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Bewertungen

46 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 35%
Score-Details

46 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

14 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 26 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von auto fleet control √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Zum positiven entwickelt

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Auto Fleet Control GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt in einem Unternehmen immer positives und negatives. Man darf sich aber nicht immer nur an den schlechten Sachen hochziehen. Es ist auch eine Einstellungssache. In vielen Unternehmen läuft es schlechter. Den großen Teil in diesem Unternehmen sehe ich eher positiv.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsklima ist sehr gut, die Kollegen sind witzig und unterst√ľtzen beim Arbeiten.

Work-Life-Balance

Bis jetzt alles gut. In unserem Team kann man auch die Zeit flexibler gestalten. Auch Homeoffice ist ein großer Pluspunkt.

Gehalt/Sozialleistungen

Könnte schon mehr sein, gerne an die Inflation angepasst. Hat sich aber im Laufe der Corona-Zeit schon positiv entwickelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierloses B√ľro

Kollegenzusammenhalt

Macht Spaß, Kollegen sind super

Umgang mit älteren Kollegen

Werden alle gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleiter sind super.

Arbeitsbedingungen

Passt

Kommunikation

Normal. In Teammeetings wird alles besprochen. Man darf nicht erwarten, dass alle immer √ľber jedes Detail informiert werden ; muss man auch nicht. Wird sonst zu viel getratscht.

Gleichberechtigung

Habe noch keinen Unterschied gemerkt.

Interessante Aufgaben

Abhängig von der Abteilung, vieles wiederholt sich, aber denken sollte man trotzdem.


Image

Karriere/Weiterbildung

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Teamarbeit 1+

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Auto Fleet Control GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexibilität und das gemeinsame Arbeiten im Team.

Arbeitsatmosphäre

Es macht Spaß mit den Kollegen zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Durch das Homeoffice hat es sich stark gebessert und bringt mehr Elan.

Gehalt/Sozialleistungen

Im mittleres Durchschnitt, geht aber besser. F√ľr die Branche normal.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierloses B√ľro

Kollegenzusammenhalt

Eine großes Plus in dieser Firma

Umgang mit älteren Kollegen

Im Durchschnitt Ende 20, aber alle Jahrgänge werden gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Jeder Teamleiter ist anders, aber trotzdem positiv.

Arbeitsbedingungen

Gro√ües offenes B√ľro, dadurch bekommt man mehr mit. Es gibt aber auch ruhige Ecken. Viel Platz am Schreibtisch.

Kommunikation

Wie √ľberall, passt aber.

Gleichberechtigung

Es werden keine Unterschiede gemacht.

Interessante Aufgaben

Es wird nicht langweilig.


Image

Karriere/Weiterbildung

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Alles gut, das war einmal

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Auto Fleet Control gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile nur noch den Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entlassungen, launenhaftigkeit, wenig Konstanz.

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildung fördern, weniger Entlassungen, Konstanz.

Arbeitsatmosphäre

Die Angst um den Arbeitsplatz ist allgegenw√§rtig. Hoher Automatisierungsgrad mit dem auch eine starke Kontrolle einhergeht. So sitzt man hier doppelt unbequem. Einige St√ľhle sind aber heisser als andere.

Image

Aussen Hui, aber die Kunden scheinen die Unruhe im Unternehmen zu sp√ľren. Intern wird das Unternehmen nicht so gut bewertet.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit kann man sich weitestgehend einteilen. Aber bei R√ľckst√§nden trifft einen auch Arbeit am Wochenende. Und wehe man zieht da den Schwanz ein. Dann muss man diskutieren.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist aufgrund der vielen und anhaltenden Entlassungen gut möglich. Bei Weiterbildung bleibt nur autodidaktisch, es besteht kein Fokus darauf. Wird zwar als wichtig kommuniziert, darf aber jeder in seiner Freizeit und auf eigene Rechnung machen.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist mittelmäßig. Sozialleistung auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weder Umwelt noch Sozialbewusstsein ist hier ausgeprägt. Man könnte behaupten, das es niemanden interessiert.

Kollegenzusammenhalt

Ein Lichtblick. Leider eher Personen und Team bezogen.

Umgang mit älteren Kollegen

War gut. Aber die Erfahrenen haben alle das Weite gesucht.

Vorgesetztenverhalten

Manchmal Eigenartig und h√§ufig launenhaft. Von Held auf K√ľndigung schafft man spielend an einem Arbeitstag.

Arbeitsbedingungen

Architektonisch top. Bequeme St√ľhle und Tische leider nicht. Grossraum. Laut. Teilweise stickig. Nicht √ľberall gut ausgeleuchtet.
Es wird Teams eingesetzt, damit man jederzeit erreichbar ist. Bitte auch auf dem privaten Handy installieren war mal eine Ansage.
Aber es gibt Kaffee, Wasser und Obst.

Kommunikation

Kommunikation ist so eine Sache zu bewerten. Kann wohl meistens besser sein.
Kommunikation ist hier eine Verk√ľndung und passiert nicht h√§ufig. Wenn doch muss sich daran gew√∂hnen immer vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Egal was besprochen wurde.

Gleichberechtigung

Je weiter man nach oben schaut, desto weniger Frauen sind dort zu finden. Auch Teamleiter ist f√ľr weibliche Angestellte nicht so einfach zu erreichen.

Interessante Aufgaben

Routine. Manchmal auch eine Aneinanderreihung von spontanen Aktionen, die gerade wichtig erscheinen.

Mitarbeiter sind leider nicht viel wert

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei AFC Claims GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir leider nicht viel ein..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kontrolle, Intrigen und autoritäres Handeln

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter schätzen und in die Entscheidungen und Arbeitsweise der Mitarbeiter vertrauen.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich macht man sich ständig Sorgen, den Job zu verlieren. Fehler sind hier leider nicht erlaubt!

Image

Intern leider nicht gut

Work-Life-Balance

Mehr work als Life!

Gehalt/Sozialleistungen

Sozial? Das Wort gibt es bei afc leider nicht...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das papierlose B√ľro gibt es nicht um die Umwelt zu sch√ľtzen, sondern um jede Aktivit√§t der Mitarbeiter auswerten zu k√∂nnen.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich waren die meisten Kollegen toll. Mit Zusammenhalt hat das im Zweifel aber leider nichts zu tun.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum.

Vorgesetztenverhalten

Die Gesellschafter haben das Sagen. Alle anderen sollen nur Handlanger sein.

Arbeitsbedingungen

Sch√∂nes B√ľro.. aber das ist leider auch alles..

Kommunikation

Schlecht... man weiß nicht, was man wem erzählen kann, weil man die Konsequenzen nicht abschätzen kann. Das geht leider zu Lasten der Transparenz.

Gleichberechtigung

Naja...solange du das machst, was die Gesellschafter wollen wirst du mit Gl√ľck auch gut behandelt.


Karriere/Weiterbildung

Interessante Aufgaben

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Es war einmal...

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Auto Fleet Control gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice ist gar kein Problem und auch der Kollegenzusammenhalt ist auf hohem Niveau. Es herrscht ein lockeres Arbeitsklima und die R√§umlichkeiten sind architektonisch auf hohem Niveau. Ein deutlicher Hang zum Design der Firma Vitra ist klar festzustellen. Die Aussicht ist nat√ľrlich auch toll. Kaffe und Obst werden ebenfalls gestellt, sowie ein Mittagessen einmal in der Woche. AFC ist mit √Ėffis sehr gut zu erreichen und einen Zuschuss zur Proficard gibt es auch noch. Man ist bereit fehlgelaufene Projekte auch einzustellen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Designm√∂bel sind leider nicht allzu bequem und lassen sich auch nicht vollst√§ndig an die Bed√ľrfnisse anpassen. Das passt zur Unsicherheit des Arbeitsplatzes. Der gute Kollegenzusammenhalt ist leider h√§ufig nur Teambezogen und es sprechen auch nicht alle Mitarbeiter deutsch. So ist zumindest Englisch zur Pflicht geworden. Die eingeforderten und beschworenen Unternehmenswerte werden nicht vollst√§ndig von der F√ľhrungsebene gelebt und da ist die geforderte dunkle, hochwertige Jeans nur die kleinste Sache. Bei Fehlern wird versucht in den Mitarbeiter die Schuld zu suchen. Eigene Fehlentscheidungen werden locker √ľbergangen, man h√∂rt nie wieder etwas davon. Kritik wird zwar eingefordert, aber negatives d√ľrfen dann doch nicht alle sagen, das ist dann, Zitat "schlecht f√ľr die Stimmung". Probleme der Mitarbeiter finden auch zunehmend kein Geh√∂r mehr, man "l√∂st" sie lieber heraus und ersetzt sie. Das Management r√ľhmt sich das "Gott sei Dank" kein Betriebsrat und auch keine Gewerkschaft hier mitreden darf. F√ľr maximale Verf√ľgbarkeit bitte Teams auf dem privaten Handy installieren, kann man aber ignorieren. Lediglich mit Mails aus der HR muss man auch bis 0:00 rechnen.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiterfluktuation ist eindeutig zu hoch und ein Betriebsrat t√§te AFC wirklich gut. Auch die Unternehmenswerte sollte f√ľr alle verbindlich sein, inklusive Jeans. Verl√§ssliche Mitarbeiter einstellen und verl√§ssliche Mitarbeiter halten und auch in ihre F√§higkeiten vertrauen. Keine leeren Versprechungen, keine Ger√ľchte, keine "Krabbenk√∂rbe" und so den Stillstand beenden. Der F√ľhrungsstil k√∂nnte etwas weniger autorit√§r sein und den Gesch√§ftsf√ľhrern ein Gestaltungsspielraum gelassen werden.

Arbeitsatmosphäre

Seit dem Fr√ľhjahr 2019 gelten "Krabbenk√∂rbe", nur der st√§rkste √ľberlebt. Niemand kann sich sicher sein auch noch morgen bei AFC zu arbeiten. Es werden teilweise ganze Teams entlassen oder man sieht einige Mitarbeiter manchmal am n√§chsten Tag nicht mehr wieder. Das schliesst auch die langj√§hrige Gesch√§ftsf√ľhrung mit ein, die spontan verschwand. Der Satz "Der letzte Tag war bereits" hat so den Weg in K√∂pfe der Mitarbeiter gefunden. Viele verl√§ssliche Kollegen gehen dann auch verst√§ndlicherweise freiwillig. Im AFC Blog gibt es die meisten Eintr√§ge von der HR von Zu und seit letzter Zeit vermehrt von Abg√§ngen. Mein lustigster AFC Moment hat hingegen keinen Eintrag. So ist die Unsicherheit des Arbeitsplatzes das Bestimmende. Da die privaten Nachrichten in Teams auch scheinbar nicht ganz so privat sind, wird das unangenehme Gef√ľhl noch best√§rkt. Es wird gefordert sich aktiv einzubringen. Die getroffenen Entscheidungen werden denn ausgedruckt und Papierflieger daraus gebastelt.

Image

Gutes Image am Markt, aber die Kunden scheinen die Unruhe zu sp√ľren.

Work-Life-Balance

Eine 40 Stunden Woche ist das Soll. Das ist aber stark vom Team und der damit verbundenen Arbeitsbelastung abhängig. Wochenendarbeit kann einen schon treffen. Generell aber gut, auch eine Stundenreduzierung ist möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es gab mal interne Schulungen. Ansonsten muss man selber schauen, wie man an sein Wissen kommt. Bei Webinars muss man manchmal bei Kosten von 10‚ā¨ noch betteln und mehrfach vorsprechen, also scheint das nicht im Fokus des Unternehmens zu liegen.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung orientiert sich am mark√ľblichen Minimum. Sozialleistungen gibt es: Sportzuschuss, Proficard, Kantine, VL-Zuschuss, Sportveranstalltungen, Healthbonus, Getr√§nke und Obst frei.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein vielleicht ein wenig, wahrscheinlicher ist keins. Papierlos zwar, aber das ist nur aufgrund des Automatisierungsgrades der Fall. Ansonsten zehntausende Kapselkaffes und ein eigener Fuhrpark, der auch einiges in die Atmosph√§re bl√§st. Es wird √ľberall Licht eingeschaltet, selbst wenn es nicht notwendig ist. Auch die Videowand l√§uft permanent.
Sozialbewusstsein vielleicht ein wenig, wahrscheinlicher ist auch hier keins. Bei dem "Herauslösen" der Mitarbeiter findet keine Sozialauswahl statt. Es kann wirklich jeden treffen, wird dann aber fair abgewickelt. Auch das Teamcoaching, wo wirklich alles auf Tisch kam und eine Psychoanalyse versucht wurde, habe ich in dieser Form noch nie erlebt. Die rechtlichen Grundlagen hierzu interessieren niemanden, genauso wenig ob das in der Form wirklich notwendig ist.

Kollegenzusammenhalt

Teamintern war es eine St√§rke von AFC, aber durch die starke Fluktuation ist es deutlich zur√ľckgegangen. Team√ľbergreifend funktioniert das nur mittelm√§√üig, aber man kennt ja auch nicht mehr alle.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenig ältere, die meisten haben Aufgrund ihrer Erfahrung den Schlussstrich gezogen. Aber der Umgang untereinander war immer gut.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich und Team bezogen. Aber alle Entscheidungen k√∂nnen und werden manchmal auch von den Inhabern einkassiert, egal wie elementar diese sind. Auch die R√ľcknahme wird gern mal wieder zur√ľckgenommen.

Arbeitsbedingungen

Ein Gro√üraumb√ľro f√ľr alle mit relativ aktueller Technik. Architektonisch top, leider mit unzureichender Beleuchtung. Tische und St√ľhle lassen sich nicht vollst√§ndig an die Bed√ľrfnisse anpassen. Je nach Bereich warm und stickig oder k√ľhl und angenehm. Daf√ľr Kaffe und Getr√§nke sowie Obst und einen tollen Rundumblick.

Kommunikation

Wieder Teambezogen unterschiedlich. Aber generell ist die Kommunikation schlecht, was den Flurfunk stärkt. Dieser soll aber unbedingt abgestellt werden. Vom Management kommt wenig konstantes und generell zu wenig.

Gleichberechtigung

In der F√ľhrungsebene gab es eine Frau. Die Betonung wieder auf gab.

Interessante Aufgaben

H√§tte, H√§tte, Fahrradkette. Es ist Routine, chaotisch und die Aneinanderreihung von Ad hoc Aktionen. Die Ziele k√∂nnen sich auch jede Woche um 73¬į drehen. Das ist war agil, m√ľndet aber in einer Spirale und ist nicht zielf√ľhrend. Leider ist das das standardm√§√üige Vorgehen und f√ľhrt h√§ufig zur spontanen Einstellung des Projekts. Mitspracherecht um den Teufelskreis zu durchbrechen hat man aber nicht. Es wird h√∂chstens der Fahrer ausgetauscht die Richtung muss beibehalten werden. Man braucht da ein dickes Fell und eine hohe Frusttoleranz.

Toller Arbeitgeber, junges Team, super Einarbeitung

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Auto Fleet Control gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der lockere Umgang zwischen den Mitarbeitern. Ich habe mich schon beim Vorstellungsgespr√§ch super wohl gef√ľhlt. Man f√ľhlt sich total gut aufgenommen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosph√§re ist super nett. Ich habe mich von Anfang an sofort wohlgef√ľhlt. Der Umgang untereinander ist locker und alle duzen sich.

Image

Bis jetzt habe ich nur Gutes gehört.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind normal. Urlaub kann jederzeit eingereicht werden.

Karriere/Weiterbildung

Hier kann ich noch nichts zu sagen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist gut. Wenn man eine Fahrkarte ben√∂tigt wird diese sogar gr√∂√ütenteils √ľbernommen, das hei√üt hier spart man auch Geld. Das Gehalt kommt p√ľnktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei AFC gilt das Motto "Clean-Desk-Policy", d.h. hier wird papierlos gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist toll. Die Mitarbeiter sind sehr nett und man f√ľhlt sich sofort pudelwohl und gut aufgehoben.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhältnis zwischen den Mitarbeiten und den Vorgesetzten ist gut. Hier fehlt mir aber noch die weitere Erfahrung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind TOP. Die Einrichtung und die Atmosph√§re sind toll. Die Technik ist auf dem neuesten Stand. Die K√ľcheneinrichtung ist super, es gibt Kaffee und Getr√§nke sowie Obst und Gem√ľse. Zus√§tzlich gibt es zwei Mal die Woche Mittagessen f√ľr alle Mitarbeiter.

Kommunikation

Es wird ausreichend kommuniziert. Es gibt regelmäßig Teammeetings wo man sich austauschen kann.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. Durch die Abwechslung bringt es super viel Spaß.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Nur als Sprungbrett zu empfehlen. F√ľr junge Menschen eignet sich AFC um Erfahrung zu sammeln und sich zu entwickeln.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Auto Fleet Control GmbH gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Schätzt Eure Mitarbeiter. Die Leitung sollte näher am Tagesgeschäft sein um sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Die von den Mitarbeitern geforderten Werte solle AFC selber leben!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein Unternehmen im ständigen kompromisslosen Wandel

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Auto Fleet Control GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, der Teamzusammenhalt, eigene IT-Abteilung und schnelle Lösungen zu generieren. Firmen-Events fördern den Zusammenschluss der Mitarbeiter und es herrscht hauptsächlich ein lockeres Arbeitsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unternehmenswerte werden teilweise nicht von der F√ľhrungsebene gelebt.

Verbesserungsvorschläge

Versuchen die Mitarbeiterfluktuation zu verringern. Diese ist eindeutig zu hoch. Die Grundbedingungen, wie das Gehalt anpassen, so dass der Einsatz des Mitarbeiters dadurch gefördert wird.

Image

Meines Erachtens w√ľnscht sich das Unternehmen manchmal wie ein Startup zu sein und glaubt, dass man sich zu 100% mit dem Unternehmen identifiziert. Dies st√∂√üt dann teilweise auf Verst√§ndnislosigkeit der Mitarbeiter. Es gibt allerdings auch viele Mitarbeiter, die hinter dem Unternehmen stehen und es voran bringen wollen. Aktuell in der Hinsicht eine gespaltene Belegschaft.

Work-Life-Balance

Um weiter zu kommen, wird (nicht offiziell) verlangt, die Extrameile zu gehen. Dies wird damit begr√ľndet, dass man etwas bewegen will und hinter dem Unternehmen steht. Nicht ganz einfach, da f√ľr solche F√§lle das Gehalt von Anfang an h√∂her sein sollte. Ansonsten ist es in Absprache des Vorgesetzten durchaus m√∂glich kurzfristig im Homeoffice zu arbeiten, da es z.B. private Termin gibt (Handwerker). Die Urlaubstage sollte h√∂her sein, nicht mehr zeitgem√§√ü.

Karriere/Weiterbildung

Aktuell wird das System √ľberarbeitet, damit der Mitarbeiter wieder weiss, welche M√∂glichkeiten er f√ľr Qualifizierungen und Aufstiege im Unternehmen hat. Ansonsten gab es klare Vorgaben in der Weiterbildung und man konnte sich gut orientieren, welche Schritte man als N√§chstes gehen muss/kann.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Auszahlung des Gehalts ist immer p√ľnktlich. Auf wirtschaftliche Faktoren, wie Inflationsrate wird nicht geachtet und dem entsprechend gibt es dort auch keine Anpassung. Durch die Weiterbildungsm√∂glichkeiten, gibt es Vorgaben, wie man sein Gehalt √§ndern kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Au√üer, dass es ein papierloses B√ľro ist, wird wenig auf Umweltschutz geachtet. √úberall, Tag und Nacht, m√ľssen Lampen leuchten, an Orten, an denen niemand sich aufh√§lt. Eine riesige Fernsehwand l√§uft rund um die Uhr. Da gibt es Verbesserungspotenzial.

Kollegenzusammenhalt

Unterst√ľtzung bekommt man von den Kollegen immer. Auch nach der Arbeit trifft man sich und zwar nicht nur f√ľr das bekannte "Feierabendbierchen", sondern gerne andere Aktivit√§ten.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier werden keine Unterschiede zwischen √§lteren oder j√ľngeren Kollegen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden in den Veränderungsprozess des Unternehmens mit einbezogen. Die menschliche Distanz zum Vorgesetzten ist nicht groß, da auf eher flache Hierarchien geachtet wird und dadurch ein schönes Miteinander entsteht.

Arbeitsbedingungen

Der L√§rmpegel k√∂nnte im B√ľro geringer sein. Dies ist allerdings dem Umstand des Gro√üraumb√ľros zu verschulden. Ich konnte mich im Homeoffice besser konzentrieren.

Kommunikation

Wöchentliche Teammeetings und teilweise auch Meetings durch die Gesellschafter halten dem Mitarbeiter auf dem Laufenden. So entsteht ein reger Austausch, um das Unternehmen auch jederzeit zu verbessern.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele unterschiedliche Bereiche, in denen man tätig sein kann. Die Arbeit kann teilweise stupide wirken, da einheitliche Workflows die tägliche Arbeit erleichtern sollen und es auch tun. Dies ist Anfangs auch sehr hilfreich. Der Anspruch der Aufgaben verringert sich im Tagesgeschäft durch die zunehmende Erfahrung. Dies ist Positiv als auch Negativ zu sehen.


Arbeitsatmosphäre

Gleichberechtigung

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Viel Luft - nach oben und unten.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Auto Fleet Control gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter m√ľssen mehr an den Zielen der AFC-Group teilhaben.

Es ist f√ľr die meisten Mitarbeiter nicht einfach nachzuvollziehen ein Ziel zu haben, welches aus einer Vision besteht. Sie brauchen etwas greifbares.

Gebt ihnen einfache Zahlen (Unser Ziel ist ein Umsatz von ... ‚ā¨) und belohnt sie bei erreichen der Ziele.

Wie sollen sich Bewerber f√ľr AFC entscheiden? Liefert mehr Benefits, das ist im ersten Moment f√ľr den Bewerber das entscheidende Kriterium - auch wenn er es nicht zugibt. Zwischen dem angebotenen HVV-Ticket und der FitnessFirst-Mitgliedschaft sollte im ersten Arbeitsangebot kein ODER stehen sondern ein UND. Genauso k√∂nntet ihr Bewerber bestimmt mit einem vern√ľnftigen Produkt im Sinne der betrieblichen Altersvorsorge √ľberzeugen.

Im Gro√üen und Ganzen will ich nur eine Sache sagen: Tut mehr f√ľr die Mitarbeiter die euch noch geblieben sind. Sie bilden den harten Kern und stehen hinter AFC. Diese Mitarbeiter sind euer gr√∂√ütes Kapital und tragen das Unternehmen durch alle Zeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die momentan vorherrschende Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit.

Die Stimmung im Unternehmen als Ganzes ist verunsichert, da viele Mitarbeiter, anstatt das Tal zu durchqueren und auf Besserung zu hoffen, lieber das Weite und damit einen sicheren Hafen suchen - was vollkommen legitim ist. Dieses Verhalten zieht sich vom "einfachen" Sachbearbeiter √ľber das mittlere und bis ins obere Management. Dies resultiert meines Erachtens daraus, dass es bisweilen immer noch nicht in den K√∂pfen der Mitarbeiter angekommen ist, wo denn die Reise mit dem AFC-Schiff mal hingehen soll.

Immer mehr Arbeit und Verantwortung muss auf weniger Schultern verteilt werden, wodurch viele Mitarbeiter bereits zur Mitte der Woche auf dem Zahnfleisch gehen und ein Übermaß an schlechter Laune zeitweilig vorliegt.

Zunehmende Abwesenheiten aufgrund von Krankheit sind ein Resultat dessen. Leider wird hier oftmals der Fehler begangen und die Abwesenheit des Mitarbeiters als "Schwäche" seiner Persönlichkeit ausgelegt und nicht mit ihm das Gespräch gesucht.

Die Atmosphäre könnte besser sein, ist allerdings auch noch lange nicht am Tiefpunkt angekommen. Besserung ist in Sicht.

Image

Das Image im Markt, in welchem AFC sich befindet, ist sicher als gut zu bewerten.

Work-Life-Balance

Sehr positiv.

√úberstunden sind nicht die Regel, sondern eher die Ausnahme.
Dies h√§ngt aber auch wieder sehr stark von der Abteilung ab und darf nicht auf das ganze Unternehmen √ľbertragen werden.

Zur Urlaubsgenehmigung gibt es nichts auszusetzen. Das Genehmigungsverfahren ist sehr transparent gegen√ľber den Mitarbeitern und den Vorgesetzten.

Zwischendurch wahrzunehmende Termine (Arztbesuch, Termin beim Finanzamt, Wohnungsbesichtigung, etc.) sind nach Absprache mit dem Vorgesetzten möglich und werden im Einzelfall geregelt.

Karriere/Weiterbildung

Die Chancen in Zukunft eine F√ľhrungsposition, in welcher Form auch immer, bei AFC zu bekleiden sind hoch.
Aufgrund der zahlreichen Mitarbeiterabg√§nge und der gleichzeitig stattfindenden Expansion seitens AFC wird es in Zukunft auszuf√ľllende Vakanzen geben.
Bevor dies der Fall ist muss allerdings f√ľr potentielle Leistungstr√§ger ein Weiterbildungsprogramm auf die Reihe gestellt werden. Wann dies geschieht und in welcher Form dies stattfinden wird bleibt vorerst abzuwarten.

Kollegenzusammenhalt

Eine große Stärke der AFC-Group.

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist im Großen und Ganzen als positiv zu bewerten. Es gibt Events an dem das ganze Unternehmen teilnimmt, einzelne Events der Abteilungen und lockere Gespräche bei einem Bier/Wein nach der Arbeit.

Team√ľbergreifend nimmt dieser Zusammenhalt dann leider oftmals rapide ab.

Jedoch muss man aufpassen, welche Kollegen man in seinen "inner circle" aufnimmt, da man sich leider nie sicher sein kann, ob man dieser Person vertrauen kann (s. o.).

Vorgesetztenverhalten

Wie so oft im Leben: es kommt darauf an!

Der eine Vorgesetzte kann stets m√ľrrisch, schlecht gelaunt und auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen sein, damit er dem Mitarbeiter blo√ü einen R√ľffel verpassen darf. Wohingegen der andere Vorgesetzte eine offene Art, direkte Kommunikation und lobende Worte f√ľr einen findet.

Sobald man das Gespr√§ch sucht, wird einem nicht die T√ľr vor der Nase zu gemacht. Feedback wird in beide Richtungen gro√ügeschrieben.

Arbeitsbedingungen

Imposantes B√ľrogeb√§ude im Herzen Hamburgs mit grandiosem 360-Grad-Rundumblick.

Das B√ľro ist hochwertig ausgestattet.

H√∂henverstellbare Tische und ein niedrigerer Ger√§uschpegel w√§ren manchmal w√ľnschenswert.

Kommunikation

Stellt euch hin und sagt was ihr denkt!

So viele verschlie√üen ihren Mund und trauen sich nicht die eigene Meinung zu sagen aus zwei einfachen Gr√ľnden: Sie haben Angst vor Repressalien durch andere Mitarbeiter/Vorgesetzte und sie f√ľrchten das gro√üe Unheil durch den "Flurfunk".

Leider werden gute Nachrichten zu zögerlich und bisweilen gar nicht kommuniziert.

√Ąnderungen in den Arbeitsabl√§ufen werden des √Ėfteren in den Raum kommuniziert und anschlie√üend einmal schriftlich mitgeteilt.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt besteht aus einem fixen und variablen Anteil.

AFC m√∂chte gerne einen Gro√üteil des Gehalts leistungsabh√§ngig gestalten. Dies ist auf der einen Seite √§u√üerst solidarisch gegen√ľber allen Mitarbeitern, f√ľhrt auf der anderen Seite aber auch zu Diskussionen.
Wie kann es als gerecht empfunden werden, wenn eine Abteilung die an sie gesetzten Erwartungen Monat f√ľr Monat √ľbertrifft und eine andere Abteilung Monat f√ľr Monat den gesetzten Erwartungen weit hinterherhinkt?
Wie kann es sein, dass der Mitarbeiter mit 25 Tagen Anwesenheit einen genau so hohen Team-Bonus bekommt wie der Mitarbeiter, der aufgrund von Krankheit nur 2 Tage anwesend war?
In beiden Fällen bekommt der einzelne Mitarbeiter den gleichen Team-Bonus.

Der Mitarbeiter-Bonus hängt leider davon ab, wie man sich mit seinem Vorgesetzten versteht und kann auch nur bei leider unregelmäßig stattfindenden Feedbackgesprächen erhöht werden.

Warum lässt man seine Mitarbeiter nicht am Unternehmenserfolg teilhaben? Eine Bonusbeteiligung, gerade in diesen schwierigen Zeiten, wäre doch eine nette Geste der Wertschätzung, oder?

Gleichberechtigung

In den F√ľhrungspositionen mehr M√§nner als Frauen.

Daf√ľr ist die Anzahl von weiblichen und m√§nnlichen Mitarbeitern nahezu ausgeglichen und hier wird auch beim Gehalt kein Unterschied gemacht.

Interessante Aufgaben

Oftmals leider stark wiederholend und eintönig.

Projekte, die mehrere Abteilungen √ľbergreifen, stehen nur einem begrenzten Mitarbeiterkreis zur Verf√ľgung.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Lauf so weit du kannst

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Auto Fleet Control gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war vor Jahren mal besser!
Es werden ständig Mitarbeiter entlassen, im Nachgang wird immer wieder behauptet es hätte Gespräche mit den betroffenen Personen gegeben. Dies ist allerdings nur gelogen.
Teamleiter m√ľssen das tun bzw. ihr Team dazu bringen, dass zu tun was die Inhaber verlangen.
Samstagsarbeit ist kein Fremdwort und kannst du mal einem Wochenende nicht, oh mein Gott du hast ein Privatleben, wird dir das auch noch angekreidet und Wochenlang aufs Brot geschmiert.
Lächerlich ist es mittlerweile bei afc geworden.
Fr√ľher ist man gerne zur Arbeit gegangen.
Viele Kollegen sind häufig krank, weil mit den Psychospielchen nicht mehr umgegangen werden kann.
Ganz schlimm war, wie bereits mehrfach erwähnt, das externe Coaching. Diente ebenfalls nur dazu heraus zu finden, wer hat keine eigene Meinung und wer lehnt sich auch mal gegen getroffene Entscheidungen auf und hinterfragt die auch. Wer zu letzterem gehörte, durfte ebenfalls kurze Zeit später gehen.

Das Meeting der beiden Inhaber um die Ziele aufzuzeigen, hat an ein Sektentreffen erinnert.

Ehrlich gesagt, kann man an afc nicht mehr viel positives finden.

Work-Life-Balance

Gibt es nicht.
Gerne √úberstunden und Wochenendarbeit

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten hauptsächlich zusammen, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht

Vorgesetztenverhalten

Heute brauchen sie dich und sagen wie toll du bist, morgen haben die Inhaber was anderes entschieden und du darfst gehen.

Die Teamleiter könnten weniger Meeting abhalten und aktiv mitarbeiten. Damit wäre den Mitarbeitern schon extrem geholfen!

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalten ist sehr gerieg f√ľr das was man von den Mitarbeitern erwartet. Es w√ľrde nicht schaden mal das Grundgehalt anzupassen, daf√ľr weniger in die Taschen der oberen Mitarbeiter.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben können interessant sein. Außer man arbeitet im CC, dann darfst du den ganzen Tag telefonieren!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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