36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Karriere Chancen
Die Art wie man ausbildet
Wenn man Azubis annimmt, muss man denen auch alles beibringen!
Kostenloses Wasser
- Ignoranz gegenüber Mitarbeiterbedenken
- Vorgesetzte bekommen Freifahrtsscheine für so ziemlich alles
- Es findet keine Entwicklung statt, mehr so nach dem Prinzip "Lebensverlängernde Maßnahmen"
In dieser Firma muss man wieder durch seine Arbeit nach vorne kommen, nicht weil man Best Friends mit dem Verkaufsleiter einer Marke ist. Und bitte redet vor Umstrukturierungen mit den Leuten die es betrifft, die dort arbeiten und nicht mit anderen, nur weil die behaupten zu wissen wie es läuft.
Nach außen hin Top, in Wirklichkeit aber mehr ♂️
Homeoffice wäre schön, wird aber von den Vorgesetzten kategorisch abgelehnt. Laptops gibt es auch nur für die Führungsetage, der Rest soll von privaten Rechnern aus arbeiten, falls man mal wegen Krankheit vom Kind zuhause bleibt
Für die meisten von uns gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten, entweder bist du Best Friends mit Abteilungsleitern (oder anderen bestimmten Personen) und hast die Chance diese zu beerben, ansonsten bist du auf deiner Position bis du das Unternehmen verlässt.
Tarifvertrag, könnte besser sein, aber auch vieel schlechter. Überstunden werden ohne Rücksprache nur zum Teil ausgezahlt, ansonsten wird erwartet dass man im Sinne der Firma zwar mehr arbeiten soll, aber doch bitte keine Überstunden macht (also aufschreibt)
In der eigenen Abteilung ja, im restlichen Unternehmen definitiv nein
Unterstützung ist hier fehl am Platz, meistens sind die Vorgesetzten der Grund für Burn out oder Kündigung. Entweder machen Sie dich fertig oder versprechen dir dich für Sie einzusetzen nur dass man später erfährt, dass nichts passiert ist
Veraltete Telefonanlage, die letztes Jahr nach 20 Jahren, welche die alte schon teilweise stundenlang ausgefallen ist, endlich mal ersetzt wurde. Computersystem mit dem man arbeiten muss ist 30 Jahre alt, Terminals anstelle von richtigen PCs, d.h. wenn das Internet weg ist, kann keiner mehr arbeiten.
Nicht viel, Gehalt war das einzig wirklich gescheite
So ziemlich alles
Neue Leute einlernen, Arbeitnehmer nicht wie Nummern behandeln, Arbeitnehmer nicht nur für die Probezeit benutzen und dann wieder wechseln
Katastrophal, jeder gegen jeden
Viel schlechtes gehört, kann man bestätigen
Am besten auch Sonntags arbeiten
Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung geboten bekommen
Gehalt war gut, lag aber denke ich am Tarifvertrag
Naja, brennt halt dauerhaft das Licht und die Klima/Heizung ist auch an wenn die Türen sperrangelweit offen stehen.
Wie oben schon genannt, jeder gegen jeden. Der ein oder andere Neuwagenverkäufer denkt es wäre sein Laden
Der Umgang ist gut, werden halt bevorzugt
NW-Verkaufsleitung sollte überdacht werden
Waren ok
Man bekommt nichts von dem mit, was los ist
Schwer anzugeben. Auf das Geschlecht bezogen hatte ich nicht das Gefühl, dass es ein Problem ist. Wenn du neu bist, dann herrscht keinerlei Gleichberechtigung
Nur verkaufen, nichts drum rum
Fast alles.
Noch nie so eine schlechte Arbeitsatmosphäre erlebt wie dort!
Führungsstil überdenken!
Mitarbeiter schätzen und öfters loben
Nicht herablassend agieren
Leider muss man einen Stern abgeben.
Man wird schief angeschaut wenn man pünktlich geht! Überstunden sind an der Tagesordnung
Ok
Schlechter Führungsstil
Es wird kaum untereinander geredet
Gehalt ist ok, der einzige Pluspunkt an der Firma
Gibt es kaum, jeder macht seine Arbeit
Eigentlich alles. Selbst das Chaos beherrscht das Chaos nicht mehr. Jeden Tag wird es größer und größer, Verbesserungsvorschläge durch Mitarbeiter verlaufen im Sand. Da kann man gleich mit einer Wand sprechen. Kündigungen werden ausgesprochen, diese Leute kommen dann zurück in den Bürokomplex in Begleitung und werden abgeführt. Sie dürfen sich nicht mal verabschieden, von der Teamleitung ist dann weder was zu sehen noch zu hören. Menschlich ist das unterste Schublade.
Dringend mit seinen Mitarbeitern sprechen und Ihnen Verständnis entgegenbringen. Ihnen zeigen das sie keine Angst vor Kündigung haben müssen, wenn sie Mißstände anbringen. Dringend eine neuwertige EDV aufbauen.
Über die Monate ist es immer schlechter geworden. Es gibt viel Arbeit und zu wenige Menschen. Man traut niemanden über den Weg. Das Geschimpfe wird jeden Tag lauter, aber ändern will auch keiner was
Von aussen gibt man sich gern Professionell von innen sieht das ganze ganz anders aus. Es wird alles auf das Fußvolk abgewälzt.
Gibt es nicht. Es sei denn man steht auf Stress und Überstunden.
gibt es nicht
ist halt nach Tarif.
Man wirbt für E-Autos. Aber hinter den Kulissen wird micht soviel Papier gearbeitet, dann man ganz viele neu Wälder pflanzen muss um dies wieder auszugleichen.
Es gibt einzelne Personen mit denen man reden kann. Aber man bekommt nur Standardsätze wie, geh zu der und der. Wenn man dies tut, dann passiert eh nichts. Einen richtigen zusammenhalt gibt es nicht, weil jeder Angst hat der nächste zu sein, der gehen muss.
Die dürfen Lautstark alle beschimpfen und wettern, alle hören weg.
Hier sollte die Hessengarage dringend daran arbeiten. Denn ausser seinem Teamleiter bekommt man aus der Chefetage nichts zu sehen oder zu hören. Es sei denn man darf sich seine Kündigung abholen. Dann wird man für drei Minuten ins Büro geholt.
Die EDV ist so alt, dass sie schon Museumswert hat. Der IT Mitarbeiter kann einem eigentlich nur leid tun, er versucht was er kann wird aber von den Schweitzern ausgebremst. Selbst die einfachsten Dinge funktionieren fast gar nicht, Excel hängt sich ständig auf, sowie alle restlichen Office Programme. Die Ford eigenen Programme sind so langsam, das es an Arbeitszeitverschwendung grenzt.
Die gibt es eigentlich gar. Wenn man einen Gesprächstermin wünscht, wird man vertröstet. Wenn Kommunikation, dann nur über Dritte. Vieles Erfährt man hinten rum.
Es gibt Gleiche und Gleichere, wie damals in der DDR.
Da man sich alles selbst erarbeiten muss, hat man diese in Tat. Eine Einarbeitung gibt es nämlich nicht.
Viel zu tun, teilweise wenig Zeit für Small-Talk.
In der Abteilung Werkstatt absolut geregelte Arbeitszeiten
angemessene Gehälter je nach Position/Leistung. Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld.
Sehr gut, zumindest in der eigenen Abteilung
Positiv, große Veränderungen zu den letzten Jahren. Das Vertrauen wird nach und nach wiederhergestellt.
EDV häufiger Probleme, System etwas älter, es gibt leider nur 1 IT Mitarbeiter im Haus, der Hoffnungslos überlastet zu sein scheint. Aber dennoch sein bestes gibt um zu helfen.
Ausbaufähig, Geschäftsleitung bessert sich mit Newslettern und Emails zu den wichtigsten Themen. Nicht alle Mitarbeiter haben funktionierende Emailkonten
Nunja. Interessant ist relativ. Liegt auch im Auge des Betrachters. Aber die Vielfalt ist sehr groß. Aber größtenteils reparieren wir einfach Autos
Pünktliches Zahlen des Gehaltes
Arbeitnehmer sind Nummern.
Wertschätzung.
Alles
Nix
Gehalt kommt meist pünktlich
Siehe oben
Alte Führungsebene raus, neue Externe Strukturen und Führungskräfte die Zeitgemäß sind müssen eingesetzt werden, sonst geht der Laden in Zukunft gnadenlos unter. 1980 ist vorbei!
Gedrückte und negative Stimmung in allen Abteilungen. Manche Mitarbeiter z.B. in der Disposition machen den Job für 3 Leute für ein Gehalt. Wenig Motivation und schlechte Abläufe
Am besten 6 Tage die Woche á 10 Stunden arbeiten, und gerne auch keine Pause machen, man kann ja nebenbei bei Essen noch Mails schreiben.
Samstagsdienste im Verkauf sind Pflicht, freie Tage unter der Woche gibt es nicht und auch bei Notfällen oder Privaten Problemen mit oberster Wichtigkeit wird es sehr schwer
Mit Vitamin B oder D möglich, mit Motivation, Ehrgeiz und und guter Arbeit wird das leider nichts
Persönliche und Diskrete Gespräche sprechen sich schnell rum, man ist schnell auf dem Kicker von Personen in Führungsposition etc.
Bei Problemen oder Unterstützungsanfragen am besten KEINE Mitarbeiter oder Kollegen Fragen
Verkaufsleiter Suchen sich die Rosinen aus den Anfragen/Leads raus, Fahrzeuge mit hohem Ertrag sind schnell reserviert und gleicht verkauft. Verkaufsleiter der die Leads verteilt kann selber Fahrzeuge verkaufen? Wo gibt es sowas? Absolute Zeitverschwendung hier im Betrieb im Verkauf zu arbeiten.
Viel Arbeit, wenig Leute, die wenigen Leute machen die viele Arbeit. Mitarbeiter kündigen am laufenden Band, neue Mitarbeiter gehen relativ zügig wieder. Keine Unterstützung und meist noch extra mehr Druck
Kommunikation seit sehr Langer Zeit ein Problem, schlechte Interne Absprachen und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist ein Graus
Das Gehalt
Viel zu viel
Geschäftsleitung überdenken. Gute Mitarbeiter fördern und an die richtige Position stellen
So verdient kununu Geld.