5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zuerst mal das positive, die grundsätzliche Unterhaltung mit den Arbeitskollegen ist in Ordnung, allerdings sollte man vorsichtig sein mit wem man was teilt da alles gegen einen verwendet werden kann.
Viel nach oben buckeln und nach unten treten und wer sich gegen das stellt was die Geschäftsführung sagt wird als Störfaktor aufgenommen.
Nach außen hin wird immer versucht einen gewissen schein zu waren.
Samstagsarbeit wird teilweise erst freitags kurz vor Feierabend angekündigt wenn man dann erwähnt das dies nicht möglich ist da man bereits anderweitig verplant ist, wird einem nur mitgeteilt dass wenn man nicht erscheint, in der folgenden Woche auch nicht mehr erscheinen müsse.
Zum Thema Samstagsarbeit, wurde auch erwähnt das dies Vorgabe des Herstellers wäre, wobei nach Gesprächen mit Mitarbeitern anderer Autohäuser rauskam das dies eben nicht so sei.
Nicht vorhanden.
Wie oben bereits erwähnt wer dinge anders sieht wird abgesägt und wenn mehrere dieser Meinung sind sind eben alle dran.
wenn es diese gäbe.
Ich glaube aus den vorherigen Erzählungen kann man sich hier bereits ein Bild bilden.
Fehler einzugestehen gehört definitiv zu den stärken der Geschäftsführung, dinge werden falsch erklärt und wenn man dies verbessert heißt es nur er wisse es besser.
Pausenraum ähnelt der Besenkammer aus Harry Potter.
Im Winter wird manchmal vom Chef die Heizung in der Werkstatt ausgeschaltet.
Kommunikation? was ist das?
Gehalt ist Unterdurchschnittlich.
Es wird viel versprochen und nichts davon wird gehalten. Gehaltserhöhungen kommen Teilweiße verspätet oder auch mal gar nicht, Gehalt wird auch teilweise zu spät oder auch zu wenig überwießen.
Bonuszahlungen die Vertraglich festgehalten wurden werden auch nur nach mehrfachen nachfragen ausbezahlt.
Ich denke hierzu muss ich nicht mehr viel sagen, je mehr man sich einschleimt und ja sagt umso beliebter ist man.
Der wohl einzige positive punkt in diesem Unternehmen.
Man hat nahezu täglich Interessante und abwechslungsreiche Arbeit zumindest in der Werkstatt.
Würde ja sagen dass es im Winter beheizt ist, was bei 14 Grad Thermostateinstellung und einem undichtem Dach nicht möglich ist. Demnach finde ich keine guten Worte.
Hochmut, Arroganz, Ignoranz, Lügen. Aber vor der zahlenden Kundschaft den Messias mimen.
Vielleicht mal selbst ein Seminar besuchen wie man richtig führt und vorallem motiviert und koordiniert.
Atmosphäre im Team der Werkstatt top, allerdings im Zusammenspiel mit Büro/Service/Geschäftsführung eine Katastrophe.
Es wird alles daran gesetzt dass man im Umkreis aus gutes Haus und Arbeitgeber da steht, koste es was es wolle. Blickt man hinter die Kulissen sieht es ganz anders aus
Gibt's keine
In der ganzen Zeit keine einzige weiterbildung bekommen. Man bleibt auf ewig in der Position wie man gestartet ist, man dreht sich nur im Kreis. Wenn man jemand darauf anspricht heißt es immer "es gibt die nächste Zeit keine freien Plätze" oder, was sehr sehr beliebt ist "mal schauen".
Man kann davon leben, einigermaßen. Dass zum monatswechsel man ins minus geht stört den zuständigen garnicht
Wird sehr sehr klein geschrieben. Mülltrennung oder fachgerechten entsorgen kennt man hier nicht
Wie oben beschrieben im werkstattteam toll. Bloss ist das nicht das einzige was zählt. Verrat oder Intrigen sind gehören wohl zum guten ton
Wären welche da von denen man was lernen könnte
Jeder will Chef sein Der Abteilungsleiter nur keiner kann richtig koordinieren, schon garnicht der Geschäftsführer
Bereitstellung der Arbeitsmaterialien sehr überschaubar.
Einseitig. Es geht immer nur in eine Richtung. Solange angestellte spuren wie die Führungsebene vorgibt ist alles in Ordnung. In die andere Richtung in Form von Verbesserungen oä stößt man auf taube ohren
2 Klassen Gesellschaft
Abwechslung wird bis zu einem bestimmten Punkt geboten. Täglich Brot sind servicearbeiten wie ölwechsel oder Bremsen wechseln. Wer damit gerade so klar kommt wird aber nicht weiter unterstützt
Mal gut, oft nicht so gut
Kein Miteinander, mehr gegeneinander
Die Tätigkeit in der Werkstatt war immer sehr interessant und meist auch abwechslungsreich
Die Kommunikation zwischen der führungsebene und der Werkstatt ist sehr schlecht. Als Geselle mit viel berufserfahrung wird man überhaupt nicht ernst genommen und bekommt ständig das Gefühl vermittelt man ist ja nur ein dummer Geselle und hat keine Ahnung was man eigentlich tut.
Sich mal grundlegend Gedanken machen wie man eine Firma richtig führt. Evtl einmal ein Motivations Training besuchen und lernen wie man seine Arbeitnehmer moriviert und führt. Denn davon hat dort leider niemand einen Plan. Auf jeden Fall muß auch der Umweltschutz dort mehr Beachtung finden und ernst genommen werden.
In der Werkstatt top, aber von Führungskräften die wissen was sie tun fehlt dort jede Spur
Nach aussen wird alles getan um ein gutes Image aufrecht zu erhalten aber jeder der die Firma näher kennt weiß wie es dort läuft.
Praktisch nicht vorhanden. Pünktlich Feierabend ist nicht gerne gesehen. Zumindest nicht bei der Werkstatt Besatzung
Dort ist man immer der Dummkopf und wird nie Aufstiegschancen haben.
Mindestgehalt und es werden keine Überstunden bezahlt
Umweltschutz interessiert dort niemanden. Ölverschmierte teile werden hinters Haus geworfen wo sie ja keiner sehen kann. Hinweise das es aber nicht sehr umweltfreundlich ist werden belächelt und mit interessiert doch eh keinen abgetan.
Selbes Bild, in der Werkstatt ist ein super zusammenhalt. Sonst allerdings geht der zusammenhalt gegen 0. Sobald man den vorgestzten immer recht gibt und immer zu allem ja sagt ist alles gut. Sollte man aber mal krank werden oder mal anderer Meinung sein war es das
Kann ich nicht wirklich beurteilen, war eine recht junge Truppe
Die vorgesetzten sind immer unfehlbar und haben immer recht und das machen sie auch deutlich... Egal wie Unrecht sie in Wirklichkeit haben...
Das fast jährliche durchwechseln fast der gesamten Belegschaft dürfte alles über das Arbeitsklima dort sagen. Wenn ein Gruppenbild der Belegschaft gemacht wurde konnte man davon ausgehen das 2-3 Monate später min 50% nicht mehr dort arbeiten.
Unter den Werkstatt Mitarbeitern ist die Kommunikation Einwand frei. Die Kommunikation mit den vorgestzten und dem Service ist allerdings mehr als mangelhaft
Nicht vorhanden
Die Arbeit in der Werkstatt war immer sehr abwechslungsreich und interessant. Das war der einzige Grund dort so lange zu bleiben