Gut am Arbeitgeber finde ich
Was ich an meinem Arbeitgeber echt gut finde, sind die ganzen Extras, die man bekommt. Zum Beispiel gibt’s zweimal die Woche kostenlos Mittagessen – das spart nicht nur Geld, sondern ist auch richtig praktisch. Außerdem kommt man super mit Bus und Bahn zur Arbeit, und das Ticket wird zum größten Teil bezahlt. Das finde ich mega, weil man sich so um den Arbeitsweg keine Sorgen machen muss.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht viel, nur das im oberen Text bereits erwähnte, dass Probleme früher angesprochen werden sollten.
Verbesserungsvorschläge
Ein paar Dinge könnte man aus meiner Sicht noch verbessern. Zum Beispiel wäre es gut, wenn Probleme und Unstimmigkeiten im Team früher und offener angesprochen werden, damit sich keine schlechte Stimmung aufbaut. Und vielleicht könnte man auch nochmal klarer kommunizieren, dass Arbeitsbeginn auch wirklich Arbeitsbeginn heißt – einfach, um Missverständnisse im Team zu vermeiden.
Arbeitsatmosphäre
Ehrlicherweise muss ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten etwas gelitten hat. Es gab immer wieder Unstimmigkeiten untereinander, und leider wurden manche Probleme nicht offen angesprochen und somit auch nicht geklärt. Das sorgt natürlich für Spannungen im Team, die sich auf die Stimmung auswirken. Ich denke, es wäre wichtig, offener miteinander zu reden und solche Themen frühzeitig anzusprechen, damit sich die Atmosphäre wieder verbessert.
Karrierechancen
Karrierechancen gibt es bei uns auf jeden Fall, aber man muss sich auch bewusst sein, dass einem nichts einfach so zufliegt. Wer sich weiterentwickeln will, muss bereit sein, dazuzulernen, neue Aufgaben zu übernehmen und auch mal über den eigenen Horizont hinauszuschauen. Wenn man Engagement zeigt und bereit ist, an sich zu arbeiten, stehen einem viele Wege offen. Aber von alleine passiert eben nichts – da gehört auch Eigeninitiative dazu.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten finde ich echt super. Wenn mal ein privater Termin dazwischenkommt, kann man jederzeit offen mit der Teamleitung sprechen und gemeinsam eine Lösung finden. Auch unter den Kollegen klappt das Tauschen von Schichten meistens problemlos. Und wenn es mal nicht anders geht, kann man nach Absprache Arbeitszeiten nachholen. Ich finde es gut, dass so flexibel auf persönliche Situationen eingegangen wird – das macht den Arbeitsalltag viel angenehmer.
Ausbildungsvergütung
Ich bin mit meinem Azubigehalt vollkommen zufrieden, da es wirklich überdurchschnittlich gut bezahlt wird. Im Vergleich zu vielen anderen Auszubildenden in anderen Betrieben kann ich mich da echt nicht beschweren. Ich finde es gut, dass die Arbeit, die man als Azubi leistet, hier auch finanziell wertgeschätzt wird.
Die Ausbilder
Ich fühle mich bei meiner Ausbilderin total wohl. Sie hat immer ein offenes Ohr für mich und ich kann mit allem zu ihr kommen. Egal, was ist – sie nimmt sich Zeit und hilft mir weiter. Das gibt mir ein gutes Gefühl und macht es leicht, auf sie zuzugehen.
Spaßfaktor
Spaß bei der Arbeit heißt für mich nicht, dass jeder Tag leicht und super ist. Natürlich gibt es Aufgaben, die man lieber macht, und welche, die weniger Spaß bringen. Aber wichtig ist, dass man sich grundsätzlich wohlfühlt, das Team passt und die Arbeit auch mal Freude macht. Für mich gehört auch dazu, gemeinsam lachen zu können und sich auf die Kollegen verlassen zu können. Trotzdem muss einem klar sein, dass Arbeit auch bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und Aufgaben zu erledigen, die vielleicht nicht immer die liebsten sind.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wenn jemand die Arbeit bei AFC als eintönig bezeichnet. Jeder Tag ist anders, weil immer neue Fälle und Herausforderungen auf uns zukommen. Man muss ständig neu überlegen, wie man dem Kunden am besten helfen kann – und genau das macht es für mich abwechslungsreich. Natürlich arbeiten wir viel am PC, aber das gehört nun mal dazu. Und klar, es gibt auch Aufgaben, die man nicht so gerne macht – das ist in jedem Job so. Aber insgesamt finde ich die Arbeit hier alles andere als langweilig. Außerdem sollte einem bewusst sein, dass, wenn man um 8 Uhr für die Schicht eingeteilt ist, die Arbeit auch pünktlich um 8 beginnt – das gehört für mich einfach zu einem fairen Miteinander dazu.
Variation
Ich finde es echt gut, dass ich bei meinem Arbeitgeber so viele verschiedene Aufgaben machen kann. So wird die Arbeit nie langweilig und ich lerne immer wieder was Neues dazu.
Respekt
Respektvoller Umgang sollte für alle selbstverständlich sein, und ich finde, bei uns wird auch niemand absichtlich respektlos behandelt. Klar, manchmal kommt es auch darauf an, wie man selbst etwas auffasst. Wenn jemand eher sensibel ist, kann ein Spaß, der nicht böse gemeint war, vielleicht falsch ankommen. Aber genau dann finde ich es wichtig, dass man das offen anspricht. Wir sind alle erwachsen und sollten in der Lage sein, ehrlich miteinander zu reden, wenn uns was stört. Nur so kann man Missverständnisse klären und den Umgang miteinander fair gestalten.