Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 12.7.2026
Die Bleker Gruppe erhält von ihren Mitarbeiter:innen eine gemischte Gesamtbewertung. Die Arbeitsatmosphäre polarisiert stark: Während manche Bewertungen offene Kommunikation, flache Hierarchien und einen respektvollen Umgang hervorheben, beschreiben andere ein angespanntes Klima, das sie auf Unterbesetzung und mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte zurückführen. Das Vorgesetztenverhalten wird ähnlich widersprüchlich bewertet – positive Stimmen loben Verlässlichkeit und Augenhöhe, negative kritisieren arrogantes Auftreten und unzureichendes Konfliktmanagement. Der Kollegenzusammenhalt schneidet etwas besser ab, auch wenn die Qualität stark abteilungsabhängig ist.
Bei Karriere und Weiterbildung überwiegt die Skepsis: Zugesagte Entwicklungsmöglichkeiten werden laut mehreren Bewertungen nicht eingehalten. Die Work-L...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Bleker Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Innerhalb einzelner Teams und Abteilungen empfinden einige Mitarbeiter:innen das Miteinander als angenehm, respektvoll und von offener Kommunikation geprägt. Besonders der Umgang über verschiedene Hierarchieebenen hinweg sowie humorvolle und kollegiale Interaktionen werden positiv hervorgehoben.
Dem gegenüber stehen deutlich kritischere Stimmen zur allgemeinen Arbeitsatmosphäre. Einige Nutzer:innen beschreiben das Klima als angespannt, was sie auf Unterbesetzung und mangelnde positive Impulse durch Vorgesetzte zurückführen. Auch Überwachung durch Führungskräfte sowie Tratsch unter Kolleg:innen werden kritisiert. Mehrere Bewertungen betonen zudem, dass sich die Situation im Laufe der Zeit verschlechtert habe und das nach außen gepflegte Bild des Unternehmens nicht dem internen Umgang mit Mitarbeiter:innen entspreche. Lob und faire Behandlung werden ebenfalls als ausbaufähig eingestuft.
Die Aufgabenvielfalt bei der Bleker Gruppe wird von den Mitarbeiter:innen gemischt bewertet. Viele schätzen die abwechslungsreichen Tätigkeiten, ungewöhnliche Aufgaben neben dem Tagesgeschäft sowie die Möglichkeit, eigenständige Projekte zu übernehmen. Auch das Markenportfolio und regelmäßig neue Herausforderungen werden positiv hervorgehoben.
Jedoch äußern einige Mitarbeiter:innen auch kritische Einschätzungen: Die Aufgabenkonsistenz schwanke je nach Tag oder Woche, und Unterbesetzung beeinträchtige das Arbeitserleben. Wenige empfinden die Tätigkeiten sogar als eintönig und wenig abwechslungsreich. Die Bewältigung des Arbeitsvolumens stelle für manche die eigentliche Herausforderung dar. Insgesamt spiegelt die ausgeglichene Stimmungslage wider, dass Erleben und Einschätzung der Aufgabengestaltung stark vom jeweiligen Arbeitsbereich und den individuellen Umständen abhängen.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Bleker Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf der einen Seite beschreiben einige Bewertungen die Führungskräfte als arrogant, wenig wertschätzend und bei Fehlern uneinsichtig. Zudem sehen einige Nutzer:innen Fehlverhalten einzelner Teamleitungen als geduldet an, während schlechtes Onboarding und mangelnde Führungsqualität zu hoher Fluktuation beitragen sollen. Auch das Führungsstil wird von wenigen als überfordert und grenzwertig beschrieben.
Auf der anderen Seite berichten einige Nutzer:innen von positiven Erfahrungen: Vorgesetzte agieren auf Augenhöhe, halten Versprechen ein und erkennen gute Leistungen an. Die flachen Hierarchien ermöglichen einen direkten Austausch mit der Geschäftsführung und dem Inhaber. Diese gegensätzlichen Einschätzungen spiegeln sich auch in der insgesamt ausgeglichenen Gesamtbewertung der Kategorie wider.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Bleker Gruppe wird von den Nutzer:innen insgesamt positiv bewertet. Viele beschreiben die Zusammenarbeit als unterstützend, besonders in stressigen Phasen, und heben den kollegialen Umgang sowie die abteilungsübergreifende Kooperation hervor.
Allerdings zeigen die Bewertungen ein gemischtes Bild: Einige Nutzer:innen betonen, dass der Zusammenhalt stark abteilungsabhängig ist und innerhalb der Teams variiert. Während manche Bereiche gut funktionieren, vermissen andere Mitarbeiter:innen Möglichkeiten, den Teamgeist gezielt zu stärken. Wenige Stimmen äußern kritischere Einschätzungen und beschreiben ein Gegeneinander statt eines gemeinsamen Miteinanders oder berichten von Spannungen, die nicht kollegial gelöst werden. Diese kritischen Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur mehrheitlich positiven Wahrnehmung und bilden eher die Ausnahme.
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