Nicht mein schlechtester Arbeitsgeber aber weit entfernt von gut
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kostenloses Wasser
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Ignoranz gegenüber Mitarbeiterbedenken
- Vorgesetzte bekommen Freifahrtsscheine für so ziemlich alles
- Es findet keine Entwicklung statt, mehr so nach dem Prinzip "Lebensverlängernde Maßnahmen"
Verbesserungsvorschläge
In dieser Firma muss man wieder durch seine Arbeit nach vorne kommen, nicht weil man Best Friends mit dem Verkaufsleiter einer Marke ist. Und bitte redet vor Umstrukturierungen mit den Leuten die es betrifft, die dort arbeiten und nicht mit anderen, nur weil die behaupten zu wissen wie es läuft.
Arbeitsatmosphäre
Nach außen hin Top, in Wirklichkeit aber mehr ♂️
Work-Life-Balance
Homeoffice wäre schön, wird aber von den Vorgesetzten kategorisch abgelehnt. Laptops gibt es auch nur für die Führungsetage, der Rest soll von privaten Rechnern aus arbeiten, falls man mal wegen Krankheit vom Kind zuhause bleibt
Karriere/Weiterbildung
Für die meisten von uns gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten, entweder bist du Best Friends mit Abteilungsleitern (oder anderen bestimmten Personen) und hast die Chance diese zu beerben, ansonsten bist du auf deiner Position bis du das Unternehmen verlässt.
Gehalt/Benefits
Tarifvertrag, könnte besser sein, aber auch vieel schlechter. Überstunden werden ohne Rücksprache nur zum Teil ausgezahlt, ansonsten wird erwartet dass man im Sinne der Firma zwar mehr arbeiten soll, aber doch bitte keine Überstunden macht (also aufschreibt)
Kollegenzusammenhalt
In der eigenen Abteilung ja, im restlichen Unternehmen definitiv nein
Vorgesetztenverhalten
Unterstützung ist hier fehl am Platz, meistens sind die Vorgesetzten der Grund für Burn out oder Kündigung. Entweder machen Sie dich fertig oder versprechen dir dich für Sie einzusetzen nur dass man später erfährt, dass nichts passiert ist
Arbeitsbedingungen
Veraltete Telefonanlage, die letztes Jahr nach 20 Jahren, welche die alte schon teilweise stundenlang ausgefallen ist, endlich mal ersetzt wurde. Computersystem mit dem man arbeiten muss ist 30 Jahre alt, Terminals anstelle von richtigen PCs, d.h. wenn das Internet weg ist, kann keiner mehr arbeiten.