20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach längerer Reflexion und Verarbeitung meiner Zeit in diesem Betrieb muss ich sagen, dass ich persönlich keine positiven Aspekte mehr nennen kann. Für mich war das Arbeitsumfeld insgesamt stark belastend und ich bin sehr froh, mittlerweile aus diesem Umfeld heraus zu sein. Die Distanz hat mir noch einmal deutlich gemacht, wie wenig passend die Bedingungen für mich waren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die insgesamt stark belastenden Arbeitsbedingungen und den Umgang miteinander. Wertschätzung oder ein respektvoller Umgang waren im Alltag kaum spürbar. Kommunikation fand häufig nicht offen und direkt statt, sondern eher indirekt oder hinter dem Rücken der Mitarbeiter. Auch bei Problemen oder Kritik hatte man nicht den Eindruck, dass diese ernsthaft aufgegriffen oder nachhaltig verbessert werden. Insgesamt blieb wenig Positives im Arbeitsalltag hängen.
Verbesserungsvorschläge wären grundsätzlich ausreichend vorhanden – es müsste nur der Wille da sein, sie auch umzusetzen. Ein erster wichtiger Punkt wäre definitiv ein respektvollerer und transparenterer Umgang miteinander, insbesondere in der Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern. Probleme sollten offen angesprochen und nicht im Nachgang „hintenrum“ diskutiert werden.
Außerdem wäre es dringend notwendig, Führungskräfte im Bereich Mitarbeiterführung zu schulen, da hier deutliche Defizite im Umgang und in der Gesprächskultur sichtbar sind. Auch das Thema Wertschätzung sollte nicht nur ein Schlagwort sein, sondern im Alltag tatsächlich gelebt werden.
Zusätzlich wäre es sinnvoll, Arbeitsbedingungen und Ausstattung ernsthaft zu verbessern und nicht nur als nebensächlich zu betrachten, da diese direkt die Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter betreffen.
Die Arbeitsatmosphäre war meiner Erfahrung nach katastrophal. Mitarbeiter und Führungskräfte haben ständig schlecht übereinander gesprochen, Respekt gab es kaum. Probleme wurden ignoriert und Kritik nicht ernst genommen. Insgesamt herrschte eine sehr unangenehme und belastende Stimmung.
Das Image nach außen wirkt deutlich besser, als die Realität im Inneren tatsächlich ist. Von außen macht der Betrieb einen guten Eindruck, intern sieht das jedoch ganz anders aus. Mehr gibt es dazu im Grunde nicht zu sagen.
Die Work-Life-Balance war absolut inakzeptabel. Gearbeitet wurde von früh vor den Öffnungszeiten bis weit nach Feierabend, ohne jede Form von Anerkennung. Kein Lob, kein Dank – stattdessen wurde man immer weiter belastet und regelrecht ausgequetscht, bis nichts mehr ging.
Karrierechancen gibt es in diesem Betrieb aus meiner Sicht kaum. Auch Weiterbildungen werden nicht wirklich gefördert. Wer eigene Vorschläge oder Verbesserungen einbringt, hat eher das Gefühl, dadurch negativ aufzufallen oder sogar unerwünscht zu sein. Besonders schade ist, dass viele Mitarbeiter sich weiterentwickeln möchten, dies aber kaum unterstützt wird. Weiterbildung scheint sich im Wesentlichen auf bestimmte Bereiche zu beschränken, während andere kaum berücksichtigt werden.
Gehalt war in Ordnung
Der Müll wird getrennt das ist super. Allerdings müssen das auch wieder die Azubis wegräumen und manche Chefs entsorgen ihren Privat Müll (Bienenwaben) im Mülleimer, wo die Autos der Mitarbeiter stehen und dadurch sammeln sich dort Tausende von Bienen.
Der Zusammenhalt im direkten Kollegenkreis war größtenteils in Ordnung. Allerdings gab es immer wieder Mitarbeiter, die gestichelt oder schlecht über andere gesprochen haben, besonders abteilungsübergreifend.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist schwer einheitlich zu bewerten. Einerseits werden sie teilweise besser behandelt, was oft mit bestimmten Vorzügen zusammenhängt. Gleichzeitig kommt es aber auch immer wieder zu respektlosem Verhalten und einem Umgang, der klar unter der Gürtellinie liegt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass im gesamten Betrieb kaum jemand wirklich geschont wird und viele Mitarbeiter dauerhaft stark belastet und regelrecht verheizt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht eine absolute Katastrophe. Der Geschäftsführer lief oft nur durch den Betrieb und reagierte im Alltag laut und völlig unkontrolliert gegenüber Mitarbeitern, statt irgendetwas konstruktiv zu lösen. Die stellvertretende Geschäftsleitung wirkte dauerhaft auf Fehlersuche und nutzte jede Gelegenheit zur Kritik, statt Lösungen oder Unterstützung anzubieten. Der Serviceleiter versprach zwar regelmäßig, Dinge zu klären, hielt das aber selten ein und zog sich aus Verantwortung meist wieder raus. Insgesamt herrschte ein Führungsstil, der wenig professionell war und bei dem Respekt und echtes Management komplett gefehlt haben.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht stark mangelhaft. Im Sommer war es viel zu heiß, im Winter dagegen unangenehm kalt. Selbst einfache Lösungen wie ein Heizlüfter waren nicht erlaubt, da angeblich Stromkosten gespart werden müssen. Auf die Gesundheit oder das Wohlbefinden der Mitarbeiter wurde in diesen Punkten kaum Rücksicht genommen. Insgesamt fehlte es auch an grundlegender Ausstattung wie vernünftigen Stühlen, höhenverstellbaren Tischen oder geeigneten Trinkflaschen.
Die Kommunikation war durchweg schlecht und lief überwiegend hintenrum ab. Direktes Ansprechen von Problemen hat kaum stattgefunden, stattdessen wurde viel hinter dem Rücken über Kollegen geredet. Besonders enttäuschend war, dass auch Führungskräfte sich daran beteiligt haben, statt Themen offen, klar und professionell zu klären. Dadurch entstand dauerhaft ein unproduktives und unangenehmes Arbeitsklima.
Gleichberechtigung war in diesem Betrieb aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Es entstand klar der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden und es deutliche Unterschiede im Umgang gab. Eigene Meinungen oder Beiträge wurden häufig direkt unterbrochen oder gar nicht erst ernst genommen. Statt offener Kommunikation herrschte eher ein Klima, in dem man wenig Gehör fand und sich schnell ausgebremst fühlte. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe war so kaum spürbar.
Die Aufgaben waren vielfältig und haben Spaß gemacht
Aufgaben machen Spaß und es gibt auch einige wenige nette Kolleg*innen.
Mobbing unter den Kollegen existiert und es wird nichts dagegen unternommen. Es werden zu wenig Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt. Unfaire Verteilung der Arbeit, manche bekommen spezielle Aufgaben und hiefür mehr Gehalt, andere müssen für 2 Leute gleichzeitig arbeiten, damit andere Kollegen während der Arbeitszeit private Dinge erledigen können. Auch dies sieht kein Vorgesetzter. Es wird nur kritisiert, wegen allem was nicht ganz so toll läuft, was sich aber ab und an nicht ändern lässt. Lob gibt es nicht. Wenn jemand kündigt wird das ohne zu hinterfragen hingenommen, und jemand neues gesucht, so kann aber kein stabiles und funktionierendes Team aufgebaut werden.
Versuchen, Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und alle Meinungen der Mitarbeiter berücksichtigen. Zudem sollten Mitarbeiter in der gleichen Position auch gleich berechtigt sein. Mobbing muss ebenso unterbunden werden. Ein Lob wäre auch förderlich, nicht immer nur unangemessene Kritik, die von anderen Mitarbeitern so zum Vorgesetzten getragen wird, um andere schlecht dastehen zu lassen.
Ist unterschiedlich, je nach dem auf welcher Abteilung man arbeitet. Die Atmosphäre wird jedoch von sehr egozentrischen und rücksichtslosen Kolleg*innen heruntergezogen. Es werden Dinge so lange mit Vorgesetzten diskutiert, bis man den eigenen Willen durchsetzt. Ob das dann zum Nachteil der eigenen Kollegen ist, wird außer Acht gelassen. Gegenseitiges Vertrauen zwischen den Kollegen ist in diesem Betrieb ein Fremdwort.
Nach außen sieht alles super aus. Jedoch kann das Image nicht gegenüber allen Kunden positiv erhalten bleiben, da nicht kundenorientiert gearbeitet wird. Diese Vorgehensweisen, die gegenüber den Kunden nicht fair sind, werden so vom SL vorgeschlagen.
Man kann meist problemlos früher gehen um Termine wahrzunehmen. Jedoch sind auch Überstunden von ca. 40 Stunden in 1-2 Monaten normal.
Schulungen gibt es meist für die Werkstattmitarbeiter. Alle anderen bekommen online Schulungen. Karriere kann man dort nicht machen.
Gehalt ist durchschnittlich. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es aber wie sonst in der Branche üblich, nicht.
Es wird wirklich alles geduckt. Und nach der Reparatur des Autos wieder entsorgt. Müll wird getrennt.
Kein Vertrauen und kein Zusammenhalt, es sei denn man ist privat befreundet. Die Kollegen suchen sich nur die besten Aufgaben heraus und versuchen so wenig Arbeit wie möglich zu machen, während andere dann das doppelte und dreifache machen müssen. Und obendrauf darf man noch misstrauische Fragen der Kolleg*innen beantworten, die offensichtlich nicht sehen dass man seine Arbeit erledigt und nachfragen, ob etwas schon erledigt wurde, was für jeden ersichtlich ist.
Kollegen die lange im Team sind haben Firmenwägen und werden meines Wissens nach fair behandelt.
Die Vorgesetzten, sowohl Stellv. GL als auch SL, interessieren sich nur für das Geld und dass der Laden läuft. Wie der Laden läuft bzw. Wer dafür sorgt, dass er läuft ist egal. Hauptsache alles passt. Mitarbeiter werden nicht versucht zu halten, da die Stellv. GL nicht einmal die Namen kennt und auch nicht weiß, wie lange man schon im Unternehmen tätig ist. Vom SL werden Pläne gemacht, die Jahrelang nicht in die Realität umgesetzt werden. Man kann mit dem SL über Probleme sprechen, behoben werden diese allerdings nicht, bzw. Wird sich auch nicht die Mühe gemacht etwas zu ändern.
Wie soll ein Bürojob ohne eigenen PC/Telefon/Bürostuhl ausgeführt werden?
Manche haben gute und bequeme Bürostühle, andere bekommen uralte Stühle und nichtmal einen eigenen PC. Es wird aber trotzdem verlangt ans Telefon von Kollegen zu gehen und Anrufe entgegenzunehmen, die man aber wegen des fehlenden PCs nicht bearbeiten kann. Meiner Meinung nach ist das nicht gerade Kundenorientiert. Um einen Platz mit PC zu haben, muss man sich an einigen Tagen an 2-3 Arbeitsplätzen von Kollegen anmelden, je nach dem welcher gerade frei ist.
Nur zum Vorgesetzten. Zwischen den Kollegen wird nichts direkt angesprochen, jede noch so kleine Ungereimtheit wird direkt dem Vorgesetzten überdramatisiert erzählt, um sich selbst ins bessere Licht zu rücken.
Ebenso wird viel hinter dem Rücken anderer (Ex)Kollegen gelästert.
Wie bereits genannt, um besser dazustehen wird man nur in die Basics eingearbeitet, damit andere Kollegen durch ihr detaillierteres Wissen vor anderen Kollegen herausstechen. Auch auf Nachfrage werden keine neuen Tätigkeiten den anderen gezeigt, da dies ja „nicht wichtig“ sei.
Die Aufgaben, die man machen darf, sind interessant und vielfältig. Besser wäre es jedoch, wenn man in mehrere Tätigkeiten eingearbeitet werden würde, diese werden jedoch gerne von Kollegen vorenthalten, damit gewisse Kollegen herausstechen können, da sie als einzige gewisse Tätigkeiten erledigen können und somit besser vor allen anderen dastehen.
Tolles Unternehmen. Bodenständig, familiär und respektvoll
Im Großen und Ganzen sehr angenehm. Natürlich hast du in jeder Firma irgendwelche Dulli-Kollegen, die sich selbst nicht leiden können, aber der Großteil des Teams war top!
Sehr ausgeglichen
Toller Teamspirit
Respektvoller Umgang
Besser als in jedem anderen Autohaus
Ehrliche und direkte Kommunikation
Schlechte Mitarbeiter schneller kündigen und nicht so lange mitziehen.
Meistens eine sehr gute Atmosphäre.
Geschäfts- und Abteilungsleiter sind sehr flexibel. Wenn man wegen Terminen etc. mal früher gehen muss-kein Problem hier.
Im Autohaus Ehingen hatte ich in einem Jahr mehr Schulungen als mein Bekannter in 6 Jahren in einem anderen Autohaus. Gleicher Job!
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Prämienzahlungen etc…
Tolle Kollegen, die ich auch heute noch mit anderen Ex-Kollegen zusammen treffe.
Ich kam immer sehr gut zurecht und wurde auch immer respektvoll behandelt.
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Ist aber ein bekanntes Problem in jedem Autohaus.
Definitiv besser als in so manchen anderen Autohäusern.
Sehr abwechslungsreich, teilweise etwas stressig
Ich würde dem Unternehmen dringend empfehlen, den unangemessenen Umgangston zwischen den Mitarbeitenden konsequent zu unterbinden und stattdessen eine Kultur des respektvollen Miteinanders zu fördern.
Es wäre sinnvoll, wenn die Geschäftsleitung und Führungskräfte Schulungen zum Thema Mitarbeiterführung und Kommunikation besuchen, um einen besseren und wertschätzenden Umgang im Team zu gewährleisten.
Nur so kann eine gemeinsame Lösung gefunden und das Arbeitsklima nachhaltig verbessert werden.
Es herrscht häufig eine gereizte Grundstimmung.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderne, attraktive Top-Firma mit einem starken Teamgeist und dem Anspruch, ein harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen.
Intern zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Die Abteilungen arbeiten kaum miteinander, sondern eher gegeneinander.
Es wird viel gestichelt, und gegenseitige Abwertungen zwischen den Bereichen sind an der Tagesordnung.
Statt echter Zusammenarbeit dominiert Misstrauen und Konkurrenzdenken, was das Arbeitsklima stark belastet und den eigenen Anspruch des Unternehmens konterkariert.
Überstunden in Höhe von 30 Stunden pro Mitarbeiter sind die Regel – eine Folge der dauerhaft hohen Arbeitsbelastung ohne ausreichende Entlastung.
Anfragen für Weiterbildungen werden überwiegend abgelehnt, da diese vom Unternehmen nicht gewünscht sind – mit Ausnahme der Werkstatt, wo Weiterbildungsmöglichkeiten eher gefördert werden.
Diese eingeschränkte Unterstützung wirkt sich negativ auf die persönliche Entwicklung und Motivation der Mitarbeitenden aus.
Die Gehaltsstruktur ist intransparent und wirkt willkürlich.
Jede Abteilung erhält unterschiedliche Gehälter, was an sich nachvollziehbar sein kann – allerdings gibt es auch innerhalb derselben Abteilung erhebliche Unterschiede, die nicht durch Qualifikation oder Erfahrung erklärbar sind.
Besonders auffällig ist, dass Mitarbeitende in bestimmten Abteilungen bereits beim Einstieg deutlich höhere Gehälter erhalten als vergleichbare Kolleginnen und Kollegen in anderen Bereichen.
Eine klare, faire und nachvollziehbare Gehaltsstruktur fehlt völlig, was zu Frustration und Unzufriedenheit im Team führt.
Müll wird getrennt.
Die interne Kommunikation und das Führungsverhalten lassen stark zu wünschen übrig.
Die Assistenz der Geschäftsführung tritt häufig überheblich auf und vermittelt den Eindruck, sich anderen überlegen zu fühlen. Kolleginnen und Kollegen werden regelmäßig herabgesetzt oder nicht ernst genommen.
Der Geschäftsführer wirkt desinteressiert am Team – nicht einmal die Namen der Mitarbeitenden sind ihm bekannt, was für viele sehr demotivierend ist.
Der Serviceleiter bietet zwar auf den ersten Blick Unterstützung an, nutzt Gespräche aber oft für herablassende Kritik, statt echte Hilfe zu leisten.
Der Verkaufsleiter pflegt ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu einzelnen Verkäufern und tritt eher als Kumpel denn als Führungskraft auf, was intransparent und unfair wirkt.
Insgesamt fehlt es an professioneller Führung, Respekt und Wertschätzung im gesamten Unternehmen. Die Stimmung ist dementsprechend angespannt, und das Betriebsklima leidet spürbar.
Die technische Ausstattung ist stark veraltet und beeinträchtigt die tägliche Arbeit erheblich.
Computer sind an nahezu allen Arbeitsplätzen extrem langsam, was die Effizienz deutlich mindert.
Trotz mehrfacher Hinweise wird dieses Problem nicht behoben.
Neue Arbeitsmittel – wie z. B. Computer, Monitore oder Zubehör – werden nur nach sehr langer Wartezeit bereitgestellt, wenn überhaupt.
Insgesamt fehlt es an moderner, funktionsfähiger Technik, um professionell arbeiten zu können.
Der Umgangston ist oft unangemessen und verletzend. Die Art der Kommunikation entspricht nicht einem respektvollen Arbeitsumfeld.
Gleichbehandlung ist leider nicht gegeben.
Männlichen Kollegen wird deutlich mehr Gehör geschenkt als weiblichen Kolleginnen. Vorschläge von Frauen werden oft schnell abgetan oder gar nicht ernst genommen, während Beiträge von Männern eher Beachtung finden.
Konstruktive Ideen – unabhängig vom Geschlecht – werden selten aufgegriffen oder weiterverfolgt, was die Motivation stark beeinträchtigt und die Feedbackkultur negativ prägt.
Kollegenzusammenhalt in der einzelnen abteilung
Stellv. GF, bin mir sicher dass er auch eine große Rolle spielt bei Mitarbeitern, die das unternehmen verlassen haben
einfach mal aufräumen und die problem-Ursachen beheben, Stellv. GF muss reden lernen
Ganz nett, man kann mir allen über alles reden
Besser als die Realität
Echt gut, man bekommt (sofern mit anderen auch abgesprochen) immer (auch spontan) frei/überstunden-abbau
Wird angeboten
Gibt besseres, ist aber okay, Sozialleistungen werden angeboten
Müll wird getrennt in papier und restmüll, sozialbewusstsein nicht vorhanden
Man muss wissen mit wem man über was reden kann und soll
Ältere Kollegen (hauptsächlich Serviceberater) haben selten Zeit für spontane Kundschaft und werden schnell gemein und frech, wiedersprechen sich selbst teilweise
Katastrophal, man grüßt am morgen und bekommt nichtmal ein hallo, bei einstellung wurde man blöd angeschaut und nicht vorgestellt, Senior-Chef lächelt etwas und redet sogar manchmal
man bekommt vieles gestellt, Wünsche werden teilweise realisiert
Untereinander echt gut, Stellv. GF redet nicht und wenn, dann nur bedingt
Ganz Fair untereinander
wird mit der zeit etwas monoton
Unter den Kollegen passt es, ausgenommen IT, Lust auf Ärger einfach hier anrufen.
Kann ich nicht beurteilen
Urlaub so gut wie immer möglich
Ok
Gut
Differenzen zwischen Counter, Serviceberater und Dispo
Respektlos
IT Katastrophal
Neuigkeiten und Veränderungen nur über den Flurfunk
Keine klare Linie
Eigenständiges arbeiten, sehr abwechslungsreich
Bezahlung ist okay.
Urlaubstage meist alle machbar.
Siehe Verbesserungsvorschläge dringend!
Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll.
- Führungsebene nicht Verhandlungsfähig, nicht kommunikativ, spart überall wo Sie nur kann.
- Arbeitsplätze: Die PCs sowie die Monitore haben nichtmal einen HDMI-Anschluss, dementsprechend kann man ja ableiten wie alt diese sind(min. 15Jahre).
- IT-Ebene: Sollte man lust auf Geschrei und Ärger haben einfach hier anrufen.
-Arbeitsbedingungen: Im Winter sind es fast minus grade in der Ausstellungshalle sowie auch am Arbeitsplatz. Im Sommer schwitzt man nurnoch. (Einer der vielen Sachen wo man Spart.)
Verspechnungen: Wie z.b Fortbildung viele Versprechungen, doch nach mehreren Gesprächen verläuft es sich im Sand, daher 0.
Viele Sachen sind einfach veraltet, die Klos sehen aus wie die vor dem 19 Jahrhundert. Im Allgemeinen klemmt es überall.
Besserung ist nicht in Sicht!
Für weitere Details siehe die Bewertung.
Die Führungsebene nimmt einen nichtmal wahr geschweige sagt Guten Tag wenn Sie in den Raum kommt.
Geht gleich gegen 0
Wenn man Krank ist geht die Welt unter.
Mit Abstand einer der schlimmsten Aspekte
Die Computer sind grauenhaft, da diese bestimmt min. 15 Jahre alt Sind.
Im Sommer ist es viel zu heiß, und im Winter viel zu kalt.
Gegenüber Mitarbeiter inordung. Gegenüber der Führungsebene eine Katastrophe.
Die Möglichkeit jederzeit Termine wahrnehmen zu können
Kommunikation, Konfliktfähigkeit und die Prioritätensetzung.
Prioritäten richtig setzen! Es wird sich viel zu sehr an Kleinigkeiten aufgehangen, als das großen, bzw wirklichen Problemen Beachtung geschenkt wird.
Durchwachsen. Lob oder ein Danke gibt es nicht. Man kann allerdings relativ selbstverantwortlich arbeiten.
Urlaub wird eigentlich jederzeit genehmigt und auch kurzfristig fast immer möglich. Früher gehen ist auch fast immer möglich, sei es für Freizeit oder Arzttermine.
Werkstatt trennt Müll, im restlichen Betrieb wird nur Papier getrennt, sonst nichts. Alles wird ausgedruckt.
Thema Sozial.. solange man gesund ist, ist gut, wenn nicht, gibt's Probleme.
PC's veraltet, Stühle werden intern weitergegeben bis sie auseinanderfallen. Im Winter kalt, im Sommer heiß. Luft oft stickig, Fenster öffnen wird von gewissen Personen untersagt (wegen Blütenstaub und allgemein Schmutz der reinkommen kann).
Aufenthaltsraum ist ca. 40 Jahre alt - die 'Küchenzeile' gehört erneuert. Es gibt seit kurzem 2 Mikrowellen und einen kleinen Kühlschrank oben.
Täglich Besprechungen - die wie überall nicht wirklich was bringen. Wichtige Dinge und auch Zahlen werden sogut wie nie wirklich besprochen.
Ehrlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitern.
Geschäftsleitung sollte mehr mit Kunden sprechen.
So verdient kununu Geld.