5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte gerne meine äußerst positive Erfahrung mit meinem Arbeitgeber teilen. Seit meinem Einstieg schätze ich besonders das angenehme und unterstützende Arbeitsumfeld, das hier geschaffen wurde. Das Team ist nicht nur professionell, sondern auch sehr kollegial und hilfsbereit, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert und motiviert.
Das Unternehmen legt großen Wert auf die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. Es werden regelmäßig Schulungen, Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten, die meine beruflichen Fähigkeiten stetig verbessern. Zudem wird eine offene und transparente Kommunikation gepflegt, bei der die Meinungen und Ideen der Mitarbeiter ernst genommen werden.
Besonders hervorheben möchte ich die fairen Arbeitsbedingungen und die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten, die mir eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben ermöglichen. Das Management ist stets zugänglich, verständnisvoll und zeigt echtes Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und fühle mich hier wertgeschätzt und motiviert. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und bin dankbar für die positiven Erfahrungen, di
Immer für ein persönliches Gespräch bereit. Wird schnell nach Lösungen gesucht.
Die Flexibiltät die einem teilweise bei Probleme oder Notfällen ermöglicht wird ist natürlich ein Vorteil.
Genauso wie die Hohe Eigenverantwortung, wenn man sich genug rein hängt.
Die Terminplanung ist eine absolute Katastrophe. Teilweise hat man keine Arbeit, dann wieder viel zu viel. Dann bleiben Dinge liegen und werden wochenlang vor sich her geschoben weil niemand mehr dafür verantwortlich sein will. All das schadet dem Unternehmen innerlich und Imagetechnisch unnötig.
Zum eine sollte eine klare Abteilungstrennung eingeführt werden.
Das Unternehmen kann in meinen Augen nicht funktionieren wenn alle Abteilungen teilweise von der Werkstatt in dem Fall übernommen werden.
Natürlich gibt es für diese Trennungen immer Grauzonen in denen man sich untereinander aushilft allerdings sollte ein Mechaniker nicht:
- das Fahrzeug diagnostizieren
- die Teile raussuchen
- deren Verfügbarkeit / sowie den Preis und Einbauzeit prüfen
- und gegebenfalls noch Rücksprache mit dem Kunden halten
Dafür gibt es ein Annahme und dafür geschultes Personal.
Die meisten dieser Kollegen kommen aus einem technischen Hintergrund und wenn sie soweit aus der Materie sind, dass sie die letzten 2 Punkte nicht mindestens selbst übernehemn können ist Grundlegend etwas falsch.
Zum anderen sollte die Geschäftsleitung mehr Spielraum an die Werkstattmeister abegeben, was das beschaffen von Werkstattausrüstung angeht.
Mehrfach bin ich in den Genuss gekommen von "such es raus, gib es dem Meister, der gibt es der Geschäftsleitung, die antwortet dann dem ...etc."
Ein Bugdet für diese Dinge wäre ein simple Lösung für diese Problem.
Die grundsätzliche Arbeitsatmosphäre in der Werkstatt ist natürlich stark Tagesform abhängig und hängt von vielen Faktoren ab, allerdings würde ich sagen das im Großen und ganzen eine Werkstatttypische Arbeitsatmosphäre mit höhen und tiefen vorherrscht.
Also Mitarbeiten reden nicht besonders positiv über das Unternehemn.
Eine gern genommene Floskel ist "so ist das eben im Autohaus Weinhold e.K.", besonders gerne findet Diese ihren einsatz wenn mal wieder eine defekt an einem Gerät wieder seit Monaten vorliegt und man sich einen Behelfsweg suchen muss.
Da muss ich eine Lanze für das Autohaus Weinhold brechen. In meinen 2 Jahren in denen ich Angestellt war, konnte ich in Ausnahmesituationen sowie unter entsprechender Absprache meine Arbeitszeiten problemlos und unkompliziert anpassen, ohne größere Hürden meistern zu müssen.
Also die Bildungskoordinatorin der Firma ist leider absolut falsch besetzt.
Folglich muss man sich selbst dahinter klemmen und sich um seine Lehrgänge und Fortbildungen kümmern sonst geht man bis auf das nötigste leer aus.
Ich für meinen Teil durfte einen Airbagkurs belegen aber hab Monate für die Freischaltungen von anderen Programmen gebraucht das die entsprechende Koordinatorin nicht in die Gänge kam.
Betriebliche Altersvorsorge wurde angeboten, allerdings habe ich diese nicht in Anspruch genommen.
Das Gehalt für die betriebliche Größe ist in Ordnung. Allerdings muss man regelmässig sein Gehalt besprechen, sonst stagniert man.
Man muss leider ehrlich sein und sagen das der Zusammenhalt zumindest in meiner Zeit sehr abhängig war im Bezug auf "wer mit wem".
Mit den Kollegen mit denen ich in meiner Abteilung zutun hatte, hatte ich ein ausgesprochen gutes Verhältnis aber es gab auch Einzelfälle, in denen das Zusammenarbeiten absolut unmöglich war.
Abteilungsübergreifend gesprochen muss man anmerken, dass der handwerkliche Teil grundsätzlich gut zusammen arbeitet und versucht sich zu untersützen, der handwerkliche und buchhalterische/kundenbetreunde Bereich werfen sich allerdings Teilweise unnötig gegenseitig Knüppel zwischen die Beine.
Ein Problem was nicht zuletzt in der Kommunikation seinen Urspruch finden.
Schwieriges Thema.
Sei sei soviel gesagt das der Umgang mit manchen Altgesellen mehr als nur ein Drahtseilakt der nerven sein kann.
Das gilt absolut nicht für den Großteil aber eben für eine kleine Minderheit.
Mein direkt vorgesetzer Meister war grundsätzlich immer fair und wenn es seine Zeit erlaubt auch mit rat und tat zur Stelle, allerdings wird seine Zeit insofern eingeschränkt, das durch die vorher angesprochenen Kommunikationsprobleme so viele unnötige Mehrarbeit für ihn anfällt, das es teilweise schwierig ist sich eingehender um die Probleme in der Werkstatt zu kümmern.
Leider ist die Grundausstattung vieler Mechaniker in der Firma Weinhold nicht mehr standesgemäß, was mich auch veranlasst hat mein Werkzeug privat zu finanzieren, da ich es leid war immer wieder vergebens um neues Werkzeug bitten zu müssen.
Eine kleine Grundaustatt wurde mir zur Verfügung gestellt, alleridngs entspricht diese absolut nicht mehr heutigen Werkzeugwagen Standarts.
Gleiches gilt auch für Arbeitsgeräte in der Werkstatt, Arbeitsgeräte werden sellten oder nie erneuert und wenn sie einen defekt aufweißen dauert die Reperatur teilweise mehrere Monate.
Viele der den Alltag trübenden Probleme kommen durch falsche oder schlechte Kommunikation auf, sei es von der Geschäftsleitung zu ihren Angestellten oder in den Abteilung untereinander.
Geschlecht spielt grundsätztlich in der Werkstatt keine Rolle, jeder hat seine Aufgaben ob W oder M.
Wenn man sich entsprechende dafür gemeldet hat konnte man den Aufgaben, die in das eigenen Interessengebiet fallen problemlos nachkommen. Sei es Motormechnik, Achsentechnik oder ähnliches. In meiner Zeit in dieser Firma konnte ich meiner Vorliebe für immer komplexere Reperaturarbeiten relativ regelmässig nachkommen.
Es sei allerdings auch gesagt, dass immer ein Profitinteresse Seitens der Geschäftsleitung mitschwingt, was im Zweifelsfall für ein ablehnen oder weitervergeben größerer oder komplexerer Werkstattarbeiten sorgen kann.
Stichwort Werkzeug.
Auch nach mehrmaliger Aufforderung werden Bitten nach notwendigen Utensilien abgelehnt