181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts !!!
Alles !
Kein Respekt !
Mitarbeiter Werden verheizt!
Keiner weiß was von Mitarbeiterführung!
Berlin ist die Zentrale die für alles zuständig ist !!! *Katastrophe*
Schafft den Chef bitte ab und die, die in Berlin sitzen gleich mit !
No Image
Gleich null
Ich muss lachen
Gleich null
Katastrophal
Katastrophal
Gleich null
Gehalt war gut
Das ich nicht lachen muss Null
Null
Wertschätzung der MAs
Nichts
Alles
Bessere Bezahlung bei besseren Arbeitsbedingungen
Firmenwagen
Führungskraft
Dringend die Führungskraft in Gera austauschen
Man wird ständig angebrüllt.
Bei den Arbeitszeiten nicht mehr vorhanden
Bei Weitem nicht angemessen für den psychischen Stress, dem man dauerhaft ausgesetzt ist
Der Umgang mit allen Kollegen ist furchtbar
Ständig nur am rumbrüllen... Sollte definitiv von dem Posten enthoben werden
Immerhin das Gebäude sieht hübsch aus, auch wenn die Sauberkeit zu wünschen übrig lässt
Es gibt keine...
Man macht halt immer das Gleiche
Ich kann meinen Job, der mir trotz aller Widrigkeiten noch immer Spass macht und mich ausfüllt, ausüben. Es kommt pünktlich das Geld, was nicht immer und überall so ist.
Es ist ein gestandenes Unternehmen, was schwierige Zeiten gemeistert hat.
Zu schnell gewachsen, viele Bereiche wachsen nicht mit und/oder werden kaputt gespart. Es wird nichts dafür getan, Mitarbeiter dauerhaft zu halten und mit diesen eingearbeitete, leistungsfähige und motivierte Teams zu bilden.
Mal das Ohr an die Basis halten und das ehrliche und konstruktive Gespräch mit dieser suchen.
Hängt vom einzelnen Haus und von den Vorgesetzten ab
Der Boden ist verbrannt, Kunden sind in Grössenordnungen vergrault, sei es im Verkauf als auch im Service.
Was ist das? Am liebsten 24/7 Erreichbarkeit auf allen Kanälen erwarten, Arbeitszeitregelungen sind das Papier nicht wert.
Nur wer keine Skrupel hat, kommt weiter. Ehrliche, Loyale und Kritiker haben es eher schwer.
Passt nur so lange, wie man "mit den Wölfen heult" und die "Spielregeln" einhält, Stückzahlen macht- wie, ist egal.
Umwelt- wir sind Grün... Sozial- ist ein Fremdwort
Hängt auch von dem einzelnen Häusern ab, je größer, um so schlimmer. Verdacht auf Mittelalter- Prinzip: " Teile und Herrsche" - wenn von oben Unfrieden gestiftet wird, gibts unten keine Einigkeit, die problematisch werden könnte.
Es kann der Eindruck aufkommen, dass diese mit ihrer Arbeitseinstellung nicht mehr erwünscht sind. Loyalität, Ehrlichkeit, saubere Geschäfte und ein vernünftiger Umgang mit den Kunden zu Lasten der Stückzahlen sind offensichtlich unerwünscht.
Bis auf ein paar (zu wenige) sehen sie nur zu, dass ihr Stuhl bloss nicht wackelt und ihr Scheinbild nicht enttarnt wird. Sozialkompetenz, Mitarbeiterführung und - motivation sind Fremdworte. Immer schön den Druck von oben auf die Letzten in der Nahrungskette verteilen.
Alte, verschlissene Büromöbel, keine Rückzugsmöglichkeit in Pausen (Pausenraum), z.T. unmögliche Erwartungshaltungen der Vorgesetzten,
Von Oben kein Interesse, mit der Basis zu kommunizieren. Probleme werden ignoriert und kleingeredet, Ehrlichkeit ist ein Fremdwort.
Kommt darauf an, in welchem Haus und in welcher Position.
Es werden immer mehr administrative Arbeiten in den Verkauf deligiert, um dann aber an (auch situationsbedingt) sinkenden Verkaufszahlen die Unfähigkeit der Mitarbeiter festzumachen.
Wenig. Was hilft eine pünktliche Zahlung wenn teils Mobbing an der Tagesordnung ist?
Alles in den einzelnen Punkten aufgeführt. Zu viel. Nur langjährige Mitarbeiter in Führungspositionen fühlen sich hier wohl oder die Kollegen in Berlin. In den Filialen resignieren viele oder es Herrschaft Machtkamp von Anfang an. Schade...
Parkplätze für Werkstattkunden und Mitarbeiter schaffen. Höfe nicht so vollstellen. Sieht doch nicht schön aus. Teils können Kunden nicht mal in Ruhe die Fahrzeuge im Verkaufsraum anschauen...
Man ist zu schnell gewachsen. Wieder zurück zu den Wurzeln. Service stärken und Nachhaltigkeit schaffen. Vorgesetzte schulen (extern)
Schon nach 3 Tagen stellt man fest, hier werden weder die Mitarbeiter gefördert oder gehört, hier wird man verschlissen. Das mag in Berlin oder den dortigen Filialen anders sein, in Thüringen ist es sehr negativ. Hier Herrscht man mit Angst. Der VL hat eine 2 Freunde und das war’s.
Bei Außendiensten-Fahrten, um neue Marken im Gewerbegebieten publik zu machen hört man: ohje. Nein Danke. Nicht bei König. Schlechteste Erfahrungen gemacht dies es gibt. Kein Service-Gedanke. Keine persönliche Note.. da muss man ehrlich zu geben - Recht haben sie ja... bei Marken wie Fiat, Dacia oder Renault mag das noch gehen, oder teils Kia - aber Mazda, Abarth, Jeep Kunden möchten Service und Nachhaltigkeit!! Kaufen bei König wenn der Preis stimmt (eher im Keller ist) und Werkstatt wo anders. Selbst Fiat Kunden werden weniger. Das hat mit Verkauf nichts zu tun.
Wenn eine interne Stellenausschreibung schon auf den Verzicht von Freizeit pocht und Förderung von jungen Führungskräften davon abhängig gemacht wird, ohne externe Schulungen und nur interner Druck herrscht, sagt das alles aus. Alle anderen versuchen kaum Überstunden zu machen, da ein Abbau schwierig und vom Vorgesetzten abhängt...
Nur Intern - die Mitarbeiter die hier schulen können es selbst nicht... zu lange zu weit weg von der Fläche
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Wer nicht verhandelt, selbst Schuld. Gehalt kommt immer pünktlich zum Ende des Monats. Sozialleistungen, naja, bei der Einführung in Berlin ist erstmal 1ne Stunde Versicherungsverkauf an die eigenen Mitarbeiter - aber gut. Ansonsten so la la. Keine wirklich nennenswerten "Benefits". Standard.
Warum man kein Fahrradleasing - Fluchttration zu hoch, man würde auf zu vielen Rädern sitzen bleiben...
Ist jeder Lagerist selbst zuständig bzw. die Filiale. Da keiner darauf achtet, katastrophal. Die GF aus Berlin interessiert das nicht.
Das kommt auf die Filiale an. Meist sind die Mitarbeiter so am Anschlag, da kann man nicht mehr anständig zusammen arbeiten, es kommt automatisch zu Reibungen. Ist jedoch von den Vertriebsleitern gewollt.
Je nach Stellung kann man sich schon mal den ein oder anderen Spruch anhören. Lästern im Hintergrund ist hier an der Tagesordnung.
Diese "Vorgesetzte" verdienen das Wort nicht. Es wird damit geprahlt, dass man beim Autohaus König sein eigenes Süppchen kocht und hier eigene Regeln und Abläufe herrschen. Diese müsste man erstmal verstehen...
Alte PC´s in den Filialen, schlechte Bürostühle - aber die Vertriebsleitung und die Mitarbeiter in Berlin bekommen das beste vom besten. Aber so ist das ja leider meistens... hier nur noch viel krasser!
Selbst in den Werkstätten wird an allem gespart. Immerhin werden hier die Mitarbeiter teils mit hohen Beträgen von Ihrem Leid entlohnt.
Unterirdisch! Berliner Schroffheit und persönliche Koleriker treffen auf teils sture und nostalgische Mitarbeiter. Vorgesetzte können Mail nicht richtig lesen, reden einen nur Mundtot und kommen mit Metaphern wie Fußballtrainer oder Kindererziehung um die Ecke...
Je nach Stellung kann man sich schon mal den ein oder anderen Spruch anhören. Viele habe kaum Respekt vor Frauen, erst Recht null davon in Erfurt. Da sitzt die Obernull bei Renault!!!
Die Aufgaben bestehen für Verkäufer hauptsächlich darin, offiziell zu verkaufen. Dahinter steckt jedoch Fahrzeuge stellen (die Höfe sind mega voll und bis ein Fahrzeug gestellt ist, muss man 100 andere weg fahren, was enorm viel Zeit beansprucht), Fahrzeuge bebildern, anstatt dies bei der Dekra-Bewertung gleich mit zu machen, hier spart König an Geld, dauert auch über 10 Minuten pro Fahrzeug, Preisschilder drucken - selbst bei einer Demonstration des Vorgesetzten dauert es über 5 Minuten mit der Anlage und später soll noch viel mehr geändert werden... Verkaufsgespräche soll man innerhalb 30 Minuten erledigen... haha. Da sieht man mal die Ahnung mancher Vorgesetzten... im Service/Werkstatt macht jeder was er will, der Fokus liegt nur im Verkauf!! Nachhaltigkeit 0,00
Offene Kommunikation, Strukturierte Prozesse und vor allem sollte man sich mehr mit seinen MA vor Ort beschäftigen anstatt nur Büroleuten die Entscheidung zu überlassen.
Ist sehr von der Filiale abhängig wie die Stimmung ist
Selbst in Freizeit und Urlaub wird verlangt Anrufe anzunehmen und die Emails zu checken
Alle halten dich klein
Niedriges Grundgehalt, wird immer schwieriger Provision einzurechnen und diese wird auch nur prozentual ausbezahlt
Jeder denkt nur an sich
Sind alle sehr hochnäsig
Alles läuft nur über Verkaufs und Filialleiter und hat man mit denen kein gutes Verhältnis ist alles verloren
Die Weiterbildungschancen
Interne abläufe sollten weniger komplizierter sein
Es wird immer gefordert ohne Wertschätzung
Überwiegend sehr locker und positiv.
Könnte besser sein.
Was ist das? Wie gesagt ist etwas für die fleißigen.
Der Arbeitgeber bietet viele Weiterbildungsprogramme an.
Sehr gutes Gehalt. Man geht mit mindesten 3.000€ netto nach Hause. In den Sommermonaten sind es auch Mal 7.000 - 8.000€ netto
Ist mir nicht bekannt.
Super Team - man hält zusammen.
Respektvoll.
Überwiegend positiv zu bewerten.
Modern und überwiegend luxuriös.
An der Kommunikation könnte manchmal etwas gearbeitet werden.
Alle werden gleich gut behandelt.
typischer KFZ Vertrieb.
Abschaffen
Gibt es nicht, hier wird man geknechtet bis man nicht mehr kann.
Ist ihnen wichtig
24/7 in der Arbeit
Haben die nicht
Was waren nochmal Kollegen
Gibt es nicht
Wenn du gerne andere I die Pfanne haust biste hier richtig.
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