6 Mitarbeiter:innen, die bei Autohaus Heinrich G. Bender eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,9 von 5 Punkten.
Kein guter Ort für eine Ausbildung
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Bürokauffrau/- mann in Coburg gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass ich da nicht mehr arbeite.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass ich dort eine Ausbildung begonnen habe.
Verbesserungsvorschläge
Entdeckt die Menschlichkeit, kommt vom hohen Ross runter und beschäftigt euch mit aktuellen Führungsskills, bildet euch weiter
Arbeitsatmosphäre
Horror, Feindseligkeiten untereinander, es herrscht Angst vor der Obrigkeit, ein Laden unter strenger Herrschaft.
Karrierechancen
Eher nicht
Arbeitszeiten
Jede Minute unter Angst und Sorgen ist eine zu viel.
Ausbildungsvergütung
Zu wenig Schmerzensgeld
Die Ausbilder
Von oben herab, keine Skills in Sachen Führung, Ausbildung, keine Empathie, kein Zugang zum Menschen. Nur weil man selbst eine Sache gut kann, heißt das nicht automatisch, dass man es auch gut weitergeben kann.
Spaßfaktor
Nun ja, hättet ihr Spaß, wenn euch gesagt wird, dass bestimmte Aufgaben von 7-jährigen Kindern besser erledigt werden könnten, als du es tust?
Aufgaben/Tätigkeiten
Keine sinnstiftenden Tätigkeiten, nur stupide: „Mach das jetzt…!“
Variation
Mehrere Abteilungen, in jeder fehlt es an Fach- Sachkenntnis, Menschenkenntnis.
Respekt
Dem eigenen Ego gegenüber hat man dort viel Respekt, dem Azubi eher eine feudale Attitüde.
Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.
Wie läuft deine Arbeitswoche?
Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.
Frage mich bis heute wie ich da durch bin
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Bürokaufmann in Coburg abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man bekommt zumindest die IHK Kurse bezahlt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn Kollegen krank sind oder kündigen werden diese durch billige Kräfte (Azubis) ersetzt.
Verbesserungsvorschläge
Humaner sein.
Arbeitsatmosphäre
wird viel gelästert
Karrierechancen
Man bleibt immer Azubi.
Arbeitszeiten
Im vergleich zum jetzigen Arbeitgeber Flop
Ausbildungsvergütung
Über Geld spricht man nicht
Die Ausbilder
Am Anfang hieß es, wir könnten jederzeit zu den Ausbilder, doch nach meinem Abteilungswechsel, als ich nach vier Wochen sagte, das das kein Teil einer Bürokaufmännischen Ausbildung ist , wurde ich abgewiesen und ich solle durchhalten da muss anscheinend jeder durch.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor war leider sehr gering. Ich wurde schon am zweiten Tag von der Geschäftsführung angeschrien, weil ich die Bürotür nicht geschlossen hatte als diese am Telefonieren war. Ihre schlechte Laune wurde gerne auf Mitarbeiter übertragen (Das war bei ihr anscheinend gängige Praxis, was die Ausbildung für mich völlig demotiviert hat)
Aufgaben/Tätigkeiten
in den ersten paar Wochen musste ich Besteck zählen. (Besteck Inventur oder sowas )Klar, ich war neu, aber es hat einfach keinen Mehrwert gebracht.
Variation
Besteck zählen, Hausmeister helfen, Lager sauber halten. Top Abwechslung
Respekt
Unter Mitarbeiter ist okey je nach Abteilung. Höhere Positionen gucke auf einen herab.
Hallo Herr S.S., es freut uns, dass Sie einen neuen Job gefunden haben, der Sie erfüllt.
Schade finden wir, dass Sie die Plattform Kununu verwenden, um über Ihre Ausbildung, welche Sie sehr erfolgreich bei uns im Autohaus durchlaufen haben, so negativ berichten.
Zu Ihrem Ausbildungsplan als Kaufmann für Büromanagement gehörte es unter anderem, das Ersatzteillager zu durchlaufen. Dass man sich im Lager auch mal die Finger schmutzig macht, ist vollkommen normal. Diese Abteilung ist die wichtigste Schnittstelle zwischen dem kaufmännischen Bereich und der Werkstatt. Da es bei allen Auszubildenden vor Ihnen - wegen schmutziger Hände - nie Beschwerden gab, versuchte unser Kaufmännischer Leiter Sie zu beschwichtigen und ermunterte Sie durchzuhalten. Auch eine Inventur ist ein ganz normaler Vorgang in einem Unternehmen und da gehört nun mal das Zählen von Beständen unter anderem auch Kaffeetassen, Tellern und Besteck dazu. Es ist Usus in unserem Unternehmen, die Glastüre des Sekretariats der Geschäftsleitung zu schließen - auch wenn der Auszubildende damit nicht einverstanden ist. Mehrfach haben wir, insbesondere bei wiederholt, längerer Ausfallzeit oder während der religiösen Fastenzeit gefragt, ob es Ihnen gut geht. Dies haben Sie stets bejaht. Sie haben betont, wie gerne Sie mit der Assistentin der Geschäftsleitung zusammenarbeiten.
Wir bilden seit mehreren Jahrzehnten sehr erfolgreich Auszubildende aus - und wir fördern und fordern diese indem wir ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld bieten. Dazu gehört auch die Übernahme von Verantwortung während der Ausbildung, denn nur so kann eine gute Vorbereitung auf das Berufsleben erfolgen. Warum Sie jetzt - knapp ein Jahr nach Ende Ihrer Ausbildung so negativ und zusammenhanglos über Ihre Ausbildungszeit berichten, können wir nicht nachvollziehen. Aber manchmal passt man halt einfach nicht zusammen!
Endlich vorbei
2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Büromanagement in Coburg gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
?
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
das man sehr oft merkt, das man „nur“ der normale mitarbeiter ist und obligatorisch gesehen schlechter behandelt wird, durch Status in Firma
Verbesserungsvorschläge
Gehalt der Arbeitszeit anpassen oder andersrum + persönlicher werden und nicht herabreden
Arbeitsatmosphäre
Solange man keine Fehler macht und seinen obligatorischen Anschiss kassiert, passt
Karrierechancen
Azubi bleibt Azubi, bis auf Gehalt, manche werden nach 4 Jahren und beendigung von der Ausbildung noch als Azubis betitelt
Arbeitszeiten
Sind ok, 7:30 - 17:00 von Mo.-Do. und Freitags von 7:30 bis 14:30
Ausbildungsvergütung
Man bekommt Weihnachtsgeld, ansonsten rate ich einen Nebenjob
Spaßfaktor
In den richtigen Abteilungen ja, sonst nein
Aufgaben/Tätigkeiten
Sind alle Aufgaben erledigt muss man z.B. dem Hausmeister helfen als BÜRO Azubi
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kraftfahrzeug-Mechatroniker im Bereich Produktion in Coburg absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Laune unter den Kollegen ist entspannt und man kann sich auch als Azubi an dem ein oder anderen Gespräch beteiligen ohne ausgeschlossen zu werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Weibliche Auszubildende werden hier deutlich und bemerkenswert besser und „freundlicher“ behandelt. Siehe an den Raucherpausen, welche für Männliche Azubis nicht gestattet ist, weibliche Azubis hingegen zum Rauchen von den Gesellen überredet werden müssen. Auch die drecksarbeit wie das sauber machen bleibt meist an den Männlichen Azubis hängen.
Verbesserungsvorschläge
Klar sind Lehrjahre keine Herrenjahre. Nichtsdestotrotz kann auch etwas auf die Wünsche und Anregungen der Azubis eingegangen werden, damit diese sich wohl fühlen und im besten Falle etwas lernen. Dafürist eine Ausbildung nämlich da ;)
Arbeitsatmosphäre
Man redet nicht viel mit anderen Kollegen da man Angst hat etwas falsches zu sagen.
Karrierechancen
So semi vorhanden. Der Serviceleiter wird diese Stelle bis zum Ende seines Lebens behalten. Einen werkstattmeister mit langjähriger Berufserfahrung gibt es bereits. Und im Verkauf ist meines Wissens nach alles belegt.
Arbeitszeiten
Unnötige arbeiten müssen hier noch am gleichen tag erledigt werden. Da wird der Feierabend um 16:30 mal schnell zum Feierabend um 18:00. (Arbeitsbeginn 07:15) Überstunden werden hierbei nicht bis selten genehmigt, da schon „früh genug“ angekündigt wurde, welche Aufgaben denn zu erledigen sein. Angeblich.
Ausbildungsvergütung
Ich spiele jetzt mit offenen Karten. Dafür, dass sich auf dem Gebäude ein Leichtender STERN befindet, sind 720€ Netto im *3. LEHRJAHR* schon echt knapp bemessen. Bei anderen Firmen steht da schon deutlich eine 900 auf dem Lohnzettel.
Aufgaben/Tätigkeiten
Auf einem 3M Hohen Gerüst Spinnweben von der Decke entfernen gehört hier zum Alltag. (Natürlich ungesichert auf dem Gerüst, damit es sich lohnt)
Variation
Jeden Tag Service, Bremse, Werkstatt Putzen. „Ich würde gerne zu dem Gesellen XY gehen, der baut gerade einen Motor aus. Das finde ich echt interessant“… „Nein, du bleibst hier. Wir müssen auch fertig werden“. Übliche Konversation
Respekt
Leider wenig vorhanden. Wird viel gelästert. Man wird von Gesellen und höherrangigen ausgelacht. Man wird als Azubi behandelt als wär man Leiharbeiter.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur KFZ-Mechatroniker PKW für System- und Hochvolttechnik im Bereich Produktion in Coburg absolviert.
Die Ausbilder
Mein Ausbilder ist zu unerfahren und gibt nicht genug acht auf die Arbeit die seine Azubis durchzuführen zu haben, oder auch nicht. Andererseits hat er bei Problemen trotz dessen immer ein offenes Ohr
Spaßfaktor
Ich habe viele sehr Repetetive Arbeiten zu erledigen, die unverhältnismäßig viel Zeit meiner Ausbildung beanspruchen, diese Aufgaben haben nur im Entferntesten etwas mit dem Beruf zu tun
Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Autohaus Heinrich G. Bender durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. 56 der Bewertenden würden Autohaus Heinrich G. Bender als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 6 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Gleichberechtigung an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Autohaus Heinrich G. Bender als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.