70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überhaupt nichts
Alles,der Betriebsleiter und alle anderen leitenden Personen sind für die Tonne und sollten die Azubis nicht beleidigen usw
Mehr Respekt an die Arbeiter
Azubis nicht nur putzen lassen
Nicht die Azubis beleidigen und grundlos kündigen
Nur schlechte Laune die Arbeitskollegen
Sehr wenig
Sind okay
Sehr schlechtes Gehalt
Unglaublich schlecht
Man kann viele auslachen
Nur putzen (3.lehrjahr)
Man wird überhaupt nicht wert geschätzt
Gutes Team. Man hält zusammen
An sich finde ich den Arbeitgeber toll, auch die Geschäftsführer ganz oben waren respektvoll gegenüber einem und die Kollegen aus den anderen Filialen waren ebenso sehr lieb und respektvoll zu einem.
Die Filiale Mülheim an der Ruhr
Sorgt für ein besseres Arbeitsklima in der Filiale Mülheim an der Ruhr. Außerdem übernehmt mal bitte die Materialkosten für die Berufsschule, da man die als Auszubildender komplett selbst übernehmen muss. Die letzte Bitte ist, schaut das ihr für die Kauffrau für Büromanagement Leute auch ein Berichtsheft stellt. (Habe keins bekommen und musste alle Bücher und so selbst zahlen)
Ja es gab noch weitere Auszubildende. Wurde nicht wirklich ernst genommen. Wurde angeschnauzt dauerhaft. Trinkgeld was auf alle Mitarbeiter eigentlich aufgeteilt werden muss. wurden für alle die zu dem Zeitpunkt da waren aufgeteilt (waren als Team mit dem Trinkgeld Bowlen) und die Mitarbeiter die nicht da waren haben nichts bekommen und das was einem zugestanden war, wurde unter den anwesenden verteilt. (war eine Person die nicht mit konnte auf Grund Privatsituation)
Nicht wirklich. Keine richtige Anlernung und macht auch kein Spaß.
Wenn man Frühschicht hatte, war von 8 Uhr bis 16:30 Uhr, war das noch irgendwie möglich Freizeit mit unterzubringen. hatte man aber Spätschicht, ging das nicht wirklich, weil diese von 9:00 Uhr bis 18:30 Uhr war. Die meisten Läden haben aber schon 19 Uhr zugemacht. um die Freizeit mal zu genießen. Überstunden gab es öfters mal, da man für Kollegen einspringen mussten, die sich 5 Minuten vor deren Arbeitsbeginn krankgemeldet haben oder sie länger krank waren und es nicht für Vertretungen gesorgt wurden. So musste man öfters den ganzen Tag arbeiten. Samstagdienst gab es auch, da gab es aber für die Zeit die man da war Überstunden.
Ja hatte Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld bekommen. Lohn war viel zu niedrig musste deshalb noch BAB beantragen um irgendwie über die Runden zu kommen. Mir wurde der Lohn 2 Mal zu spät gezahlt.
Man konnte mit dem Ausbilder zwar reden, aber man wird vor Kunden angeschrien wegen einer Frage. Außerdem wurde man abwertend angeschaut. Er hat einen nie was beigebracht und wurde dann angeschnauzt wenn man es nicht wusste. Mir wurden viele Sachen von Kollegen beigebracht, die nicht einmal mit dem Job was zu tun haben.
Es gab einige witzige Situationen.
Habe eigentlich immer gesagt bekommen, dass ich mich rausschalten darf aus dem Telefon wenn ich lerne für Klassenarbeiten, aber dies wurde mir dann nicht gewährt und sollte trotz lernen, Telefon und Kunden annehmen.
War sehr monoton und es gab sehr sehr wenig Abwechslung.
Die Kollegen hatten vor einem kein Respekt. Man wird vor Kunden angebrüllt (nur weil ein Kunde eine frage hatte; Kunde hatte ein Termin und der Kollege ist in die Pause obwohl er ein Termin mit ihm um die Uhrzeit hatte, er hat davor nie Pause gemacht obwohl er genug Zeit hatte) oder komplett alleine im Verkaufsbereich gelassen. Außerdem wurde man angeschnauzt wenn man was nicht wusste. Bevor ich dann gegangen bin, von der Firma, wurde ich ins Lager versetzt und sollte dort mit Kunden telefonieren und Termine machen. (Das Lager war neben der Werkstatt und die Türe war dazu noch offen, weil die aus der Werkstatt jederzeit rein mussten.) Auch musste ich zu einem Termin weiter weg, wo mir dann gesagt wurde das sie keine Leute mehr haben und ich doch bitte am nächsten Tag antanzen soll. Kam bei dem Termin erst um 20 Uhr raus und musste dann in der früh um 3 Uhr los fahren so dass ich zur Spätschicht wieder anwesend bin. Hatte unglaubliche 2 Stunden schlaf. Wohlgemerkt war der Termin in München und musste wieder nach Mühlheim fahren. Dabei habe ich zwei Urlaubstage deshalb angefragt, da ich komplett fertig war. Dies hat dazu geführt, das ich mehrfach eingenickt bin.
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Überlegen ob man überhaupt Azubis einstellt
Viele Lästereien… Schlechte Laune wird übertragen… oft keine Lust den Auszubildenden Aufgaben zu geben, dann sitzt man auch gern mal einfach 4 Stunden rum.
Gibt es ebenfalls nicht…
Am Anfang wurde gesagt 1 mal im Monat Samstagsarbeit. Direkt als ich gestartet hab mit der Ausbildung war es auf einmal fast jeden Samstag … dann hieß es 15 Samstage im Jahr frei. Wie soll man das unter einem Hut kriegen?
Untertariflich… was sehr traurig ist für eine Firma die man in NRW kennt.
Eigentlich ganz nett, aber nur solang es so lief wie sie es wollten.
Wenn man mit 10 Aufgaben zugeknallt wird und nicht alles schafft, kann es schnell mal in einem frechen gespräch enden.
Der einzige Spaßfaktor, waren vllt die Kollegen mit denen man mal gelacht hat. Meistens hat man sich zu Beginn auf die Pause und nach der Pause auf den Feierabend gefreut.
Tägliche Aufgaben eines Verkaufsazubis:
- Autos putzen
- Autos in die Waschstraße fahren
- Autos abstauben
=> eigentlich wird man zum Aufbereiter ausgebildet
Gab es nicht…
Respekt war eigentlich immer da. Außer von dem ein oder anderen Chef, für die sind Auszubildende Luft.
Kollegen...
Kommunikation über 5 Ecken & jeder zweite sagt etwas anderes,
ganz klar die Mitarbeiterführung bzw. Wertschätzungserhalt durch das Unternehmen, dass an jd. Stelle gespart wird - Beispiel: Verkaufsberater planen Zulassungen, Werkstattaufträge, Aufbereitungen etc. selbst & deren administrative Aufgabenbelastung wächst mit jeder Einheit. Wie soll ein richtig guter Verkäufer mit dieser Arbeitsweise sein gewünschtes Volumen erreichen? (20 Autos im Monat sind ohne qualifizierte Assistenten unmöglich zu bewerkstelligen)
Ich war knapp 5 Jahre lang in der Bernds-Gruppe beschäftigt.
Leider muss ich sagen, dass man als Mitarbeiter mit vielen Problemen allein gelassen wird.
Im Vertrieb ist es besonders schwierig:
Man soll dem Kunden erklären, dass er auf ein gekauftes Fahrzeug 3-6 Wochen warten muss – während intern Chaos herrscht.
keine Lösungen, keine Alternativen, kein Konzept - variiert allerdings auch klar nach Marke.
Vor dem Kunden steht dann natürlich der Verkäufer, der alles ausbaden muss – aber das Spiel kennt man ja schon.
Bernds verliert viele, wirklich gute Mitarbeiter, und das aus einem einfachen Grund:
Das Unternehmen geht den falschen Weg.
Es interessiert niemanden, warum Mitarbeiter kündigen.
Als ich nach fünf Jahren das Unternehmen verlassen habe, hat sich niemand nach den Gründen erkundigt – obwohl meine Zahlen sehr sehr gut waren.
Interessanterweise bekommen viele Ex-Mitarbeiter beim Austritt eine Karte mit der Einladung, irgendwann zurückzukommen – ich nicht.
Nicht, dass Ich das in irgendeinster Weise nötig hätte, aber wenn man vor Austritt klar kommuniziert, ein Gespräch bzgl. des Austrittes mit seinem ehem. Geschäftsführer führen zu wollen, und nach der Zeit & Leistung im Unternehmen, ignoriert wird, fragt man sich natürlich wie falsch so etwas nur laufen kann.
Vielleicht erspart es dem einen oder anderen die Enttäuschung & das Gefühl alleine dar zu stehen.
Abschaffung der Krawattenordnung
Überstunden verfallen, Urlaubstage kann man nicht mit ins nächste Jahr nehmen
Zeitweise späte Bearbeitung von Anträgen oder Mails
Krawattenpflicht für die männlichen Verkäufer (warten auf Mail = Freigabe, obwohl es bereits oftmals 30-38 Grad in der Firma sind)
Es gibt nicht viel was gut ist…
Behaupten aber nie gemacht zu haben…
Besserer Umgang mit Mitarbeiter
Probleme mit der elektronischen Zeiterfassung. Lohn wird dann auch nicht nachgezahlt… An diesem Tag hat man quasi umsonst gearbeitet…
Ist gut zu erreichen
Umgang mit Kunden und Mitarbeitern. Es wird nur auf den Gesamtgewinn geachtet, dafür aber die Mitarbeiter nicht beteidigen oder ähnliches...
Das immer wieder Intern drum gebeten wurde sowohl auf Google also auch bei Kununnu gute Bewertungen abzugeben... also sind da leider auch viele gefälschte Bewertungen zu lesen...
Mehr Respekt den Azubis gegenüber bringen und mehr unterstützen..
Den Gesundheitsbonus ab ändern..
Aufstiegschancen nach der Ausbildung wäre mehr Verantwortung und mehr Stress..
Schicht Dienst..
Leider nur die wenigsten Betrieblichen Teile der Ausbildung mitbekommen..
Aufgaben waren nicht wirklich abwechslungsreich
Man wurde als Günstige Arbeitskraft ausgenutzt. Überstunden und Samstagsarbeit.. Unnötige Botengänge wurden verlandt welche keinen Bwzug zur Ausbildung hatten.
Es wird wenig Respekt den Auszubildenen entgegengebracht.
Gute Kommunikation zu Vorgesetzten. Probleme werden sich angehört und konstruktiv mit den Mitarbeitern angegangen.
Absolut nichts
Die kleinen Junior Chefs mal erklären wie man ein Unternehmen führt
Die Arbeitszeiten wurden spontan geändert, sodass man von einem auf den anderen Tag neue Zeiten hatte. Zudem hatte man plötzlich nur noch 15 Samstage im Jahr frei, während zuvor Samstags Überstunden angefallen sind.
Die Zusammenarbeit mit den Ausbildern war in Ordnung, solange man sich auf ihre Stimmungsschwankungen und Befehle einstellte. In den meisten Fällen lief es gut, aber eine klarere Kommunikation hätte die Arbeit erleichtert.
Der Spaßfaktor war hauptsächlich durch die Kollegen gegeben, mit denen der Arbeitstag angenehmer wurde. Abgesehen davon gab es jedoch keine weiteren besonderen positiven Aspekte.
Die Aufgaben beschränkten sich hauptsächlich auf Rasen mähen, Halle umstellen und Preise auszeichnen. Es gab kaum Abwechslung, da wir hauptsächlich mit Reinigungsarbeiten beschäftigt waren, anstatt uns mit anderen Bereichen wie dem Verkauf oder der Autoaufbereitung auseinanderzusetzen.
Die Variation der Aufgaben war kaum bis gar nicht vorhanden. Die Tätigkeiten wiederholten sich ständig, was wenig Abwechslung bot.
So verdient kununu Geld.