187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Arbeitgeber an sich nicht viel. Die Filialen sind untereinander gut zusammengewachsen.
Die Kommunikation der Führung. Egal, wie sehr man Einsatz zeigt und sich aufopfert - es gibt keinen Dank. Für Probleme werden keine Lösungen gefunden. Obwohl man so eine große Kette ist/war, hat man z.B. bei Personalengpässen keine Möglichkeit der Vertretung gefunden. Alles auf dem Rücken der Verbliebenen ausgetragen.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Die Mitarbeiter wollen nur einen guten Job machen. Aber unter so einer größenwahnsinnigen Führung kann das nichts werden. Die Obrigkeit müsste mal zurück an die Basis. Die haben den Blick fürs Wesentliche verloren. Mensch im Mittelpunkt. Ja nee, ist klar
Unter den Kollegen gut. Wenn man dann aber den Standort mal verlässt, ist es nicht mehr schön. Missgunst unter den verschiedenen Standorten und viele falsche Ansichten
Bescheiden. Zu Recht !
Nicht vorhanden ! Von dunkel bis dunkel
Gibt es nicht. Wird immer viel versprochen und wenn man nachfragt, ist alles zu teuer!
Locken mit massig Gehalt, was dann aber durch unschaffbare Verzielung nicht erreicht werden kann. Klingt aber erstmal toll.
Gefühlt nicht vorhanden
An meinem Standort super. Saßen ja alle im selben sinkenden Schiff
Bei uns gut.
Keine Unterstützung ! Kein Interesse Probleme zu lösen. Wenn man etwas anspricht wird es nur kleingeredet und versucht, es im Sande verlaufen zu lassen.
Schlimm ! Im Winter keine Heizung, im Sommer ein Brutkasten. Altes und verschlissenes Arbeitsmaterial. Teilweise hat man sich Bürobedarf selbst kaufen müssen, weil es nichts gab.
Ist im Prinzip nicht vorhanden. Grade in der jetztigen Phase. Man wird mit offenen Fragen allein gelassen und geklärt wird rein gar nichts.
Kommt auf die Führung am Standort an. Bei uns ging es
Ja klar, weil man auf 100 Hochzeiten gleichzeitig tanzen muss. Service, Logistik, Verkauf, Beschwerdemanagement, Aufbereitung - alles bitte gleichzeitig
Mangelnde Wertschätzung und Kommunikation
Die Sanierung der Firma mit der alten Geschäftsführung ist zu Scheitern verurteilt und Augenwischerei.
In den letzten Monaten schwebte bereits die Insolvenz über uns. Natürlich ist das dem Betriebsklima nicht förderlich.
Steht im Netz, mich wundert alles über 2 Sterne.
Keinerlei Fortbildung, kein Geld dafür. Bereits seit 2 Jahren nicht mehr.
Man macht das Beste daraus. Am Ende arbeitet man, um Geld zu verdienen, nicht um Freunde zu finden.
Ich war der Ältere und konnte mich nicht beschweren. Ich war aber auch der einzige Karosseriebauer, sie mussten sich gut stellen, um den Laden am laufen zu halten.
Kamen hin und wieder, große Töne aber nichts dahinter.
Viel Geld am Anfang in die Hand genommen, dann gab es nichts mehr. Vieles habe ich für meinen Job selbst gekauft.
AH König ist nun insolvent, wir lasen es eher im Netz, als das sich jemand genötigt fühlte, uns zu informieren.
Eine Lohnerhöhung in 4 Jahren ist aktzeptabel.
Benefits durch Rabatte auf diversen Plattformen.
Die Kollegen
Die Ignoranz und Arroganz der Geschäftsführung.
Die Firmenpolitik, die
Die Geschäftsführung ist durch Vetternwirtschaft maximal eingeschränkt.
Ich habe noch nie ein Unternehmen gesehen in dem so viele Bereichsleiter und Regionalleiter für die banalsten Dinge eingestellt wurden. (2-3 Bereichsleiter pro Filiale)
Wenn man mal irgendwelche „Leiter“ statt Mitarbeiter in der Basis abbauen würde…
Durch das 2 Schichtsystem ist der Alltag ganz gut planbar, es ist aber ungern gesehen auch mal pünktlich Feierabend zu machen.
Viele Kollegen haben weit über 600 Überstunden.
Neue Kollegen werden nicht richtig eingearbeitet, Weiterbildung gibt es nicht mehr
Das Grundgehalt wird immer als Überdurchschnittlich angepriesen, ist aber tatsächlich unter Mindestlohn.
Man muss mit seiner Provision erst einmal auf das Mindestlohnniveau aufstocken.
Die Provisionsvereinbarung wird, so wie es der Firma aktuell passt, einseitig angepasst.
Regelmäßig werden Provisionen erst später ausgezahlt oder korrekt eingereichte Provisionen werden auf der Abrechnung nicht berücksichtigt.
Gespräche mit dem Ziel sein Gehalt auf das Niveau der Kollegen anzupassen werden abgewiesen mit: „die Firma hat kein Geld für sowas“.
Die Kollegen und der Zusammenhalt untereinander sind mit Abstand das beste an der Firma, es sitzen ja auch alle im selben sinkenden Schiff.
Der Filial- und Bereichsleiter/Regionalleiter/Niederlassungsleiter (ändert sich auch mit dem Wind) interessieren sich nur für Zahlen, nicht für Probleme die gelöst werden müssen. Es kommt häufig wegen Nachlässigkeit zu Gerichtsverfahren und unnötigem Stress weil niemand reagiert oder es ihnen einfach egal ist.
Baufällige Gebäude, im Winter funktioniert die Heizung nicht, im Sommer gibt es keine Klimaanlage. Es ist auch keine Besserung in Sicht. Veraltete Technik, einige Sachen kauft man am besten selbst. Sonst kann man nicht arbeiten.
Die Führungskräfte kommunizieren nicht mit den Angestellten. Mails bleiben unbeantwortet und man hat das Gefühl das sich keiner dafür interessiert.
Man macht so gut wie alles, außer das wofür man eingestellt wurde.
Ein extremer Sparkurs und fehlende Redundanzen sorgen dafür, dass man im Verkauf auch gleichzeitig Logistiker, Serviceberater, Gärtner, Aufbereiter, Disponent und vieles mehr ist.
War mal gut, es geht einfach seit es in Adlershof zentralisiert wurde und alles besser werden sollte, immer weiter bergab.
Zu viel
Abreißen und neu
Es wird nicht investiert, veraltete Arbeitsmittel, manche Geräte kauft man selbst weil man Sie benötigt und nicht gestellt bekommt
Katastrophe, früher mal der Mensch im Mittelpunkt, heute die Mobilität im Mittelpunkt, selbst die gibt es nicht mehr, da Bestands-Fahrzeuge im Schnitt 6 Wochen dauern bis Zulassung und Auslieferung ♂️
Arbeitszeiten sind ok aber ausbaufähig
Was ist das….
So gut wie keine Führungsqualität vorhanden, sind auf sich selbst und ihren Umsatz bedacht, keine Strategie keine Impulse kein Leader
Wie gesagt, veraltete Technik, im Sommer an die 40 grad in manchen Häusern ohne das Filialleiter oder Geschäftsführung für Abhilfe oder mal ein Eis oder ähnliches sorgt, selbst Ventilatoren kauft man sich von seinem eigen Geld
Es gibt keine Kommunikation
Es gibt auch mal richtig Cash aber die meiste Zeit im vergleich zu anderen Mitbewerber ehr wenig und es wird immer schlimmer, Gehaltskürzungen ohne vertragliche Schlüsse, im Grunde „friss oder stirb!“
Wird immer schlimmer, der Fokus liegt nicht mehr auf dem verkauf, sondern immer mehr administrative Aufgaben, Beschwerdemanagement, Telefonseelsorge, Fahrzeuge rangieren, Fotos machen von Fahrzeugen, Fahrzeuge annehmen und Fahrzeuge rausgeben und damit meine ich nicht die eigenen die man verkauft hat.
Kaffeeautomat / sehr nette Automobilverkäufer
Wenig Gehalt viel Verantwortung als Quereinsteiger! Keine Schulung / Viel Erwartung / alleine am Empfang
Schulung anbieten als Serviceassistent/-in
Das die Kollegen untereinander so entspannt sind
Keine Parkplätze man bekommt jeden Tag ein Strafzettel.
Die Stimmung ist Angespannt
Mann wird nie ernst genommen
Keine Kommunikation zwischen Führungskraft
Und Mittarbeiter
Mehr Wertschätzung zu Älteren Mitarbeitern
Angespannt
Keine die Führungskräfte wollen das nicht
Provision werden zu 50% einbehalten
Das einzige gute
Werden nicht wertgeschätzt
Denken nur an sich selbst
Angespannt
Schwierig
Gehalt ist pünktlich
Es wird nichts an Ratschlägen angenommen und wenn das System noch so falsch ist.
Besorgen Sie sich doch einfach einmal einen Wirtschaftswissenschaftler aus einem Autohaus der das System auf den Kopf stellt.
Unter den Kollegen gut von den Vorgesetzten eine Katastrophe
Nicht wirklich Autos werden verscherbelt
Es wird auf Verschleiß gearbeitet
Gibt es nicht
Wenn du verkaufst bekommst du eine Aufwandsentschädigung
Es wird Papier verschwendet und nicht auf Ressourcen geachtet.
Im Verkaufsteam und im Service gut
Absolute Gleichbehandlung
Nur Druck von oben bei absoluter Ahnungslosigkeit
Normales Equipment
Es wird nur angeordnet die Geschäftsleitung oder Regionalleiter können bei fehlendem Wissen nur Druck ausüben.
Auf unterster Ebene ja
Verkauf halt
Durch die Kollegen 3 Sterne, Vorgesetzte wären 0 Sterne
Rückzahlungen bei nicht erreichen der Ziele, ganz schlimm und niedriges Grundgehalt
Mit den Kollegen an deine Standort ja, an anderen eher selten
Schlechtes Equipment, wenn du was schöneres willst, musst du es selbst kaufen.
• Grundsätzlich abwechslungsreiche Aufgaben
• Feste Schichtstruktur, die zumindest eine gewisse Planbarkeit ermöglicht
• Fehlende Organisation und klare Prozesse
• Sehr schwache interne Kommunikation
• Kaum präsente Führungskräfte
• Geringer Teamzusammenhalt und teilweise ausgrenzendes Verhalten
• Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende
• Einführung klarer Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten
• Verbesserung der internen Kommunikation
• Präsenz und aktive Führung durch Vorgesetzte
• Maßnahmen zur Stärkung des Teamzusammenhalts
• Transparentere und fairere Mitarbeiterführung
Unprofessionell und wenig wertschätzend. Es herrschte häufig eine angespannte Stimmung, die eher von Unsicherheit als von Teamgeist geprägt war.
Nach außen mag das Unternehmen einen soliden Eindruck machen, intern spiegelt sich dieses Bild jedoch nicht im Arbeitsalltag wider.
Durch das 2-Schicht-System war die Planbarkeit der Freizeit eingeschränkt. Die Arbeitszeiten waren zwar klar geregelt, jedoch wenig flexibel und teilweise belastend.
Einarbeitung fand kaum statt weil die Frau die mich einarbeiten sollte krank geworden ist. Wenn ich dann Fehler gemacht habe, habe ich trotzdem nur Ärger bekommen. Ganz klar die Schule vom Filialleiter.
Das Gehalt sehr gut, jedoch ohne besondere Zusatzleistungen oder erkennbare Entwicklungsperspektiven.
Ein besonderes Engagement in sozialen oder ökologischen Bereichen war nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt im Team war schwach. Teilweise entstand der Eindruck von Ausgrenzung einzelner Mitarbeitender, was stellenweise schon in Richtung Mobbing ging. Ein unterstützendes Miteinander war leider eher die Ausnahme.
Ältere Mitarbeitende wurden nicht aktiv gefördert oder besonders wertgeschätzt. Erfahrung spielte im Arbeitsalltag eine erkennbare Rolle.
Führungskräfte waren selten präsent und im Arbeitsalltag kaum greifbar. Unterstützung, klare Anweisungen oder Feedback fanden nur unzureichend statt.
Die Arbeitsbedingungen litten stark unter fehlender Organisation. Klare Abläufe, Strukturen und Zuständigkeiten hätten den Alltag deutlich erleichtert. Zudem hat es der fillialleiter in einem halben Jahr nicht hinbekommen mich in die zeiterfassung einzutragen, auch nach mehrmaligerem ansprechen.
Eine funktionierende interne Kommunikation war kaum vorhanden. Informationen wurden selten weitergegeben, Absprachen fehlten oder waren widersprüchlich. Das führte regelmäßig zu Missverständnissen und unnötigen Problemen im Arbeitsalltag.
Im Verkaufsbereich entstand der Eindruck, dass Frauen bevorzugt eingesetzt oder sichtbarer positioniert wurden. Eine wirklich transparente und faire Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden war nicht klar erkennbar.
Die Aufgaben boten grundsätzlich eine gewisse Vielfalt, jedoch fehlte es an Struktur und klarer Organisation, wodurch selbst interessante Tätigkeiten oft chaotisch wirkten.
So verdient kununu Geld.