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Autohaus 
Ehingen 
GmbH
Bewertung

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Mehrfachbewertung

Nicht zu empfehlen!

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ehingen an der Donau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Ich würde dem Unternehmen dringend empfehlen, den unangemessenen Umgangston zwischen den Mitarbeitenden konsequent zu unterbinden und stattdessen eine Kultur des respektvollen Miteinanders zu fördern.
Es wäre sinnvoll, wenn die Geschäftsleitung und Führungskräfte Schulungen zum Thema Mitarbeiterführung und Kommunikation besuchen, um einen besseren und wertschätzenden Umgang im Team zu gewährleisten.
Nur so kann eine gemeinsame Lösung gefunden und das Arbeitsklima nachhaltig verbessert werden.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht häufig eine gereizte Grundstimmung.

Kommunikation

Der Umgangston ist oft unangemessen und verletzend. Die Art der Kommunikation entspricht nicht einem respektvollen Arbeitsumfeld.

Work-Life-Balance

Überstunden in Höhe von 30 Stunden pro Mitarbeiter sind die Regel – eine Folge der dauerhaft hohen Arbeitsbelastung ohne ausreichende Entlastung.

Vorgesetztenverhalten

Die interne Kommunikation und das Führungsverhalten lassen stark zu wünschen übrig.
Die Assistenz der Geschäftsführung tritt häufig überheblich auf und vermittelt den Eindruck, sich anderen überlegen zu fühlen. Kolleginnen und Kollegen werden regelmäßig herabgesetzt oder nicht ernst genommen.
Der Geschäftsführer wirkt desinteressiert am Team – nicht einmal die Namen der Mitarbeitenden sind ihm bekannt, was für viele sehr demotivierend ist.
Der Serviceleiter bietet zwar auf den ersten Blick Unterstützung an, nutzt Gespräche aber oft für herablassende Kritik, statt echte Hilfe zu leisten.
Der Verkaufsleiter pflegt ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu einzelnen Verkäufern und tritt eher als Kumpel denn als Führungskraft auf, was intransparent und unfair wirkt.

Insgesamt fehlt es an professioneller Führung, Respekt und Wertschätzung im gesamten Unternehmen. Die Stimmung ist dementsprechend angespannt, und das Betriebsklima leidet spürbar.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung ist leider nicht gegeben.
Männlichen Kollegen wird deutlich mehr Gehör geschenkt als weiblichen Kolleginnen. Vorschläge von Frauen werden oft schnell abgetan oder gar nicht ernst genommen, während Beiträge von Männern eher Beachtung finden.
Konstruktive Ideen – unabhängig vom Geschlecht – werden selten aufgegriffen oder weiterverfolgt, was die Motivation stark beeinträchtigt und die Feedbackkultur negativ prägt.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist stark veraltet und beeinträchtigt die tägliche Arbeit erheblich.
Computer sind an nahezu allen Arbeitsplätzen extrem langsam, was die Effizienz deutlich mindert.
Trotz mehrfacher Hinweise wird dieses Problem nicht behoben.
Neue Arbeitsmittel – wie z. B. Computer, Monitore oder Zubehör – werden nur nach sehr langer Wartezeit bereitgestellt, wenn überhaupt.
Insgesamt fehlt es an moderner, funktionsfähiger Technik, um professionell arbeiten zu können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsstruktur ist intransparent und wirkt willkürlich.
Jede Abteilung erhält unterschiedliche Gehälter, was an sich nachvollziehbar sein kann – allerdings gibt es auch innerhalb derselben Abteilung erhebliche Unterschiede, die nicht durch Qualifikation oder Erfahrung erklärbar sind.
Besonders auffällig ist, dass Mitarbeitende in bestimmten Abteilungen bereits beim Einstieg deutlich höhere Gehälter erhalten als vergleichbare Kolleginnen und Kollegen in anderen Bereichen.
Eine klare, faire und nachvollziehbare Gehaltsstruktur fehlt völlig, was zu Frustration und Unzufriedenheit im Team führt.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderne, attraktive Top-Firma mit einem starken Teamgeist und dem Anspruch, ein harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen.
Intern zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Die Abteilungen arbeiten kaum miteinander, sondern eher gegeneinander.
Es wird viel gestichelt, und gegenseitige Abwertungen zwischen den Bereichen sind an der Tagesordnung.
Statt echter Zusammenarbeit dominiert Misstrauen und Konkurrenzdenken, was das Arbeitsklima stark belastet und den eigenen Anspruch des Unternehmens konterkariert.

Karriere/Weiterbildung

Anfragen für Weiterbildungen werden überwiegend abgelehnt, da diese vom Unternehmen nicht gewünscht sind – mit Ausnahme der Werkstatt, wo Weiterbildungsmöglichkeiten eher gefördert werden.
Diese eingeschränkte Unterstützung wirkt sich negativ auf die persönliche Entwicklung und Motivation der Mitarbeitenden aus.


Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

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