39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist halt so
Alle bereits erwähnten positiven Punkte der vorherigen Fragen. Von insgesamt 4 Arbeitgebern in der Automobilbranche (BMW und Mercedes HOs), darunter ein namenhafter Konzern, habe ich mich in meinen knapp 10 Jahren bei Becker-Tiemann mit Abstand am wohlsten gefühlt.
Ich fand nichts direkt „schlecht“. Es gab zum Ende zwar durchaus 2-3 Situationen, die mich sehr „traurig“ machten und mich zutiefst enttäuschten, jedoch beziehen sich diese eher auf eine Einzelperson aus der GL und demnach kann und möchte ich dadurch nicht auf Becker-Tiemann als AG allgemein schließen.
- Offene Gespräche mit MA suchen, wenn etwas nicht passt
- Einsicht zeigen, wenn Fehler/ Fehlinterpretationen von Seite des AGs passieren
- Gehaltsstruktur an die der Mitbewerber anpassen (falls noch nicht geschehen)
Trotz Stress hat man i.d.R. immer Spaß bei der Arbeit gehabt.
Ich war immer stolz darauf, bei Becker-Tiemann zu arbeiten und habe dies gerne mit anderen geteilt.
Überstunden fallen an (insbesondere im Motorrad-Saisongeschäft), können aber auch wieder abgefeiert werden. Auch spontan mal früher Feierabend oder einen Tag frei zu nehmen ist nie ein Problem gewesen, wenn die Personalstärke es zuließ.
Nicht komplett digital, aber stets auf einem guten Weg und offen für Neues.
Ich habe diverse Schulungen mitnehmen dürfen und bin auf der Karriereleiter von der Ausbildung bis zur Serviceleitung aufgestiegen. Dafür habe ich allerdings auch viel getan und weit über den Tellerrand meiner Aufgaben geschaut. Man braucht hier nicht zu erwarten, dass einem sowas automatisch „zufliegt“, ohne jemals eine Extrameile zu gehen.
Habe ich bei keinem anderen Arbeitgeber so gut erlebt. Hier ist insbesondere der Standort Bielefeld-Zentrum hervorzuheben.
Grundsätzlich gut. Wer Einsatz zeigt, wird mit neuen Chancen belohnt. Entsteht jedoch eine unschöne Situation, wird man leider mit Ignoranz bestraft und nur noch über 3 Ecken kontaktiert, anstatt im Rahmen eines persönlichen Gesprächs „die Kuh wieder vom Eis zu holen“. Wirklich schade!
Gute Ausstattung, defekte Geräte werden ersetzt und es wird kein Billig-Werkzeug gekauft. Für gute Qualität und dadurch resultierende bessere Effizienz wird auch Geld in die Hand genommen. Hierfür sind auch keine ewig langen Entscheidungswege mit zig Freigabestufen notwendig.
MitarbeiterInnen wurden regelmäßig zu aktuellen Themen abgeholt. Kommunikation zur GL war auch i.O., jedoch wurden Fehler oder negative Punkte häufig garnicht bzw. erst später mit der betroffenen Person besprochen.
Gehalt immer pünktlich + Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Ich habe bei meinen darauffolgenden Arbeitgebern in der gleichen Branche für die gleiche Position allerdings mehr als das Doppelte verdient. Hier drücke ich ein Auge zu, da ich in sehr jungem Alter eine riesige Chance bekam. Heute würde ich für mein damaliges Gehalt jedoch keinen Vertrag mehr unterschreiben.
Mir ist kein negativer Vorfall bekannt. Als Frau in einer männerdominanten Branche habe ich spannende Aufstiegschancen bekommen.
Wer dazu bereit ist, hat auch Möglichkeiten sich außerhalb seines eigenen Tätigkeitsbereichs ein wenig auszuleben.
Sonderzahlungen
Der Geschäftsführer sollte mehr neutral und professionell handeln und nicht je nach dem wen er gerade lieber mag.
Sehr stresslastig und angespannt, man muss aufpassen wem man was erzählt.
Selbst eine Zusage zur Übernahme ist keine Garantie das man auch wirklich übernommen wird.
Überstunden waren nicht unüblich
Die Autos sind der Grund für die 2 Sterne.
Keine Abwechslung gehabt, viele Abteilungen nie kennengelernt, da Azubis nur als billige Arbeitskräfte angesehen werden.
Überführungen waren die einzigen Lichtblicke.
Vorgestzter war ein klasse Typ! Vorgesetzte in bestimmten Bereichen das Gegenteil.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht sehr gut. Kein Lob von Vorgesetzten, kein Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Das Miteinander mit den Kollegen trägt dazu bei, dass man sich trotzdem irgendwie wohl fühlt.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden mit den Vorgesetzten. Reden untereinander darüber, den Vorgesetzten ist Kritik aber weitestgehend egal.
Work-Life-Balance ist okay, es gibt ,auch wenn es betrieblich möglich wäre, kaum Möglichkeit von zuhause zu arbeiten. Keine Gleitzeit oder ähnliches. Dafür erwartet aber auch keiner, dass man unendlich Überstunden macht, das ist gut.
Weiterbildungen werden in den meisten Bereichen angeboten und bezahlt.
Gehalt ist okay, konnte mich nie beschweren. Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden. Die Drucker stehen nicht still. Digitales arbeiten wird abgelehnt.
Die direkten Kollegen halten zusammen, sind nett, der Umgang ist gut. Der Umgang zwischen den Abteilungen ist schlecht, jeder arbeitet gegen jeden.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen grundsätzlich nicht mit einbezogen. Bei Kritik seitens der Mitarbeiter wird alles nur wegbelächelt. In Konfliktfällen wird abwertend über die Kritik hergezogen.
Büroausstattung ist schon älter und lange nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Computerausstattung ist okay. Heizung fällt im Winter andauernd aus.
Kommuniziert wird gar nicht. Wichtiges wird nur ausgewählten Kollegen mitgeteilt. Selbst nach mehreren Jahren guter Zusammenarbeit reicht das Vertrauen scheinbar nicht auch nur Kleinigkeiten mitzuteilen. Damit wird schnell gezeigt, wo man sich in der Nahrungskette befindet.
Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt. Die älteren Kollegen sind überarbeitet, geben aber keine Aufgaben an die jungen Kollegen ab. Den eigenen Bereich kann man geringfügig mitgestalten.
Viele Freiheiten im eigenen Arbeitsumfeld. Man begegnet sich auf Augenhöhe.
Man hat häufiger das Gefühl, dass eine große Toleranz gegenüber weniger engagierten Mitarbeiten herrscht und das sorgt für Unmut bei motivierten Mitarbeitern.
Andere Autohäuser haben wesentlich absprechendere social media Auftritte.
Hier könnte man sich mehr Inspiration von social Media Seiten anderer Firmen holen.
Persönlicher Umgang, feste Ansprechpartner und Verantwortliche, kurze Kommunikationswege, es werden Karrierechancen geboten
Die langweilige Marketinggestaltung auf Social Media verschenkt viel Potential zur Kunden- und Auftragsakquise, besonders ggü. der jüngeren Zielgruppe. Hier sollten eventuell öfter junge Mitarbeiter und Azubis einbezogen werden.
Alles
Mehr Kommunikation und zusammenhalt
Die Bezahlung ist vernünftig. Es gibt Sonderzahlungen.
Wichtige Einladungen/Termine werden einfach nicht an die Mitarbeiter weitergegeben, sodass diese verpasst werden.
Wenn Die Mitarbeiter morgens mit Bauchschmerzen zur Arbeit kommen, sollte man sich langsam mal Gedanken machen.
Hört euch die Kritik eurer Kollegen an und nehmt sie zu Herzen.
Das Arbeitsklima ist unfassbar wichtig.
Ein glücklicher Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter. (Sollte auch im Interesse der Arbeitgeber sein, im Bezug auf Krankheit/Kündigungen).
Behandelt eure Azubis nicht so schlecht. Die sollen nämlich die Zukunft der Firma sein. Bildet sie vernünftig aus, sodass sie dem Betrieb auch nach der Ausbildungszeit noch lange treu bleiben und eine gute Arbeit verrichten können.
Die Atmosphäre war definitiv mal besser und wird von Tag zu Tag schlimmer. Es wird einem Stück für Stück der Spaß an der Arbeit genommen. Kollegen ohne nötige Erfahrungen werden eingestellt, die einem den Arbeisalltag extrem erschweren.
Es müssen keine Überstunden gemacht werden. Teilweise muss man am Wochenende arbeiten. Für Azubis ist dann aber nicht verhandelbar.
Es wird anfangs viel angeboten, umgesetzt wird jedoch nichts.
Das einzige, was ich positiv bewerten kann. Die Kollegen untereinander stehen weitestgehend zueinander.
Die reinste Katastrophe. Es wird aus allen Ecken nur gemeckert. Jeden Tag etwas Anderes. Nie hört mal etwas Positives oder gar ein Lob. Gespräche mit Vorgesetzten enden meist unverständnisvoll.
Kritik und Verbesserungsvorschläge werden (meistens) zur Kenntnis genommen, aber am Ende trotzdem ignoriert.
Ich habe das Gefühl, dass nach Sympathie entschieden wird, wer gemocht wird und wer nicht. Wer nicht gemocht wird, wird schlecht behandelt.
Ziemlich monoton aber in Ordnung.
Die Bezahlung stimmt.
Der Umgang vieler Kollegen untereinander, grade zwischen den einzelnen Abteilungen. Es gibt kein großes Team, höchstens viele kleine, die nicht sehr gut zusammenarbeiten. Kritik wird nicht beachtet. Der Umgang mit den Azubis ist nicht gut, diese müssen die meisten Überstunden machen.
Man sollte sich die Kritik seiner Mitarbeiter anhören und beachten. Nicht alles gleich abtun oder die Gespräche beenden, wenn die Kritik auch einen selbst betrifft. Der Umgang mit den Azubis sollte dringend überdacht werden.
Es werden Überstunden vorrausgesetzt. Pünktlicher Feierabend ist nur in Ausnahmen (zB wenn man einen Termin hat) möglich.
Wenn einer den Raum verlässt werden Sprüche gemacht. In Kleingruppen ist ein Zusammenhalt erkennbar, als ganzes Team jedoch nicht.
Sehr von oben herab. Konstruktiver Kritik vok unten wird kaum Beachtung geschenkt.
Viele Überstunden, schlechte Planung.
Es wird viel übereinander und wenig miteinander gesprochen.
So verdient kununu Geld.