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Zuletzt aktualisiert am 9.6.2026
Auto Fleet Control erreicht im Gesamtprofil eine ausgeglichene Bewertung, doch ein genauerer Blick auf die einzelnen Bereiche offenbart ein deutlich kritischeres Bild. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen Bewertenden als belastend beschrieben: ständige Kontrolle durch die Eigentümerebene, Kündigungsangst und offene Konflikte im Großraumbüro prägen den Alltag. Das Vorgesetztenverhalten verstärkt diesen Eindruck — Bewertende berichten von unberechenbaren Entscheidungen, fehlender Transparenz und einer Führungskultur, in der allein die Meinung des Inhabers zählt. Positiv sticht hingegen der Kollegenzusammenhalt hervor: Viele beschreiben ihre Kolleg:innen als große Stütze — für einige ist dies der einzige Grund zu bleiben.
Bei Gehalt und Karriere zeigt sich ein ähnliches Muster. Die Vergütung gilt als intransparent un...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei auto fleet control wird von vielen Nutzer:innen als belastend und angespannt beschrieben. Kritisch hervorgehoben werden die ständige Kontrolle durch die Unternehmensführung, fehlende Wertschätzung sowie eine ausgeprägte Unsicherheit durch wiederholte Kündigungswellen und hohe Fluktuation. Viele Bewertungen schildern ein Klima, das von Druck, Angst vor arbeitsrechtlichen Konsequenzen und offenen Konflikten im Großraumbüro geprägt ist. Einige Nutzer:innen berichten zudem, dass die Atmosphäre sich in letzter Zeit merklich verschlechtert habe.
Wenige Stimmen zeichnen hingegen ein positiveres Bild: Sie beschreiben ein kollegiales Miteinander, ein offenes Arbeitsumfeld und eine unterstützende Führung. Auch Stress wird dabei erwähnt, jedoch als handhabbar eingestuft. Diese positiven Einschätzungen stehen im deutlichen Widerspruch zur Mehrheit der Bewertungen, die ein schwieriges Arbeitsumfeld schildern.
Das Vorgesetztenverhalten bei auto fleet control wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Kritisch äußern sich viele zur Rolle der Eigentümerschaft: Entscheidungen wirken willkürlich oder persönlich motiviert, Kontrolle und Druck prägen den Alltag, und abweichende Meinungen werden kaum toleriert. Zudem berichten Nutzer:innen von mangelnder Transparenz, Unberechenbarkeit sowie fehlender Wertschätzung, was dazu führt, dass langjährige Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen. Auch Vertrauensverlust und nicht eingehaltene Versprechen werden als wiederkehrende Probleme genannt.
Einige Bewertungen zeichnen jedoch ein anderes Bild: Wenige Nutzer:innen beschreiben ihre Vorgesetzten als klar, fair und unterstützend, mit einem offenen Ohr für die Belegschaft. Auch aktives Einholen von Feedback wird positiv hervorgehoben. Diese positiven Einschätzungen stehen im deutlichen Kontrast zur überwiegenden Kritik und bilden eher die Ausnahme im Gesamtbild.
Der Kollegenzusammenhalt bei auto fleet control wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Teams: Kolleg:innen helfen einander auch in schwierigen Situationen, teilen ihr Wissen abteilungsübergreifend und begegnen sich mit Offenheit und Respekt. Einige beschreiben das Miteinander als freundschaftlich und betonen, dass Neulinge herzlich aufgenommen werden.
Jedoch zeigen einige Bewertungen ein widersprüchliches Bild: Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen gilt für manche als einziger Grund, im Unternehmen zu bleiben, was auf Belastungen jenseits des direkten Teamgefüges hindeutet. Wenige Nutzer:innen merken kritisch an, dass das Management den Zusammenhalt nicht aktiv fördert und es intern an Vertrauen mangelt. In einzelnen Fällen wird das Bild von Teamarbeit als nach außen positiv, aber nach innen weniger authentisch beschrieben.
Das Gehalt bei auto fleet control wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren Bewertungen fehlende Transparenz bei den Gehaltsstrukturen sowie eine als ungerecht empfundene Verteilung: Erfahrene Mitarbeiter:innen erhalten demnach kaum Gehaltserhöhungen, während neue Kolleg:innen teils deutlich höher eingestuft werden. Weihnachts- und Urlaubsgeld fehlen laut mehreren Bewertungen gänzlich, und leistungsbezogene Anpassungen finden kaum statt.
Einige Nutzer:innen bewerten das Gehalt hingegen als marktgerecht und heben Zusatzleistungen wie Wellpass, ein Deutschlandticket oder kostenloses Mittagessen hervor. Jedoch relativieren kritische Stimmen diesen Eindruck, da solche Benefits die grundlegenden Gehaltsdefizite nicht ausgleichen könnten. Die Gehaltsverhandlungen werden zudem als abhängig von der jeweiligen Führungskraft beschrieben, was die wahrgenommene Ungerechtigkeit verstärkt.
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