189 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Vergiftetes Betriebsklima, Lob, Anerkennung oder Fairness sucht man vergebens
es wird viel geschimpft und das tagtäglich, Unzufriedenheit ist allgegenwärtig im Betrieb, schlechtes Arbeitsklima
war i.O.
man kann sich selbst weiterbilden durch kleinere Online-Kurse, was widerum keinen finanziellen Vorteil bringt...Auswärtsseminare bekommen aber nur bestimmte "Anbiederer"
Ellbogengesellschaft, ein kollegiales Team ist kaum vorhanden, es wird sehr viel gelästert und hinter dem Rücken gesprochen...
Wie bereits erwähnt - viel Lästerei und respektloses Verhalten, egal ob jung oder älter, egal ob neue oder langdienende Kollegen...
Es werden nur "bestimmte" Mitarbeiter gefördert, andere werden hinten fallen gelassen, es wird einfach nicht reagiert wenn man Probleme anspricht oder Missstände in Frage stellt...Diese werden oft ignoriert
Es wird viel gegeneinander statt miteinander gearbeitet, jeder kocht nur sein eigenes Süppchen und das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Abteilungen...
Gehalt ist i.O., jedoch wird es immer recht spät ausgezahlt, was etwas nervt...große Gehaltssprünge kann man jedoch nicht erwarten...
Einige machen nichts, die Anderen umso mehr und es wird geduldet...Abwechslung = 0
- kein Kollegenzusammenhalt
- teilweise Arroganz
- Bezahlung nicht gut für Mercedes
Leider habe ich den Umgang im Unternehmen als wenig wertschätzend erlebt. Bei kleineren Fehlern, die nicht regelmäßig vorkommen, wurden nach meinem Empfinden sehr schnell finanzielle Konsequenzen gezogen. Gleichzeitig wurde der Umgangston durch Vorgesetzte teilweise als laut und aggressiv wahrgenommen – auch in Situationen, in denen andere Personen anwesend waren.
Auffällig war zudem, dass Fehler von Führungskräften anders bewertet wurden und teilweise eher unter den Teppich gekehrt wirkten. Aufgaben und Probleme aus nicht fertiggestellten Arbeiten anderer Mitarbeiter mussten häufig zusätzlich übernommen und irgendwie gelöst werden.
Bei persönlichen Anliegen, wie beispielsweise dem Wunsch, einmal früher zu gehen, wurde wenig Flexibilität gezeigt. Gleichzeitig entstand durch Zielvorgaben und finanzielle Anreize ein hoher Druck im Team, wodurch sich der Umgang unter Kollegen teilweise belastend anfühlte.
Insgesamt fehlten mir Wertschätzung, Fairness und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Die genannten Kritikpunkte sollten als Chance zur Verbesserung genutzt werden: mehr Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitern, eine faire Arbeitsverteilung, transparente Kommunikation und ein professioneller Umgang mit Fehlern. Eine gute Unternehmenskultur entsteht durch Respekt, Vertrauen und Zusammenarbeit.
Der Umgang mit Fehlern ist aus meiner Sicht sehr fragwürdig. Statt Fehler gemeinsam zu analysieren und Lösungen zu finden, entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter direkt zur Verantwortung gezogen werden – teilweise sogar durch Gehaltsabzüge durch Vorgesetzte. Das schafft kein vertrauensvolles Arbeitsumfeld und wirkt eher abschreckend als motivierend.
Das Bild des Unternehmens wird aus meiner Wahrnehmung heraus durch die Stimmung innerhalb der Belegschaft geprägt. Unter den Mitarbeitern wird nicht besonders positiv über den Betrieb gesprochen. Eine bessere Kommunikation, mehr Wertschätzung und ein fairer Umgang miteinander könnten dazu beitragen, das interne sowie externe Image nachhaltig zu verbessern.
nicht vorhanden
In der Regel nur Pflichtschulungen
Es ist vorhanden
Mülltrennung
Der Umgang untereinander wirkt leider wenig kollegial. Statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, entsteht häufig der Eindruck, dass jeder gegen jeden arbeitet – teilweise wegen kleiner finanzieller Vorteile bzw. ein paar Euro mehr im Monat. Dieses gegenseitige Antreiben schafft keine gute Arbeitsatmosphäre und geht zulasten des Teamgefühls.
Leider habe ich den Umgang durch die Führungsebene als sehr belastend empfunden. Der Vorgesetzte reagiert aus meiner Erfahrung heraus häufig sehr schnell laut und teilweise aggressiv. Auch persönliche Situationen, in denen ich vor Familienmitgliedern angegangen wurde, haben bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Ein respektvoller und professioneller Umgang sollte aus meiner Sicht selbstverständlich sein – unabhängig von Stress oder Meinungsverschiedenheiten.
Das nötigste ist vorhanden
Manchmal aber nicht regelmäßig
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Verteilung der Arbeitsbelastung. Nach meiner Erfahrung dürfen einzelne Mitarbeiter teilweise früher gehen, während andere anschließend die begonnenen Arbeiten übernehmen und offene Baustellen fertigstellen müssen. Dadurch entsteht das Gefühl einer ungleichen Behandlung und einer fehlenden fairen Aufgabenverteilung.
Eine funktionierende Zusammenarbeit setzt voraus, dass Aufgaben und Verantwortung im Team gerecht verteilt werden und für alle die gleichen Maßstäbe gelten.
Grundsätzlich recht eintönig.
Ich weiß gar nicht wo man hier Anfangen sollte. Alle Teile von Harry Potter würden zeitlich nicht reichen um diesen Punkt auszuführen. Ich hoffe einfach nur, dass die Umstände sich eines Tages bessern werden und man Stolz sein kann beim Autohaus Bruno Widmann zu arbeiten.
Die Atmosphäre wird alleinig durch die tollen Kollegen gefördert. Die Zeit hier hat mich persönlich in tiefe Gewässer gebracht. Der Spaß bei der Arbeit war schon lange nicht mehr da und der einzige Grund dafür ist unsere geschätzte Geschäftsleitung. Ich bin das perfekte Exemplar dafür, wie man einen Angestellten durch falsche Versprechungen und undankbares Verhalten verliert. Ich bin nicht nur auf einer angestellten Ebene, sondern auch auf einer menschlichen Ebene zu tiefst enttäuscht über das Verhalten. Meiner Meinung nach ist der Umgang mit den Mitarbeitern nicht der Standard, den eine solche Marke hervorbringen sollte. Es gibt viele Fälle von Entscheidungen die über den Kopf der zuständigen getroffen wurde. Es gibt viele Fälle von Stress und Druck der durch die Geschäftsleitung an die Mitarbeiter weitergebeben wird, jedoch ist dieses Verhalten leider unbegründet und führt zu geringerer Qualität. Zudem leidet die Arbeitsatmosphäre extrem. Mitarbeiter werden durch sowas kontinuierlich demotiviert. Es ist erschreckend, dass für viele das verlassen des Unternehmens ein Befreiungsschlag darstellt.
Das Image wird ausschließlich von der Marke und der Qualität der gebrachten Leistungen durch das tolle Team getragen. Das Image als Arbeitgeber ist mehr als Fragwürdig. Es gibt dauerhaft fragwürdige Abgänge. Es werden frisch ausgelernte Azubis am Ende der erneuten Probezeit grundlos gekündigt. Das sind Mitarbeiter, die 3 Jahre lang sehr motiviert und engagiert für das Unternehmen viel hingenommen haben. Das sind Mitarbeiter die sehr geschätzt worden sind, sowohl aus menschlicher und arbeitsqualitativer Sicht. Die fehlenden Mitarbeiter werden nicht kompensiert und die anderen Mitarbeiter sind auf sich allein gestellt. Zudem spricht die Fluktuationsquote für sich, da unfassbar viele neue Mitarbeiter das Unternehmen nach kurzer Zeit verlassen.
Ich muss hier einen Satz der Geschäftsleitung zitieren: "Bei Widmann herrscht keine Work-Life-Balance, sondern eine Work-Work-Balance". Dem möchte ich nichts hinzufügen.
Es existiert eine interne Weiterbildungsmöglichkeit im Rahmen der Widmann Akademie. In meine Augen ist das mehr schein als sein. Die angebotenen Weiterbildungen haben maximal einen persönlichen Wert, bringen einen im Thema "Karriere" nicht weiter. Jedoch ist die Chance eines Tages Führungskraft bzw. Abteilungsleiter zu werden gar nicht so gering, da die meisten Führungskräfte das Unternehmen sowieso verlassen. Das nochmal zum Punkt "Fluktuationsquote".
Das einzig Positive an diesem Unternehmen. Es ist fast schon traurig, dass die Wertschätzung für die Mitarbeiter seitens der Geschäftsleitung fehlt. Die Kollegen sind das einzige, dass die Arbeit erträglich macht in diesem Unternehmen. Hier arbeiten viele tolle Menschen, denen ich aus tiefstem Herzen den Absprung aus dem Unternehmen wünsche.
Dieser Punkt soll sich ausschließlich an die Geschäftsleitung richten. Das Team im Autohaus Widmann ist unfassbar engagiert und verlässlich. Es ist meiner Meinung nach nicht fördernd gewissen Mitarbeitern vorzuwerfen, dass Sie nichts Arbeiten würden und deren Lohnzahlung unberechtigt wäre, wenn diese gerade die sind, die eine Stütze im Unternehmen darstellen. Es ist meiner Meinung nach nicht Fördernd, den Mitarbeitern zu Sagen, dass man mit Problemen jederzeit zu einem kommen kann und anschließend jeden Verbesserungsvorschlag und jegliche Kritik abzuweisen. Ich bin einfach zutiefst enttäuscht und finde es Schade, dass das Verhalten der Geschäftsleitung zu Bewertungen wie diesen führt.
Da meine Wenigkeit selbst schon Azubi in diesem Unternehmen war, würde ich gerne mal die Arbeitsbedingungen der Auszubildenden ein wenig begutachten. Auszubildende müssen (!) gewisse Dienste im Unternehmen übernehmen. Hier spaltet es sich gewaltig zwischen Ausbildungsrelevant und dem absoluten Gegenteil. Während meiner Meinung nach Dienste wie der Gang zur Zulassungsstelle definitiv zu den Sinnvolleren Aufgaben gehört, verstehe ich beim besten Willen nicht, wie man Azubis dafür einsetzten kann Essen für die gesamte Belegschaft zu machen. Hier wird zu keinem Zeitpunkt der Ausbildungszweck erfüllt. Wäre dies eine Sache, bei der man in den Austausch mit den Auszubildenden gegangen wär und diese Entscheidung gemeinsam getroffen hätte, wäre dies definitiv vertretbarer. Jedoch wurde diese Entscheidung, genau wie viele andere, nicht mit den Auszubildenden getroffen. Gleichzeitig gibt es einen großen Aufschrei wenn der Auszubildende in der Abteilung fehlt und seiner Arbeit nicht nachkommt. Vermutlich könnte ich einen dreiteiligen Roman zu diesem Thema herausbringen, dennoch glaube ich das man hier einen gutes Bild bekommt wie die Arbeitsbedingungen der Azubis hier ist.
Aus Erfahrungsberichten kann ich hierzu nur sagen, dass egal wie viel man Arbeitet, egal wie Wichtig man für dieses Unternehmen ist und egal wie viele Weiterbildungen man absolviert, eine Lohnerhöhung zu bekommen ist schwerer, als einen Löwen mit bloßen Händen zu bekämpfen.
Ständig unter Stress
Mercedes halt, wirkt nach aussen natürlich wie ein sicherer AG
Das einzige wirklich positive
so gut wie nicht vorhanden
Besser als mit jüngeren, jüngere Mitarbeiter werden teils nicht ernst genommen.
Katastrophal, Vorgesetzte denken sie können einen behandeln wie sie wollen bis hin zu diskriminierendem verhalten.
Pünktlich gehalt
Eintönige Arbeit und die Chefs
Mal die Vorgesetzten ausmisten es sind sehr viele unfaire dabei die nur nach außen hin nett sind
Wie beschrieben Katastrophe nur Hass untereinander und die anderen sind gemein
Wenn ich nicht mehr lerne leider gar keine Zukunft
Normal wie pberall
Ist oke könnte mehr sein
Vorgesetzte sind absolute Katastrophe
Umgang sehr rau und nicht zeitgemäß
Muss sehr viel putzen und kann wenig lernen
Immer das selbe leider
Gibt es hier nicht man wird wegen jeder Kleinigkeit angemotzt und auch die Chefs sagen zwar sie sind immer da aber niemand interessiert es das man nichts lernt
Jeder schlechte Laune
Kommt auf Abteilung und Standort ab
Nur bestimmte habe zsm gehalten
Kündigungsgrund vom Vorgesetzten einfach kein Sinn gemacht
Haben bestimmte Leute ausgegrenzt
Auf das niedere Personal hören und dieses besser behandeln und bezahlen
Viel Druck alles wird schlecht gemacht
Sinkt immer mehr
Wer will kann und darf sich weiterbilden
Wird mit überdurchschnittlichen Gehalt geworben nur ist bei genaueren beschäftigen unschlüssig wie man auf den niedrigen Durchschnitt kommt
Vorgesetzten arrogant planlos uneinsichtig
Meist veraltet halb kaputt Hauptsache es kostet kein Geld
Schlechte bis keine Kommunikation
Jeder wird anders behandelt
Für Geld wird jede Arbeit angenommen
Mehrmals schon versucht von mehreren Leuten ist die gehaltsverhandlung
Wo einfach gesagt wird das man keine Zeit zeit aktuell für sowas ist bzw sie keinen Spielraum dafür haben
Planung mit Serviceassistenz besser besprechen
Den kostenlosen Obstkorb.
Mitarbeiter werden nicht fair behandelt.
Stress da durcheinander geplant wird.
Einige denken Sie sind heilige, nach dem Motto „Ich arbeite bei Mercedes-Benz“
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter hören.
Bessere Kommunikation.
Am Zusammenhalt untereinander arbeiten.
Schulungen möglich, diese werden aber so gut wie nie gebucht.
Ständiges hinter dem Rücken reden.
Kaum Kritikfähig, Schuld auf andere schieben.
Selten vorhanden.
So verdient kununu Geld.