60 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt im Team – hier konnte man sich immer aufeinander verlassen und hat sich gegenseitig unterstützt. Auch die Kommunikation innerhalb des Teams lief reibungslos.
Negativ aufgefallen ist mir vor allem die katastrophale Kommunikation auf Unternehmensebene. Zwischen den einzelnen Teams herrscht ein spürbares Konkurrenzverhalten, und auch das Verhalten mancher Führungskräfte oberhalb der direkten Vorgesetztenebene ist stark verbesserungswürdig und sorgt streckenweise für ein Klima der Angst. Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein – der Inhaber urteilt schnell, und Bevorzugung Einzelner ist deutlich spürbar. Hinzu kommt, dass regelmäßig Mitarbeiter*innen unbegründet entlassen werden, was dem Image des Unternehmens erheblich schadet.
Es würde sich lohnen, in ergonomische Arbeitsplätze zu investieren, damit das moderne Büro auch gesundheitlich den Anforderungen gerecht wird. Deutlichen Nachholbedarf gibt es zudem bei der unternehmensweiten Kommunikation: Wichtige Entscheidungen sollten die Mitarbeiter*innen direkt erreichen, statt dass sie über Umwege von Kunden davon erfahren. Wünschenswert wäre außerdem ein faireres und transparenteres Miteinander – sowohl zwischen den einzelnen Teams als auch auf Führungsebene, wo Gleichbehandlung statt spürbarer Bevorzugung einzelner Personen im Vordergrund stehen sollte. Auch das Verhalten mancher Führungskräfte sollte überdacht werden, damit kein Klima der Angst entsteht, sondern eines des gegenseitigen Vertrauens. Bei der Vergütung wäre eine faire Angleichung zwischen langjährigen und neu eingestellten Mitarbeiterinnen sinnvoll, ebenso wie eine transparentere Handhabung von Gehaltserhöhungen. Nicht zuletzt sollten interne Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen werden, etwa durch die Option, die Abteilung zu wechseln, um Mitarbeiter*innen langfristig zu binden.
Das Büro ist wirklich schön und modern eingerichtet – hier hat man sichtlich Wert auf ein ansprechendes Arbeitsumfeld gelegt. Leider wurde dabei die Ergonomie vernachlässigt, sodass trotz des schicken Designs nicht alle Arbeitsplätze den gesundheitlichen Anforderungen entsprechen. Innerhalb des eigenen Teams war der Zusammenhalt hingegen unfassbar gut – hier hat man sich gegenseitig unterstützt und konnte sich aufeinander verlassen. Etwas getrübt wurde die Atmosphäre allerdings durch ein spürbares Konkurrenzverhalten zwischen verschiedenen Teams, das dem Miteinander im Unternehmen insgesamt nicht zuträglich war.
Das Image des Unternehmens ist sehr schlecht, da der Inhaber regelmäßig Mitarbeiter*innen unbegründet entlässt. Auch die Art und Weise, wie diese Kündigungen ausgesprochen werden, ist absolut inakzeptabel und lässt jeglichen Respekt vermissen.
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, in welchem Team man arbeitet. Grundsätzlich gibt es feste Schichten, die sehr streng eingehalten werden müssen, was wenig Flexibilität im Alltag lässt. Homeoffice ist zwar grundsätzlich möglich, wird jedoch nicht gerne gesehen, sodass man in der Praxis kaum Gebrauch davon macht.
Wer sich im Unternehmen weiterentwickeln möchte, hat praktisch keine Chance. Auch ein Wechsel in eine andere Abteilung ist nicht möglich.
Das Gehalt ist grundsätzlich okay. Auffällig ist jedoch, dass langjährige Mitarbeiterinnen deutlich weniger verdienen als neu eingestellte Kolleginnen. Für eine Gehaltserhöhung muss man zudem regelrecht kämpfen.
Positiv ist, dass man 2 x die Woche Mittagessen erhält sowie die Möglichkeit hat, einen Wellpass zu bekommen. Einen Zuschuss zum Deutschlandticket gibt es ebenfalls.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es deutlichen Nachholbedarf – so wird beispielsweise nicht einmal der Müll ordnungsgemäß getrennt.
Innerhalb des eigenen Teams ist der Zusammenhalt einfach super – man kann sich aufeinander verlassen und unterstützt sich gegenseitig. Auch teamübergreifend ist das Verhältnis größtenteils in Ordnung, wobei es die eine oder andere Person gibt, der man nicht uneingeschränkt vertrauen kann.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen war soweit gut – hier kann ich nichts Negatives berichten.
Mein direkter Vorgesetzter war absolut top – das Vertrauensverhältnis stimmte, und man konnte sich aufeinander verlassen. Geht man jedoch eine Ebene höher, sieht die Sache ganz anders aus: Das Verhalten dort war wenig professionell.
Wie bereits erwähnt, ist das Büro modern eingerichtet, jedoch nicht ergonomisch gestaltet. Die Arbeitsbedingungen wären ansonsten soweit gut, wenn nicht von manchen Führungskräften ein Klima der Angst und Verunsicherung verbreitet würde.
Innerhalb der einzelnen Teams funktioniert die Kommunikation super – hier läuft der Austausch reibungslos und man ist immer auf dem gleichen Stand. Auf Unternehmensebene sieht das allerdings ganz anders aus: Hier ist die Kommunikation katastrophal. Es kommt vor, dass wichtige Entscheidungen getroffen werden, von denen man als Mitarbeiter*in nicht direkt informiert wird, sondern erst über Umwege von Kunden davon erfährt – ein Zustand, der dringend verbessert werden sollte.
Von Gleichberechtigung kann hier leider keine Rede sein. Der Inhaber urteilt sehr schnell über Mitarbeiter*innen, und es ist deutlich spürbar, dass es klare Lieblinge gibt, die bevorzugt behandelt werden.
Der Bereich Schaden ist fachlich super interessant – da es sich um ein sehr umfassendes Thema handelt, lernt man täglich neue Dinge dazu. Insgesamt waren die Aufgaben gut und abwechslungsreich gestaltet. Wie so oft kommt es aber auch hier stark darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Den Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams, Wellpass.
Führungsverhalten und Respektlosigkeit einiger Führungskräfte, Angstkultur, zu hohes Arbeitsaufkommen, da durch die hire and fire Mentalität nie genügend Personal vorhanden ist.
Es sollte sich viel mehr Zeit für eine bessere Einarbeitung genommen werden. Die jetzige Einarbeitung ist eine Katastrophe und die zuständigen Personen hierfür haben weder Zeit noch Lust diese durchzuführen. Ebenfalls sorgt die Angstkultur und das Respektlose Verhalten von einigen Führungskräften dafür, dass die Mitarbeiter Angst haben Fragen zu stellen und Fehler machen.
Das Büro ist sehr schön und zentral gelegen. Es ist modern eingerichtet, jedoch gibt es nur sehr wenige höhenverstellbare Tische, was gerade für größere Kollegen von Nachteil ist.
Die Bewertung auf Kununu sind nachvollziehbar und wahr.
2 Tage die Woche Homeoffice ist ziemlich veraltet, gerade für Kolleginnen und Kollegen die von weit außerhalb kommen, bedeutet das einen sehr weiten Arbeitsweg. Überstunden können abgebaut werden (würde es die Personallage zulassen)
Werden nicht geboten, aufsteigen ist ebenfalls nicht wirklich möglich.
Gehalt könnte mehr sein, der Wettbewerb zahlt deutlich mehr. Wellpass ist vorhanden.
Mülltrennung? Fehlanzeige, alles kommt in die selbe Tonne. Aber dafür ein Papierfreies Büro.
Unter den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt recht gut, jedoch herrscht zwischen den einzelnen Abteilungen eher ein Konkurrenzkampf. Dies wird besonders durch eine Führungskraft gefördert. Hauptsache das eigene Team steht gut da, was mit den anderen ist, ist unwichtig.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, aber diese werden mit dem selben Respekt behandelt wie die jüngeren Kollegen
Hire and fire wird hier ganz groß geschrieben. Wenige Kollegen überstehen die Probezeit, viele werden direkt freigestellt, ohne vorher ein Feedbackgespräch erhalten zu haben. Es herrscht vor einigen Führungskräften tatsächlich eine Angststimmung. Dies trifft besonders auf eine der weiblichen Personen in der operativen zu.
Keine höhenverstellbare Schreibtische, veraltete Systeme, die oft langsam sind oder abstürzen und das Arbeiten erschweren. Clean Desk Policy, also keine persönlichen Gegenstände etc.
Kommunikation existiert so gut wie gar nicht. Man erfährt das meiste nur durch den Flurfunk oder durch andere Kolleginnen und Kollegen. Ab und zu gibt es mal einen Post, dies ist aber eher selten und wird nur halbherzig gelebt.
Es werde alle Kollegen, unabhängig von Alter und Geschlecht gleich behandelt.
Die Fälle sind abwechslungsreich und verschieden aber irgendwann macht man jeden Tag das selbe. Um andere Aufgaben zu erlernen, fehlen die Ausbilder und die Zeit um die Kollegen, die interessiert sind neue Aufgaben zu erlenen, auszubilden.
Modern und zielstrebig.
Die Teams-Nachricht über das Ausscheiden.
Denkt mal daran, dass es Menschen sind, denen nicht mal der Hauch einer Chance eingeräumt wird. Am 1.7. waren wir 6 Neue. Davon sind noch 3 da. In so kurzer Zeit über jemanden zu urteilen, ohne auch nur ein Wort im Vorfeld zu verlieren über unerfüllte Erwartungen oder Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, geht gar nicht.
Ich habe diese als sehr angenehm empfunden. Ein sehr agiles Miteinander.
Nach außen definitiv gut.
Für mich hat es gepasst.
Kann ich leider nicht beurteilen. Aber meiner Wahrnehmung nach ist es möglich dort.
Ich glaube hier ist die Erwartungshaltung stark an das Gehalt gekoppelt. Ansonsten gibt es 2x die Woche Mittag vom Caterer. Daneben Obst, Gemüse und diverse Getränke. Fand ich richtig gut.
Ein papierloses Büro, das war eine neue Erfahrung. Und es funktioniert.
Aufgrund der Kürze meiner Anwesenheit kann ich das nur für mein Team bewerten. Und in meiner Wahrnehmung hat man hier eine Menge Spaß miteinander. Es wird gelacht, man hilft sich und hat auch mal ein offenes Ohr wenn es irgendwo klemmt.
Ich war so eine der Älteren. Und kann nichts schlechtes über mein Team sagen. Alle standen mit Rat und Tat zur Seite.
Leider ist sogar ein Stern zuwenig. Tatsächlich hätte ich mir hier mehr Transparenz gewünscht. Nach 6 Wochen zu entscheiden, man hat Erwartungen nicht erfüllt, diese aber nie klar kommuniziert, hinterläßt einen ganz schlechten Beigeschmack. Man hat keine einzige Chance sich zu verbessern.
40h Woche im klimatisierten Großraumbüro. Mag man oder mag man nicht. Es hat auch nicht jeder einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Die Pausenecken fand ich sehr einladend. Und die Aussicht ist von jedem Fenster aus super.
Leider nicht gut. Man hat die Erwartungshaltung nicht erfüllt. Leider wurde diese aber im Vorfeld nicht klar kommuniziert.
Ist gegeben.
Mir hat die Arbeit sehr viel Spaß gemacht und ich habe mit Freude dazugelernt.
Per se eine sehr gute Dienstleistung mit vielfältigen, abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben im Unternehmen. Neben einigen Mitarbeitenden, die das Arbeitsumfeld eher negativ beeinflussten, gab es in sämtlichen Abteilungen auch viele freundliche und hilfsbereite Kolleg:innen.
Der interne Fokus lag überwiegend auf dem reibungslosen Funktionieren der operativen Prozesse; Kund:innen wurden dabei nicht als zentrale Priorität betrachtet oder entsprechend behandelt.
Sonderwünsche wurden häufig als zusätzliche Belastung eingestuft und dem Vertrieb als unzureichende Leistung ausgelegt, statt kunden- und serviceorientiert nach Lösungen zu suchen. Die externe Kommunikation war in einzelnen Fällen im Ton nicht durchgehend professionell.
Die Fluktuation war sehr hoch: Innerhalb von drei Jahren hat sich ein Großteil der operativen Belegschaft ausgetauscht. Viele Mitarbeitende gingen freiwillig, gleichzeitig kam es regelmäßig zu kurzfristigen Kündigungen.
Der generelle Umgang mit Mitarbeitenden ist als besonders kritisch hervorzuheben. Obwohl sich Entscheidungsträger offiziell gegen Mobbing aussprachen, trugen sie durch mangelnde Empathie selbst zu einem insgesamt belastenden und teils toxischen Betriebsklima bei. Personalentscheidungen wirkten teilweise stark von persönlichen Befindlichkeiten geprägt; Mitarbeitende wurden ohne erkennbare Wertschätzung für ihre geleistete Arbeit kurzfristig ausgetauscht.
Der Fisch stinkt vom Kopf.
Intern wurde das Betriebsklima häufig kritisch bewertet – nach Einschätzung vieler Mitarbeitender leider nicht unbegründet.
Die Flexibilität im Vertrieb war gegeben, wurde jedoch von anderen Bereichen häufig kritisch betrachtet und teils negativ kommentiert.
Individuell verhandelbar.
Keine Mülltrennung war ein negativer Aspekt, während die papierlose Arbeitsweise sehr positiv hervorzuheben ist.
Innerhalb der Abteilung bestand eine konstruktive Zusammenarbeit. Abteilungsübergreifend kam es jedoch durchgehend zu Spannungen, die auf Vorannahmen und mangelndes Verständnis zurückzuführen waren und von einigen langjährigen Mitarbeiter:innen sowie der Führungsebene zusätzlich verstärkt wurden.
Meine Vorgesetzten innerhalb der Abteilung agierten sehr menschlich und setzten sich intensiv für ein positives Arbeitsklima ein. Trotz ihrer langjährigen und kontinuierlichen Bemühungen konnten sie die außerhalb der Abteilung bestehenden, zuvor genannten negativen Rahmenbedingungen jedoch nicht beeinflussen.
Relativ modernes Büro mit schöner Aussicht sowie zweimal pro Woche kostenlosem Mittagessen.
Erfolgte intern wie extern überwiegend erst nach Nachfrage, sodass Kolleg:innen und Kund:innen häufig bereits vor vollendeten Tatsachen standen – etwa bei wichtigen Informationen, Prozessänderungen oder dem Entzug von Bearbeitungsrechten, ohne vorherige Kommunikation.
2x die Woche wird Essen geliefert,
Kaffee, Wasser Obst und Tee immer zur Verfügung
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
Verbesserungsvorschläge werden gerne angehört und häufig auch umgesetzt
Viel Fluktuation, dadurch schlechtes Gefühl vieler Mitarbeiter,
Wenn Mitarbeiter gekündigt werden, sind sie einfach weg, es gibt kaum bis keine Übergabe und Einarbeitung
Weniger Fluktuation um den Mitarbeitern mehr Sicherheit zu geben wäre gut.
Mehr Struktur und Ehrlichkeit für neue Mitarbeiter
Durch den Stress sind nicht alle immer gut gelaunt, daher einen Punkt abzug
unter den Kollegen und Ex-Kollegen ist das Image nicht gut
Viel zu tun, daher eher Überstunden als lange Pausen
Soweit ich das beurteilen kann, werden manche zu wenig und andere zuviel bezahlt
Müll wird nicht getrennt
Man unterstützt sich gegenseitig wo man kann und die Teams halten in schweren Zeiten zusammen
Viele sehr kompetent, manche sollten keine Führungsposition haben
Schönes, klimatisiertes Büro mit tollem Blick über Hamburg, Technik auf aktuellem Stand, Stühle und Tische ergonomisch
Das tolle Arbeitsklima, die klare Vision, was das Unternehmen erreichen will und die vielfältigen Aufgaben.
Gar nichts!
Die Aus- und Weiterbildung dürfte noch etwas besser werden. Daran wird aber schon gearbeitet.
Ich gehe jeden Tag gerne ins Büro und freue mich auf meine KollegInnen. Die Geschäftsführung und die Teamleiter arbeiten hier MIT ihren Leuten und nicht gegen sie.
Die Außenwahrnehmung ist gut - AFC gilt nicht ohne Grund als innovativster Dienstleister der Branche. Aber: da geht noch was ...
Wir haben eine 40 Stundenwoche, können aber an zwei Tagen pro Woche vom Home Office aus arbeiten und haben Gleitzeit. Es ist ein Geben und ein Nehmen - wenn einer zum Arzt muss, kann er das auch während der Arbeitszeit machen. Es wird dann einfach erwartet, dass an einem anderen Tag die Zeit dann wieder reingeholt wird. Ich finde das fair und angemessen.
Wer wirklich will, kann innerhalb des Unternehmens die Abteilung wechseln und neue Aufgaben und/oder mehr Verantwortung übernehmen.
Die Gehälter sind marktgerecht. Es gibt Zuschüsse zum Wellpass und ein Deutschlandticket.
Papierloses Büro, das ist auf jeden Fall gut für die Umwelt.
Hier herrscht wirklich hervorragender Zusammenhalt, quer über alle Altersklassen und fast alle Abteilungen. Wenn man Fragen hat, ist immer einer bereit, sich Zeit zu nehmen und zu helfen.
Wie bereits weiter oben beschrieben - hier arbeiten Jung und Alt harmonisch zusammen. Es gibt einige wirklich langjährige Mitarbeiter, die als Wissensquelle immer super wertvoll für neue Mitarbeiter sind. Das Alter ist hier weniger wichtig als der persönliche Fit, und mir passt das sehr gut.
Ich empfinde die Führung als klar, fair und richtungsweisend. Humor kommt auch nicht zu kurz und wenn mal ein Fehler passiert, dann wird nicht mit dem Finger gezeigt und der Schuldige bloß gestellt. Mein Chef sucht dann mit mir gemeinsam einen Weg, das Problem zu lösen und steht Dritten gegenüber hinter mir. Das erlebt man nur selten und ich finde das großartig.
Phantastisches Büro mitten in der Stadt mit Panoramablick über das schöne Hamburg. Tolle, moderne Ausstattung mit zwei schönen Küchenbereichen. Zweimal pro Woche gibt es leckeres Essen vom Caterer.
Die moderne Kommunikation über verschiedene Kanäle auf MS Teams stellt sicher, dass Neuerungen und Veränderungen zeitnah kommuniziert werden.
Wird hier groß geschrieben. Leider bewerben sich immer noch zu wenige weibliche Führungskräfte, weshalb es unausgeglichen ist. Gewünscht wäre das von Seiten der Geschäftsführung aber auf jeden Fall.
Die Aufgaben sind vielfältig, spannend und herausfordernd. Durch die Vielfalt kann jeder ein Betätigungsfeld finden, das zu ihm passt und die Führung unterstützt das auch aktiv und versucht, möglichst jedem die für ihn beste Position zu ermöglichen.
Die engagierten Kolleginnen und Kollegen, die trotz der schwierigen Situation versuchen, respektvoll und professionell zu bleiben. Dieser Zusammenhalt im Team ist für mich das einzig Positive, das geblieben ist.
Siehe Bewertungspunkte
Ich wünsche mir, dass das Unternehmen wieder zu den Werten zurückfindet, für die es einmal stand. Vor allem zu Respekt, Offenheit und gegenseitiger Wertschätzung. Ich würde mir wünschen, dass die Führung aktiv dafür sorgt, dass sich alle Mitarbeitenden sicher und respektvoll behandelt fühlen.
Seit Anfang des Jahres hat sich die Atmosphäre deutlich verschlechtert. Ich erleben ein angespanntes Klima, das von Unsicherheit und Angst geprägt ist. Wertschätzender Umgang findet kaum noch statt, und Respekt scheint an Bedeutung verloren zu haben.
Das Image des Unternehmens hat sich für mich stark verschlechtert. Die Werte, die nach außen kommuniziert werden, erlebe ich intern nicht mehr.
Der Zusammenhalt untereinander ist das, was das Arbeiten überhaupt noch erträglich macht. Wir versuche uns gegenseitig zu unterstützen und die Situation gemeinsam durchzustehen.
Führung sollte Vertrauen schaffen, aktuell ist das Gegenteil der Fall. Ich fühle mich nicht mehr gehört oder respektvoll behandelt. Ein wertschätzendes Führungsverhalten ist dringend notwendig, um wieder Stabilität und Vertrauen herzustellen. Mein Vertrauen in die Führung ist stark erschüttert.
Das Büro und die Ausstattung sind grundsätzlich gut, allerdings überwiegt für mich inzwischen die psychische Belastung.
Die Kommunikation ist nur noch wenig transparent. Entscheidungen werden oft ohne Begründung getroffen, und Rückmeldungen werden selten offen angenommen. Das führt zu Verunsicherung und Demotivation.
Die Gehaltsstrukturen sind grundsätzlich ok, wenn auch wenig nachvollziehbar. Dennoch kann für mich keine Vergütung eine respektlose Arbeitskultur aufwiegen.
Gleichbehandlung gilt nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen. Ich habe Aussagen und Verhaltensweisen erlebt, die für mich nicht mit einem modernen, respektvollen Arbeitsumfeld vereinbar sind.
Meine Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und interessant, allerdings fällt es aufgrund der Arbeitsatmosphäre schwer, noch Motivation zu entwickeln.
Begegnung auf Augenhöhe, Vorschläge werden angenommen und versucht umzusetzen, sofern möglich
Nichts
Viel zu tun, jedoch merkt man langsam die Entlastung der langjährigen Kollegen durch Neueinstellungen. Das Unternehmen strebt immer eine Weiterentwicklung an und möchte keinen Stillstand.
Das Image durchlebt gerade einen Wandel zum positiven.
Home Office möglich, Gleitzeit und wenn man einen privaten Termin hat, lässt sich das auch in der Regel ohne Probleme im Team abstimmen.
Gute Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
Zwei Mal in der Woche kostenloses Mittagessen, Wellpass, HVV Zuschuss, Coperate Benefits und vieles mehr.
Gehalt ist angemessen.
Super Kollegen, alle offen und Hilfsbereit
Es wird kein Unterschied gemacht
Kann nichts negatives sagen
Moderne Arbeitsplätze mit zwei Bildschirmen und guten Stühlen. Höhenverstellbare Schreibtische für alle wären toll.
Gute Kommunikation, man weiß wo man steht und was im Zukunft geplant ist.
Abwechslungsreich, natürlich gibt es immer wiederkehrende Aufgaben, aber das ist in jedem Job so.
Die Vielzahl an Benefits wie das HVV Ticket, Obst, freie Kaltgetränke sowie Kaffee und 2x die Woche Mittagessen von einem Caterer im Unternehmen.
Die obigen Punkte sprechen für sich...
Die Wichtigkeit der Mitarbeitenden wieder erkennen und offen, ehrlich und vor allem respektvoll mit Ihnen umgehen und die Arbeit entsprechend wertschätzen.
Es gibt Momente, in denen das Team und alle Teammitglieder für ein tolles Miteinander sorgt/sorgen, wenn es die Arbeitsfülle und die Rückstände zulassen. Aber leider hat die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten nur einen Weg gehabt - bergab. Nicht umsonst aufgrund des Umgangs mit den aktuellen und auch mit diversen ehemaligen Mitarbeitenden.
Einst mal als innovativster Vorreiter der Branche mit technischem Fortschritt bekannt, leidet das Image zunehmend an falschen Entscheidungen, fehlender Dienstleistung, einer mangelnden Anzahl an Mitarbeitenden und damit fehlende Fall-Bearbeitung sowie falschem und teils hochnäsigem Umgang mit Kunden, Partner-Werkstätten und sonstigen fallbedingten Anrufenden. Nicht zuletzt ist eine bröckelnde Liquidität zunehmend ein Thema, weil Partner teils lange auf Zahlungen warten müssen und so lieber an anderer Stelle bzw mit anderen Partnern eine bessere Dienstleistung erbringen. Eine tickende Zeitbombe.
Die Arbeitszeiten sind relativ starr, aber es ist nun mal auch immer noch ein Job im Büro. Dafür ist Home Office möglich, wobei aktuell die Anwesenheit im Büro und fehlendes krank Sein provisioniert wird. Das Arbeitspensum und der damit verbundene Stress lässt Fehlzahlen steigen und man versucht mit einem Honoraransatz dagegen zu steuern. Traurig, dass das überhaupt als Mittel eingesetzt werden muss.
Es fehlt an allen Ecken und Enden an Mitarbeitenden, die gekündigt werden oder lieber selbst gehen. Der Rest muss die Aufgaben auffangen. So bleibt keine Zeit für Weiterbildungen oder eigene Entwicklungen. Viele Mitarbeitende haben trotz monatelanger Forderung und auch Ankündigung nicht das versprochene erhalten und gucken bis heute in die Röhre. Fortbildungen oder regelmäßige Trainings sind eher ein Fremdwort.
Die Gehälter finden sich eher am unteren Ende der Skala wieder. Viele Jahre Zugehörigkeit und Unterstützung durch die Teamleitung können hilfreich sein. Aber die ein oder andere eingebaute Hürde in Entwicklungsgesprächen und fehlende Entwicklungsmöglichkeiten bremsen eine steigende Kurve merklich - vielleicht ja auch gewollt.
Nicht ausgeprägt
Dieser Punkt ist noch am positivsten herauszustellen. Ohne die mit gutem Händchen vom Recruiting ausgewählten tollen Menschen läge vieles leider noch mehr im Argen. Leider fehlt es an ausreichender Wertschätzung und vor allem Entlastung, um dieses wertvolle Gut zu schützen und zu pflegen.
Es gibt nur wenige, aber der Umgang ist freundlich und kollegial.
Entscheidungen von ganz oben sind schwankend, teils total überzogen und nicht nachvollziehbar - ganz besonders im Bereich Personal. Die Geschäftsführung nickt nur ab, hechelt hinterher und steht nicht mal hinter getroffenen Entscheidungen. Stattdessen sind die Mitarbeitenden die Leittragenden und erhalten dann den schwarzen Peter. Das mittlere Management traut sich ebenfalls keine Widerworte - man weiß ja, was einem sonst blüht. Und so gibt es keinerlei konstruktiven Austausch in beide Richtungen.
Ein tolles zentral gelegenes Büro mit einem sensationellen Ausblick über die Dächer Hamburgs. Ursprünglich mal teuer eingerichtet, ist die Ausstattung aber in die Jahre gekommen und wird leider nicht instandgesetzt, was insbesondere an den Büro-Stühlen und im Bad zu erkennen ist.
Die Großraumfläche gibt ein Open-Feeling, kann aber auch eine Geräusch-Kulisse mit sich bringen, die nicht allen zusagt.
Arbeitslast, Aufgaben, Rückstände, Mehrarbeit und Stress sind aber ebenfalls Arbeitsbedingungen, die jedes noch so toll gelegene Büro in den Hintergrund treten lassen. Inzwischen gibt es zu wenig Mitarbeiter für die Fülle an To Dos.
Man war stets bemüht.... Diese Aussage kennt man ja aus Zeugnissen. Ganz häufig und an ganz vielen Stellen hat AFC versucht, Kommunikation zu verbessern. Viel Heimlichtuerei und Verschwiegenheiten hinter verschlossenen Türen bekommt man als Angestellter gab es trotzdem und leider so, dass man es mitbekommt, was kein gutes Bild auf eine offene Kommunikation wirft. Am besten informiert war man über die Geschehnisse, wenn man als Raucher draußen im Austausch war. Häufig hat man wichtige Dinge erst nach dem Eintreten erfahren. Schade.
Nach meinem Gefühl gibt es eine relativ gute Gleichberechtigung. Dass die oder der ein(e) oder andere mit einem besseren Draht zur Führung durchaus mal Vorteile genießt, gibt es wohl nicht nur bei diesem Arbeitgeber.
Natürlich gibt es viele Standard-Fälle, die bearbeitet werden müssen. Aber im Schadenmanagement gibt es auch immer Highlights und Herausforderungen, dessen Lösung gemeinsam mit Kunden zu finden, eine anspornende Aufgabe ist.
Trotz aller Kritik gab es auch positive Aspekte, die ich nicht unerwähnt lassen möchte.
Allen voran: Einige wirklich wertvolle Menschen, die ich in dieser Zeit kennenlernen durfte. Diese Begegnungen haben Bestand – unabhängig vom Unternehmen – und bleiben für mich persönlich von großer Bedeutung.
Außerdem habe ich viel gelernt. Nicht unbedingt durch gezielte Förderung oder strukturierte Entwicklung, sondern weil ich gezwungen war, unter konstantem Druck zu funktionieren. Auch das hat meine Belastbarkeit und mein Durchhaltevermögen geschult – wenn auch auf eine Weise, die ich mir rückblickend anders gewünscht hätte.
Das Unternehmen wird ein Teil meines Lebenslaufs bleiben, aber es definiert mich nicht. Rückblickend hat mir diese Erfahrung gezeigt, wie viel ich leisten kann, wie wertvoll ich bin – und vor allem, was ich in Zukunft nicht mehr akzeptieren werde.
Diese Erkenntnisse nehme ich als persönliches Wachstum mit – trotz, und vielleicht gerade wegen, der Herausforderungen.
Fehlende Wertschätzung: Mitarbeitende werden nicht als Menschen, sondern als reine Leistungsträger betrachtet – bis sie nicht mehr „funktionieren“.
Dauerhafter Leistungsdruck: Ein Klima aus Kontrolle, Angst und Überforderung prägt den Arbeitsalltag.
Keine echte Führung: Entscheidungen erfolgen autoritär, Führungskräfte motivieren kaum und schützen ihre Teams nicht.
Mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten: Weiterbildung und Karrierechancen sind nicht strukturiert vorhanden und hängen oft von persönlicher Nähe zur Geschäftsführung ab.
Schlechte Kommunikation: Informationen werden entweder gar nicht oder nur verzerrt weitergegeben.
Negatives Betriebsklima: Fluktuation, Misstrauen und ein hoher Krankenstand sprechen für sich.
Kein Schutz für Mitarbeitende: Weder physisch noch psychisch fühlen sich Beschäftigte sicher – Kritik ist unerwünscht, und wer sich äußert, steht schnell im Abseits.
Kurz gesagt: Es fehlt an Respekt, Vertrauen und Menschlichkeit – die Grundlage für eine gesunde Unternehmenskultur.
Hinter jeder Enttäuschung verbirgt sich eine Chance zur Veränderung.
Diese Chance hätte das Unternehmen – dringend. Denn derzeit ist das Arbeitsumfeld geprägt von Kontrolle statt Vertrauen, Druck statt Wertschätzung und Stillstand statt Entwicklung.
Ich kann nur jedem davon abraten, hier zu arbeiten. Wer seine psychische und physische Gesundheit bewahren möchte, sollte sich ernsthaft nach Alternativen umsehen. Viele gute, engagierte Menschen haben das Unternehmen bereits verlassen – nicht wegen mangelnder Leistung, sondern wegen fehlendem Respekt, fehlendem Schutz und fehlender Menschlichkeit.
Konkrete Verbesserungsvorschläge:
Wertschätzung statt Misstrauen: Mitarbeiter sind Menschen, keine austauschbaren Ressourcen. Wer sich gesehen und respektiert fühlt, leistet mehr – freiwillig.
Echte Führungskultur etablieren: Führung bedeutet mehr als Anweisungen geben. Ehrlichkeit, Vorbildfunktion und Motivation fehlen auf allen Ebenen.
Transparente Kommunikation: Informationen müssen klar, offen und respektvoll vermittelt werden – nicht manipulativ oder rückblickend als Rechtfertigung.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen: Wer sich entwickeln will, braucht Perspektiven, Förderung und die Freiheit, sich einzubringen.
Gesunde Arbeitsbedingungen: Weniger Druck, mehr Menschlichkeit. Work-Life-Balance muss mehr sein als ein leeres Versprechen.
Betriebsrat zulassen und respektieren: Ein funktionierender Betriebsrat ist kein Feind, sondern ein wichtiges Element für Fairness und Mitbestimmung.
Stumpfe Resignation oder der Versuch zu fliehen? Das ist hier die eigentliche Frage.
Kann man überhaupt noch von ‚Atmosphäre‘ sprechen, wenn Flucht die einzige Option scheint, um die eigene Gesundheit zu bewahren?
Ist Abstumpfen eine Strategie, um den Alltag zu ertragen? Ja, möglicherweise. Doch an alle, die diesen Weg wählen: Denkt daran – ihr habt nur dieses eine Leben. Nur ihr könnt entscheiden, wie viel ihr tragen wollt und wie sehr ihr euch durch diese Situation verändern lasst.
Enttäuschend und Problematisch.
Das Unternehmen hat ein deutlich schlechtes Image – und das nicht ohne Grund. Es fehlt an Wertschätzung, an Schutz für die Mitarbeitenden und an echter Wahrnehmung des Einzelnen. Stattdessen dominieren Leistungsdruck, Kontrolle und Misstrauen den Alltag.
Weitere Faktoren, die das negative Image verstärken:
Hohe Fluktuation: Viele verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit – freiwillig oder unfreiwillig.
Fehlende Führungskultur: Entscheidungen werden autoritär getroffen, Rückmeldungen oder Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es kaum.
Unfaire Behandlung: Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden – abhängig von Nähe zur Geschäftsführung – sind deutlich spürbar.
Intransparente Kommunikation: Informationen werden zurückgehalten oder manipulativ eingesetzt.
All dies trägt dazu bei, dass das Unternehmen als unattraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird – intern wie extern.
Definition. Die Work-Life-Balance bezeichnet ein harmonisches Gleichgewicht aus Berufs- und Privatleben. Ihr Ziel ist es, einen Ausgleich aus beruflichen Verpflichtungen, privaten Angelegenheiten und Regenerationsphasen zu schaffen.
Nein! Fehlanzeige – weder ausgewogen noch ansatzweise harmonisch. Dafür müsste man als Mensch überhaupt erst wahrgenommen werden. Doch in einem Umfeld, in dem alle im Chaos und in Überlastung versinken, interessiert das niemanden.
Stillstand statt Entwicklung
Wer hier auf persönliche oder fachliche Weiterentwicklung hofft, wird schnell enttäuscht. Es gibt weder strukturierte Weiterbildungsangebote noch echte Karrierepfade. Entwicklungsmöglichkeiten hängen weniger von Leistung oder Potenzial ab, sondern eher davon, wie nah man der Geschäftsführung steht – oder wie lange man „funktioniert“, ohne aufzufallen. (Oder vor Erschöpfung umzufallen)
Eigeninitiative, neue Ideen oder der Wunsch nach Verantwortung stoßen selten auf Interesse. Stattdessen dominiert ein enges Korsett aus Kontrolle und Vorgaben, das individuelle Entwicklung eher verhindert als fördert.
Gezielte Förderung? Fehlanzeige.
Perspektiven? Kaum vorhanden.
Motivation? Schwindet schnell.
Kurz gesagt: Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, wird das vermutlich außerhalb dieses Unternehmens tun müssen.
Auch wenn hier ein kleines Umdenken stattgefunden hat, sind Gehälter in vielen Fällen weder gerecht noch leistungsorientiert. Anpassungen erfolgen ausschließlich in Notlagen der Firma und hinterlassen dabei einen sehr unangenehmen Beigeschmack
Wenn nicht einmal das wertvollste Gut eines Unternehmens, der Mensch, Wertschätzung erfährt, wer sollte sich dann ernsthaft für Umweltbelange interessieren?
Der vielleicht einzige Lichtblick in diesem Unternehmen sind einige wirklich großartige Menschen. Leider werden auch sie schnell ihrer Illusionen beraubt. Ich wünsche ihnen, dass sie bald ein Arbeitsumfeld finden, in dem echter Zusammenhalt nicht nur gelebt, sondern auch geschätzt wird. Mein Tipp an alle, die bleiben: Ein Betriebsrat kann eine wertvolle Unterstützung sein
Die fünf Mitarbeiter, die bereits seit langer Zeit im Unternehmen tätig sind, sind vermutlich aufgrund ihrer hohen Betriebszugehörigkeit und entsprechenden Kosten schwer kündbar. Der übrige Teil der Belegschaft ist hingegen leichter ersetzbar und bleibt daher meist nicht lange im Unternehmen
Führung Definition:
Es handelt es sich um das Steuern einer Personengruppe im Sinne eines gemeinsamen Ziels, wodurch entsprechende Personen motiviert und ihre Effizienz erhöht werden sollen. - Auch hier lautet die Antwort eindeutig: Nein. Entscheidungen werden ausschließlich nach den Vorstellungen des Eigentümers getroffen. Mitarbeitende dienen lediglich als Informationsträger – solange, bis sie aus Sicht der Leitung keinen Nutzen mehr bringen. Echte, motivierende oder gar integre Führungspersönlichkeiten sucht man vergeblich. Was der Eigentümer will, wird durchgesetzt – kompromisslos, oft auf Kosten der Mitarbeitenden und nicht selten mit persönlichem Schaden für Einzelne.
Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen – Finger weg!
Ich habe in diesem Unternehmen leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Die Arbeitsbedingungen sind in vielerlei Hinsicht alarmierend:
Es herrscht ein Klima aus Angst und Schrecken, das von oben bewusst aufrechterhalten wird. Mitarbeitende haben ständig Angst vor Fehlern oder gar Kündigungen.
Wer nicht krank wird oder kein Homeoffice macht, wird mit Belohnungen bevorzugt – statt gesunder Arbeitskultur wird hier auf Einschüchterung und Kontrolle gesetzt.
Der Arbeitsdruck ist enorm. Es gibt keine realistischen Erwartungen oder faire Arbeitsverteilung. Stattdessen wird Überlastung zum Standard und sogar erwartet.
Die Führung ist mangelhaft. Klare Kommunikation, Empathie oder Verantwortungsbewusstsein sucht man vergeblich. Kritik wird nicht angenommen, sondern bestraft.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist in vielen Fällen menschenunwürdig. Wertschätzung existiert nur auf dem Papier.
Massive Kontrolle am Arbeitsplatz – sogar über Kleinigkeiten – sorgt für ein dauerhaft belastendes Gefühl, ständig beobachtet zu werden.
Massiver Druck und eine toxische Unternehmenskultur machen diesen Arbeitsplatz auf Dauer untragbar.
Man kann nicht nicht kommunizieren.
Am Ende entscheidet jeder selbst, ob es ihm egal ist, welche Auswirkungen das Verhalten auf andere Menschen hat. Kommunikation geht auf jeden Fall anders und um ein Vielfaches besser.
Wer ein gutes Verhältnis zum Inhaber pflegt, mag sich vorübergehend bevorzugt behandelt fühlen. Doch Vorsicht: Früher oder später folgt die Ernüchterung. Letztlich werden alle als einfache Arbeitskräfte betrachtet – und wer einmal Schwäche zeigt, wird genauso schnell ausgetauscht wie alle anderen.
Spannende und herausfordernde Aufgaben? Die gab es früher einmal. Heute jedoch scheint es im Unternehmen kein Interesse mehr daran zu geben, dass Mitarbeitende eigene Ideen einbringen, selbstständig denken oder offen ihre Meinung äußern. Es zählt nur noch die vom Inhaber vorgegebene Marschrichtung: Mitziehen oder gehen.
So verdient kununu Geld.