2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Überweisung des „Schmerzensgeldes“ erfolgt verlässlich zum vereinbarten Termin
Vorgesetzte besitzen keine grundlegenden Führungskompetenzen und befeuern Konflikte sowie eine ungesunde Ellenbogenmentalität. Der Arbeitsalltag ist massiv durch Lästereien, gezielte Falschinformationen und Rufschädigungen im Team geprägt. Es herrscht permanenter Druck zur Erreichbarkeit und ständige Überlastung ohne angemessenen Freizeitausgleich. Zudem ist die Parksituation mangelhaft
Sofortige Investition in eine zeitgemäße, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und verlässliche Prozesse zur Bereitstellung von alltäglichem Büromaterial.
Die hohe Fluktuation in den letzten Jahren spricht für mich Bände. Auch unter den Auszubildenden habe ich mitbekommen, dass der Wunsch zu wechseln überwiegt – was ich angesichts des Klimas nachvollziehen kann.
Alles in allem war die Außenwirkung des Unternehmens für mich deutlich besser als das, was ich innen tatsächlich erlebt habe. Ich wünsche zukünftigen Kollegen, dass sie bessere Erfahrungen machen, und rate zu einem sehr genauen Blick hinter die Kulissen, bevor man hier unterschreibt.
Durch das gegeneinander arbeitende Team und mangelnde Absprachen entstehen extrem hohe Arbeitsbelastungen und unkontrollierte Überstunden
so gut wie keine
Das Gehalt dient primär als Kompensation für die extremen psychischen Belastungen und das toxische Arbeitsumfeld („Schmerzensgeld“).
Es gibt keine Nachhaltigkeitsstrategie. Ressourceneinsparung geschieht hier nicht aus Umweltbewusstsein, sondern rein aus akutem Sparzwang und mangelhafter Organisation.
Der Umgang untereinander ist von Missgunst und Ellenbogenmentalität geprägt. Es gibt keinen kollegialen Zusammenhalt; psychologische Sicherheit ist nicht vorhanden.
Ältere Kollegen werden rein nach ihrem wirtschaftlichen Ertrag bemessen; eine menschliche Wertschätzung ihrer Leistung findet nicht statt
Es mangelt den Vorgesetzten an grundlegenden Führungskompetenzen und Empathie. Führungskräfte agieren destruktiv und fördern aktiv oder passiv eine Ellenbogenmentalität, statt das Team zu schützen
Die IT-Infrastruktur sowie das Mobiliar sind völlig veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Es fehlt an einem ergonomischen und strukturierten Arbeitsplatzkonzept. Selbst bei alltäglichen Verbrauchsmaterialien wie Papier oder Stiften kommt es regelmäßig zu Engpässen, sodass Mitarbeiter teilweise privat in Vorleistung gehen müssen.
Destruktive Kommunikation prägt den Alltag. Es fehlt an einer offenen und wertschätzenden Feedbackkultur. Die interne Kommunikation ist intransparent und unzuverlässig. Gerüchte ersetzen oft verlässliche Fakten.
Besonders aufgefallen ist mir ein ungesundes Ungleichgewicht bei den Vergütungsstrukturen: Während langjährige, leistungsbereite Kollegen aus meiner Sicht nicht wertgeschätzt wurden, erhielten neue Mitarbeiter nach meiner Kenntnis deutlich bessere Einstiegskonditionen. Das halte ich für keine nachhaltige Personalstrategie
hmmmm
Das alle gleich berechtigt werde, dass eine nette freundschaftliche Führung gepflegt wird.
Mach weiter so...
Alle sind Hilfsbereit wie in einer Familie.
Das ist Ansichtssache
Durch die Inflation, ist das Gehalt sehr gering.
Besser als bei eine Familie.
Sehr Rücksichtsvoll, schwerere Körperliche Arbeiten werden nicht zugeteilt.
Verständnisvoll, zurückhaltend, wie ein Freund
Top. Es wird alles benötigte bezahlt.
Hier wird offen und ehrlich gesprochen
5 Sterne, alle werden gleich berechtigt, vom Vorgesetzen bis zum Lehrling
In der Diagnose sehr interessant