151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt im Team – hier konnte man sich immer aufeinander verlassen und hat sich gegenseitig unterstützt. Auch die Kommunikation innerhalb des Teams lief reibungslos.
Negativ aufgefallen ist mir vor allem die katastrophale Kommunikation auf Unternehmensebene. Zwischen den einzelnen Teams herrscht ein spürbares Konkurrenzverhalten, und auch das Verhalten mancher Führungskräfte oberhalb der direkten Vorgesetztenebene ist stark verbesserungswürdig und sorgt streckenweise für ein Klima der Angst. Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein – der Inhaber urteilt schnell, und Bevorzugung Einzelner ist deutlich spürbar. Hinzu kommt, dass regelmäßig Mitarbeiter*innen unbegründet entlassen werden, was dem Image des Unternehmens erheblich schadet.
Es würde sich lohnen, in ergonomische Arbeitsplätze zu investieren, damit das moderne Büro auch gesundheitlich den Anforderungen gerecht wird. Deutlichen Nachholbedarf gibt es zudem bei der unternehmensweiten Kommunikation: Wichtige Entscheidungen sollten die Mitarbeiter*innen direkt erreichen, statt dass sie über Umwege von Kunden davon erfahren. Wünschenswert wäre außerdem ein faireres und transparenteres Miteinander – sowohl zwischen den einzelnen Teams als auch auf Führungsebene, wo Gleichbehandlung statt spürbarer Bevorzugung einzelner Personen im Vordergrund stehen sollte. Auch das Verhalten mancher Führungskräfte sollte überdacht werden, damit kein Klima der Angst entsteht, sondern eines des gegenseitigen Vertrauens. Bei der Vergütung wäre eine faire Angleichung zwischen langjährigen und neu eingestellten Mitarbeiterinnen sinnvoll, ebenso wie eine transparentere Handhabung von Gehaltserhöhungen. Nicht zuletzt sollten interne Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen werden, etwa durch die Option, die Abteilung zu wechseln, um Mitarbeiter*innen langfristig zu binden.
Das Büro ist wirklich schön und modern eingerichtet – hier hat man sichtlich Wert auf ein ansprechendes Arbeitsumfeld gelegt. Leider wurde dabei die Ergonomie vernachlässigt, sodass trotz des schicken Designs nicht alle Arbeitsplätze den gesundheitlichen Anforderungen entsprechen. Innerhalb des eigenen Teams war der Zusammenhalt hingegen unfassbar gut – hier hat man sich gegenseitig unterstützt und konnte sich aufeinander verlassen. Etwas getrübt wurde die Atmosphäre allerdings durch ein spürbares Konkurrenzverhalten zwischen verschiedenen Teams, das dem Miteinander im Unternehmen insgesamt nicht zuträglich war.
Das Image des Unternehmens ist sehr schlecht, da der Inhaber regelmäßig Mitarbeiter*innen unbegründet entlässt. Auch die Art und Weise, wie diese Kündigungen ausgesprochen werden, ist absolut inakzeptabel und lässt jeglichen Respekt vermissen.
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, in welchem Team man arbeitet. Grundsätzlich gibt es feste Schichten, die sehr streng eingehalten werden müssen, was wenig Flexibilität im Alltag lässt. Homeoffice ist zwar grundsätzlich möglich, wird jedoch nicht gerne gesehen, sodass man in der Praxis kaum Gebrauch davon macht.
Wer sich im Unternehmen weiterentwickeln möchte, hat praktisch keine Chance. Auch ein Wechsel in eine andere Abteilung ist nicht möglich.
Das Gehalt ist grundsätzlich okay. Auffällig ist jedoch, dass langjährige Mitarbeiterinnen deutlich weniger verdienen als neu eingestellte Kolleginnen. Für eine Gehaltserhöhung muss man zudem regelrecht kämpfen.
Positiv ist, dass man 2 x die Woche Mittagessen erhält sowie die Möglichkeit hat, einen Wellpass zu bekommen. Einen Zuschuss zum Deutschlandticket gibt es ebenfalls.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es deutlichen Nachholbedarf – so wird beispielsweise nicht einmal der Müll ordnungsgemäß getrennt.
Innerhalb des eigenen Teams ist der Zusammenhalt einfach super – man kann sich aufeinander verlassen und unterstützt sich gegenseitig. Auch teamübergreifend ist das Verhältnis größtenteils in Ordnung, wobei es die eine oder andere Person gibt, der man nicht uneingeschränkt vertrauen kann.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen war soweit gut – hier kann ich nichts Negatives berichten.
Mein direkter Vorgesetzter war absolut top – das Vertrauensverhältnis stimmte, und man konnte sich aufeinander verlassen. Geht man jedoch eine Ebene höher, sieht die Sache ganz anders aus: Das Verhalten dort war wenig professionell.
Wie bereits erwähnt, ist das Büro modern eingerichtet, jedoch nicht ergonomisch gestaltet. Die Arbeitsbedingungen wären ansonsten soweit gut, wenn nicht von manchen Führungskräften ein Klima der Angst und Verunsicherung verbreitet würde.
Innerhalb der einzelnen Teams funktioniert die Kommunikation super – hier läuft der Austausch reibungslos und man ist immer auf dem gleichen Stand. Auf Unternehmensebene sieht das allerdings ganz anders aus: Hier ist die Kommunikation katastrophal. Es kommt vor, dass wichtige Entscheidungen getroffen werden, von denen man als Mitarbeiter*in nicht direkt informiert wird, sondern erst über Umwege von Kunden davon erfährt – ein Zustand, der dringend verbessert werden sollte.
Von Gleichberechtigung kann hier leider keine Rede sein. Der Inhaber urteilt sehr schnell über Mitarbeiter*innen, und es ist deutlich spürbar, dass es klare Lieblinge gibt, die bevorzugt behandelt werden.
Der Bereich Schaden ist fachlich super interessant – da es sich um ein sehr umfassendes Thema handelt, lernt man täglich neue Dinge dazu. Insgesamt waren die Aufgaben gut und abwechslungsreich gestaltet. Wie so oft kommt es aber auch hier stark darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Den Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams, Wellpass.
Führungsverhalten und Respektlosigkeit einiger Führungskräfte, Angstkultur, zu hohes Arbeitsaufkommen, da durch die hire and fire Mentalität nie genügend Personal vorhanden ist.
Es sollte sich viel mehr Zeit für eine bessere Einarbeitung genommen werden. Die jetzige Einarbeitung ist eine Katastrophe und die zuständigen Personen hierfür haben weder Zeit noch Lust diese durchzuführen. Ebenfalls sorgt die Angstkultur und das Respektlose Verhalten von einigen Führungskräften dafür, dass die Mitarbeiter Angst haben Fragen zu stellen und Fehler machen.
Das Büro ist sehr schön und zentral gelegen. Es ist modern eingerichtet, jedoch gibt es nur sehr wenige höhenverstellbare Tische, was gerade für größere Kollegen von Nachteil ist.
Die Bewertung auf Kununu sind nachvollziehbar und wahr.
2 Tage die Woche Homeoffice ist ziemlich veraltet, gerade für Kolleginnen und Kollegen die von weit außerhalb kommen, bedeutet das einen sehr weiten Arbeitsweg. Überstunden können abgebaut werden (würde es die Personallage zulassen)
Werden nicht geboten, aufsteigen ist ebenfalls nicht wirklich möglich.
Gehalt könnte mehr sein, der Wettbewerb zahlt deutlich mehr. Wellpass ist vorhanden.
Mülltrennung? Fehlanzeige, alles kommt in die selbe Tonne. Aber dafür ein Papierfreies Büro.
Unter den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt recht gut, jedoch herrscht zwischen den einzelnen Abteilungen eher ein Konkurrenzkampf. Dies wird besonders durch eine Führungskraft gefördert. Hauptsache das eigene Team steht gut da, was mit den anderen ist, ist unwichtig.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, aber diese werden mit dem selben Respekt behandelt wie die jüngeren Kollegen
Hire and fire wird hier ganz groß geschrieben. Wenige Kollegen überstehen die Probezeit, viele werden direkt freigestellt, ohne vorher ein Feedbackgespräch erhalten zu haben. Es herrscht vor einigen Führungskräften tatsächlich eine Angststimmung. Dies trifft besonders auf eine der weiblichen Personen in der operativen zu.
Keine höhenverstellbare Schreibtische, veraltete Systeme, die oft langsam sind oder abstürzen und das Arbeiten erschweren. Clean Desk Policy, also keine persönlichen Gegenstände etc.
Kommunikation existiert so gut wie gar nicht. Man erfährt das meiste nur durch den Flurfunk oder durch andere Kolleginnen und Kollegen. Ab und zu gibt es mal einen Post, dies ist aber eher selten und wird nur halbherzig gelebt.
Es werde alle Kollegen, unabhängig von Alter und Geschlecht gleich behandelt.
Die Fälle sind abwechslungsreich und verschieden aber irgendwann macht man jeden Tag das selbe. Um andere Aufgaben zu erlernen, fehlen die Ausbilder und die Zeit um die Kollegen, die interessiert sind neue Aufgaben zu erlenen, auszubilden.
Modern und zielstrebig.
Die Teams-Nachricht über das Ausscheiden.
Denkt mal daran, dass es Menschen sind, denen nicht mal der Hauch einer Chance eingeräumt wird. Am 1.7. waren wir 6 Neue. Davon sind noch 3 da. In so kurzer Zeit über jemanden zu urteilen, ohne auch nur ein Wort im Vorfeld zu verlieren über unerfüllte Erwartungen oder Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, geht gar nicht.
Ich habe diese als sehr angenehm empfunden. Ein sehr agiles Miteinander.
Nach außen definitiv gut.
Für mich hat es gepasst.
Kann ich leider nicht beurteilen. Aber meiner Wahrnehmung nach ist es möglich dort.
Ich glaube hier ist die Erwartungshaltung stark an das Gehalt gekoppelt. Ansonsten gibt es 2x die Woche Mittag vom Caterer. Daneben Obst, Gemüse und diverse Getränke. Fand ich richtig gut.
Ein papierloses Büro, das war eine neue Erfahrung. Und es funktioniert.
Aufgrund der Kürze meiner Anwesenheit kann ich das nur für mein Team bewerten. Und in meiner Wahrnehmung hat man hier eine Menge Spaß miteinander. Es wird gelacht, man hilft sich und hat auch mal ein offenes Ohr wenn es irgendwo klemmt.
Ich war so eine der Älteren. Und kann nichts schlechtes über mein Team sagen. Alle standen mit Rat und Tat zur Seite.
Leider ist sogar ein Stern zuwenig. Tatsächlich hätte ich mir hier mehr Transparenz gewünscht. Nach 6 Wochen zu entscheiden, man hat Erwartungen nicht erfüllt, diese aber nie klar kommuniziert, hinterläßt einen ganz schlechten Beigeschmack. Man hat keine einzige Chance sich zu verbessern.
40h Woche im klimatisierten Großraumbüro. Mag man oder mag man nicht. Es hat auch nicht jeder einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Die Pausenecken fand ich sehr einladend. Und die Aussicht ist von jedem Fenster aus super.
Leider nicht gut. Man hat die Erwartungshaltung nicht erfüllt. Leider wurde diese aber im Vorfeld nicht klar kommuniziert.
Ist gegeben.
Mir hat die Arbeit sehr viel Spaß gemacht und ich habe mit Freude dazugelernt.
Per se eine sehr gute Dienstleistung mit vielfältigen, abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben im Unternehmen. Neben einigen Mitarbeitenden, die das Arbeitsumfeld eher negativ beeinflussten, gab es in sämtlichen Abteilungen auch viele freundliche und hilfsbereite Kolleg:innen.
Der interne Fokus lag überwiegend auf dem reibungslosen Funktionieren der operativen Prozesse; Kund:innen wurden dabei nicht als zentrale Priorität betrachtet oder entsprechend behandelt.
Sonderwünsche wurden häufig als zusätzliche Belastung eingestuft und dem Vertrieb als unzureichende Leistung ausgelegt, statt kunden- und serviceorientiert nach Lösungen zu suchen. Die externe Kommunikation war in einzelnen Fällen im Ton nicht durchgehend professionell.
Die Fluktuation war sehr hoch: Innerhalb von drei Jahren hat sich ein Großteil der operativen Belegschaft ausgetauscht. Viele Mitarbeitende gingen freiwillig, gleichzeitig kam es regelmäßig zu kurzfristigen Kündigungen.
Der generelle Umgang mit Mitarbeitenden ist als besonders kritisch hervorzuheben. Obwohl sich Entscheidungsträger offiziell gegen Mobbing aussprachen, trugen sie durch mangelnde Empathie selbst zu einem insgesamt belastenden und teils toxischen Betriebsklima bei. Personalentscheidungen wirkten teilweise stark von persönlichen Befindlichkeiten geprägt; Mitarbeitende wurden ohne erkennbare Wertschätzung für ihre geleistete Arbeit kurzfristig ausgetauscht.
Der Fisch stinkt vom Kopf.
Intern wurde das Betriebsklima häufig kritisch bewertet – nach Einschätzung vieler Mitarbeitender leider nicht unbegründet.
Die Flexibilität im Vertrieb war gegeben, wurde jedoch von anderen Bereichen häufig kritisch betrachtet und teils negativ kommentiert.
Individuell verhandelbar.
Keine Mülltrennung war ein negativer Aspekt, während die papierlose Arbeitsweise sehr positiv hervorzuheben ist.
Innerhalb der Abteilung bestand eine konstruktive Zusammenarbeit. Abteilungsübergreifend kam es jedoch durchgehend zu Spannungen, die auf Vorannahmen und mangelndes Verständnis zurückzuführen waren und von einigen langjährigen Mitarbeiter:innen sowie der Führungsebene zusätzlich verstärkt wurden.
Meine Vorgesetzten innerhalb der Abteilung agierten sehr menschlich und setzten sich intensiv für ein positives Arbeitsklima ein. Trotz ihrer langjährigen und kontinuierlichen Bemühungen konnten sie die außerhalb der Abteilung bestehenden, zuvor genannten negativen Rahmenbedingungen jedoch nicht beeinflussen.
Relativ modernes Büro mit schöner Aussicht sowie zweimal pro Woche kostenlosem Mittagessen.
Erfolgte intern wie extern überwiegend erst nach Nachfrage, sodass Kolleg:innen und Kund:innen häufig bereits vor vollendeten Tatsachen standen – etwa bei wichtigen Informationen, Prozessänderungen oder dem Entzug von Bearbeitungsrechten, ohne vorherige Kommunikation.
2x die Woche wird Essen geliefert,
Kaffee, Wasser Obst und Tee immer zur Verfügung
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
Verbesserungsvorschläge werden gerne angehört und häufig auch umgesetzt
Viel Fluktuation, dadurch schlechtes Gefühl vieler Mitarbeiter,
Wenn Mitarbeiter gekündigt werden, sind sie einfach weg, es gibt kaum bis keine Übergabe und Einarbeitung
Weniger Fluktuation um den Mitarbeitern mehr Sicherheit zu geben wäre gut.
Mehr Struktur und Ehrlichkeit für neue Mitarbeiter
Durch den Stress sind nicht alle immer gut gelaunt, daher einen Punkt abzug
unter den Kollegen und Ex-Kollegen ist das Image nicht gut
Viel zu tun, daher eher Überstunden als lange Pausen
Soweit ich das beurteilen kann, werden manche zu wenig und andere zuviel bezahlt
Müll wird nicht getrennt
Man unterstützt sich gegenseitig wo man kann und die Teams halten in schweren Zeiten zusammen
Viele sehr kompetent, manche sollten keine Führungsposition haben
Schönes, klimatisiertes Büro mit tollem Blick über Hamburg, Technik auf aktuellem Stand, Stühle und Tische ergonomisch
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als belastend und wenig unterstützend empfunden. Es herrschte ein spürbarer Druck, insbesondere durch die enge Kontrolle seitens der Inhaberebene. Entscheidungen und Arbeitsweisen wurden häufig hinterfragt, was zu einem Gefühl permanenter Beobachtung geführt hat.
Zudem bestand bei mir der Eindruck, regelmäßig unter Druck gesetzt zu werden, was sich negativ auf mein Wohlbefinden ausgewirkt hat. Die Kommunikation war dabei nicht immer konstruktiv, sondern teilweise von Kritik und Erwartungsdruck geprägt.
Darüber hinaus entstand ein Gefühl von Unsicherheit, da ich wiederholt Sorge hatte, mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen wie Abmahnungen oder einer Kündigung rechnen zu müssen, ohne dass dafür aus meiner Sicht eine klare und nachvollziehbare Grundlage gegeben war.
Nach außen wirkt das Unternehmen zunächst seriös und gut aufgestellt, doch aus interner Sicht ist die Situation eine andere. Durch die Veränderungen und Entscheidungen des Inhabers in den letzten sechs bis neun Monaten hat das Unternehmen aus meiner Sicht sein internes Image stark beschädigt.
Während das äußere Erscheinungsbild nach wie vor positiv wahrgenommen wird, herrscht im Unternehmen selbst ein belastendes Arbeitsklima, das von Unsicherheit, Druck und mangelnder Wertschätzung geprägt ist.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht gegeben. Es gab keine Möglichkeit zur Gleitzeit, stattdessen wurde in festen Schichten gearbeitet, die teilweise subjektiv und nicht immer nachvollziehbar eingeteilt wurden.
Zudem wurde großer Wert auf minutengenaue Pausenzeiten gelegt – selbst geringfügige Abweichungen führten zu negativen Kommentaren, was zusätzlichen Druck erzeugt hat.
Zwar wurde grundsätzlich Homeoffice angeboten, jedoch hatte ich den Eindruck, dass diese Möglichkeit nicht einheitlich gewährt wurde. Einzelnen Mitarbeitenden wurde Homeoffice untersagt, ohne dass dies transparent oder nachvollziehbar begründet wurde.
Insgesamt wirkte das Arbeitszeitmodell wenig flexibel und nicht mitarbeiterorientiert.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar grundsätzlich versprochen, in der Praxis bleiben diese jedoch größtenteils unerfüllt. Oft wirken die Zusagen eher als Beruhigungsmittel, ohne dass tatsächlich konkrete Schritte oder Unterstützung erfolgen.
Darüber hinaus scheint der Zugang zu echten Entwicklungschancen stark von der persönlichen Beziehung zum Inhaber abhängig zu sein, wodurch Mitarbeitende, die sich nicht entsprechend positionieren, kaum Perspektiven erhalten.
Insgesamt bestehen kaum realistische Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens.
Die Vergütung und Sozialleistungen empfand ich als unzureichend und wenig transparent. Erfahrene Mitarbeitende erhalten entweder minimale oder keine Gehaltserhöhungen, abhängig davon, wie „beliebt“ man bei der Inhaberebene ist.
Zudem werden neue Kolleginnen und Kollegen teilweise deutlich höher eingestuft und bezahlt, obwohl sie vergleichbare oder keine relevante Erfahrung in diesem Bereich mitbringen.
Darüber hinaus gibt es weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, was die finanzielle Wertschätzung zusätzlich einschränkt.
Insgesamt entsteht dadurch ein Gefühl von Ungleichbehandlung und fehlender Wertschätzung.
Keine Mülltrennung und eine Kapselmaschine.
Innerhalb des direkten Teams habe ich den Zusammenhalt als sehr positiv erlebt. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten lösungsorientiert zusammen, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert hat.
Allerdings hatte ich den Eindruck, dass dieser Teamzusammenhalt von der Führungsebene nicht immer gefördert oder sogar teilweise eher kritisch gesehen wurde. Dadurch entstand ein gewisser Widerspruch zwischen gelebter Zusammenarbeit im Team und den Erwartungen von oben.
Ein vertrauensvoller oder unterstützender Zusammenhalt mit der Führungsebene war aus meiner Sicht nicht gegeben.
Der Umgang mit älteren und erfahrenen Mitarbeitenden war aus meiner Sicht nicht wertschätzend. Es entstand teilweise der Eindruck, dass der Austausch zwischen neuen und langjährigen Kollegen nicht gefördert wurde, was den Wissenstransfer erheblich eingeschränkt hat.
Zudem wurde das vorhandene Wissen und die Erfahrung älterer Mitarbeitender aus meiner Sicht nicht ausreichend anerkannt oder genutzt. Stattdessen wirkte es stellenweise so, als würden erfahrene Kollegen eher ersetzt als aktiv eingebunden.
Insgesamt fehlte es an einem respektvollen und konstruktiven Umgang mit langjähriger Erfahrung im Unternehmen.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich insgesamt als problematisch und wenig unterstützend erlebt. Es wurde häufig Druck ausgeübt, ohne dass dabei eine konstruktive oder wertschätzende Führung im Vordergrund stand.
Zudem gab es eine hohe Fluktuation in den Führungspositionen, was zu fehlender Kontinuität und Unsicherheit im Arbeitsalltag geführt hat. Insgesamt habe ich nur wenige Vorgesetzte als wirklich kompetent und fair wahrgenommen.
Auffällig war zudem, dass einzelne Mitarbeitende zeitweise stark bevorzugt wurden und kurzfristig besondere Möglichkeiten erhielten, die jedoch ebenso schnell wieder entzogen wurden. Dieses Verhalten wirkte wenig nachvollziehbar und hat zusätzlich zur Unruhe im Team beigetragen.
Darüber hinaus fehlte es an transparenter Kommunikation. Stattdessen entstand häufig der Eindruck, dass Informationen eher informell oder über Dritte weitergegeben wurden, was das Vertrauen in die Führungsebene weiter geschwächt hat.
Die Arbeitsbedingungen bieten sowohl positive als auch verbesserungswürdige Aspekte. Positiv hervorzuheben ist die grundsätzliche Möglichkeit zum Homeoffice sowie das moderne und optisch ansprechende Büro mit einem schönen Ausblick, was zu einer angenehmen Arbeitsumgebung beiträgt.
Allerdings gibt es auch Einschränkungen: Die Büroausstattung ist trotz des modernen Erscheinungsbildes nicht durchgehend ergonomisch. Höhenverstellbare Schreibtische sind beispielsweise nur mit entsprechendem Attest verfügbar, was aus meiner Sicht nicht zeitgemäß ist.
Zudem wird täglich eine Auswahl an Mittagessen mit Fleisch- und vegetarischer Option angeboten, was den Arbeitsalltag erleichtert.
Insgesamt sind die Rahmenbedingungen solide, weisen jedoch in wichtigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial auf
Die interne Kommunikation im Unternehmen war insgesamt unzureichend. Wichtige Neuigkeiten wurden häufig nicht offiziell kommuniziert, sondern eher über den sogenannten „Flurfunk“ weitergegeben oder gar nicht bekannt gemacht.
Zudem entstand der Eindruck, dass Informationen nicht einheitlich verteilt wurden, da nur ein Teil der Belegschaft über Änderungen oder Neuheiten informiert wurde. Dies führte zu Unsicherheiten und erschwerte eine transparente Zusammenarbeit.
Positiv hervorzuheben ist jedoch die Kommunikation innerhalb des direkten Teams, die ich als offen, unterstützend und zuverlässig erlebt habe.
Aus meiner Sicht war die Gleichberechtigung im Unternehmen nicht gegeben. Entscheidungen und Chancen wirkten nicht immer transparent oder nachvollziehbar.
Teilweise entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden, während andere weniger berücksichtigt wurden. Gleichzeitig fehlten klare Kriterien, nach denen solche Unterschiede erklärbar gewesen wären, was zu Verunsicherung und dem Gefühl von Ungleichbehandlung geführt hat.
Insgesamt wirkte der Umgang mit Mitarbeitenden nicht konsistent, wodurch kein klares Bild von fairer und gleicher Behandlung entstanden ist.
Die Aufgaben waren über weite Strecken sehr eintönig und boten kaum Abwechslung. Der Arbeitsalltag bestand größtenteils aus sich wiederholenden Tätigkeiten, ohne nennenswerte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Zudem gab es kaum Chancen, Einblicke in andere Bereiche zu erhalten oder neue Aufgabenfelder kennenzulernen. Dies hat dazu geführt, dass die Tätigkeit langfristig wenig motivierend war und kaum Perspektiven zur persönlichen oder fachlichen Entwicklung geboten hat.
Das tolle Arbeitsklima, die klare Vision, was das Unternehmen erreichen will und die vielfältigen Aufgaben.
Gar nichts!
Die Aus- und Weiterbildung dürfte noch etwas besser werden. Daran wird aber schon gearbeitet.
Ich gehe jeden Tag gerne ins Büro und freue mich auf meine KollegInnen. Die Geschäftsführung und die Teamleiter arbeiten hier MIT ihren Leuten und nicht gegen sie.
Die Außenwahrnehmung ist gut - AFC gilt nicht ohne Grund als innovativster Dienstleister der Branche. Aber: da geht noch was ...
Wir haben eine 40 Stundenwoche, können aber an zwei Tagen pro Woche vom Home Office aus arbeiten und haben Gleitzeit. Es ist ein Geben und ein Nehmen - wenn einer zum Arzt muss, kann er das auch während der Arbeitszeit machen. Es wird dann einfach erwartet, dass an einem anderen Tag die Zeit dann wieder reingeholt wird. Ich finde das fair und angemessen.
Wer wirklich will, kann innerhalb des Unternehmens die Abteilung wechseln und neue Aufgaben und/oder mehr Verantwortung übernehmen.
Die Gehälter sind marktgerecht. Es gibt Zuschüsse zum Wellpass und ein Deutschlandticket.
Papierloses Büro, das ist auf jeden Fall gut für die Umwelt.
Hier herrscht wirklich hervorragender Zusammenhalt, quer über alle Altersklassen und fast alle Abteilungen. Wenn man Fragen hat, ist immer einer bereit, sich Zeit zu nehmen und zu helfen.
Wie bereits weiter oben beschrieben - hier arbeiten Jung und Alt harmonisch zusammen. Es gibt einige wirklich langjährige Mitarbeiter, die als Wissensquelle immer super wertvoll für neue Mitarbeiter sind. Das Alter ist hier weniger wichtig als der persönliche Fit, und mir passt das sehr gut.
Ich empfinde die Führung als klar, fair und richtungsweisend. Humor kommt auch nicht zu kurz und wenn mal ein Fehler passiert, dann wird nicht mit dem Finger gezeigt und der Schuldige bloß gestellt. Mein Chef sucht dann mit mir gemeinsam einen Weg, das Problem zu lösen und steht Dritten gegenüber hinter mir. Das erlebt man nur selten und ich finde das großartig.
Phantastisches Büro mitten in der Stadt mit Panoramablick über das schöne Hamburg. Tolle, moderne Ausstattung mit zwei schönen Küchenbereichen. Zweimal pro Woche gibt es leckeres Essen vom Caterer.
Die moderne Kommunikation über verschiedene Kanäle auf MS Teams stellt sicher, dass Neuerungen und Veränderungen zeitnah kommuniziert werden.
Wird hier groß geschrieben. Leider bewerben sich immer noch zu wenige weibliche Führungskräfte, weshalb es unausgeglichen ist. Gewünscht wäre das von Seiten der Geschäftsführung aber auf jeden Fall.
Die Aufgaben sind vielfältig, spannend und herausfordernd. Durch die Vielfalt kann jeder ein Betätigungsfeld finden, das zu ihm passt und die Führung unterstützt das auch aktiv und versucht, möglichst jedem die für ihn beste Position zu ermöglichen.
Dieses Unternehmen könnte davon profitieren, eine HR-Abteilung zu haben, die die Rechte der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt und nicht nur Entscheidungen strikt durchsetzt. Ich empfehle, die positiven Bewertungen kritisch zu prüfen, da einige von neuen Mitarbeitenden in der ersten Woche verfasst wurden.
Für alle, die überlegen, hier zu arbeiten: Es lohnt sich, eigene Erfahrungen zu machen und die Arbeitsbedingungen realistisch einzuschätzen. Ich selbst habe durch eine Veränderung meiner beruflichen Situation eine deutlich bessere Perspektive gewonnen und wünsche jedem, dass er Arbeitsbedingungen findet, die zu ihm passen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Führung geprägt und wirkt häufig angespannt. Entscheidungen werden kurzfristig geändert, und Kontrollgänge des Inhabers führen dazu, dass Mitarbeitende ständig unter Beobachtung stehen. Die Stimmung hängt stark von der Laune der Führungskraft ab – man könnte sagen, sie schwankt fast so häufig wie die Trainerwechsel bei großen Fußballclubs.
Zudem ist die Angst vor einer unerwarteten Kündigung spürbar, was den Druck zusätzlich erhöht. Mitarbeitende fühlen sich oft unsicher, da nicht klar ist, nach welchen Kriterien Entscheidungen getrof fen werden. Insgesamt ist der Arbeitsalltag dadurch sehr belastend.
Innerhalb einzelner Teams gibt es häufig Spannungen, die offen ausgetragen werden und die Zusammenarbeit erschweren.
Besonders herausfordernd ist die Kommunikation im Großraumbüro: Der Inhaber selbst äußert regelmäßig Kritik und macht Bemerkungen über einzelne Mitarbeitende laut und offen im Büro. Dies erzeugt zusätzliche Spannungen und erschwert die Zusammenarbeit erheblich.
Wer hier anfangen will, sollte sich bewusst sein, dass die tägliche Arbeitsumgebung stark von diesen Faktoren beeinflusst wird.
"In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter das Image ihrer Firma. Reden die Mitarbeiter gut über ihre Firma?"-ahahaha
Homeoffice ist nicht gern gesehen , die Arbeitszeiten sind zumindest in Operations nicht sehr flexibel.
Überstunden werden am Endes des monats einfach so zauberhaft gelöscht wie mancher Mitarbeiter. Aber keine sorge: Minusstunden dürfen behalten werden ;)
Erst im Vergleich zu anderen Stellen wurde mir bewusst, wie unterbezahlt ich war. Es gibt zwar zwei Mal pro Woche gutes Gratisessen, aber das ersetzt kein faires Gehalt.
Die Kollegen sind -bis auf wenige Ausnahmen- wirklich großartig, der Zusammenhalt ist hier wirklich einzigartig. Hier findet man wirklich tolle, besondere Persönlichkeiten.
Die Kollegen waren für lange Zeit das einzige was mich gehalten hat ubd das ist auch ein wenig das Problem: die Leute bleiben nur wegen den Leuten und ertragen dafür einfach zu viel. Ich wünsche jedem Kollegen nur das Beste und das ist nicht AFC, ihr seid viel zu wertvoll und viel zu gut um euch das antun zu müssen.
Es gibt kaum noch ältere Mitarbeitende im Unternehmen, da viele das Unternehmen im letzten Jahr sehr kurzfristig verlassen mussten. Dieser abrupte Personalwechsel führt dazu, dass Erfahrung und Kontinuität verloren gehen
Das Verhalten der Führungskräfte, insbesondere des Inhabers, prägt den Arbeitsalltag stark. Entscheidungen werden häufig kurzfristig geändert, die Stimmung hängt stark von der Laune der Führungskraft ab, und Mitarbeitende stehen unter ständiger Beobachtung. Kritik oder Rückmeldungen werden selten konstruktiv aufgenommen, und Konflikte werden teilweise offen im Büro ausgetragen. Dieses Umfeld erzeugt hohen Druck und Unsicherheit.
Ohne den Flurfunk wäre es schwer, überhaupt über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen informiert zu sein. Während Kommunikation in vielen Unternehmen ein Thema ist, wirkt sie hier besonders undurchsichtig und teilweise bewusst informell. Mitarbeitende müssen oft auf informelle Kanäle zurückgreifen, um Entscheidungen oder Änderungen rechtzeitig zu erfahren.
Karrieremöglichkeiten und Einfluss scheinen stark davon abzuhängen, wie gut man mit der Führungsebene vernetzt ist. Objektive Kriterien spielen nur eine untergeordnete Rolle.
Mein Team!!!
Es gibt viel zu tun aber man steht nicht alleine da, man kann immer nach Unterstützung fragen. Sehr freundliches und kollegiales Verhalten im Team. Die Geschäftsführung lebt einen engen kollegialen Kontakt und zeigt echtes Interesse an den Mitarbeitern.
Das Unternehmen ist gerade im Wandel, dadurch gibt es viele Veränderungen, die natürlich auch belasten. Ich denke in einem halben Jahr ist der Großteil abgearbeitet und dann geht es bergauf mit dem Image.
Arbeitszeiten können im Rahmen flexibel gestaltet werden, bei Notfällen gibt es keine Diskussionen sondern man bekommt sofort frei. 2 Tage Home Office können ebenfalls flexibel gestaltet werden.
Seminare und Workshops über externe Anbieter jederzeit möglich
Wellpass, Deutschlandticket, Altersvorsorge, Teamevents, Weihnachtsfeier und Sommerfest, 2 Mal die Woche Mittagessen, Obst, Getränke ... top!
da könnte man noch viel optimieren!
Der Anfang war hart, aber jetzt sind wir ein tolles Team geworden, man fühlt sich eher unter Freunden als bei Arbeitskollegen. Jeder unterstützt den anderen, Wissen wird gern weitergegeben. Ehrliche und offene Kommunikation, die trotzdem respektvoll ist.
Mein Chef ist menschlich top, hat immer ein offenes Ohr, ist verständnisvoll. Findet man heutzutage selten!
Wie in jedem Unternehmen könnte die Kommunikation manchmal schneller sein ;-)
Durch die Holdingstruktur hat man ein breites Aufgabengebiet. Es gib noch viel Optimierungsmöglichkeiten, man darf dabei auch seine Ideen umsetzen und mitgestalten.
Die engagierten Kolleginnen und Kollegen, die trotz der schwierigen Situation versuchen, respektvoll und professionell zu bleiben. Dieser Zusammenhalt im Team ist für mich das einzig Positive, das geblieben ist.
Siehe Bewertungspunkte
Ich wünsche mir, dass das Unternehmen wieder zu den Werten zurückfindet, für die es einmal stand. Vor allem zu Respekt, Offenheit und gegenseitiger Wertschätzung. Ich würde mir wünschen, dass die Führung aktiv dafür sorgt, dass sich alle Mitarbeitenden sicher und respektvoll behandelt fühlen.
Seit Anfang des Jahres hat sich die Atmosphäre deutlich verschlechtert. Ich erleben ein angespanntes Klima, das von Unsicherheit und Angst geprägt ist. Wertschätzender Umgang findet kaum noch statt, und Respekt scheint an Bedeutung verloren zu haben.
Das Image des Unternehmens hat sich für mich stark verschlechtert. Die Werte, die nach außen kommuniziert werden, erlebe ich intern nicht mehr.
Der Zusammenhalt untereinander ist das, was das Arbeiten überhaupt noch erträglich macht. Wir versuche uns gegenseitig zu unterstützen und die Situation gemeinsam durchzustehen.
Führung sollte Vertrauen schaffen, aktuell ist das Gegenteil der Fall. Ich fühle mich nicht mehr gehört oder respektvoll behandelt. Ein wertschätzendes Führungsverhalten ist dringend notwendig, um wieder Stabilität und Vertrauen herzustellen. Mein Vertrauen in die Führung ist stark erschüttert.
Das Büro und die Ausstattung sind grundsätzlich gut, allerdings überwiegt für mich inzwischen die psychische Belastung.
Die Kommunikation ist nur noch wenig transparent. Entscheidungen werden oft ohne Begründung getroffen, und Rückmeldungen werden selten offen angenommen. Das führt zu Verunsicherung und Demotivation.
Die Gehaltsstrukturen sind grundsätzlich ok, wenn auch wenig nachvollziehbar. Dennoch kann für mich keine Vergütung eine respektlose Arbeitskultur aufwiegen.
Gleichbehandlung gilt nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen. Ich habe Aussagen und Verhaltensweisen erlebt, die für mich nicht mit einem modernen, respektvollen Arbeitsumfeld vereinbar sind.
Meine Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und interessant, allerdings fällt es aufgrund der Arbeitsatmosphäre schwer, noch Motivation zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.