5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt war immer pünktlich
Vieles wird begonnen, aber nicht konsequent zu Ende gebracht. Als Beispiel dafür dient der Hallenmonitor, zu Jahresbeginn werden dort die Ziele für das Jahr aufgeführt. Soweit, so gut, blöd nur das es über das Ergebnis wenig bis gar keine Information gibt und zum Jahreswechsel, seit nunmehr 3 Jahren, nur die Jahreszahl gewechselt. Entweder erreicht man Ziele und "feiert" dies mit dem Team, oder es fällt einem nichts ein und ändert nur das Augenscheinliche - sprich die Jahreszahl.
Die Besetzung der ein oder anderen Position im Unternehmen sollte einmal überdacht werden.
Man schaftt sich halt seine eigene Atmosphäre
Wie der Markt über Autogena denkt weiss ich nicht, innerhalb der Belegschaft gibt es die einen, welche alles toll finden und eben die, die dies nicht so empfinden.
Eigentlich eine Katastrophe, nur 28 Tage Urlaub, kein Zeitkonto, Überstunden "Ja,gerne"-werden bezahlt, man wird aber schief angeschaut wenn man sagt "Nein Danke."
Liebster Ausspruch der "Chefelite": "...das geht nicht, wir sind ein 3-Schichtbetrieb..."
Man bietet Ausbildungsplätze an, gewerblich und auch auch im Büro. Immerhin...
Die gewerbliche Ausbildung und die Begleitung der Azubis sollte verbessert werden. Zur Ausbildung im Büro fehlen mir die nötigen Information um diese zu beurteilen.
Man ist nicht Tarifgebunden, die Gehälter sind unterschiedlich, der "Nasenfaktor" ist nicht weg zu diskutieren. Für die Art der Arbeit deutlich zu wenig. Es gibt VWL, die Möglichkeit einer Gehaltsumwandlung mit einer Beteiligung der Firma. Jobticket wird angeboten. Es gibt eine jährliche Prämie, die Höhe dieser wird Anhand eines Punktesystems bemessen. Diese "Sytem" wurde nach einer Mitarbeiterbefragung eingeführt. Die Mitarbeiter wollten den "Nasenfaktor" minimiert wissen, sehen sich jetzt aber einem System gegenüber was sie schlechter stellt als zuvor.
Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig sagen, es ist nunmal eine Energie intensive Branche, man hat zuletzt eine Photovoltaik Anlage installieren lassen, damit kann die Chefebene schön "Grün" tanken, in wie weit der erzeugte Strom für andere Dinge zum Einsatz kommt, entzieht sich meine Kenntnis.
Das Sozialbewusstsein ist wohl da, in schwieregen Situationen, wurde auch mir das ein oder andere Mal geholfen.
Zum größten Teil ok, aber wie überall gibt es auch dort ein paar "Stinkstiefel"
Kommt auf den Mitarbeiter an, siehe Gleichberechtigung
Das Verhalten ist sehr untersvchiedlich, auf jeder Ebene gibt es gute und weniger Gute. Leider ist es so, das manch Vorgesetzter sich schnell der Meinung von "oben" anpasst, seine eigene dabei verliert.
Der Fisch stinkt nunmal vom Kopf her, da liegt/sitzt ein großes Problem von Autogena.
Laut, dreckig, im Sommer heiß/im Winter kalt, man gewöhnt sich dran...muss es aber mögen.
Auf Nachfrage gibt es Informationen, aus eigenem Antrieb kommt von oben ganz viel Selbstbeweihräucherung und natürlich die, indirekte, Aufforderung "...immer mehr, immer mehr, immer mehr..."
Alle sind gleich, manche sind gleicher
Eigentlich DAS Pfund, es ist schon spannend zu sehen was die Produktionsmitarbeiter dort leisten.