13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich da nicht mehr arbeite.
Dass ich dort eine Ausbildung begonnen habe.
Entdeckt die Menschlichkeit, kommt vom hohen Ross runter und beschäftigt euch mit aktuellen Führungsskills, bildet euch weiter
Horror, Feindseligkeiten untereinander, es herrscht Angst vor der Obrigkeit, ein Laden unter strenger Herrschaft.
Eher nicht
Jede Minute unter Angst und Sorgen ist eine zu viel.
Zu wenig Schmerzensgeld
Von oben herab, keine Skills in Sachen Führung, Ausbildung, keine Empathie, kein Zugang zum Menschen. Nur weil man selbst eine Sache gut kann, heißt das nicht automatisch, dass man es auch gut weitergeben kann.
Nun ja, hättet ihr Spaß, wenn euch gesagt wird, dass bestimmte Aufgaben von 7-jährigen Kindern besser erledigt werden könnten, als du es tust?
Keine sinnstiftenden Tätigkeiten, nur stupide: „Mach das jetzt…!“
Mehrere Abteilungen, in jeder fehlt es an Fach- Sachkenntnis, Menschenkenntnis.
Dem eigenen Ego gegenüber hat man dort viel Respekt, dem Azubi eher eine feudale Attitüde.
Man bekommt zumindest die IHK Kurse bezahlt.
Wenn Kollegen krank sind oder kündigen werden diese durch billige Kräfte (Azubis) ersetzt.
Humaner sein.
wird viel gelästert
Man bleibt immer Azubi.
Im vergleich zum jetzigen Arbeitgeber Flop
Über Geld spricht man nicht
Am Anfang hieß es, wir könnten jederzeit zu den Ausbilder, doch nach meinem Abteilungswechsel, als ich nach vier Wochen sagte, das das kein Teil einer Bürokaufmännischen Ausbildung ist , wurde ich abgewiesen und ich solle durchhalten da muss anscheinend jeder durch.
Der Spaßfaktor war leider sehr gering. Ich wurde schon am zweiten Tag von der Geschäftsführung angeschrien, weil ich die Bürotür nicht geschlossen hatte als diese am Telefonieren war. Ihre schlechte Laune wurde gerne auf Mitarbeiter übertragen (Das war bei ihr anscheinend gängige Praxis, was die Ausbildung für mich völlig demotiviert hat)
in den ersten paar Wochen musste ich Besteck zählen. (Besteck Inventur oder sowas )Klar, ich war neu, aber es hat einfach keinen Mehrwert gebracht.
Besteck zählen, Hausmeister helfen, Lager sauber halten. Top Abwechslung
Unter Mitarbeiter ist okey je nach Abteilung. Höhere Positionen gucke auf einen herab.
Im großen und Ganzen eine gute Arbeitsatmosphäre.
Der Zusammenhalt im Team ist einfach großartig – man unterstützt sich gegenseitig, lacht miteinander und kann sich aufeinander verlassen.
Klar gibt es auch mal dicke Luft aber das ist in Stresszeiten normal.
Ich fühle mich bei der Arbeit grundsätzlich sehr wohl. Die Atmosphäre ist offen, man lacht miteinander und kann auch über Probleme sprechen. In Spitzenzeiten kann es natürlich mal etwas stressiger werden, aber das Team hält zusammen, und man merkt, dass jeder seinen Job gerne macht.
Das Autohaus Bender ist eine feste Größe in Coburg und hat ein gutes Image.
Wer sich engagiert, bekommt Chancen, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.
Kollegenzusammenhalt 10 von 10!
Bei uns im Autohaus Bender gilt: keiner kämpft allein. Wenn’s stressig wird, packen alle mit an – und zwischendurch wird auch mal herzlich gelacht. Man kennt sich, man schätzt sich, und man hilft sich. So macht Arbeiten Spaß!
Viele Mitarbeiter sind bereits seit vielen Jahren im Unternehmen, manche sogar seit Jahrzehnten. Ihr Wissen wird gerne weitergegeben, und die jüngeren Kolleginnen und Kollegen profitieren enorm davon. Man spürt deutlich, dass hier generationenübergreifend zusammengearbeitet wird – jung lernt von alt und umgekehrt.
Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Position werden alle Mitarbeiter gleich behandelt und respektiert. Leistung und Engagement zählen.. Dieses faire und offene Miteinander schafft Vertrauen und sorgt für ein starkes Teamgefühl.
?
das man sehr oft merkt, das man „nur“ der normale mitarbeiter ist und obligatorisch gesehen schlechter behandelt wird, durch Status in Firma
Gehalt der Arbeitszeit anpassen oder andersrum + persönlicher werden und nicht herabreden
Solange man keine Fehler macht und seinen obligatorischen Anschiss kassiert, passt
Azubi bleibt Azubi, bis auf Gehalt, manche werden nach 4 Jahren und beendigung von der Ausbildung noch als Azubis betitelt
Sind ok, 7:30 - 17:00 von Mo.-Do. und Freitags von 7:30 bis 14:30
Man bekommt Weihnachtsgeld, ansonsten rate ich einen Nebenjob
In den richtigen Abteilungen ja, sonst nein
Sind alle Aufgaben erledigt muss man z.B. dem Hausmeister helfen als BÜRO Azubi
In den richtigen Abgeilungen top, sonst Flop
Leider wird viel gelästert
Ich gehe gerne zur Arbeit
Es gibt immer mal wieder Probleme mit neuen Auszubildenden, die den Anforderungen nicht gewachsen sind und deshalb motzen und negative Stimmung verbreiten. Die langjährige Belegschaft steht eng zu der Firma
Es gibt Zeiten wo Überstunden anfallen. Die kann man dann aber wieder abfeiern.
Es gibt Möglichkeiten sich weiterzubilden und eine Führungsaufgabe zu übernehmen.
Sehr starkes Miteinander im täglichen Umgang
Auch ältere Kollegen werden eingestellt
Kritik wird angehört und Verbesserungsvorschläge ernst genommen
Unsere Chefin ist eine Frau. Gleichberechtigung ist hier kein Thema.
Das Miteinander unter Kollegen
Die Arbeit wird selten geschätzt
Die Angestellten werden von der Geschäftsleitung deutlich von oben herab behandelt.
Wünsche und Anregungen werden nicht berücksichtigt
Die Laune unter den Kollegen ist entspannt und man kann sich auch als Azubi an dem ein oder anderen Gespräch beteiligen ohne ausgeschlossen zu werden.
Weibliche Auszubildende werden hier deutlich und bemerkenswert besser und „freundlicher“ behandelt. Siehe an den Raucherpausen, welche für Männliche Azubis nicht gestattet ist, weibliche Azubis hingegen zum Rauchen von den Gesellen überredet werden müssen. Auch die drecksarbeit wie das sauber machen bleibt meist an den Männlichen Azubis hängen.
Klar sind Lehrjahre keine Herrenjahre. Nichtsdestotrotz kann auch etwas auf die Wünsche und Anregungen der Azubis eingegangen werden, damit diese sich wohl fühlen und im besten Falle etwas lernen. Dafürist eine Ausbildung nämlich da ;)
Man redet nicht viel mit anderen Kollegen da man Angst hat etwas falsches zu sagen.
So semi vorhanden. Der Serviceleiter wird diese Stelle bis zum Ende seines Lebens behalten. Einen werkstattmeister mit langjähriger Berufserfahrung gibt es bereits. Und im Verkauf ist meines Wissens nach alles belegt.
Unnötige arbeiten müssen hier noch am gleichen tag erledigt werden. Da wird der Feierabend um 16:30 mal schnell zum Feierabend um 18:00. (Arbeitsbeginn 07:15)
Überstunden werden hierbei nicht bis selten genehmigt, da schon „früh genug“ angekündigt wurde, welche Aufgaben denn zu erledigen sein. Angeblich.
Ich spiele jetzt mit offenen Karten. Dafür, dass sich auf dem Gebäude ein Leichtender STERN befindet, sind 720€ Netto im *3. LEHRJAHR* schon echt knapp bemessen. Bei anderen Firmen steht da schon deutlich eine 900 auf dem Lohnzettel.
Auf einem 3M Hohen Gerüst Spinnweben von der Decke entfernen gehört hier zum Alltag. (Natürlich ungesichert auf dem Gerüst, damit es sich lohnt)
Jeden Tag Service, Bremse, Werkstatt Putzen. „Ich würde gerne zu dem Gesellen XY gehen, der baut gerade einen Motor aus. Das finde ich echt interessant“… „Nein, du bleibst hier. Wir müssen auch fertig werden“. Übliche Konversation
Leider wenig vorhanden. Wird viel gelästert. Man wird von Gesellen und höherrangigen ausgelacht. Man wird als Azubi behandelt als wär man Leiharbeiter.
Mein Ausbilder ist zu unerfahren und gibt nicht genug acht auf die Arbeit die seine Azubis durchzuführen zu haben, oder auch nicht. Andererseits hat er bei Problemen trotz dessen immer ein offenes Ohr
Ich habe viele sehr Repetetive Arbeiten zu erledigen, die unverhältnismäßig viel Zeit meiner Ausbildung beanspruchen, diese Aufgaben haben nur im Entferntesten etwas mit dem Beruf zu tun
So verdient kununu Geld.