Gehalt kommt Pünktlich.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Inhaber sich immer Zeit für seine Angestellten nimmt und zuhört, jedoch leider an der falschen Stelle alles hinterfragt (siehe weiter oben).
Wichtig sind Zahlen, leider.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Verhalten von Vorgesetzten. Lästern und mobbing (näheres dazu weiter oben).
Verbesserungsvorschläge
I m Servicebereich besteht dringender Handlungsbedarf. Trotz bereits eingeleiteter struktureller Veränderungen zeigen sich im Arbeitsalltag weiterhin erhebliche Defizite.
Die bestehenden Probleme sind maßgeblich auf das Verhalten einer einzelnen, seit vielen Jahren im Unternehmen tätigen Mitarbeiterin zurückzuführen. Durch wiederholtes Überschreiten von Kompetenzen und eine als respektlos empfundene Umgangsweise entsteht ein angespanntes Arbeitsklima. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass persönliche Beziehungen oder lange Betriebszugehörigkeit über Professionalität und Teamfähigkeit stehen.Die Auswirkungen betreffen nicht nur den Service, sondern ebenso Kolleginnen und Kollegen aus der Werkstatt, dem Verkauf und insbesondere dem Teiledienst. Mitarbeitende fühlen sich zunehmend eingeschränkt, Konflikten wird ausgewichen und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit leidet spürbar.
Eine alleinige Befragung des Serviceleiters erscheint nicht zielführend, da eine enge persönliche Verbindung besteht. Um eine objektive Bewertung sicherzustellen, sollte die Situation neutral und übergeordnet geprüft werden.
Nur durch konsequentes und unabhängiges Handeln kann ein gesundes Arbeitsumfeld geschaffen und langfristig sichergestellt werden, dass engagierte Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen bleiben, insbesondere neue Mitarbeitende, die andernfalls frühzeitig demotiviert werden oder das Unternehmen wieder verlassen.
Arbeitsatmosphäre
In unserem Bereich (Servixe) gibt es leider eine sehr belastende Situation. Eine Serviceassistentin nutzt ihre Position aus, verhält sich gegenüber Kollegen respektlos und betreibt Lästereien, die teilweise als Mobbing empfunden werden.
Da zwischen ihr und dem Serviceleiter eine private Freundschaft besteht, traut sich kaum jemand, etwas anzusprechen. Beschwerden würden dann laut den Kollegen sowie im Sande verlaufen oder werden nicht ernst genommen.
Der Regionalleiter bekommt von dieser Situation offenbar nichts mit, bei ihm kommt nur das Positive an. Entsprechend wird die Assistentin regelmäßig gelobt, während im Team Unzufriedenheit und Frust wachsen. Das betrifft alle Bereiche im Unternehmen.
So entsteht ein Klima, in dem Mitarbeiter langfristig nicht bleiben möchten.
Sollte jemand aus der Dinnebier Gruppe das lesen, wäre es wichtig, hier genauer hinzuschauen und zu handeln, bevor weitere gute Kollegen das Unternehmen verlassen.
Image
Lest die Bewertungen auf anderen Plattformen, gerade diese die den Servicebereich betreffen.
Work-Life-Balance
Kann man alles abklären, dann klappt es auch.
Karriere/Weiterbildung
War lange dort beschäftigt und hatte keine einzige Weiterbildung.
Es werden nur die notwendigen Weiterbildung durchgeführt, die von den Herstellern verlangt werden.
Gehalt/Benefits
Branchendurchschnitt eher mittelmäßig.
Kollegenzusammenhalt
Mit gewissen Kollegen möglich.
Umgang mit älteren Kollegen
Mir persönlich nichts negatives aufgefallen.
Positiv finde ich, dass der Inhaber älteren Kollegen eine Möglichkeit bietet, in der Rente weiter zu arbeiten (da sonst kein Personal vorhanden ist).
Vorgesetztenverhalten
Siehe Arbeitsatmosphäre, wichtiger Punkt.
Arbeitsbedingungen
Alles sehr veraltet, es wird immer
noch zu viel gedruckt und vor allem sehr alte Möbel. Wobei ein bestimmter Hersteller zwangsweise das Unternehmen dazu verpflichtet umzugestalten, das betrifft teilweise nur den Verkauf.
Kommunikation
Nur eine Handvoll Leute können daran teilnehmen. Es sei denn, es betrifft dich persönlich.
Gleichberechtigung
Kann dazu nichts sagen.
Interessante Aufgaben
Leider nicht wirklich vorhanden.