64 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Vergiftetes Betriebsklima, Lob, Anerkennung oder Fairness sucht man vergebens
es wird viel geschimpft und das tagtäglich, Unzufriedenheit ist allgegenwärtig im Betrieb, schlechtes Arbeitsklima
war i.O.
man kann sich selbst weiterbilden durch kleinere Online-Kurse, was widerum keinen finanziellen Vorteil bringt...Auswärtsseminare bekommen aber nur bestimmte "Anbiederer"
Ellbogengesellschaft, ein kollegiales Team ist kaum vorhanden, es wird sehr viel gelästert und hinter dem Rücken gesprochen...
Wie bereits erwähnt - viel Lästerei und respektloses Verhalten, egal ob jung oder älter, egal ob neue oder langdienende Kollegen...
Es werden nur "bestimmte" Mitarbeiter gefördert, andere werden hinten fallen gelassen, es wird einfach nicht reagiert wenn man Probleme anspricht oder Missstände in Frage stellt...Diese werden oft ignoriert
Es wird viel gegeneinander statt miteinander gearbeitet, jeder kocht nur sein eigenes Süppchen und das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Abteilungen...
Gehalt ist i.O., jedoch wird es immer recht spät ausgezahlt, was etwas nervt...große Gehaltssprünge kann man jedoch nicht erwarten...
Einige machen nichts, die Anderen umso mehr und es wird geduldet...Abwechslung = 0
Leider habe ich den Umgang im Unternehmen als wenig wertschätzend erlebt. Bei kleineren Fehlern, die nicht regelmäßig vorkommen, wurden nach meinem Empfinden sehr schnell finanzielle Konsequenzen gezogen. Gleichzeitig wurde der Umgangston durch Vorgesetzte teilweise als laut und aggressiv wahrgenommen – auch in Situationen, in denen andere Personen anwesend waren.
Auffällig war zudem, dass Fehler von Führungskräften anders bewertet wurden und teilweise eher unter den Teppich gekehrt wirkten. Aufgaben und Probleme aus nicht fertiggestellten Arbeiten anderer Mitarbeiter mussten häufig zusätzlich übernommen und irgendwie gelöst werden.
Bei persönlichen Anliegen, wie beispielsweise dem Wunsch, einmal früher zu gehen, wurde wenig Flexibilität gezeigt. Gleichzeitig entstand durch Zielvorgaben und finanzielle Anreize ein hoher Druck im Team, wodurch sich der Umgang unter Kollegen teilweise belastend anfühlte.
Insgesamt fehlten mir Wertschätzung, Fairness und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Die genannten Kritikpunkte sollten als Chance zur Verbesserung genutzt werden: mehr Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitern, eine faire Arbeitsverteilung, transparente Kommunikation und ein professioneller Umgang mit Fehlern. Eine gute Unternehmenskultur entsteht durch Respekt, Vertrauen und Zusammenarbeit.
Der Umgang mit Fehlern ist aus meiner Sicht sehr fragwürdig. Statt Fehler gemeinsam zu analysieren und Lösungen zu finden, entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter direkt zur Verantwortung gezogen werden – teilweise sogar durch Gehaltsabzüge durch Vorgesetzte. Das schafft kein vertrauensvolles Arbeitsumfeld und wirkt eher abschreckend als motivierend.
Das Bild des Unternehmens wird aus meiner Wahrnehmung heraus durch die Stimmung innerhalb der Belegschaft geprägt. Unter den Mitarbeitern wird nicht besonders positiv über den Betrieb gesprochen. Eine bessere Kommunikation, mehr Wertschätzung und ein fairer Umgang miteinander könnten dazu beitragen, das interne sowie externe Image nachhaltig zu verbessern.
nicht vorhanden
In der Regel nur Pflichtschulungen
Es ist vorhanden
Mülltrennung
Der Umgang untereinander wirkt leider wenig kollegial. Statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, entsteht häufig der Eindruck, dass jeder gegen jeden arbeitet – teilweise wegen kleiner finanzieller Vorteile bzw. ein paar Euro mehr im Monat. Dieses gegenseitige Antreiben schafft keine gute Arbeitsatmosphäre und geht zulasten des Teamgefühls.
Leider habe ich den Umgang durch die Führungsebene als sehr belastend empfunden. Der Vorgesetzte reagiert aus meiner Erfahrung heraus häufig sehr schnell laut und teilweise aggressiv. Auch persönliche Situationen, in denen ich vor Familienmitgliedern angegangen wurde, haben bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Ein respektvoller und professioneller Umgang sollte aus meiner Sicht selbstverständlich sein – unabhängig von Stress oder Meinungsverschiedenheiten.
Das nötigste ist vorhanden
Manchmal aber nicht regelmäßig
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Verteilung der Arbeitsbelastung. Nach meiner Erfahrung dürfen einzelne Mitarbeiter teilweise früher gehen, während andere anschließend die begonnenen Arbeiten übernehmen und offene Baustellen fertigstellen müssen. Dadurch entsteht das Gefühl einer ungleichen Behandlung und einer fehlenden fairen Aufgabenverteilung.
Eine funktionierende Zusammenarbeit setzt voraus, dass Aufgaben und Verantwortung im Team gerecht verteilt werden und für alle die gleichen Maßstäbe gelten.
Grundsätzlich recht eintönig.
Ich weiß gar nicht wo man hier Anfangen sollte. Alle Teile von Harry Potter würden zeitlich nicht reichen um diesen Punkt auszuführen. Ich hoffe einfach nur, dass die Umstände sich eines Tages bessern werden und man Stolz sein kann beim Autohaus Bruno Widmann zu arbeiten.
Die Atmosphäre wird alleinig durch die tollen Kollegen gefördert. Die Zeit hier hat mich persönlich in tiefe Gewässer gebracht. Der Spaß bei der Arbeit war schon lange nicht mehr da und der einzige Grund dafür ist unsere geschätzte Geschäftsleitung. Ich bin das perfekte Exemplar dafür, wie man einen Angestellten durch falsche Versprechungen und undankbares Verhalten verliert. Ich bin nicht nur auf einer angestellten Ebene, sondern auch auf einer menschlichen Ebene zu tiefst enttäuscht über das Verhalten. Meiner Meinung nach ist der Umgang mit den Mitarbeitern nicht der Standard, den eine solche Marke hervorbringen sollte. Es gibt viele Fälle von Entscheidungen die über den Kopf der zuständigen getroffen wurde. Es gibt viele Fälle von Stress und Druck der durch die Geschäftsleitung an die Mitarbeiter weitergebeben wird, jedoch ist dieses Verhalten leider unbegründet und führt zu geringerer Qualität. Zudem leidet die Arbeitsatmosphäre extrem. Mitarbeiter werden durch sowas kontinuierlich demotiviert. Es ist erschreckend, dass für viele das verlassen des Unternehmens ein Befreiungsschlag darstellt.
Das Image wird ausschließlich von der Marke und der Qualität der gebrachten Leistungen durch das tolle Team getragen. Das Image als Arbeitgeber ist mehr als Fragwürdig. Es gibt dauerhaft fragwürdige Abgänge. Es werden frisch ausgelernte Azubis am Ende der erneuten Probezeit grundlos gekündigt. Das sind Mitarbeiter, die 3 Jahre lang sehr motiviert und engagiert für das Unternehmen viel hingenommen haben. Das sind Mitarbeiter die sehr geschätzt worden sind, sowohl aus menschlicher und arbeitsqualitativer Sicht. Die fehlenden Mitarbeiter werden nicht kompensiert und die anderen Mitarbeiter sind auf sich allein gestellt. Zudem spricht die Fluktuationsquote für sich, da unfassbar viele neue Mitarbeiter das Unternehmen nach kurzer Zeit verlassen.
Ich muss hier einen Satz der Geschäftsleitung zitieren: "Bei Widmann herrscht keine Work-Life-Balance, sondern eine Work-Work-Balance". Dem möchte ich nichts hinzufügen.
Es existiert eine interne Weiterbildungsmöglichkeit im Rahmen der Widmann Akademie. In meine Augen ist das mehr schein als sein. Die angebotenen Weiterbildungen haben maximal einen persönlichen Wert, bringen einen im Thema "Karriere" nicht weiter. Jedoch ist die Chance eines Tages Führungskraft bzw. Abteilungsleiter zu werden gar nicht so gering, da die meisten Führungskräfte das Unternehmen sowieso verlassen. Das nochmal zum Punkt "Fluktuationsquote".
Das einzig Positive an diesem Unternehmen. Es ist fast schon traurig, dass die Wertschätzung für die Mitarbeiter seitens der Geschäftsleitung fehlt. Die Kollegen sind das einzige, dass die Arbeit erträglich macht in diesem Unternehmen. Hier arbeiten viele tolle Menschen, denen ich aus tiefstem Herzen den Absprung aus dem Unternehmen wünsche.
Dieser Punkt soll sich ausschließlich an die Geschäftsleitung richten. Das Team im Autohaus Widmann ist unfassbar engagiert und verlässlich. Es ist meiner Meinung nach nicht fördernd gewissen Mitarbeitern vorzuwerfen, dass Sie nichts Arbeiten würden und deren Lohnzahlung unberechtigt wäre, wenn diese gerade die sind, die eine Stütze im Unternehmen darstellen. Es ist meiner Meinung nach nicht Fördernd, den Mitarbeitern zu Sagen, dass man mit Problemen jederzeit zu einem kommen kann und anschließend jeden Verbesserungsvorschlag und jegliche Kritik abzuweisen. Ich bin einfach zutiefst enttäuscht und finde es Schade, dass das Verhalten der Geschäftsleitung zu Bewertungen wie diesen führt.
Da meine Wenigkeit selbst schon Azubi in diesem Unternehmen war, würde ich gerne mal die Arbeitsbedingungen der Auszubildenden ein wenig begutachten. Auszubildende müssen (!) gewisse Dienste im Unternehmen übernehmen. Hier spaltet es sich gewaltig zwischen Ausbildungsrelevant und dem absoluten Gegenteil. Während meiner Meinung nach Dienste wie der Gang zur Zulassungsstelle definitiv zu den Sinnvolleren Aufgaben gehört, verstehe ich beim besten Willen nicht, wie man Azubis dafür einsetzten kann Essen für die gesamte Belegschaft zu machen. Hier wird zu keinem Zeitpunkt der Ausbildungszweck erfüllt. Wäre dies eine Sache, bei der man in den Austausch mit den Auszubildenden gegangen wär und diese Entscheidung gemeinsam getroffen hätte, wäre dies definitiv vertretbarer. Jedoch wurde diese Entscheidung, genau wie viele andere, nicht mit den Auszubildenden getroffen. Gleichzeitig gibt es einen großen Aufschrei wenn der Auszubildende in der Abteilung fehlt und seiner Arbeit nicht nachkommt. Vermutlich könnte ich einen dreiteiligen Roman zu diesem Thema herausbringen, dennoch glaube ich das man hier einen gutes Bild bekommt wie die Arbeitsbedingungen der Azubis hier ist.
Aus Erfahrungsberichten kann ich hierzu nur sagen, dass egal wie viel man Arbeitet, egal wie Wichtig man für dieses Unternehmen ist und egal wie viele Weiterbildungen man absolviert, eine Lohnerhöhung zu bekommen ist schwerer, als einen Löwen mit bloßen Händen zu bekämpfen.
Man hört von vielen Kunden, dass es in der Vergangenheit mal etwas gegeben hat - i.d.R. Können wir die Kunden vom Gegenteil überzeugen
Nicht viel Freizeit - das gehört aber zur Arbeit
In der Abteilung super
Genau wie mit jedem anderen Mitarbeiter
Abwechslungsreich
Kann mich nicht beschweren. Egal ob von ganz oben, bis nach ganz unten. Bin voll zufrieden und alle Personen sind sehr nett.
Es gibt Arbeitszeiten und die werden meistens auch eingehalten (bzw. können eingehalten werden). Klar, gibt es hin und wieder Überstunden, die jedoch auch zeitnah abgebaut werden können (bzw. können auch ausbezahlt werden).
Regelmäßige Fort-/Weiterbildungen sind möglich und werden angeboten.
Die besten Kollegen. Man versteht sich super und trifft sich stellenweise sogar Privat.
Wie vorher schon erwähnt: Man begegnet sich auf Augenhöhe und pflegt ein tolles Verhältnis.
So fähige und gute Vorgesetzte hatte ich bis jetzt in über 20 Jahren Berufsleben noch nicht. Besser gehts nicht.
Sehr modern und Arbeitssicherheit steht auf Platz 1.
Immer ein offenes Ohr. Probleme werden umgehend angegangen. Man kommuniziert auf Augenhöhe.
Bezahlung ist sehr gut, aber Luft nach oben ist immer ;)
Abwechslungsreiche Aufgaben. Es wird nicht eintönig.
Einschätzung der Geschäftsführung
Aus Sicht vieler Mitarbeitender wirkt die derzeitige Führungskultur demotivierend. Es wird vielfach der Eindruck vermittelt, dass willkürliche Ideen der Geschäftsführung im Vordergrund stehen, während die Belange der Belegschaft nur unzureichend berücksichtigt werden. Anerkennung und Wertschätzung für geleistete Arbeit sind selten spürbar, was die Motivation und Bindung qualifizierter Mitarbeitender erheblich beeinträchtigt.
Sollte auf Ebene der schwäbischen Hauptfiliale keine zeitnahe Analyse dieser Situation erfolgen und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet werden, besteht die Gefahr, dass sich die Personalsituation verschlechtert und wertvolle Fachkräfte das Unternehmen verlassen. Dies könnte langfristig zu erheblichen Nachteilen für die Organisation führen.
Wird täglich schlechter!
Das Privatleben stört eher den Arbeitsalltag. Überstunden gehören zum täglichen Bedarf. Das Arbeitszeitgesetz ist eher als eine Empfehlung zu betrachten.
In den einzelnen Bereichen für sich, angenehm und kollegial.
Einschätzung der Geschäftsführung
Aus Sicht vieler Mitarbeitender wirkt die derzeitige Führungskultur demotivierend. Es wird vielfach der Eindruck vermittelt, dass willkürliche Ideen der Geschäftsführung im Vordergrund stehen, während die Belange der Belegschaft nur unzureichend berücksichtigt werden. Anerkennung und Wertschätzung für geleistete Arbeit sind selten spürbar, was die Motivation und Bindung qualifizierter Mitarbeitender erheblich beeinträchtigt.
Sollte auf Ebene der schwäbischen Hauptfiliale keine zeitnahe Analyse dieser Situation erfolgen und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet werden, besteht die Gefahr, dass sich die Personalsituation verschlechtert und wertvolle Fachkräfte das Unternehmen verlassen. Dies könnte langfristig zu erheblichen Nachteilen für die Organisation führen.
Welche Kommunikation? Das Aushorchen der Kollegen, oder die Überwachung der Angestellten?
Das Unternehmen wächst. Gehalt kommt pünktlich. Kündigung muss man keine fürchten. Sicherer Arbeitsplatz.
Ungleiche Behandlung.
Für alle Standorte gleiche Arbeitszeiten und Samstag Ausgleich.
Es gibt immer viel zu tun.
Von Standort abhängig. Leider.
WIR KÖNNEN MIT DER VERKAUFSLEITER OFFEN SPRECHEN.
nichts
alles
immer angespannt
von außen top, innen flopppp
man darf sein gleitzeit nicht nutzen, was ist work life balance?
gehaltserhöhungen wie auf der website angegeben? ein witz
hahahahah
bei uns im büro hat es geschimmelt & keinen hat es interessiert hahahaha
guten morgen, hallo, tschüss wird überbewertet
die verkäufer sind dort die wichtigsten
EC Karte die monatlich steuerfrei aufgeladen wird.
Keine Kollegen ohne Praxiserfahrung auf andere Abteilungen loslassen.
Höhenverstellbare Schreibtische sollten heutzutage Grundvoraussetzung sein.
HO grundsätzlich regeln und auch für andere Abteilungen zulassen.
Interne Schulungsprogramme.
Mit den meisten Kollegen sehr gut! Bei anderen besteht die größte Sorge wie Sie an einen Dienstwagen kommen und praxisferne Themen vom Studium intelligent platzieren können.
Je nach Vorgesetztem extrem unterschiedlich.
Man wird monatlich über interne Themen informiert. Informationen zu relevanten Themen im eigenen Bereich (neue Programme etc.) erfährt man meistens über den Flurfunk.
Stress auf der Arbeit, immer unter Zeitdruck arbeiten, Inkompetenz wird ignoriert
Nichts
Weiter so
Viel Stress auf der Arbeit, unter Zeitdruck arbeiten
Gibt’s nicht, wird auch nicht geben
Du kannst darum betteln.
Gehalt ist noch relativ okay
Es ist nur Arbeit und keine Kneipe, man kann sich keine Freunde machen
Dazu sage ich lieber gar nichts.
Jeder darf die gleichen Aufgaben erledigen, aber nicht jeder kann das
So verdient kununu Geld.