Woche neue Regelungen und Änderungen, die mit dem Team nicht ausreichend besprochen oder diskutiert werden. Keine Möglichkeit, seine Meinung dazu einzubringen
Nein. Jeden Tag dasselbe und durch neue Aufteilung der Aufgaben wird das Spektrum nur noch kleiner.
Schnelle und mutige, aber notwendige Entscheidungen werden trotz Widerständen umgesetzt. Flexibilität, Offenheit und Wertschätzung.
Teilweise nicht ausreichende Ressourcen in den operativen Bereichen oder zu aufwändige Arbeitsabläufe. Verbesserung ist in Sicht.
Prozesse eindeutig und einfach definieren. Digitalisierung und Systemlandschaft weiter modernisieren.
Sehr schönes Büro im Herzen von Hamburg. Shared Desk und Flexible Home Office Regelungen.
Das Image ist am Markt nicht perfekt. Der Weg zu einem besseren Image ist jedoch angestoßen. Veränderungen werden schnell umgesetzt.
Flexible Arbeitszeiten und Eigenverantwortung.
Gute Angebote
Papierloses Büro, E-Mobilität und Umweltbewusstsein vorhanden.
Innerhalb der Teams sehr gut. Bereichsübergreifend ist noch etwas Luft.
Top.
Sehr empathisch und verständnisvoll.
Sehr gute Arbeitsmittel.
Gerade Bereichsübergreifend noch ausbaufähig. Aber auf einem soliden Niveau.
Top.
Freiraum für fundierte Ideen ist gegeben. Dadurch kann man sich sehr gut einbringen.
Kommunikation auf Augenhöhe, Hands-on-Mentalität
Es gibt viel zu tun, dann wird es auch mal angespannten, es gibt aber auch entspannte Phasen.
Private Termine lassen sich mit der Arbeit vereinbaren, Absprachen im Team
Man kann sich teamübergreifend weiterbilden und mehr Verantwortung übernehmen.
Gehalt kommt pünktlich und ist branchenüblich
Im Team vorhanden
Alle werden gleich behandelt
Vorgesetzter setzt sich für die Mitarbeiter ein.
Gute Lage, direkt an der UBahn, mehrere Bildschirme vorhanden,
Regelmäßige Meetings
Alle werden gleich behandelt
Jeder hat seine Hauptaufgabe, es macht Spaß wenn man routiniert seine Aufgaben macht. Es läuft einfach besser von der Hand. Kurzfristige Projekte oder sonstiges sind spontan möglich.
So verdient kununu Geld.