77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausreden, Willkür und man hält sein Wort nicht
Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, Kommunikation, Gleichbehandlung
Es wird versprochen und nicht gehalten
Spricht man vergebens an da man nur vertröstet wird
Kollegen im gleichen Bereiche guter Zusammenhalt aber von oben nach unten werden Unterschiede gemacht
Schlecht, keine Kommunikation, zweiklassengesellschaft
Man wird ignoriert
Ok
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, sowohl innerhalb des Kollegenkreises als auch unter den Führungskräften.
Perfekt!
Freundlicher und fairer Umgang innerhalb des Kollegenkreises
Guter und fairer Umgang der Vorgesetzten sowohl im Tagesgeschäft als auch in Konfliktsituationen.
TOP ausgestattete Arbeitsplätze!
Gute Kommunikation, alle Mitarbeiter werden durch regelmäßige Updates direkt durch den Geschäftsführer über Entwicklungen / Veränderungen informiert.
Den Zusammenhalt der Mitarbeiter
Führungskräfte, Umgang mit den Mitarbeitern, Gehalt und Leistungen, Ausstattung und zustand des Arbeitsplatzes und des Arbeitsmaterials
- Führung erneuern: Den gesamten Führungsstab austauschen und durch Personen ersetzen, die moderne Unternehmens‑ und Personalführung beherrschen und Mitarbeitende respektvoll sowie kompetent leiten.
- Strukturen schaffen: Klare Prozesse, Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe definieren, um Chaos und Überlastung zu reduzieren.
- Faire Aufgabenverteilung einführen: Aufgaben nach Qualifikation und Kapazität vergeben, statt engagierte Mitarbeitende dauerhaft zu überlasten.
- Gehalt und Entwicklung verbessern: Vergütung anpassen, regelmäßige Erhöhungen ermöglichen und echte Karriere‑ sowie Weiterbildungschancen schaffen.
- Arbeitsumgebung modernisieren: Gebäudezustand verbessern, Ausstattung erneuern und in funktionale Arbeitsmittel investieren.
- Gleichberechtigung sicherstellen: Frauen aktiv fördern, diskriminierende Strukturen abbauen und respektvollen Umgang gewährleisten.
- Ältere Mitarbeitende wertschätzen: Erfahrung nutzen und sinnvolle Aufgaben statt „Beschäftigungstherapie“ anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet. Durch den anhaltenden Druck seitens der Führungskräfte wirken viele Mitarbeitende sichtbar demotiviert und unglücklich. Eine positive Stimmung oder ein Gefühl von Zusammenhalt kommt unter diesen Bedingungen kaum auf, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.
Das öffentliche Image des Unternehmens entspricht nicht der Realität im Arbeitsalltag. Nach außen wird ein moderner, zuverlässiger und mitarbeiterorientierter Betrieb dargestellt, doch intern zeigt sich ein völlig anderes Bild. Strukturelle Probleme, chaotische Abläufe, fehlende Führungskompetenz und mangelnde Wertschätzung prägen den Alltag deutlich stärker als das, was nach außen kommuniziert wird. Ein echtes positives Image kann sich unter diesen Bedingungen weder intern noch extern glaubwürdig entwickeln.
Eine ausgewogene Work‑Life‑Balance ist in diesem Unternehmen kaum möglich. Die Arbeitsabläufe wirken häufig chaotisch, was zu kurzfristigen Änderungen und zusätzlichem Stress führt. Durch den extremen Personalmangel entsteht eine dauerhaft hohe Belastung, die kaum abgefedert wird. Hinzukommen die fragwürdigen Öffnungszeiten.
Karriere‑ und Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Unternehmen kaum vorhanden. Weiterbildungen werden ausschließlich dann durchgeführt, wenn sie zwingend notwendig sind, etwa um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Auf persönliche Wünsche oder fachlich sinnvolle Weiterentwicklungen wird nicht eingegangen. Neue Aufgaben oder zusätzliche Verantwortlichkeiten werden zwar schnell übertragen, jedoch ohne entsprechende Qualifizierung oder Unterstützung. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass berufliche Entwicklung weder gefördert noch wertgeschätzt wird
Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Gehaltserhöhungen kommen äußerst selten vor und erfolgen nicht nachvollziehbar. Selbst wenn man neue Aufgaben übernimmt oder in eine andere Position wechselt, wird die Vergütung in der Regel nicht angepasst. Stattdessen wird erwartet, dass man diese zusätzlichen Verantwortlichkeiten einfach hinnimmt. Eine faire, transparente oder leistungsorientierte Gehaltsentwicklung ist nicht erkennbar.
Beim Umwelt‑ und Sozialbewusstsein zeigt das Unternehmen kaum Engagement. Es wird lediglich darauf geachtet, die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestanforderungen einzuhalten. Darüber hinaus scheint Umweltverantwortung keine Rolle zu spielen. Auch im sozialen Bereich gibt es keinerlei sichtbares Engagement – weder Spenden noch Sponsoring oder andere Formen gesellschaftlicher Unterstützung. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung im Unternehmen keine Bedeutung haben.
Das ist der einzige Positive in dem Unternehmen. Bis auf einige Ausnahmen halten die Kollegen zusammen und macht das arbeiten erträglich. Für den größten Teil der Beschäftigten ist das einer der einzigen Gründe das Unternehmen nicht zu verlassen.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig, halten zusammen und versuchen, den Arbeitsalltag so gut wie möglich zu bewältigen. Der respektvolle Umgang und die Hilfsbereitschaft im Team sorgen dafür, dass man sich zumindest untereinander gut aufgehoben fühlt.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkt insgesamt widersprüchlich. Einerseits wird auf bestimmte Wünsche und Bedürfnisse älterer Kolleginnen und Kollegen durchaus eingegangen. Andererseits erhalten sie häufig Aufgaben, die wenig anspruchsvoll oder schlicht „langweilig“ wirken. Dadurch entsteht der Eindruck, dass ihre Erfahrung und Kompetenz nicht wirklich genutzt oder wertgeschätzt werden.
Das Verhalten der Führungskräfte ist der größten Schwachpunkt des Unternehmens. Unabhängig ob Geschäftsleitung, Prokuristen oder Abteilungsleiter, wirkt die Führung insgesamt ungeeignet und fachlich wie menschlich unqualifiziert. Entscheidungen werden vor allem von oben herab getroffen, ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden oder deren Arbeitsrealität. Wertschätzung ist kaum spürbar, stattdessen entstehen durch den Umgangston und die Art der Gespräche häufig einschüchternde Situationen. Unterstützung, Orientierung oder echtes Führungsverhalten ist nicht erkennbar, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastet.
Besonders auffällig ist der Eindruck, dass sich der einst sehr engagierte Geschäftsführer inzwischen weitgehend aus der tatsächlichen Unternehmensführung zurückgezogen hat. Seine Aufmerksamkeit scheint anderen Aufgaben zu gelten, während er offenbar nicht wahrnimmt, wie das Unternehmen zunehmend an Struktur, Motivation und Stabilität verliert. Diese fehlende Präsenz und Steuerung verstärkt die ohnehin problematische Führungssituation zusätzlich.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt schwierig. Die Ausstattung und Organisation entsprechen häufig nicht den Anforderungen des Arbeitsalltags, was die Arbeit unnötig erschwert. Prozesse wirken unstrukturiert, Abläufe sind oft chaotisch und es fehlt an klaren Zuständigkeiten. Der anhaltende Personalmangel führt zusätzlich zu einer hohen Belastung, da Aufgaben kaum fair verteilt werden und viele Mitarbeitende dauerhaft an ihre Grenzen kommen.
Hinzu kommt der sehr schlechte Zustand des Gebäudes. Die Ausstattung ist veraltet, teilweise kaum nutzbar und wird seit Jahren nicht modernisiert. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass kaum in das Unternehmen investiert wird – weder in die Infrastruktur noch in die Arbeitsumgebung. Dadurch wird effizientes und gesundes Arbeiten erheblich erschwert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist durchweg problematisch. Informationen sind häufig unklar, widersprüchlich oder erreichen die Mitarbeitenden viel zu spät. Entscheidungen werden selten nachvollziehbar erklärt, was zu Unsicherheit und zusätzlichem Frust führt. Transparenz fehlt nahezu vollständig, sodass sich wichtige Inhalte eher über Flurfunk verbreiten als über offizielle Kanäle. Der Austausch erfolgt überwiegend von oben nach unten, oft in einem herablassenden Ton, der weder Vertrauen noch Motivation fördert.
Frauen sind – mit sehr wenigen Ausnahmen – in keinerlei Führungsposition vertreten. Der Umgang einiger männlicher Führungskräfte gegenüber weiblichen Mitarbeitenden wirkt häufig respektlos und insgesamt sehr fragwürdig. Es entsteht der deutliche Eindruck, dass Frauen in der stark männlich dominierten Führungsebene keinen echten Platz haben und ihre Chancen auf Entwicklung oder Einfluss stark eingeschränkt sind
Die Aufgabenverteilung wirkt insgesamt ungerecht und wenig durchdacht. Mitarbeitende, die Engagement zeigen, werden häufig mit zusätzlicher Arbeit belastet, während weniger motivierte Kolleginnen und Kollegen weitgehend unbehelligt bleiben. Neue Aufgaben werden meist nur oberflächlich erklärt, und es wird selbstverständlich vorausgesetzt, dass man sie ohne weitere Unterstützung oder Anleitung problemlos übernehmen kann. Eine strukturierte oder gründliche Einarbeitung findet praktisch nicht statt, was zu Unsicherheiten und unnötigen Fehlern führt.
- Umgang unter Kollegen und zwischen Angestellten und Vorgesetzen.
- Bezahlung und Aufstiegschancen
- Ansehnlicher geräumiger Arbeitsplatz an gut gelegenem Standort
- Frei verfügbare Mitarbeiter Parkplätze
- Gutes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit
Symphytisch, Locker, Freundlich
Guten Verhältnis zwischen Arbeits und Freizeit.
Gute Möglichkeiten zur Weiterbildungen durch Schulungen und gute Karriere Möglichkeiten
- Urlaubs und Weihnachtsgeld
- Gute Aufstiegschancen
- Wer Leistung erzielt wird auch gut Entlohnt
Jeder ist stehts Hilfsbereit und Lösungsorientiert
Freundlich, Hilfsbereit und gut zu erreichen
Einfache und schnelle Kommunikation mit den Vorgesetzen, Nette und Aufmerksame Kommunikation unter Kollegen.
Jeder Beruf bringt auch ruhigere Tage mit sich aber jederzeit gibt es etwas zu erledigen und die Arbeit bringt Freude an den Aufgaben mit.
Autohandel halt :-) aber zu unrecht
absolut fair und transparent ... wer sehr gute Arbeit leistet wird auch sehr gut bezahlt
offen und ehrlich
Ehrlichkeit und Offenheit
Innovationskraft Technologie
Design Image Wertigkeit
Muss ich noch herausfinden
Zur Zeit nichts
Es ist ein Wertschätzendes Arbeitsklima. Jeder ist wichtig und trägt zum Gesamtergebnis bei !
Es gibt wenige die unzufrieden sind aber gerade die besonders schlecht schreiben sind oft frustriert und mit sich selbst unzufrieden. Stimmt die eigene Leistung?
Kfz bleibt Kfz aber es ist ein Auf und Ab es gibt stressige Phasen und wieder entspannte! Wenn man mal früher los muss kein Problem kann man doch rechtzeitig drüber sprechen.
Müll Trennung wird erst genommen man versucht es so geht umzusetzen
Von Mechaniker zum Meister oder Techniker.
Von Angestellten bis zur Führungskraft
Alles ist möglich es liegt an dir!
Man erfährt viel Unterstützung. Kollegen sind offen für neue Personen
Offene Kommunikation es gibt Erwartungen. Wie überall ohne Erwartung erwarte ich von mir selbst auch nichts. Gefordert werden und nicht überfordert werden, dass ist das Stichwort.
Kfz man muss körperlich und psychisch belastbar sein.
Es wird viel gesprochen und zusammen werden Ziele und Lösungen gesucht und gefunden.
- Faires der Erfahrung und Bildung angepasstes Gehalt.
- Urlaubs und Weihnachtsgeld
- Leitungslohn in der Werkstatt du arbeitest schneller ok dann bekommst du dafür auch was.
- Prämie im Service. Jeder wird beteiligt!
- verschiedene Benefits
Frauen sind mittlerweile in jeder Position zu finden. Und das ist gut so !
Innovation pur so viele Möglichkeiten die Firma lebt es!
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend! Kollegial, respektvoll und motivierend
Guter Zusammenhalt im Team, man kann sich aufeinander verlassen. Kleine Reibungen kommen vor, werden aber meist schnell geklärt.“
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist stets respektvoll, wertschätzend und von echter Teamorientierung geprägt. Unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen werden als Bereicherung gesehen,
„Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt sehr gut. Entscheidungen werden transparent getroffen, und man fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen. Es gibt regelmäßiges Feedback und Unterstützung, wenn man sie braucht.“
„Die Kommunikation war grundsätzlich freundlich, manchmal hätte ich mir jedoch etwas schnellere Antworten oder klarere Informationen gewünscht. Insgesamt okay, aber mit Luft nach oben.“
Sehr harmonisch
Ich höre nur Gutes.
Wochenende frei. 30 Tage Urlaub. Was braucht man mehr?
Sehr gutes Gehalt, interessantes Prämienmodell.
Es wird rechtzeitig miteinander über den Ausstieg gesprochen. Keine unnötigen Belastungen körüperlicher Art bei älteren Gesellen.
Immer auf Augenhöhe
Soweit so gut. Wenn nur nicht jede/r immer zu allem seinen Senf dazugeben würde.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen. Aber das bringt di Branche mit sich. An die Frauen: traut Euch!
Der AG und der Hersteller machen es einem leicht.
Kollegenzusammenhalt: Das Team arbeitet gut zusammen, unterstützt sich gegenseitig und die Zusammenarbeit macht Spaß.
• Abwechslungsreiche Aufgaben: Je nach Bereich und Projekt können die Aufgaben interessant und vielfältig sein.
• Lernmöglichkeiten: In einigen Bereichen gibt es Chancen, neue Fähigkeiten zu entwickeln oder verschiedene Tätigkeiten kennenzulernen.
Kommunikation oft spärlich oder verspätet, Kritik wird selten konstruktiv aufgenommen.
• Arbeitsatmosphäre belastend, besonders bei Einbindung der Führungsebene, geprägt von Abwertung und Ausgrenzung.
• Sehr eingeschränkte Work-Life-Balance in der Werkstatt, strenge Kontrolle und Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden.
• Ungleichbehandlung: wenige Frauen, ältere Kolleginnen und Kollegen unter Druck, persönliche Gegenstände verboten.
• Gehalt und Karriere: Führungskräfte verdienen gut, andere stark unterbezahlt, Aufstiegschancen begrenzt.
Das Unternehmen hätte großes Potenzial, wenn Führung und Geschäftsleitung bereit wären, Verantwortung für das Arbeitsklima und den Umgang mit Mitarbeitenden zu übernehmen. Vertrauen, Wertschätzung und Transparenz müssen endlich gelebt werden – nicht nur eingefordert.
Eine offenere Kommunikation, echte Gleichbehandlung und faire Gehälter wären wichtige Schritte, um Motivation und Loyalität zu fördern. Ebenso sollte ein respektvoller Umgang auf allen Ebenen selbstverständlich sein, unabhängig von Alter, Geschlecht, Position oder persönlichem Stil.
Zudem wäre es dringend notwendig, die starre Kontrolle und das Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden abzubauen. Mehr Menschlichkeit, Eigenverantwortung und Raum für persönliche Entwicklung könnten dazu beitragen, dass aus Angst und Anpassung wieder Engagement und Identifikation entstehen.
Das Betriebsklima ist stark von der Anwesenheit der Geschäftsleitung abhängig. Während im Team ein respektvolles Miteinander herrscht, zeigen sich bei Einbindung der Geschäftsleitung regelmäßig herablassende und respektlose Verhaltensweisen. Mitarbeitende werden offen bloßgestellt, wenn sie nicht den vermeintlich „richtigen“ Kleidungsstil, Marken oder Fahrzeuge vorweisen können. Eine Unternehmenskultur, die sich derart an Oberflächlichkeiten orientiert, wirkt befremdlich und entmutigend.
Die Work-Life-Balance ist stark positionsabhängig. Während Büroangestellte etwas mehr Freiraum genießen, erleben Mitarbeitende in der Werkstatt oder im operativen Bereich ein deutlich strengeres und kontrollierteres Umfeld. Aktuell herrscht eine sehr angespannte Atmosphäre – selbst kurze Gespräche auf dem Flur sind laut Geschäftsführung unerwünscht. Der Aufenthalt außerhalb des eigenen Arbeitsplatzes ist nur für den Toilettengang oder beim Betreten bzw. Verlassen des Gebäudes gestattet.
Persönliche Gegenstände oder Deko am Arbeitsplatz sind nicht erlaubt, was die ohnehin angespannte Stimmung zusätzlich verschärft. Besonders widersprüchlich wirkt dabei, dass im Bereich der Geschäftsführung sehr wohl private Fotos und persönliche Selbstdarstellung gezeigt werden dürfen. Diese Ungleichbehandlung vermittelt ein Gefühl von Kontrolle und Distanz statt Vertrauen und Wertschätzung.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Menschlichkeit und Offenheit im Arbeitsalltag keinen Platz haben – während gleichzeitig an der Spitze demonstrativ auf Außenwirkung und Status geachtet wird. Das führt zu einem Klima, das für viele Mitarbeitende eher beängstigend als motivierend ist.
Die Gehaltsstruktur ist sehr ungleich. Während Führungskräfte offenbar gut verdienen, sind viele Mitarbeitende stark unterbezahlt und haben nur begrenzte Aufstiegschancen. Karriereperspektiven für den Großteil der Belegschaft sind eingeschränkt. Anders lassen sich die überwiegend positiven Bewertungen der Führungskräfte kaum erklären.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist positiv hervorzuheben. Trotz mancher organisatorischer oder atmosphärischer Herausforderungen funktioniert die Teamarbeit sehr gut und macht Freude
Es gibt klare Hinweise darauf, dass auf ältere Mitarbeitende gezielt Druck ausgeübt wird, etwa durch organisatorische Maßnahmen oder eine Arbeitsatmosphäre, die darauf abzielt, sie zum freiwilligen Ausscheiden zu bewegen. Statt Fürsorge oder faire Lösungen zu suchen, wird mitunter genervt reagiert; echte Unterstützung oder konstruktive Übergangskonzepte fehlen. Das wirkt wie systematische Ausgrenzung und ist aus meiner Sicht ein deutlicher Hinweis auf altersdiskriminierende Strukturen. Schlussendlich fehlt es an Verantwortungsbewusstsein seitens der Führung — dringend notwendig wären transparente, faire Verfahren und Schutzmechanismen für langjährige Mitarbeitende.
Vorgesetzte nehmen sich vieles heraus und üben offen Druck auf Mitarbeitende aus. Entscheidungen werden zentralisiert, wodurch Führungskräften vor Ort kaum eigener Entscheidungsspielraum bleibt. Wer abweicht oder nicht erwünschte Leistungen erbringt, sieht sich nicht nur mit Konsequenzen, sondern mit offener Abwertung, gezielter Ausgrenzung und Stimmungsmache konfrontiert. Dieses Verhalten schafft ein Klima von Angst statt Verantwortungsübernahme.
Wichtige Entscheidungen werden meist getroffen, bevor sie kommuniziert werden, was manchmal überraschend sein kann.“
Von Gleichberechtigung kann hier nur sehr eingeschränkt die Rede sein. Von knapp 40 Mitarbeitenden sind lediglich zwei Frauen, was ein extrem unausgewogenes Geschlechterverhältnis widerspiegelt. Diese Struktur wirkt veraltet und wenig zukunftsorientiert, zumal Diversität und Chancengleichheit im modernen Arbeitsumfeld eine zentrale Rolle spielen sollten. Für Frauen oder Personen, die auf Gleichbehandlung Wert legen, ist dies definitiv ein deutlicher Nachteil.
Die Aufgaben können interessant und abwechslungsreich sein, je nach Projekt und Bereich. Allerdings hängt die tatsächliche Gestaltung stark von der Position und den jeweiligen Vorgesetzten ab.
So verdient kununu Geld.