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Bewertungen

51 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

große Offenheit und viel Gestaltungspielraum

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Auto Fleet Control in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

großer Gestaltungspielraum, KI wird konsequent eingesetzt

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gemischtes Team

Arbeitsbedingungen

tollstes Büro mitten in der City


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Valerija Buchamer, HR-Managerin
Valerija BuchamerHR-Managerin

Vielen Dank für deine durchweg positive Bewertung! Besonders toll finden wir deine Anmerkungen zu unserem City-Büro und dem altersgemischten Team. Auch deine Begeisterung für unseren konsequenten KI-Einsatz und den großen Gestaltungsspielraum nehmen wir sehr positiv wahr.

Wir würden gerne mehr darüber erfahren, wie wir die Bereiche Kommunikation, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance, die du bereits gut bewertet hast, noch weiter verbessern können. Magst du dich dazu mit uns austauschen? Wir freuen uns auf dein weiteres Feedback!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schwierige Arbeitsatmosphäre, Überstunden an der Tagesordnung. Arbeiten am Limit

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Auto Fleet Control in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich dort nicht mehr bin, seitdem geht es mir deutlich besser

Verbesserungsvorschläge

Menschlich sein, Fehler zu lassen, nicht zu streng und Menschen ihren Job, indem sie gut sind, machen lassen.
Euch gehen richtige Talente flöten und vielleicht wirklich Kundenverträge einhalten, damit die Kunden zufriedener wieder werden.

Arbeitsatmosphäre

Im Homeoffice stressfreier und Ruhe zum Telefonieren mit den Kunden.
War in der Kundenbetreuung sehr stressig und Telefon wurde immer überwacht.

Image

Sehr schlecht mittlerweile, die letzten Bewertungen hier passen ziemlich gut

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Fast das einzig Positive an diesem Unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch da, zu meiner Zeit voll ok.

Vorgesetztenverhalten

Am Anfang dachte ich super es wurden dann aber Sachen bemängelt, die normalerweise normal für den Job sind.
Auch das Entlassungsgespräch war nicht auf Augenhöhe, viel Gerede generell aber wirklich nichts hatte sich geändert.

Arbeitsbedingungen

Papierlos, laptop gute Bildschirme Ausstattung top!

Sonst, Überstunden wurden einfach gelöscht automatisch, wenn sie nicht genommen wurden.
Innerhalb von 3 Monaten und das ging einfach nicht, weil viel zu viel los war.

Feste Arbeitszeiten und in manchen Teams keine festen Arbeitszeiten.

Kommunikation

Am Anfang war es ganz gut als 'neuer MA' ziemlich kurz bemerkte ich, dass es nur Schein war.

Gleichberechtigung

Voll ok!

Interessante Aufgaben

Jeden Tag das gleiche, Maile beantworten, Fälle durchlesen und Kunden besänftigen. Die waren echt sehr unzufrieden mit vielem.

Kundenbetreuung war eher Problemlösungsarbeit.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und die Zeit, die du dir dafür genommen hast. Es freut uns zu lesen, dass du den Kolleg:innenzusammenhalt, die technische Ausstattung und die Gleichberechtigung bei uns positiv erlebt hast.

Gleichzeitig tut es uns leid zu hören, dass du insgesamt nicht zufrieden warst. Wir möchten klarstellen, dass Telefonate ausschließlich zu Qualitätssicherungs- und Schulungszwecken aufgezeichnet werden - dies dient der Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden und nicht der Kontrolle.

Wenn du magst, kannst du dich gerne direkt bei uns unter hr@autofleetcontrol.de melden, um deine Erfahrungen noch detaillierter mit uns zu teilen. Wir sind immer offen für konstruktive Kritik und möchten uns kontinuierlich verbessern.

Für deine berufliche Zukunft wünschen wir dir alles Gute.

Zwischen Druck, Enttäuschung und Erkenntnis – Eine ehrliche Bilanz. Wertvolle Menschen in einem toxischen System.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Auto Fleet Control in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz aller Kritik gab es auch positive Aspekte, die ich nicht unerwähnt lassen möchte.
Allen voran: Einige wirklich wertvolle Menschen, die ich in dieser Zeit kennenlernen durfte. Diese Begegnungen haben Bestand – unabhängig vom Unternehmen – und bleiben für mich persönlich von großer Bedeutung.

Außerdem habe ich viel gelernt. Nicht unbedingt durch gezielte Förderung oder strukturierte Entwicklung, sondern weil ich gezwungen war, unter konstantem Druck zu funktionieren. Auch das hat meine Belastbarkeit und mein Durchhaltevermögen geschult – wenn auch auf eine Weise, die ich mir rückblickend anders gewünscht hätte.

Das Unternehmen wird ein Teil meines Lebenslaufs bleiben, aber es definiert mich nicht. Rückblickend hat mir diese Erfahrung gezeigt, wie viel ich leisten kann, wie wertvoll ich bin – und vor allem, was ich in Zukunft nicht mehr akzeptieren werde.

Diese Erkenntnisse nehme ich als persönliches Wachstum mit – trotz, und vielleicht gerade wegen, der Herausforderungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung: Mitarbeitende werden nicht als Menschen, sondern als reine Leistungsträger betrachtet – bis sie nicht mehr „funktionieren“.

Dauerhafter Leistungsdruck: Ein Klima aus Kontrolle, Angst und Überforderung prägt den Arbeitsalltag.

Keine echte Führung: Entscheidungen erfolgen autoritär, Führungskräfte motivieren kaum und schützen ihre Teams nicht.

Mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten: Weiterbildung und Karrierechancen sind nicht strukturiert vorhanden und hängen oft von persönlicher Nähe zur Geschäftsführung ab.

Schlechte Kommunikation: Informationen werden entweder gar nicht oder nur verzerrt weitergegeben.

Negatives Betriebsklima: Fluktuation, Misstrauen und ein hoher Krankenstand sprechen für sich.

Kein Schutz für Mitarbeitende: Weder physisch noch psychisch fühlen sich Beschäftigte sicher – Kritik ist unerwünscht, und wer sich äußert, steht schnell im Abseits.

Kurz gesagt: Es fehlt an Respekt, Vertrauen und Menschlichkeit – die Grundlage für eine gesunde Unternehmenskultur.

Verbesserungsvorschläge

Hinter jeder Enttäuschung verbirgt sich eine Chance zur Veränderung.

Diese Chance hätte das Unternehmen – dringend. Denn derzeit ist das Arbeitsumfeld geprägt von Kontrolle statt Vertrauen, Druck statt Wertschätzung und Stillstand statt Entwicklung.

Ich kann nur jedem davon abraten, hier zu arbeiten. Wer seine psychische und physische Gesundheit bewahren möchte, sollte sich ernsthaft nach Alternativen umsehen. Viele gute, engagierte Menschen haben das Unternehmen bereits verlassen – nicht wegen mangelnder Leistung, sondern wegen fehlendem Respekt, fehlendem Schutz und fehlender Menschlichkeit.

Konkrete Verbesserungsvorschläge:

Wertschätzung statt Misstrauen: Mitarbeiter sind Menschen, keine austauschbaren Ressourcen. Wer sich gesehen und respektiert fühlt, leistet mehr – freiwillig.

Echte Führungskultur etablieren: Führung bedeutet mehr als Anweisungen geben. Ehrlichkeit, Vorbildfunktion und Motivation fehlen auf allen Ebenen.

Transparente Kommunikation: Informationen müssen klar, offen und respektvoll vermittelt werden – nicht manipulativ oder rückblickend als Rechtfertigung.

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen: Wer sich entwickeln will, braucht Perspektiven, Förderung und die Freiheit, sich einzubringen.

Gesunde Arbeitsbedingungen: Weniger Druck, mehr Menschlichkeit. Work-Life-Balance muss mehr sein als ein leeres Versprechen.

Betriebsrat zulassen und respektieren: Ein funktionierender Betriebsrat ist kein Feind, sondern ein wichtiges Element für Fairness und Mitbestimmung.

Arbeitsatmosphäre

Stumpfe Resignation oder der Versuch zu fliehen? Das ist hier die eigentliche Frage.
Kann man überhaupt noch von ‚Atmosphäre‘ sprechen, wenn Flucht die einzige Option scheint, um die eigene Gesundheit zu bewahren?
Ist Abstumpfen eine Strategie, um den Alltag zu ertragen? Ja, möglicherweise. Doch an alle, die diesen Weg wählen: Denkt daran – ihr habt nur dieses eine Leben. Nur ihr könnt entscheiden, wie viel ihr tragen wollt und wie sehr ihr euch durch diese Situation verändern lasst.

Image

Enttäuschend und Problematisch.
Das Unternehmen hat ein deutlich schlechtes Image – und das nicht ohne Grund. Es fehlt an Wertschätzung, an Schutz für die Mitarbeitenden und an echter Wahrnehmung des Einzelnen. Stattdessen dominieren Leistungsdruck, Kontrolle und Misstrauen den Alltag.

Weitere Faktoren, die das negative Image verstärken:

Hohe Fluktuation: Viele verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit – freiwillig oder unfreiwillig.

Fehlende Führungskultur: Entscheidungen werden autoritär getroffen, Rückmeldungen oder Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es kaum.

Unfaire Behandlung: Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden – abhängig von Nähe zur Geschäftsführung – sind deutlich spürbar.

Intransparente Kommunikation: Informationen werden zurückgehalten oder manipulativ eingesetzt.

All dies trägt dazu bei, dass das Unternehmen als unattraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird – intern wie extern.

Work-Life-Balance

Definition. Die Work-Life-Balance bezeichnet ein harmonisches Gleichgewicht aus Berufs- und Privatleben. Ihr Ziel ist es, einen Ausgleich aus beruflichen Verpflichtungen, privaten Angelegenheiten und Regenerationsphasen zu schaffen.
Nein! Fehlanzeige – weder ausgewogen noch ansatzweise harmonisch. Dafür müsste man als Mensch überhaupt erst wahrgenommen werden. Doch in einem Umfeld, in dem alle im Chaos und in Überlastung versinken, interessiert das niemanden.

Karriere/Weiterbildung

Stillstand statt Entwicklung
Wer hier auf persönliche oder fachliche Weiterentwicklung hofft, wird schnell enttäuscht. Es gibt weder strukturierte Weiterbildungsangebote noch echte Karrierepfade. Entwicklungsmöglichkeiten hängen weniger von Leistung oder Potenzial ab, sondern eher davon, wie nah man der Geschäftsführung steht – oder wie lange man „funktioniert“, ohne aufzufallen. (Oder vor Erschöpfung umzufallen)

Eigeninitiative, neue Ideen oder der Wunsch nach Verantwortung stoßen selten auf Interesse. Stattdessen dominiert ein enges Korsett aus Kontrolle und Vorgaben, das individuelle Entwicklung eher verhindert als fördert.

Gezielte Förderung? Fehlanzeige.
Perspektiven? Kaum vorhanden.
Motivation? Schwindet schnell.

Kurz gesagt: Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, wird das vermutlich außerhalb dieses Unternehmens tun müssen.

Gehalt/Benefits

Auch wenn hier ein kleines Umdenken stattgefunden hat, sind Gehälter in vielen Fällen weder gerecht noch leistungsorientiert. Anpassungen erfolgen ausschließlich in Notlagen der Firma und hinterlassen dabei einen sehr unangenehmen Beigeschmack

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn nicht einmal das wertvollste Gut eines Unternehmens, der Mensch, Wertschätzung erfährt, wer sollte sich dann ernsthaft für Umweltbelange interessieren?

Kollegenzusammenhalt

Der vielleicht einzige Lichtblick in diesem Unternehmen sind einige wirklich großartige Menschen. Leider werden auch sie schnell ihrer Illusionen beraubt. Ich wünsche ihnen, dass sie bald ein Arbeitsumfeld finden, in dem echter Zusammenhalt nicht nur gelebt, sondern auch geschätzt wird. Mein Tipp an alle, die bleiben: Ein Betriebsrat kann eine wertvolle Unterstützung sein

Umgang mit älteren Kollegen

Die fünf Mitarbeiter, die bereits seit langer Zeit im Unternehmen tätig sind, sind vermutlich aufgrund ihrer hohen Betriebszugehörigkeit und entsprechenden Kosten schwer kündbar. Der übrige Teil der Belegschaft ist hingegen leichter ersetzbar und bleibt daher meist nicht lange im Unternehmen

Vorgesetztenverhalten

Führung Definition:
Es handelt es sich um das Steuern einer Personengruppe im Sinne eines gemeinsamen Ziels, wodurch entsprechende Personen motiviert und ihre Effizienz erhöht werden sollen. - Auch hier lautet die Antwort eindeutig: Nein. Entscheidungen werden ausschließlich nach den Vorstellungen des Eigentümers getroffen. Mitarbeitende dienen lediglich als Informationsträger – solange, bis sie aus Sicht der Leitung keinen Nutzen mehr bringen. Echte, motivierende oder gar integre Führungspersönlichkeiten sucht man vergeblich. Was der Eigentümer will, wird durchgesetzt – kompromisslos, oft auf Kosten der Mitarbeitenden und nicht selten mit persönlichem Schaden für Einzelne.

Arbeitsbedingungen

Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen – Finger weg!

Ich habe in diesem Unternehmen leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Die Arbeitsbedingungen sind in vielerlei Hinsicht alarmierend:

Es herrscht ein Klima aus Angst und Schrecken, das von oben bewusst aufrechterhalten wird. Mitarbeitende haben ständig Angst vor Fehlern oder gar Kündigungen.

Wer nicht krank wird oder kein Homeoffice macht, wird mit Belohnungen bevorzugt – statt gesunder Arbeitskultur wird hier auf Einschüchterung und Kontrolle gesetzt.

Der Arbeitsdruck ist enorm. Es gibt keine realistischen Erwartungen oder faire Arbeitsverteilung. Stattdessen wird Überlastung zum Standard und sogar erwartet.

Die Führung ist mangelhaft. Klare Kommunikation, Empathie oder Verantwortungsbewusstsein sucht man vergeblich. Kritik wird nicht angenommen, sondern bestraft.

Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist in vielen Fällen menschenunwürdig. Wertschätzung existiert nur auf dem Papier.

Massive Kontrolle am Arbeitsplatz – sogar über Kleinigkeiten – sorgt für ein dauerhaft belastendes Gefühl, ständig beobachtet zu werden.

Massiver Druck und eine toxische Unternehmenskultur machen diesen Arbeitsplatz auf Dauer untragbar.

Kommunikation

Man kann nicht nicht kommunizieren.

Am Ende entscheidet jeder selbst, ob es ihm egal ist, welche Auswirkungen das Verhalten auf andere Menschen hat. Kommunikation geht auf jeden Fall anders und um ein Vielfaches besser.

Gleichberechtigung

Wer ein gutes Verhältnis zum Inhaber pflegt, mag sich vorübergehend bevorzugt behandelt fühlen. Doch Vorsicht: Früher oder später folgt die Ernüchterung. Letztlich werden alle als einfache Arbeitskräfte betrachtet – und wer einmal Schwäche zeigt, wird genauso schnell ausgetauscht wie alle anderen.

Interessante Aufgaben

Spannende und herausfordernde Aufgaben? Die gab es früher einmal. Heute jedoch scheint es im Unternehmen kein Interesse mehr daran zu geben, dass Mitarbeitende eigene Ideen einbringen, selbstständig denken oder offen ihre Meinung äußern. Es zählt nur noch die vom Inhaber vorgegebene Marschrichtung: Mitziehen oder gehen.

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, ein so ausführliches Feedback zu verfassen.
Wir bedauern es sehr, dass du viele Erfahrungen bei uns negativ wahrgenommen hast. Gleichzeitig freut es uns, dass du den Kolleg:innen und deinem persönlichen Lernzuwachs rückblickend dennoch einen positiven Wert beimisst.

Die Themen Führung, Kommunikation und Arbeitsbedingungen nehmen wir ernst und prüfen regelmäßig, wie wir uns hier verbessern können.
Dass Belastung im Alltag offenbar unbeabsichtigt zum „Training von Durchhaltevermögen“ beigetragen hat, würden wir in Zukunft allerdings lieber durch positivere Methoden ersetzen.

Wir danken dir für deine Offenheit und wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

„Ich zeige die Sonne, aber ich trage den Abgrund.“

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich PR / Kommunikation bei AFC Claims GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vielfalt im Team:
Unterschiedliche Altersgruppen und Hintergründe sind vorhanden, was den Austausch bereichert. Kostenloses Mittagessen - war nicht immer das beste aber kostenlos :)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und tatsächlicher Arbeitsrealität:
Viele Versprechen sind nur Fassade, hinter der oft Stress, Überlastung und Unzufriedenheit stehen.

Die schlechte Arbeitsatmosphäre:
Kommunikation findet häufig oberflächlich oder hierarchisch statt, echte Offenheit fehlt.

Das Vorgesetztenverhalten:
Führungskräfte sind oft wenig empathisch, kontrollieren zu stark und fördern keine Fehlerkultur.

Unzureichender Kollegenzusammenhalt:
Es fehlt an echter Unterstützung und Zusammenhalt im Team, oft herrscht Konkurrenzdenken.

Schlechte Work-Life-Balance:
Erwartungen an ständige Erreichbarkeit und Überstunden sind die Regel, Erholung bleibt auf der Strecke.

Unechte Gleichberechtigung:
Diversität und Chancengleichheit sind oft nur Lippenbekenntnisse, Diskriminierung wird selten offen thematisiert.

Fehlende Wertschätzung älterer Kollegen:
Erfahrene Mitarbeiter werden nicht ausreichend eingebunden oder respektiert.

Unfaire Gehaltsstrukturen und Sozialleistungen:
Vergütung steht nicht im Verhältnis zur Leistung, Mehrarbeit wird nicht angemessen honoriert.

Mangelnde Authentizität im Image:
Das positive Unternehmensbild entspricht nicht immer der gelebten Realität.

Verbesserungsvorschläge

1. Arbeitsatmosphäre & Kommunikation verbessern
Offene, ehrliche Kommunikation statt hohler Floskeln.
Regelmäßiges, wertschätzendes Feedback von Führungskräften und Kollegen.
Förderung eines respektvollen und unterstützenden Miteinanders.

2. Vorgesetztenverhalten optimieren
Führungskräfte sollten Zuhörer sein, keine Kontrollfreaks.

Fehlerkultur etablieren, in der Fehler als Lernchance gelten.
Klare, faire Delegation von Aufgaben und Verantwortungen.

3. Kollegenzusammenhalt stärken
Teambuilding-Maßnahmen, die wirklich verbinden, nicht nur Zeit fressen.

Anerkennung und Wertschätzung für alle, unabhängig von Position oder Alter.
Förderung von generationsübergreifendem Austausch.

4. Work-Life-Balance respektieren
Realistische Arbeitszeitmodelle ohne Erwartung ständiger Erreichbarkeit.
Klare Trennung von Arbeits- und Freizeit.
Flexible Arbeitsmodelle, die wirklich funktionieren.

5. Gleichberechtigung ernst nehmen
Diversität nicht nur proklamieren, sondern im Alltag leben.
Transparente und faire Beförderungs- und Gehaltsstrukturen.
Anti-Diskriminierungsmaßnahmen wirksam umsetzen.

6. Interessante Aufgaben & Karrierechancen
Klare Rollenbeschreibungen mit echten Entwicklungsmöglichkeiten.
Weiterbildung, die zeitlich und finanziell unterstützt wird.
Transparente Karrierepfade statt intransparentes Raten.

7. Arbeitsbedingungen verbessern
Ergonomische Arbeitsplätze und gesunde Arbeitsumgebung.
Faire Pausenregelungen und Rücksicht auf Gesundheit.
Maßnahmen gegen Stress und Überlastung.

8. Umwelt- und Sozialbewusstsein leben
Nachhaltigkeit nicht nur im Marketing, sondern in allen Prozessen.
Echte soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Gesellschaft.
Reduzierung von Umweltbelastungen auch im Büroalltag.

9. Gehalt & Sozialleistungen fair gestalten
Transparente, leistungsgerechte Vergütung.
Umfassende Sozialleistungen und Absicherung.
Anerkennung von Mehrarbeit und besonderen Leistungen.

10. Image & Authentizität verbinden
Die Unternehmenswerte müssen mit der Realität übereinstimmen.
Authentisches Auftreten statt Scheinwerferlicht auf leere Versprechen.
Mitarbeitende als Botschafter der echten Unternehmenskultur sehen.

Arbeitsatmosphäre

Außen Teamgeist, Poster, Licht,
Innen brodelt das Gesicht.
Zwischen Deadlines, Druck und Frust –
Wird der Wille langsam Wust.
Die Sonne blendet, Lächeln stumm –
In der Höllen Grube bleibt’s nicht Drum rum.

Image

Außen strahlt die Fassade,
Spiegelglas und smarte Slogans.

„Wir sind modern, divers, nachhaltig.“
Doch dahinter flackert das Feuer –
verborgen, verbrannt, unbemerkt.

Image ist das Make-up AFC,
das die Haut glatt hält,
während innen das Fleisch schmerzt.

Ein Lächeln für die Kamera,
eine Maske für die Mitarbeiter.

„Wir leben Werte.“ – Aber nur auf LinkedIn.
„Unser Image ist uns wichtig.“ – Hauptsache, kein Blick hinter die Kulissen.
„Wir sind ein Arbeitgeber erster Wahl.“ – Solange niemand wirklich nachfragt.

„Unsere Kultur ist einzigartig.“ – Ein Wort, das all das verdeckt, was fehlt.

Work-Life-Balance

Man nennt es „Balance“ –
doch wir balancieren auf Drahtseilen aus Deadlines.

„Work hard – rest when you're dead.“
Kaffee wird zum Frühstück der Verdrängung,
der Feierabend zum Ladevorgang für den nächsten Übergriff.

Meetings fressen Pausen,
Mails blinken bis Mitternacht.

Und wenn du fällst?
Gibt's Blumen.
Und einen neuen Stuhl.

Karriere/Weiterbildung

Man spricht von Wachstum,
von Chancen und Möglichkeiten.

Doch Weiterbildung heißt oft:
Zeit nehmen, die du nicht hast,
und Wissen anhäufen,
das du im Job nicht anwenden darfst.

Karriere?
Ein Labyrinth aus Erwartungen,
in dem du dich verirrst,
während die Leiter nur für wenige gebaut wird.

„Wir fördern deine Karriere.“ – Solange du die Firmenlinie mitträgst.
„Weiterbildung ist uns wichtig.“ – Außer, es kostet Zeit oder Geld.
„Du bist unser wichtigstes Kapital.“ – Aber nur, wenn du dich selbst ausbeutest.
„Aufstiegschancen gibt es für alle.“ – Vorausgesetzt, du spielst das Spiel mit.

Gehalt/Benefits

Sie sprechen von „Wertschätzung“ –
doch zählen dein Engagement in Zahlen.
Das Gehalt – so knapp bemessen,
dass du deine Arbeit liebst und deine Miete bezahlst, nicht beides.
Sozialleistungen?
Ein Angebot für die Gesunden,
eine Illusion für die Erschöpften.
Lohn für Leistung?
Nein. Lohn für Ausdauer im System.

„Mitarbeiterfürsorge.“ – Aber keine Absicherung bei Burnout.
„Karrierechance.“ Wenn du es dir leisten kannst, unbezahlte Mehrarbeit zu leisten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt?
Nur so grün, wie das Marketing erlaubt.

Kollegenzusammenhalt

Außen: Lächeln, Team-Events, gemeinsame Fotos.
Innen: Jeder kämpft allein.
Kommunikation ist Taktik.
Zusammenhalt ist Pflichtgefühl.
Vertrauen: dünn wie Kaffee am Montagmorgen.

Kollegenzusammenhalt?
Eher: kollektives Aushalten.

Willkommen in der Höllen Grube.
Wo das Feuer nicht wärmt –
sondern brennt.

Umgang mit älteren Kollegen

Sie nennen sie „Erfahrene“,
doch sprechen mit ihnen,
als hätten sie die Zeit verpasst.

Ihre Kompetenz wird gelobt –
solange sie nicht widerspricht.

Man hört sie an,
doch selten zu.

Ihre Routinen gelten als starr,
ihre Zweifel als rückständig.

Und wenn sie langsam gehen,
hetzt man weiter –
auf neuen Wegen,
mit alten Fehlern.

Der „Umgang mit älteren Kollegen“ fügt sich perfekt ein als weiterer Beweis dafür, wie Worte entwertet werden, wenn die Realität sie nicht trägt.

Vorgesetztenverhalten

Sie sagen: „Mein Tür ist immer offen.“
Doch sie hören nie hin.
Sie sprechen von Vertrauen,
doch kontrollieren jede Minute.
Sie loben laut –und vernichten still.
Ein Lächeln vorm Team,
ein Stich ins Protokoll.
Du arbeitest –
sie delegieren Druck.
Und wenn du brennst?
Dann sagten sie später:
„Er hätte sich früher melden müssen.“

„Wir führen auf Augenhöhe.“ – Mit Fernglas von oben.
„Das war ein Impuls.“ – Für dich: eine Abmahnung.
„Wir möchten dich fördern.“ – Richtung Ausgang.
„Du musst mehr Verantwortung übernehmen.“ – Für Fehler, die sie gemacht haben.

Arbeitsbedingungen

Außen glänzt der Büroflur –
Klimaautomatik, Pflanzen, Kaffee satt.

Innen knirscht das Rückgrat,
sitzt der Rücken krumm,
atmet die Lunge schlechtes Licht und kalte Luft.

Die Zeit tickt nicht für dich,
sondern gegen dich –
Deadlines schlucken Pausen,
Stühle nagen an der Geduld.

„Wir bieten flexible Arbeitszeiten.“
Doch du bist rund um die Uhr erreichbar.

Arbeitsbedingungen?
Ein stummes Urteil,
das täglich über Gesundheit fällt.

„Gesundheit ist uns wichtig – deswegen gibt’s den Stress umsonst.“

Kommunikation

Kommunikation in toxischer Arbeitsatmosphäre:
Außen: positiv, freundlich, "offen"
Innen: unausgesprochen, angespannt, strategisch
Ergebnis: eine Sprachhülle – Fassade statt Verbindung
„Kommunikation ist keine Sonne,
wenn sie nur blendet.
Kein Feuer, wenn sie nur verbrennt.
Keine Brücke –
wenn sie zur Grube führt.“

Gleichberechtigung

Sie reden von Vielfalt,
aber die Führung bleibt bleich.
Sie feiern Quoten,
aber flüstern hinter Rücken.
Sie laden ein zur Gleichheit –
und werten doch jedes Anders sein.
Gleichberechtigung?
Nur, wenn du dich gleich machst.
„Wir fördern Gleichberechtigung.“ – Mit Panels ohne Diversität.
„Alle haben dieselben Chancen.“ – Vorausgesetzt, sie denken gleich.
„Gender spielt keine Rolle.“ – Außer beim Gehalt, bei Beförderungen und bei der Macht Verteilung.
„Wir hören alle Stimmen.“ – Aber manche werden öfter zitiert.

Interessante Aufgaben

Man lockt dich mit Worten:
„Du bekommst Verantwortung. Abwechslung.
Interessante Aufgaben.“

Was du bekommst:
Chaos ohne Klarheit.
Druck ohne Entscheidungsmacht.
Und ein Kalender, der nie atmet.

Interessant ist nur,
wie lange du das aushältst.
Keine klaren Strukturen
Aufgaben, die andere ablehnen
Verantwortungen ohne Einfluss
Mehrarbeit ohne Beförderung
Interessant ist daran nur,
wie sehr man sich dabei selbst vergisst.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für deine Bewertung.
Die von dir genannten Unterschiede zwischen Außendarstellung und Arbeitsrealität nehmen wir ernst. Auch deine Vorschläge zu Führung, Kommunikation, Work-Life-Balance und Teamzusammenhalt sind für uns hilfreich und geben konkrete Orientierung.
Wenn du deine Erfahrungen noch weiter mit uns teilen möchtest, kannst du dich jederzeit vertraulich unter hr@autofleetcontrol.de an uns wenden.

Tagesordnung: Unmenschlichkeit

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Auto Fleet Control GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Persönlich durfte ich viel lernen. Das Wissen nehme ich jetzt gerne mit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt dazu leider nicht mehr viel zu sagen.

Verbesserungsvorschläge

Investiert in eure Angestellten.

Arbeitsatmosphäre

Man muss es schon mögen, dass der Inhaber wie ein Wachhund durch die Gänge läuft. Meine Empfehlung wäre es, einen Betriebsrat zu gründen, um sich vor der Willkür des Inhabers zu schützen.

Image

Einst innovativer Marktführer. Ist laaange vorbei.

Work-Life-Balance

Nur work, ohne Balance. Überstunden bis der Arzt kommt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man jahrelang etwas einfordert, dann klappt es vielleicht irgendwann.

Gehalt/Benefits

Es gibt keinen Betrag, der die emotionale Belastung ausgleichen könnte.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Grund warum man bleiben möchte, sind die Kollegen. Wenn man durch die gleiche Hölle gehen muss, schweißt es zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Unterstes Niveau. Es gilt sowieso nur die Meinung des Inhabers und wer eine andere hat, wird entsorgt.

Arbeitsbedingungen

Es gibt drei höhenverstellbare Tische, um die man sich dann streiten darf, keine ergonomischen Stühle. Homeoffice Ausstattung veraltet. Veraltete Systeme, die ständig crashen.

Kommunikation

Wenn, dann nur halberfertige Infos.

Gleichberechtigung

Jeder wird gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Man muss es für sich selber interessant machen, sonst ziemlich eintönig. Ab und an mal ein etwas anspruchsvollerer Fall.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Kolleg:in,

Vielen Dank für deine Bewertung.

Wir nehmen zur Kenntnis, dass du mit deinen Erfahrungen bei uns insgesamt unzufrieden warst. Deine Kritik zu Arbeitsbedingungen, Work-Life-Balance und insbesondere zum Führungsverhalten zeigt Bereiche auf, in denen wir Verbesserungsbedarf haben.

Positiv hebst du den Zusammenhalt im Team hervor, was wir als wichtigen Aspekt für das Arbeitsumfeld sehen. Gleichzeitig verdeutlichen deine Anmerkungen, dass dieser Punkt die von dir beschriebenen Probleme nicht aufwiegt.

Deine Hinweise und Vorschläge sind für uns eine wichtige Rückmeldung. Wenn du dazu weitere Details teilen möchtest, kannst du dich jederzeit vertraulich unter hr@autofleetcontrol.de an uns wenden.

Dürftiger Ertrag bei hohem Kraftaufwand

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AFC Claims GmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In einem Unternehmen mit sehr hoher Fluktuation und ständig wechselnden Visionen, kann Kontinuität keine Einkehr erfahren.
Das Unternehmen wird vom Inhaber geführt, was zur Folge hat, dass auch neue Teamleiter wenig ändern (dazu mehr in der entsprechenden Kategorie).

Die damalige Freude mit einem durchaus tollen Team Zeit zu verbringen (auch wenn es sehr stressig ist) wird inzwischen von der Angst vor "falschen" Äußerungen überschattet.

Kündigunswellen sind keine Seltenheit und dabei spielt auch die Firmenzugehörigkeit keine Rolle.
Einen sicheren Arbeitsplatz findet man hier nicht.

Dass die überschwänglich positiven Bewertungen hier nicht der Realität des operativen Mitarbeiters entsprechen, sollte hoffentlich klar sein.

Image

Nach außen bröckelt es immer stärker.

Da kann man sagen: "Ja, die inneren Werte zählen". Nur hat der Arbeitgeber hier nunmal auch nichts vorzuweisen.

Die Führungsebene glaubt bei jeder Entscheidnung das Rad neu zu erfinden, hängt aber Jahre hinterher.

Work-Life-Balance

40 Stunden müssen wöchentlich eingebracht werden.
Dabei muss selbstverständlich das masssive Telefonaufkommen bedacht werden, welches gerade in der Zeit von 08.00 - 17.00 Uhr (gerne auch länger) Standart ist.
Der Spielraum ist daher äußerst eingeschränkt.

Was aber nur der eine Punkt ist...
Es ist erforderlich nach Feierabend abschalten zu können. Ist dies nicht der Fall nagen die mitunter SEHR stressigen Arbeitstage auf Dauer an der Substanz.

Veraltete Homeoffice-Ausrüstung wird gestellt.

Karriere/Weiterbildung

Möglich.
Repetitiv: die Nähe zur Führungskraft/ zum Inhaber ist hierbei entscheidend.

Persönlich konnte ich vieles lernen und lernen ist bekanntlich sehr wichtig im Leben.
Fachlich bedingt, da Vorwissen kein Einstellungskriterium ist.

Gehalt/Benefits

Abhängig vom Einsatz der Führungskraft

Leistungsbezogene Vergütungen bleiben so wünschenswert wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist ein Büro und auf Papier wird weitestgehend verzichtet, teilweise sogar auf der Toilette, wenn man sich die Hände mal wieder mit Toilettenpapier oder am Körper abtrocknen muss.

Mülltrennung gibt es nicht und Monitore, bleiben mitunter dauerhaft eingeschaltet.

Kollegenzusammenhalt

Man hat in den Jahren viele Mitarbeiter kommen und gehen sehen und tatsächlich können dort Freundschaften entstehen und dies ist auch der Fall.

Auf der anderen Seite bedarf es auch Menschkentniss, denn nicht selten werden von manchen Mitarbeitern Informationen aufgeschnappt und an die Führungskraft herangetragen.

Umgang mit älteren Kollegen

Spielt keine große Rolle, da der Altersdurchschnitt i.d.R nicht enorm abweicht.
So blieben ohnehin wenige Mitarbeiter über viele Jahre im Unternhemen.

Grundsätzlich ist der Umgang unter den Kollegen gut. Das Probelm ist hauptsächlich eine Etage höher anzusiedeln.

Vorgesetztenverhalten

Schlichtweg fürchterlich!
Sofern seitens des Inhabers eine Aussge getroffen wird, so muss dieser Folge geleistet werden, sei sie noch so wenig mit der täglichen Arbeit zu vereinbaren.

Den Teamleitern bleibt nichts übrig, als das dann den Teams zu kommunizieren.
Sofern der Puppenspieler der Gleiche bleibt, bringt der Austausch Puppe nunmal wenig.

Was jedoch wirklich dem Fass den Boden ausschlägt, sind Teamleiter die einem höchste Diskretion versprechen, jedoch jedes kleinste Detail, an ihre Führungskraft weitergeben.
Betrifft klar nicht jeden Teamleiter aber keine Seltenheit.

Selbstverständlich gleicht ein solches Umfeld keiner Wohlfühloase. Wer ein vertrautes Umfeld möchte, ist bei diesem Arbeitgeber falsch aufgehoben.

Arbeitsbedingungen

Anstatt die hauseigene Software, komplett neu aufzusetzen, werden haufenweise neue Funktionen in eine Veraltete implementiert.

Bereits aufgehalten durch lange Ladezeiten des Systems, werden den Mitarbeitern dann noch Anweisungen an die Hand gegeben, Bugs zu umgehen, anstatt dass diese behoben werden.

Das klingt natürlich nicht sehr befriedigt. Und ja, ist es auch nicht.

Verbesserungsvorschläge werden selten umgesetzt, da die entsprechende Abgeilung von einem Projekt in das Nächste geworfen wird.
Sauber zuende gebracht werden die wenigsten Arbeiten.

Die tollste Konstruktion bringt nichts bei einem schwachen Fundament.

Kommunikation

Funktioniert auf dem "Flurfunk" besser als die offizielle Kommunikation seitens der Führungskräfte. Unangenehme Themen werden zur Aufrechterhaltung der Moral verschleiert oder umschrieben, ohne zu bedenken, dass das Resultat ein gegenteiliges ist.

Natürlich brüstet man sich auf der anderen Seite mit offener und direkter Kommunikation. Mehr Schein als Sein.

Gleichberechtigung

Es werden klar Mitarbeiter bevorzugt. Persönliche Vorteile resultieren nicht aus Fachwissen oder Verlässlichkeit, sondern aus Hörigkeit

Dem muss leider nichts hinzugefügt werden.

Interessante Aufgaben

Die gibt es tatsächlich.
Viele abwechslungsreiche Fälle und einen kniffligen Fall zu lösen erfreut auch durchaus.

Überschattet wird dies von vielen abteilungsfremden Aufgaben und dem enormen Arbeitspensum.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein so detailliertes Feedback genommen hast.
Es ist bedauerlich, dass du deine Erfahrungen bei uns überwiegend negativ wahrgenommen hast. Wir nehmen die Rückmeldungen unserer Mitarbeitenden sehr ernst, gerade wenn es um Themen wie Führung, Kommunikation und Arbeitsbelastung geht.

Deine Einschätzungen helfen uns dabei, kritisch auf unsere Arbeitsweise zu schauen und Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen. Und keine Sorge: beim Thema Ausstattung konnten wir bereits nachbessern.

Wir bedanken uns für deine Offenheit und wünschen dir beruflich und persönlich alles Gute.

Schlechte Führung trifft gutes Team – leider in genau dieser Reihenfolge.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Auto Fleet Control in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wer sich ein Arbeitsumfeld mit gegenseitigem Respekt, Führungskompetenz und klarer Kommunikation erhofft, ist hier definitiv falsch. Statt Entwicklungsmöglichkeiten gibt es Überwachung, statt Wertschätzung Angst – geprägt von willkürlichen Entscheidungen und einem Kontrollzwang, der selbst in der Kaffeepause spürbar ist. Die einzigen Lichtblicke sind die Kolleg:innen, die trotz allem zusammenhalten. Wer sich und seine mentale Gesundheit schätzt, sollte besser weitersuchen.

Arbeitsatmosphäre

Dauerhafte Anspannung, keine Wertschätzung. Man arbeitet nicht, man überlebt. Die Kollegen retten, was zu retten ist mit mäßigem Erfolg. Der Druck steigt und die Kunden merken es. Das Telefon klingelt unaufhaltsam. Die ganzen Kündigen tragen auch nicht zur Atmosphäre bei.

Image

Nach außen wird sich bemüht, doch intern sieht die Realität leider ganz anders aus. Mittlerweile wirkt sich das aber auch auf die Außendarstellung aus.

Work-Life-Balance

Feierabend gibt’s auf dem Papier. Gedanklich bleibt man oft im Alarmzustand – zu Hause wie im Büro. Man machte sich andauernd Gedanken ob man der nächste ist der fliegt.. Homeoffice gibt es im der Theorie wurde aber in letzter Zeit nicht gern gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht hier nur, wer sich gut mit der Führung stellt – Qualifikation tritt in den Hintergrund. Weiterbildung? Kein Thema.

Gehalt/Benefits

Absolut unter dem Durchschnitt. Kein Urlaubs-oder Weihnachtsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von Umweltbewusstsein keine Spur: Eine riesige Kaffeekapselmaschine produziert täglich Müllberge – der dann ohne jegliche Mülltrennung entsorgt wird. Nachhaltigkeit? Eher ein Fremdwort.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig Positive. Ohne die gegenseitige Unterstützung wäre ich schon früher gegangen als jetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen daher kaum zu beuurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht unberechenbar, kontrollierend, einschüchternd. Entscheidungen wirken spontan – oder persönlich motiviert. Man zieht es vor Angst und Schrecken zu verbreiten.

Arbeitsbedingungen

Die Aussicht aus dem Büro ist ganz nett.

Kommunikation

Viel wird gesagt, wenig wird erklärt. Oft erfährt man wichtige Dinge als Letzter – oder gar nicht. Der Flurfunk wird zwar verachtet aber ohne den würde man garnicht mehr informiert werden.

Gleichberechtigung

In der Theorie vorhanden. In der Praxis entscheidet eher das persönliche Verhältnis zur Führung als Qualifikation oder Leistung.

Interessante Aufgaben

Potenzial wäre da – wenn man Zeit und Ruhe hätte, sich darauf zu konzentrieren. Stattdessen ständige Ablenkung durch unnötige Kontrolle von oben.

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Wird immer schlimmer

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Auto Fleet Control GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt leider nicht mehr all zu viel Gutes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles o.g.

Verbesserungsvorschläge

Versprechen ggü den Mitarbeitern halten und ordentlich kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Keine Zeit sich mit Kollegen zu unterhalten, da durch die Unterbesetzung ein extremer Stress entsteht.

Image

Hahaha

Work-Life-Balance

Durch den Dauerstress leider nein.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Mehr Aufgaben, fürs selbe Gehalt

Gehalt/Benefits

Kein Weihnachtsgeld, etc. branchenüblich unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessiert mich tatsächlich wenig, aber Müll wird nicht getrennt

Kollegenzusammenhalt

Untereinander ganz ok. Es wird aber auch viel übereinander geredet und gepetzt

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen, alle werden gleich schlecht behandelt

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich. Wie oben erwähnt, wird man Dauerstress ausgesetzt, man wird kontrolliert und aufgefordert schneller zu arbeiten, obwohl man schnell genug ist.

Arbeitsbedingungen

Wird oben zusammengefasst

Kommunikation

Jede Woche neue Regelungen und Änderungen, die mit dem Team nicht ausreichend besprochen oder diskutiert werden. Keine Möglichkeit, seine Meinung dazu einzubringen

Interessante Aufgaben

Nein. Jeden Tag dasselbe und durch neue Aufteilung der Aufgaben wird das Spektrum nur noch kleiner.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und dein ehrliches Feedback.
Es tut uns leid zu lesen, dass du mit deiner Arbeitssituation unzufrieden bist – insbesondere aufgrund der von dir beschriebenen Belastung durch Unterbesetzung und den damit verbundenen Stress. Auch deine Hinweise zur internen Kommunikation und zum Führungsverhalten nehmen wir ernst.

Wir verstehen deinen Wunsch nach besserer Abstimmung. Ebenso wichtig ist für uns dein Hinweis zur Einhaltung von Zusagen gegenüber unseren Mitarbeitenden.

Um die angesprochenen Punkte im Detail nachvollziehen und Verbesserungen einleiten zu können, laden wir dich zu einem vertraulichen Gespräch ein. Bitte wende dich dafür an hr@autofleetcontrol.de oder direkt an jemanden von uns in der HR-Abteilung. Wir möchten aus deinem Feedback lernen und Veränderungen anstoßen, wo es möglich ist.

Gute Führung und Flexibilität

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei AFC Claims GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schnelle und mutige, aber notwendige Entscheidungen werden trotz Widerständen umgesetzt. Flexibilität, Offenheit und Wertschätzung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise nicht ausreichende Ressourcen in den operativen Bereichen oder zu aufwändige Arbeitsabläufe. Verbesserung ist in Sicht.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse eindeutig und einfach definieren. Digitalisierung und Systemlandschaft weiter modernisieren.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schönes Büro im Herzen von Hamburg. Shared Desk und Flexible Home Office Regelungen.

Image

Das Image ist am Markt nicht perfekt. Der Weg zu einem besseren Image ist jedoch angestoßen. Veränderungen werden schnell umgesetzt.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Eigenverantwortung.

Karriere/Weiterbildung

Gute Angebote

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierloses Büro, E-Mobilität und Umweltbewusstsein vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams sehr gut. Bereichsübergreifend ist noch etwas Luft.

Umgang mit älteren Kollegen

Top.

Vorgesetztenverhalten

Sehr empathisch und verständnisvoll.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Arbeitsmittel.

Kommunikation

Gerade Bereichsübergreifend noch ausbaufähig. Aber auf einem soliden Niveau.

Gleichberechtigung

Top.

Interessante Aufgaben

Freiraum für fundierte Ideen ist gegeben. Dadurch kann man sich sehr gut einbringen.


Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine positive und zugleich differenzierte Bewertung.

Es freut uns, dass du unsere Arbeitsumgebung in Hamburg und die flexiblen Modelle zur Arbeitsgestaltung schätzt. Besonders die von dir hervorgehobene Work-Life-Balance und die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten, bestätigen unseren Ansatz.

Auch dein Feedback zum Führungsverhalten sowie zu den abwechslungsreichen Aufgaben mit Raum für eigene Ideen nehmen wir sehr gern auf. Dein Lob zu unserem Umweltengagement – wie etwa dem papierlosen Büro oder der Nutzung von E-Mobilität – bestärkt uns ebenfalls.

Die von dir genannten Verbesserungspunkte in der Kommunikation und den Abläufen haben wir im Blick. Deine Hinweise zur Prozessoptimierung und Systemmodernisierung sind für uns dabei hilfreich.

Wir freuen uns, diese Themen gemeinsam mit dir und dem Team weiter voranzubringen und unsere Entwicklung konsequent fortzusetzen.

Cooles Team

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Auto Fleet Control in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation auf Augenhöhe, Hands-on-Mentalität

Arbeitsatmosphäre

Es gibt viel zu tun, dann wird es auch mal angespannten, es gibt aber auch entspannte Phasen.

Work-Life-Balance

Private Termine lassen sich mit der Arbeit vereinbaren, Absprachen im Team

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich teamübergreifend weiterbilden und mehr Verantwortung übernehmen.

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich und ist branchenüblich

Kollegenzusammenhalt

Im Team vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden gleich behandelt

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzter setzt sich für die Mitarbeiter ein.

Arbeitsbedingungen

Gute Lage, direkt an der UBahn, mehrere Bildschirme vorhanden,

Kommunikation

Regelmäßige Meetings

Gleichberechtigung

Alle werden gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Jeder hat seine Hauptaufgabe, es macht Spaß wenn man routiniert seine Aufgaben macht. Es läuft einfach besser von der Hand. Kurzfristige Projekte oder sonstiges sind spontan möglich.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen herzlichen Dank für deine persönliche Einschätzung! Wenn du noch weitere Anmerkungen hast, freuen wir uns über den direkten Austausch mit dir.

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