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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich den starken Außenauftritt, die Größe und Reichweite des Unternehmens sowie die moderne technische Ausstattung. Die eingesetzten Programme, das Internet und die Arbeitsmittel waren aus meiner Sicht auf einem guten Stand.
Positiv empfand ich außerdem die grundsätzlich interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben im digitalen Automobilvertrieb. Ich konnte Einblicke in Online-Leads, Angebotserstellung und Kundenkommunikation gewinnen und fachlich einiges für meine weitere Entwicklung mitnehmen.
Auch die Arbeitszeiten bewegten sich in einem normalen Rahmen, und bei privaten Anliegen wurde teilweise flexibel reagiert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die aus meiner Sicht unklare und wenig verbindliche Kommunikation. Absprachen, Zusagen und wichtige Themen wie Vergütung, Homeoffice-Regelungen, Zuständigkeiten und Benefits wurden meiner Wahrnehmung nach nicht ausreichend transparent oder zuverlässig kommuniziert.
Außerdem habe ich die Einarbeitung und Begleitung im Homeoffice als unzureichend erlebt. Mir fehlten klare Strukturen, regelmäßige Abstimmung und ein stärkeres Gefühl von Vertrauen und Unterstützung. Stattdessen entstand bei mir teilweise Unsicherheit und das Gefühl, mich häufig rechtfertigen zu müssen.
Ebenfalls kritisch sehe ich die Integration neuer Mitarbeitender ins Team sowie die fehlende Transparenz bei Karriere-, Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Neue Mitarbeitende sollten strukturierter eingearbeitet und von Anfang an besser begleitet werden, besonders wenn sie überwiegend im Homeoffice arbeiten. Dazu gehören klare Zuständigkeiten, regelmäßige Abstimmungen, transparente Erwartungen und ein verbindlicher Ansprechpartner.
Absprachen, Zusagen und vergütungsrelevante Themen sollten frühzeitig schriftlich festgehalten und zuverlässig nachverfolgt werden. Gerade bei Themen wie Gehalt, Provision, Homeoffice-Regelungen, Arbeitszeiten und Benefits ist eine klare und verbindliche Kommunikation wichtig.
Außerdem wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, neue Mitarbeitende stärker ins Team einzubinden und eine offenere Feedbackkultur zu fördern. Kritik sollte konstruktiv, direkt und lösungsorientiert erfolgen, statt Unsicherheit oder Rechtfertigungsdruck entstehen zu lassen.
Auch Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten könnten transparenter kommuniziert werden, damit Mitarbeitende wissen, welche Perspektiven sie im Unternehmen haben und welche Kriterien für Entwicklung oder Aufstieg gelten.
Das Miteinander mit den Kolleginnen und Kollegen habe ich grundsätzlich als angenehm und entspannt wahrgenommen. Im Unternehmen wurde eine lockere Du-Kultur gelebt, die sich auch gegenüber der Geschäftsführung gezeigt hat.
Gleichzeitig hatte ich persönlich den Eindruck, dass ich teilweise vorschnell eingeschätzt wurde, ohne dass wirklich die Möglichkeit bestand, mich als Person und Kollegen richtig kennenzulernen. Das hat es mir erschwert, vollständig im Team anzukommen.
Nach außen wirkt das Unternehmen durch seine Größe, Reichweite und Markenvielfalt sehr präsent und professionell. Der Außenauftritt macht grundsätzlich einen starken Eindruck.
Intern habe ich die Wahrnehmung jedoch etwas gemischter erlebt. In Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen habe ich mitbekommen, dass es teilweise Unzufriedenheit mit bestimmten internen Themen wie Führung, Kommunikation und Vergütung gab. Daher hatte ich persönlich den Eindruck, dass das äußere Image nicht in allen Punkten mit der internen Wahrnehmung übereinstimmt.
Die Flexibilität im Unternehmen habe ich grundsätzlich positiv wahrgenommen. Es war teilweise möglich, auch kurzfristig ein paar Tage freizunehmen. Ebenso wurde mir ermöglicht, gelegentlich früher anzufangen, um entsprechend früher Feierabend machen zu können. Die Arbeitszeiten bewegten sich insgesamt in einem normalen Rahmen. Auch bei privaten Notfällen wurde Rücksicht genommen.
Beim Thema Urlaubsplanung war jedoch eine langfristige Abstimmung erforderlich. Urlaub musste teilweise viele Monate im Voraus geplant und mit den Kolleginnen und Kollegen abgestimmt werden. Persönlich hatte ich zudem den Eindruck, dass bei der Urlaubsvergabe familiäre oder partnerschaftliche Verpflichtungen stärker berücksichtigt wurden, während Mitarbeitende ohne solche Verpflichtungen eher flexibler eingeplant wurden.
Karriere- und Entwicklungsperspektiven wurden mir während meiner Zeit im Unternehmen kaum bis gar nicht aufgezeigt. Mir wurden weder konkrete Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung vorgestellt, noch wurden klare Kriterien für beruflichen Aufstieg oder weitere Perspektiven kommuniziert.
Insgesamt hatte ich daher den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten entweder nicht ausreichend vorhanden waren oder zumindest nicht aktiv und transparent vermittelt wurden.
Das Gehalt habe ich persönlich als nicht passend zu den Erwartungen empfunden. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass ein zeitnaher Umzug nach Hamburg bzw. eine regelmäßige Präsenz vor Ort erwartet wurde, wirkten die finanziellen Rahmenbedingungen aus meiner Sicht nicht ausreichend.
Zu Sozialleistungen kann ich wenig sagen. Mir wurden keine zusätzlichen Benefits wie vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsangebote oder Ähnliches aktiv vorgestellt. Ob solche Angebote grundsätzlich bestehen, kann ich nicht beurteilen.
Ich empfand es als wenig professionell, dass mögliche Benefits oder Sozialleistungen nicht aktiv kommuniziert wurden. Als Mitarbeiter hätte ich mir hier deutlich mehr Transparenz gewünscht, insbesondere bei Themen wie vermögenswirksamen Leistungen, betrieblicher Altersvorsorge oder sonstigen Zusatzangeboten.
Diesen Punkt kann ich aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit nur eingeschränkt bewerten. Mir ist in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein nichts Negatives aufgefallen.
Den Kollegenzusammenhalt in meiner damaligen Abteilung habe ich persönlich als schwierig erlebt. Da ich überwiegend aus dem Homeoffice gearbeitet habe, war ich ohnehin weniger direkt ins Team eingebunden. In der Zusammenarbeit entstand bei mir jedoch häufig der Eindruck, dass Themen eher untereinander und teilweise gegen mich besprochen wurden, statt offen und direkt miteinander geklärt zu werden.
Dadurch habe ich mich in meiner Abteilung nicht wirklich integriert gefühlt.
Wichtig ist mir dabei zu betonen, dass sich diese Einschätzung ausschließlich auf meine ehemalige Abteilung bezieht. Den Zusammenhalt in anderen Abteilungen kann ich nicht bewerten.
Auch diesen Punkt kann ich aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit nur eingeschränkt bewerten. Einen negativen Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen oder Formen von Ausgrenzung habe ich persönlich nicht erlebt.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als schwierig erlebt. Im Homeoffice hätte ich mir mehr Vertrauen, klare Strukturen und eine bessere Begleitung gewünscht. Stattdessen hatte ich häufig den Eindruck, dass Arbeitsweise und Aufgabenbearbeitung sehr eng kontrolliert wurden.
Rückmeldungen erfolgten teilweise schriftlich und aus meiner Sicht eher vorwurfsvoll als konstruktiv. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, mich regelmäßig rechtfertigen zu müssen, anstatt gemeinsam Lösungen zu finden.
Aus meiner Sicht hätten die Rahmenbedingungen für die Homeoffice-Tätigkeit deutlich klarer geregelt werden müssen. Unklare Erwartungen hinsichtlich Aufgaben, Erreichbarkeit und Arbeitsweise führten später zu Konflikten, die meine Beschäftigung in der Probezeit spürbar belastet haben.
Die technischen Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gut. Die eingesetzte Technik wirkte modern, das Internet lief zuverlässig und die Mitarbeitenden hatten Zugriff auf aktuelle und leistungsfähige Programme. Auch die Arbeitsräume und die allgemeine Ausstattung habe ich insgesamt positiv wahrgenommen.
Weniger positiv war aus meiner Sicht die organisatorische Umsetzung. Wichtige Zugänge und Berechtigungen, die für meine Tätigkeit notwendig waren, haben teilweise lange auf sich warten lassen. So konnte ich beispielsweise zeitweise keine Kundenanrufe entgegennehmen, hatte längere Zeit keinen Zugriff auf meine digitalen Gehaltsabrechnungen und musste auf relevante Programme oder Webseiten warten.
Die Ausstattung selbst war gut, die interne Abstimmung bei der Einrichtung neuer Mitarbeitender hätte aus meiner Sicht jedoch strukturierter und schneller laufen können.
Die Kommunikation im Unternehmen habe ich persönlich als unzuverlässig und teilweise wenig verbindlich erlebt. Es wurden mir mehrfach Zusagen gemacht, die für meine Tätigkeit und teilweise auch für meine Vergütung relevant waren. Aus meiner Sicht wurden diese Punkte jedoch nicht immer konsequent nachgehalten oder schriftlich klar festgehalten.
Wenn ich bestimmte Themen angesprochen oder um Klärung gebeten habe, blieb eine konkrete Rückmeldung teilweise aus. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Absprachen nicht immer verbindlich behandelt wurden und wichtige Themen schnell wieder in Vergessenheit geraten konnten.
Zu diesem Thema kann ich aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit nur eingeschränkt etwas sagen. Persönlich habe ich weder Diskriminierung, noch sonstige Formen von Ausgrenzung oder Benachteiligung erlebt. Der Umgang wirkte in dieser Hinsicht auf mich unauffällig und grundsätzlich respektvoll.
Die Aufgaben, die mir übertragen wurden, habe ich als interessant, abwechslungsreich und lehrreich empfunden. Besonders der Einblick in den digitalen Automobilvertrieb sowie die Arbeit mit Kundenanfragen, Angeboten und unterschiedlichen Verkaufsprozessen waren für mich spannend.
Auch wenn die Rahmenbedingungen für mich persönlich nicht ideal waren, konnte ich fachlich einiges mitnehmen und Erfahrungen sammeln, die mir für meine weitere berufliche Entwicklung helfen.
Erfahrung sammeln.
Auch schlechte Erfahrungen, sind Erfahrungen.
Oben genannte Punkte.
Oben genannte Punkte.
Die Kollegen gestalten die Atmosphäre etwas besser als eine völlige Katastrophe.
Das Image ist stetig fallend.
Viel Arbeit für viel Versprechungen die im Endeffekt nicht eingehalten werden.
Fremdwort
Es gibt Kollegen, welche den Zusammenhalt stärken und auch füreinander einstehen.
Dieser kleine Kreis ist selten in der gesamten Unternehmensgruppe.
Sowohl der Geschäftsführer, als auch die Ebene darunter, sind nicht geeignet für die jeweiligen Positionen.
Abwertende Aussagen ggü. Mitarbeitern, keine Transparenz, große Lücken in der Kommunikation.
Des Weiteren werden Tatsachen verdreht und Absprachen weder eingehalten, noch wird sich daran erinnert.
Personalmangel
Schlechte Bezahlung
Veraltete Systeme
Keine klare Struktur
Kommunikationsprobleme zur Führungsebene sind allgegenwärtig.
Man erfindet Telefonate, calls und Sachinhalte, welche nie stattgefunden haben.
Des Weiteren sind mündliche Absprachen nichts wert und durchgehend flexibel mit der Ausführung.
Glatte 6
Umso spitzer der Hut, desto besser die Gehalts und Sozialleistungen.
Neben Sittenwidrigen Arbeitsverträgen, wird sich auch ansonsten an wenig bis nichts gehalten.
Gehalt kommt meist pünktlich, dennoch muss man die Summe alle 1-3 Monate kontrollieren.
Das Gehaltsgefüge dieses Unternehmens ist faszinierend.
Hier merkt man besonders, dass Gleichberechtigung nicht stattfindet.
Des Weiteren wird sehr voreingenommen mit neuen Mitarbeitern umgegangen, welche nicht in das gewünschte „Bild“ passen.
Nichts tatsächlich
Alles tatsächlich
Trennt euch von euren alten Mitarbeitern, die machen alles kaputt!
So etwas gibt es da leider nicht
Work Yes Life No Balance
Ok
Schlimm
Hahaha
Das passiert, wenn Qualifizierung keine Rolle spielen, nur Lug und Trug
Schlimm
Gleich 0
Da ist irgendwie alles egal
Nichts zu finden
Keine Wertschätzung
Verkaufe den Betrieb
Katastrophe
Sehr schlecht
Da gibt es nichts
Gibt es nicht
Geschäftsführer möchte nur billige Arbeitskräfte
Öllappen werden in der Restmüll geworfen
Manche unter sich
Katastrophe
Altes Gebäude, Fenster undicht, nichts gedämmt
Katastrophe
Gibt es keine
Hier guckt keiner auf Äußerlichkeiten
Alte denkensweisse
Oldschool Unternehmen sind nicht mehr angesagt , bitte entwickelt euch weiter
Von außen wow
50 Stunden Woche wenn es mal schlecht läuft…
Wenn ich alles Überstunden runterrechne, komm ich unter Mindestlohn
Ganz ok, sind ja die meisten auch hier
Sind super nett wenn Sie etwas brauchen
Leider kein modernes Unternehmen , selbst Wasser muss man mitbringen
Deutsche Männer dominieren hier ganz klar
Zuverlässig
Bietet Entwicklungsmöglichkeiten
Hat immer ein offenes Ohr
Hält was er verspricht
Lösungsorientiert
In allen Ebenen tolle und hilfsbereite Kollegen, man wird als Kollege toll aufgenommen und gefördert.
Sehr ausgeglichen. Es gibt Tage, wo man mal eher gehen kann, oder später kommt.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt!
Der Zusammenhalt ist wirklich hervorragend, die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und respektieren sich.
Respektvoll
Hier findet zur nächst höheren Ebene eine offene, sehr motivierende und förderliche Kommunikation statt. Schnelle Rückmeldungen, viel Unterstützung und jeder Zeit für einen da.
Die Arbeitsbedingungen sind an allen Standort hervorragend.
Alle Entscheidungen und Prozesse sind sehr transparent und strukturiert. In der Kommunikation egal über welchen Kanal, bekommt man immer Hilfe und eine Lösung.
Absolut vorhanden.
Jeden Tag eine neue Herausforderung, das bringt der Kundenservice mit sich.
Die "New Generation" wird eingebunden. Es rücken junge frische Leute auf Führungs- und Entscheidungspositionen nach, wodurch die Entwicklung laufend weitergetrieben wird.
Besonders hervorzuheben ist, dass die Geschäftsleitung stets auf Augenhöhe in Gespräche, Diskussionen und Meetings geht.
Ein Unternehmen lebt natürlich von einer ständigen Verbesserung und Weiterentwicklung.
Meiner Meinung nach, kann die Kommunikation zwischen den Abteilungen manchmal etwas reger sein.
Super familiär und toller Zusammenhalt.
Autohaus Günther genießt innerhalb der Automobilbranche einen exellenten Ruf, gerade bei den Herstellern.
Gibt unterschiedliche Bereich, aber im Großen und Ganzen ist die WLB gut. Man muss nur mit den Vorgesetzten sprechen und nicht Unzufriedenheit in sich reinfressen.
Weiterbildungen sind sehr gerne gesehen und werden unterstützt. Das Autohaus Günther möchte seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Zugang zu weiterer Bildung ermöglichen, hierbei steht nicht immer nur das geschäftliche im Vordergrund, sondern ebenso die persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter*innen.
Frei nach dem Motto - man lernt auch für´s Leben.
Kommt natürlich auf die jeweilige Person an, aber overall super Teams!
Keiner wird aufgrund seines Alters fallengelassen, ein sehr schöner Umgang seitens Geschäftsführung, aber auch in den Teams
Die Geschäftsführung ist einzigartig. Gern bereit lange Leine zu lassen und lässt Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter auch machen.
Mentalität: aus Fehlern lernen statt haudrauf!
Mit nahezu jedem Thema kann man zur Geschäftsführung gehen und man stößt auf offene Ohren. Selbst bei sensiblen Themen - siehe Energiekosten 2022...
Bei 9 von 10 Projekten super - manchmal geht etwas unter.
Jedes Individuum wird für sich betrachtet - ohne Nachteile!
Durch den Marktwandel in der Mobilität befeuert gibt es immer wieder neue Impulse.
Darüber hinaus auch durch das Wachsen mit weiteren Marken - langweilig wird es nie, vorausgesetzt man mag seinen Job.
Nichts
Schlecht
In der Kurzarbeit hat man eine gute Work-Life-Balance
Gibt es nicht
Kann ich nichts zu sagen
Die Vorgesetzten reden nicht mit den Angestellten und stellen sie vor vollendeten Tatsachen
Viele freie Werkstätten sind besser aufgestellt als diese Maserati Werkstatt
Selten bis garnicht
Lohnschein kommt 2 Wochen nach Zahlungseingang und das Gehalt wird gesplittet damit es dann komplett undurchsichtig ist und nicht auffällt wie dann das geringere Gehalt zu Stande kommt.
Mitarbeiter Parkplätze anbieten
Zeitausgleich bei Überstunden gewähren
Getränke stellen
den Personalmangel beseitigen
Gibt es leider keine bei 5x 8-18 Uhr -
Sieht man selten in den Filialen
Großes Vertrauen vorhanden von den Vorgesetzten. Viele Entscheidungen kann man selbst Treffen.
Beim Firmenwagen Tankkosten selber tragen.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, besonders die jenigen die eine gute Arbeit machen.
Sehr angespannt. Einige Mitarbeiter unzufrieden
8-18 Uhr / Kein Schichtmodell vorhanden wie bei einigen anderen Autohäusern. Überstunden abbaun? dafür ist nicht mal Zeit.
Es könnte mehr sein....
Personalmangel. Mehrere Aufgaben und Arbeit für das gleiche Gehalt.
So verdient kununu Geld.