6 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viel Show
eine Grillwurst mal ab und zu!"
nur durschnitt
ohne worte man bekommt immer klar zu spüren
naja !" ohne Worte
nur unter bestimmten gruppen
nicht so Toll
alles beim alten
Freundschaftliches Miteinander über alle Abteilungen
Grampp hat .E. ein tolles Image in der Region und darüber hinaus.
Das Arbeitspensum in der Branche, vor allem im Kaufmännischen Bereich/Vertrieb ist hoch. Der Arbeitgeber legt viel Wert darauf, dass die Mitarbeitenden (NACH MÖGLICHKEITEN) flexibel arbeiten können (z.B. Home-Office). Außerdem wird vertriebsseitig darauf geachtet, dass für Samstagsdienste stets ein entsprechender Ausgleich genommen wird.
Mitarbeiter erhalten viele Benefits. Gehaltsanpassungen erfolgten in der Vergangenheit häufig automatisch. Inflationsausgleichsprämien wurden an die Belegschaft ausgezahlt. Im Vertrieb ist die Bezahlung stark abhängig von Leistung & Erfolg.
Grampp ist eng mit der gemeinnützigen GmbH "Spessartbaum g GmbH" verwurzelt. Inhaber und Vertriebsleiter liegt viel daran Klimaschutz in der Region voranzutreiben.
Das Miteinander ist stets freundschaftlich und respektvoll - man kann sich aufeinander verlassen
m.E. immer einwandfrei. Betriebsjubilare werden wertschätzend kommuniziert und gefeiert.
Benötigte Arbeitsmittel werden stets zügig zur Verfügung gestellt. Abteilungsleiter haben die Möglichkeit eigenständig & ohne komplizierte Freigaben über Beschaffungen zu entscheiden. Dies hat zur Folge, dass die individuellen Arbeitsplätze analog der Bedürfnisse entwickelt werden können um eine ideale Arbeitsumgebung zu schaffen.
Regelmäßige Mitarbeiter Newsletter (standortübergreifend); wichtige Informationen werden von der Geschäftsleitung an alle Mitarbeiter über unterschiedliche Kanäle transportiert
Grampp ist ein sehr offenes Unternehmen. Hinsichtlich Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten sind m.E. ausschließlich erbrachte Leistung, Erfolge & Know How relevant.
Mitarbeiter werden häufig entsprechend Ihrer Stärken eingesetzt bzw. erhalten - sofern die Mitarbeiter dies auch wünschen ein hohes Maß an Freiheit und Vertrauen im Bezug auf selbstständiges Arbeiten und z.B. Weiterentwicklung bzw. evtl. Infragestellen bestehender Prozesse. Die Arbeitsabläufe sind branchenüblich vielfältig und entwickeln sich aufgrund eines dynamischen Marktumfelds ständig weiter. Dadurch gib es immer neue Herausforderungen, die anspruchsvolle und interessante Aufgabenstellungen mit sich bringen.
Vertrieb ist eine Hausnummer für sich, trotzdem wird Wert auf das Privatleben und Urlaub gelegt.
Respektvoll.
Auf Augenhöhe.
Investitionen werden getätigt, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Langweilig wird es bei uns nicht :)
Familiär
Guter Ruf
Ausgeglichen
Hoch und innovativ
Gemeinschaftlich
Wertschätzend
Fair ebenbürtig empathisch
Hervorragend
Offen und ehrlich
Jede Stimme zählt
Spaß muss sein.
Hierfür ist in gewissem Maße auch jeder selbst verantwortlich.
Sehr pünktliche Lohnzahlung und zusätzliche Mitarbeitermotivation.
Schaut mal auf spessartbaum.org nach!
Respektvoll
Die Automobilbranche vereint sehr viel Bereiche und Aufgaben. Langweilig wird es nicht :)
Die Freiheit welche ich bei meiner Arbeitsgestaltung hatte.
- Das überdurchschnittliche Leistung kaum gewürdigt und anerkannt wird.
- Das ich als Mitarbeiter das Gefühl vermittelt bekam ich war trotz herausragender Leistung nichts wert
- Das Abmachungen und Verträge nicht eingehalten wurden. Hier weiß ich allerdings nicht ob das von Seiten der Firma bewusst so gehandhabt wurde oder ob der Wind von gewissen Führungskräften her wehte.
- Mangel an Gleichberechtigung in einigen Punkten
- Das einige Mitarbeiter und Vorgesetzte sehr respektlos und unfreundliche sind und das geduldet wird.
Um das Klima unter den Mitarbeitern zu erfahren und hier ggf. auch gegensteuern zu können, sollte die Geschäftsführung regelmäßig Mitarbeitergespräche einführen, sodass man gewisse Fehler rechtzeitig erkennen und ggf. vorbeugen kann. So könnte die Geschäftsführung Dinge aus erster Hand erfahren und hätte so die Möglichkeit einige Prozesse zu verbessern.
Das Miteinander unter den Kollegen ist meiner Erfahrung nach nicht weltbewegend, aber zumindest akzeptabel. Im Verkauf gibt es eine Hand voll "alte Haasen", die bereits seit 10 Jahren und Mehr im Unternehmen sind. Diese haben, laut dem was man intern erfährt, bessere Arbeitsverträge mit besseren Konditionen - und sitzen im gemachten Nest. Wenn du allerdings neu im Verkauf anfängst versucht das Unternehmen (laut meinen eigenen Erfahrungen) dein Gehalt schön runter zu drücken. Zum Beispiel Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und im Urlaub, welche ich in anderen Autohäusern selbstverständlich ist (darüber hinaus gesetzlich vorgeschrieben), ist hier Fehlanzeige. Die alten Haasen haben diese natürlich. Als ich danach fragte, wurde mir mit der Kündigung gedroht.
Die Firma Grampp gibt es bereits seit mehr als 80 Jahren und ist vor allem regional gut aufgestellt. Man kennt den Namen und man hat es auch verstanden dass man am Ruf und am Image des Unternehmen arbeiten kann und muss. Leider wird der Fokus hier sehr stark auf die Kunden gelegt. Dass sich jemand dafür interessiert, wie das Image intern, aus Sicht der Mitarbeiter aussieht, konnte ich leider nicht feststellen.
Hier kann ich nur einen Stern geben. Das bezieht sich nicht nur auf den Verkauf, sondern auch auf die Werkstatt. Im Verkauf darf man sich allerdings über fehlende Work-Life-Ballance gennerell nicht beschweren, da ein Verkäufer nun mal nach verkauften Einheiten bezahlt wird. Was willst du verkaufen, wenn du nicht da bist? Lohnfortzahlung gibt es ja sowieso nicht, also musst du ja da sein! In der Werkstatt allerdings habe ich von vielen echt netten Mitarbeitern immer wieder zu Gehör bekommen, dass die Work-Life-Ballance hier komplett Fehl am Platz ist.
Grampp ist zwar kein Großkonzern wo man extrem viele Aufstiegschancen hat und hoch hinaus klettern kann, allerdings kann man hier jede Menge Praxiserfahrungen Sammeln, welche einem definitiv nicht schadet. Darüber hinaus gehört Grampp zu einem großen Verband an Autohäusern, welcher im Gesamten mit Sicherheit noch ein paar Interessante Möglichkeiten für einen offen halten kann.
Als Verkäufer hab ich in dem Unternehmen sehr gutes Geld verdient, das lässt sich nicht abstreiten. Den hohen Verdienst hab ich allerdings weniger den super spendablen und sozialen Leistungen zu Verdanken, sondern mehr den vielen Stunden, dem freiwilligen Urlaubsverzicht und dem Verkaufstalent. Wie in jeder Firma gibt es Verkäufer die gut verdienen und auch Verkäufer die weniger gut verdienen. Die Provisionen und das Fixum sind Durchschnittlich. Leider kann ich hier nur zwei Punkte vergeben, da mir mehrfach die Provisionen aufgrund ominöser Umstände (trotz schriftlicher Provisionsvereinbarung) im Nachhinein gekürzt wurden. Darüber Hinaus ist das Stichwort (nicht existierende) Lohnfortzahlung weiter oben ja bereits ausführlich beschrieben wurden. Meiner Jahresprämie 2019 (Bonus Zielerreichung) musste ich ewig und drei Tage hinterherrennen bis diese ausgezahlt wurde. Meiner Zielerreichungs-Prämie von 2020 renne ich noch immer hinterher. Einige Zahlungen, welche vertraglich festgehalten sind wurden einfach unter den Tisch gekehrt, vermutlich in der Hoffnung dass ich es nicht erwähne. Ganz nach dem Motto: Wo kein Kläger, da kein Richter.
Hier hab ich nicht viel mitbekommen. Gelenkt wird das Unternehmen allerdings von vorbildlichen Menschen, welche rücksichtsvoll mit anderen Menschen und Ressourcen umgehen. Sie setzten sich auch viel für die Region ein und es wird auch sehr auf den Ruf des Unternehmens geachtet.
Laut meiner Erfahrung denkt hier zuerst jeder an sich. Wenn jemand an dir finanziell profitiert, dann steht er ggf. hinter dir. Ansonsten eher weniger. Ein paar gute und loyale Mitarbeiter gab es schon. Der Großteil der loyalen Menschen welche ich kennengelernt habe, sind allerdings in den knapp 1,5 Jahren in welchen ich dort war, freiwillig gegangen oder wurden gegangen. Darunter auch Leute, welche bereits seit mehr als 20 Jahren im Unternehmen waren.
Hier kann ich nichts negatives sagen. Ich konnte weder negative noch positive Erfahrungen machen. Deshalb 3 Sterne.
Als ich bei Grampp als Verkäufer anfing hatte ich einen super Vorgesetzten. Dieser war knapp über 40 Jahre alt, berufserfahren, sowie menschlich und geschäftlich eine erstklassige und respektvolle Führungskraft. Solange er da war, war die Welt als Verkäufer bei der Peter Grampp GmbH & Co. KG noch in Ordnung. Zu diesem Zeitpunkt kam ich noch gerne auf die Arbeit u. war von der Kündigung Welten entfernt. Nachdem diese Führungskraft allerdings kündigte u. bei einem anderen Autohaus anfing, ging es steil bergab. Von heute auf Morgen war ein neue, junge Führungskraft aus einer anderen Abteilung, welche aus den eigenen Reihen kam (vorher selbst Verkäufer bei Grampp), auch für unsere Abteilung zuständig. Diese junge, ehrgeizige Führungskraft mag vielleicht ein guter Zahlenmensch sein u. seine gesteckten Ziele erreichen, allerdings war er meiner Erfahrungen zufolge, weit entfernt von einer guten, offenen, loyalen u. respektvollen Führungskraft. Der Umgang mit den Verkäufern war nur noch von oben herab. Schlicht und ergreifend unterste Schublade. Seit dem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass es nicht mehr um das Wohl der Fa. oder der Mitarbeiter ging, sondern nur noch um sein Ego.
Abgesehen von meinem Drucker, welcher permanent nicht funktionierte und wo ich auch nie einen neuen bekommen habe, war alles zum größten teil in Ordnung.
Bei der Kommunikation ist es ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre. Unter den Kollegen funktioniert diese einigermaßen. Zumindest in der eigenen Abteilung. Ich kann hier wirklich nur vom Verkauf sprechen. Laut meiner Erfahrung, welche viele meiner ehemaligen Verkäuferkollegen (wovon bereits mehrere auch schon das Unternehmen gewechselt haben) mit mir teilen, werden hier sehr viele Versprechungen gemacht, welche dann nicht mal ansatzweise eingehalten werden. Ein Beispiel hierfür ist ein Verkaufswettbewerb, der schriftlich angekündigt wurde. Am Ende wurde der Preis nie vergeben. Das und viele anderen Punkte haben bei mir dazu geführt, dass am Ende gar kein Glaube mehr da war.
Hier gebe ich jetzt noch noch Stichpunkte:
- Lohnfortzahlung: einige ja, andere nein
- Verkaufsfixum: Verkäufer - gleicher Job unterschiedliches Fixum
- Unwahrheiten welche einen Dinge glauben lassen sollten (hier wär jeder gleich, etc.)
- Anfragen von Kaufinteressenten wurden anfangs nicht immer fair verteilt. Zum Ende hin war es ok
Da der Gesamteindruck welcher mir durch das Autohaus mitgegeben wurde, zum Ende hin so negativ geprägt wurde, fällt es mir fast schon schwer eine gute Bewertung zu hinterlassen. Hier allerdings muss ich fairerweise sagen war es wirklich nicht schlecht. Wir hatten die Möglichkeit uns verkäuferisch auszuleben und selbst zu entfalten. Egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen. Egal ob Audi oder VW, wir konnten einfach verkaufen was machbar war. Das fand ich sehr gut und muss auch sagen, dass dieser Punkt in fast keinen Autohaus so positiv ist wie in diesem.