17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Geschäftsführung sollte Mitarbeiter endlich nach tatsächlicher Leistung, Einsatz und Zuverlässigkeit beurteilen und nicht danach, wer sich am besten einschleimen kann.
Engagierte Mitarbeiter sollten mehr Wertschätzung erfahren, während schlechte Arbeitsleistung, ständige Lästereien und negatives Verhalten konsequenter angesprochen werden müssen.
Viele dieser Probleme sind längst bekannt. Es wird Zeit, dass die Geschäftsführung etwas dagegen tut, statt bequemlicher Weise immer wieder die falschen Personen zu fördern.
Der Gebäudestandard entspricht den Herstellervorgaben, alle benötigten Grundlagen und Ausstattungen sind also vorhanden, das war’s dann aber auch schon wieder. Jeder gegen jeden und hinter dem Rücken der anderen steht hier an der Tagesordnung.
Das Image ist sowohl innerhalb der Branche als auch bei Kunden kritisch. Mitarbeiter anderer Autohäuser reagieren entweder auffallend zurückhaltenden oder mit deutlicher Kritik am Unternehmen.
Auch bei Kunden lässt das Vertrauen in den Betrieb nach. Unzufriedenheit mit Service, Arbeitsausführung und dem generellen Umgang mit Kunden führt dazu, dass einige Kunden zur Konkurrenz wechseln.
Zwischen dem Image, dass das Unternehmen vermitteln möchte, und dem Eindruck, den es bei Mitarbeitern und Kunden tatsächlich hinterlässt, ist ein großer Unterschied.
Es wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben, die Flexibilität muss man aber nur als Arbeitnehmer mitbringen, Überstunden, Sonderschichten und auffangen von Personalengpässen werden vorausgesetzt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, allerdings ist der Weg dorthin unnötig schwierig. Wer sich weiterentwickeln möchte, muss teilweise mehrfach darum bitten und Durchhaltevermögen zeigen. Es sind nicht allein die fachliche Eignung oder der tatsächliche Weiterbildungsbedarf entscheidend, sondern das persönliche Verhältnis zur Geschäftsführung.
Weiterbildungen werden nicht als Investition in Mitarbeiter gesehen, sondern sind teilweise mit persönlichen Nachteilen verbunden. Es wird erwartet, dafür Freizeit oder Urlaubstage zu opfern, länger zu arbeiten oder liegen gebliebene Aufgaben aufzufangen.
Ausserdem wird ein schlechtes Gewissen vermittelt, obwohl die Weiterbildung eigentlich auch dem Unternehmen zugutekommt. Die Chance auf eine Weiterbildung wird als persönlicher Gefallen der Geschäftsleitung verkauft.
Gehaltserhöhungen nach einer erfolgreichen Weiterbildung sind sehr selten.
Gehalt und Benefits werden rein nach Nasenfaktor entschieden. Qualifikationen, Arbeitseinsatz und Leistung stehen dabei auf letzter Stelle.
Trotz unterschriebener jährlicher Bonusvereinbarung kann nicht mit Boni gerechnet werden, da die Ziele unrealistisch gesetzt werden.
Der Kollegenzusammenhalt besteht aus verschiedenen Grüppchen. Einige Mitarbeiter genießen einen höheren Stand als die meisten.
Es lässt sich mit den Kollegen gut auskommen die selbst eher am unteren Ende stehen. Intrigen stehen an der Tagesordnung und wenn man nicht aufpasst kommt man schneller unter die Räder als man denkt. Auch Kompetenz hilft in diesem Fall wenig bis nichts.
Inkompetente Vorgesetzte, die entweder keine Emotionen zeigen oder bei Kleinigkeiten komplett eskalieren sind hier zu erwarten.
Mitarbeiter mit persönlichem Bezug zur Geschäftsleitung werden hoch angepriesen, sobald man aber Kritik an eben diesen Kollegen übt, werden diese vollumfänglich geschützt und man wird als derjenige der Kritik übt zum Hauptproblem gemacht. Auch bei Problemen, egal welcher Natur, hat man mit keinem Rückhalt der Vorgesetzten zu rechnen.
Klimaanlage und Heizung fallen des Öfteren aus, es wird dabei trotzdem erwartet das bei solchen Bedingungen die selbe Leistung gebracht wird. Die Mitarbeiter mussten sich teilweise Decken und Wärmflaschen im Winter und Ventilatoren im Sommer von Zuhause mitbringen. Unterstützung vom Arbeitgeber gab es keine.
Die Kommunikation unter einzelnen Teammitgliedern funktioniert einigermaßen gut. Die Kommunikation vom Führungszirkel an die Mitarbeiter ist sporadisch, hysterisch und respektlos.
Die Verschwiegenheitsrichtlinien werden ignoriert, dementsprechend werden Gehälter, Spesenenabrechnungen und familiäre Probleme offen weitererzählt.
Vertrauliche Informationen von einem selbst oder eigene Probleme sollten nicht mit der Personalabteilung besprochen werden, da diese regelmäßig an verschiedene Mitarbeiter weitergetragen werden.
Gleichbehandlung war aus meiner Sicht nicht immer selbstverständlich. Wer bei der Geschäftsführung persönlich besonders gut ankam, konnte mit deutlich mehr Entgegenkommen rechnen. Fachliche Kompetenz und erbrachte Leistung waren dabei nicht ausschlaggebend.
Der Job an sich macht Spaß, wenn man sich nicht auf eine Einarbeitung im Haus verlassen muss sondern schon Erfahrung im Automobilbereich gemacht hat.
Das Autohaus verfügt über gute Strukturierungen und durchdachte Prozesse.
Für den Verkauf betreffend teilw. zu lange Kommunikations- und Entscheidungswege.
Um die Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu erhalten, sollte etwas mehr Wert darauf gelegt werden, mit dem Zahn der Zeit zu gehen und Mitbewerber besser im Auge zu behalten. Frischen Wind zulassen.
Grundlegend herrscht im Autohaus ein sehr kollegiales Miteinander. Neue Mitarbeiter werden offen aufgenommen.
So weit es der Job im Handel eben zulässt, kommt der Arbeitgeber den Mitarbeitern hier absolut entgegen.
Da wir alles Menschen sind, kommt man mit dem einen besser aus, mit dem anderen eben eher weniger. Auch gab es wie sonst überall teilweise Grüppchenbildung, was ich aber nicht negativ bewerten würde. Im Großen und Ganzen war das Miteinander unter den Kollegen stets sehr gut.
Der Umgang mit Mitarbeitern seitens der Führungskräfte war völlig in Ordnung.
Zwischen den beiden Standorten zu Teilen etwas schwierig, hin und wieder zu lange Kommunikationswege. Hätte mir hin und wieder schnellere Entscheidungen bzw. öfter Rückmeldungen zu konstruktiven Verbesserungsvorschlägen gewünscht.
Es sollten einige Mitarbeiter ausgetauscht werden. Generell sollte den Angestellten ernsthaft und mit Interesse zugehört werden und nicht alles sofort als Angriff verstanden werden
Schlecht gelaunte und inkompetente Vorgesetzte, die nicht für ihre Mitarbeiter einstehen sondern immer den bequemsten Weg wählen.
Es gibt viele berechtigte Reklamationen Seitens der Kunden. Diese werden natürlich totgeschwiegen. Die Älteren Kunden kommen noch aus einer Art Traditionsbewusstsein oder „weil man halt schon immer da war“. Neue, jüngere Kunden kommen kaum noch, da die Arbeit nicht mehr Überzeugen kann. Man versucht zwar das Image zu verbessern, das sind aber eher Schönheits-OPs statt die wirklichen Probleme anzugehen.
Es werden Überstunden und Mehrarbeit vorausgesetzt, pünktlich Feierabend gibt es so gut wie nie, Überstunden werden aber nur extrem ungern freigegeben
Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine. Es ist ein Familien Unternehmen, die oberen Führungspositionen sind dementsprechend Familienmitgliedern vorgesehen und auch die Abteilungsleiter sind für die nächsten 10 bis 15 Jahre besetzt. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum, bitten auf Schulungen werden auch nach mehrmaligem Nachfragen ignoriert
Das Gehalt befindet sich am unteren Ende des Durchschnitts. Es gibt allerdings Innerhalb gleicher Positionen nicht nachvollziehbare große Spannen. Transparenz bei der Einstufung von Gehältern ist nicht gegeben. Gehaltsanpassungen müssen schon fast erbettelt werden und auch hier ist es von der Tageslaune des Chefs Abhängig, nicht von tatsächlichen Leistungen.
Kollegen sind 50:50. Mit einigen lässt es sich sehr gut auskommen und die Zusammenarbeit ist angenehm und erfolgreich. Es sind aber einige dabei, die sofort gesagtes verdrehen und damit zu den Vorgesetzen oder der Personalabteilung gehen um sich selbst besser darzustellen. Es benötigt keine lange Betriebszugehörigkeit, um zu merken, welcher in welche Kategorie gehört.
Auf Vorgesetzte kann sich nicht verlassen werden. Weder auf getroffene Aussagen, noch auf Rückhalt. Die Vorgesetzten haben mit ihrer eigenen Position dort bereits abgeschlossen, was sich in der Einsatzbereitschaft für die Mitarbeiter deutlich zeigt.
Der Geschäftsführer zeigt sich im Unternehmen nur wenn er Mitarbeiter mit seinen cholerischen Anfällen attackieren möchte. Normale Gespräche sind kaum bis gar nicht möglich.
Auch die Personalabteilung sollte mit Vorsicht behandelt werden. Im Vertrauen angebrachte Probleme werden zu anderen Mitarbeitern weitergetragen, Aussagen werden nicht ernst genommen und Mitarbeitern wird der Mund verboten um negatives vom Chef wegzuhalten. Auch werden Gehälter von Mitarbeitern gegenüber anderen preisgegeben
Digitalisierung ist noch so gut wie gar nicht angekommen. Die Arbeitsplätze sind grundlegend gut ausgestattet, mehr als das „normale“ wird man aber nicht finden
Kommunikation findet nur mit ausgewählten Mitarbeitern statt, wie schon in anderen Bewertungen erwähnt muss man es sich durch einschleimen erschleichen, gehört zu werden. Spricht man Probleme offen an, wird man klein geredet und es wird versucht, einen zum schweigen zu bringen
Durch die Tatsache, dass die Vorgesetzten kein Interesse daran haben, sich um die eigenen Aufgaben zu kümmern, und diese an die Mitarbeiter abgeben, kommt man durchaus zu interessanten Aufgaben. Ob das Sinn der Sache ist, sei mal Dahin gestellt.
Absolutes top Kollegium .
Siehe oben
Die Leute mehr mit würde und Respekt behandeln, zur Abwechslung nicht durch die Büros marschieren und rumschreien das alle ersetzbar sind wäre der erste richtige Schritt !
Absolute top- Kollegen
Hat stark gelitten ! Die außendarstellung ist besser als der Ruf !
Nur bestimmte Mitarbeiter dürfen flexibel arbeiten. Bei einigen wurde einfach das Zeitfenster auf 5 Minuten begrenzt- ohne Absprache… nach Kontakt zur Führung wird gesagt Überstunden darfst du nicht machen , da deine Arbeit eh nicht den Tag füllt . Hier der erste respektlose Kontakt seitens der Führung . Fehlstunden durch bsp. Arztbesuch sind kaum zu kompensieren. Hier ist das unternehmen absolut uneinsichtig und respektlos… außer bei bestimmten Angestellten ( wird mit 10er lei Maß gemessen )
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, bei versuch von Prozessoptimierung, wird man klein gehalten. Selbst wenn man freiwillig mehr arbeiten möchte, wird man ausgebremst ( ganz nach dem Motto : er ist schwieriger ersetzbar wenn er zu viel macht) ergo wird man gezielt klein gehalten, damit man nicht zu wichtig wird . Deswegen sind Aufstiegsmöglichkeiten mit Leuten vorbehalten, die brav ja - sagen ! Das wiederspiegelt sich in der Teamleitung… keine eigene Meinung .
Im vergleich zur Region unteres Mittelfeld - kaum Chancen auf Gehaltsanpassung. Wenn man im Vertrieb arbeitet, muss man betteln und auf die Tränendrüse drücken und die Schuhe putzen !!! Wer Würde hat geht bei diesem System unter !
Viele einzelne Gruppen, hier ist der Zusammenhalt absolut da
Einem Kollegen zu sagen der einen Bandscheibenvorfall hatte, der seit über 40 j seine Arbeit macht - ohne lange Ausfälle, das kommt vom Bier und Rauchen, sagt viel aus !!!
Cholerische Wutausbrüche (man wird wegen banalen Dingen angeschrien, bsp. wenn ein Auto 5cm zu weit hinten steht) , Lügen , ewige Versprechungen bei Gehaltsanpassung die nie erfolgt, obwohl man über sein Rahmen arbeitet narzistische vorhegehensweisen, in welcher man klein gehalten wird und Aussagen getroffen werden, die nicht der Wahrheit entsprechen, sind hier Tagesordnung
Teilweise defektes Werkzeug und kaputte Bühnen - die zwar aktuell ersetzt wurden, aber Monate lang nicht reagiert wurde. Das ist keine Wertschätzung gegenüber der Mechaniker…
Mangelhafte Kommunikation seitens der Führung
Wie schon erwähnt wird jeder verschieden behandelt. Möglicherweise werden Leute mit eigener Meinung systematisch zermürbt und schlechter behandelt, durch ausbleibende Gehaltsanpassung trotz Leistung und verschieben des Zeitfensters
Früher ja, nur leider ist die Hierarchie so kompliziert geworden, dass man weniger Freiheiten hat sich zu entfalten und bewusst kleingehalten wird und die Teamleiter die Aufgaben (Verantwortung) tragen- die bewusst gesteuert werden (keine Gegenwehr)
Schwaches Interesse am Betrieb und Arbeitsmoral
Offen für neues sein. Verbesserungsvorschläge nicht als Kritik an der Führung sehen.
Die Werkstadtleitung kommt ihren Aufgaben wenig bis garnicht hinterher. Alle Aufträge werden Systematisch auf alle Mitarbeiter so aufgeteilt, dass die Werkstadtleitung nur die unkompliziertesten und einfachsten Aufträge aus dem Ärmel schütteln können.
Ohne Worte
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Keine Fortbildungen außer es ist unbedingt nötig oder nach Verweigerung der spezifisch geschulten Personalaufgaben.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Bei Gehaltsverhandlungen werden um Cent-Beträge verhandelt anstatt man ernsthaft die Argumente des Mitarbeiters und die derzeitige Finanzlage in Betracht zieht.
Kollegen alle Freundlich und zuvorkommend
Je länger man da bist, desto mehr kann man sich erlauben.
Uneinsichtig. Erst nach mehrmahligen heranführungen kommen schwache Lösungsvorschläge und traurige Umsetzungen. (Hauptsache für den Moment funktioniert es).
Man wird immer nur unter Druck und Stress gesetzt bis was schief läuft.
Versprechen werden nicht eingehalten. Führung zeigt sich nach mehrmaligem Hinweisen auf Problemen uneinsichtig und unkooperativ. Abmachungen werden ignoriert und abgestritten.
Der, der mehr den Mund aufmacht und versucht was zu ändern, wird mehr im Zaun gehalten als die, die alles über sich ergehen lassen.
Es ist immer der gleiche Ablauf als würde man am Band arbeiten. Sobald man gemustert wurde wird man in Kategorien eingeteilt und nur in Ausnahmefällen anderen Aufgaben zugeteilt
Nichts
Keine aussagen werden eingehalten
Mehr Lohn, besserer Umgang mit deinen Arbeitnehmern
Man meint es ist ein guter Zusammenhalt nur das ist es nicht.
…
Ist nicht möglich
Bekommen nur besondere Kollegen
Mit gefühlt dem Mindestlohn abgespeißt zu werd ist mieserabel
Ja wie es halt in einen Werkstatt möglich ist
Geht so
Sehr gut
Absolute Katastrophe
Sehr schlecht
Nein auf garkeinenfall
Nicht wirklich
Das familiäre Verhältnis und die Unterstützung die man i.d.R. bekommt wenn man offen kommuniziert.
Es gibt Mitarbeiter die eine untragbare Unzufriedenheit in ganzen Abteilungen stiften aber aufgrund von langjähriger Zugehörigkeit und Fachwissen dennoch (zum Leid der Anderen) weiter beschäftigt werden. Hier könnte man Abhilfe schaffen was gleichzeitig anderen Mitarbeitern die Möglichkeit bieten könnte sich weiterzuentwickeln.
Ich fände es besser wenn Mitarbeitergespräche mit mindestens zwei Vorgesetzten geführt würden. Um Missverständnisse durch evtl. Kommunikationsprobleme zu vermeiden.
Man tut was man kann und wirtschaftlich vertretbar ist. Mal abgesehen von Homeoffice ist man hier gewillt dem Mitarbeiter vieles zu ermöglichen.
Es ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen. Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten gibt es so gut wie keine.
Manchmal leider etwas altmodisch dennoch bemüht es jedem irgendwie recht zu machen.
Ergonomische Arbeitsplätze sind sind noch nicht in allen Abteilungen angekommen aber ich bin zuversichtlich!
Das kann doch immer mehr sein ;-). Schade ist nur, dass es hier enorme Unterschiede in den Abteilungen gibt. Auch bei „leistungsgerecht“ scheiden sich die Geister.
So verdient kununu Geld.