13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab viele nette Kollegen, die Atmosphäre war oft entspannt und die Arbeitszeiten wurden immer eingehalten, es wurden keine Überstunden erwartet.
Das Gehalt kam Pünktlich, und es gab Sonderzahlungen, das machen zwar mittlerweile fast 50% der Betriebe in Deutschland, trotzdem schon.
Siehe meine Beiträge.
Es wäre gut wenn sich jemand Gedanken macht was man den Azubis mitgeben möchte, Ausbilder sollten geschult werden und darauf Achten die Azubis mehr selbst machen zu lassen.
Es wäre gut wenn der Ausbildungsplan eingehalten wird, dieser sollte vielleicht auch erweitert werden, um die Sachen die für den Beruf später wirklich wichtig werden. Es gibt keine Feedback Gespräche, ich wurde nie gefragt ob ich zufrieden bin, auf mich wurde nie aktiv zugegangen um zu ermitteln auf welchen Stand in bin.
Es wurden nie Überstunden gefordert, wenn welche gemacht wurden, konnten diese abgebaut werden. Hier gibt es nichts zu meckern.
Die Vergütung war zu meiner Zeit sehr niedrig, mit die niedrigste in meiner gesamten Klasse. Mittlerweile gibt es ein Azubi Mindestlohn, ich weiß nicht wie es aktuell aussieht.
Hier kann man durchaus Glück haben und einen Ausbilder erwischen der seine Aufgabe ernst nimmst und etwas vermitteln möchte. Die Ausbilder welche selbst einfache Verkäufer sind, haben keine Schulung um Auszubildende auszubilden. In der Regel übernimmt man eintönige Aufgaben welche die Verkäufer selbst nicht machen möchten, dadurch entwickelt sich schnell ein Kreislauf in dem mann nur das selbe macht und nichts neues mehr dazu lernt. Die Verkäufer übernehmen Kunden lieber selbst als den Azubi übernehmen zu lassen, die Nachbereitung, wenn das Geld also schon im Sack ist, kann der Azubi dann Gerne übernehmen.
Leider lernt man recht schnell in der Ausbildung nichtsmehr dazu, und vor allem das Verkaufen, der wichtigste Part kommt viel zu kurz. Zumindest waren die Ausbilder in der Regel meist nett.
Die Aufgaben werden schnell sehr eintönig und wiederholen sich, wichtige Aufgaben wie das Verkaufen sellost, werden selten abgegeben, dabei macht der Kundenkontakt gerade Spaß.
Wenn man dann aber mit Kunden zutun hat, ist es durchaus sehr spaßig.
Man bekommt in der Regel die Aufgaben welche die Verkäufer selbst nicht übernehmen möchten, dadurch macht man viel eintöniges und sich wiederholendes. Aber auch private Erledigungen wie das besorgen des Mittagessens, Pakete, Zigaretten oder Bier holen für die Ausbilder sind mit dabei, ziemlich Klischeehaft aber alles vorgekommen.
In der Regel wurde man respektiert, das kommt aber auch darauf an wie man aussieht und wie alt man ist.
Nicht selten wurde man, vor allem von älteren Kollegen veräppelt, *mann ist ja ein junger Mensch, und die kriegen ja sowieso nichts hin.. das typische eben.
Teilweise wurde mit einem Umgegangen als wäre man beschränkt weil man einige Sachen in seinem Leben einfach noch nie gemacht hat. Die Kollegen welche teilweise 30 Jahre alter sind, verstehen das nicht, und verschaffen sich so ein bisschen Freude in ihren Alltag.
Aber es gab wirklich auch viele Kollegen die auf Augenhöhe mit einem gesprochen haben, und ich denke solche Kollegen gibt es überall.
Kollegenzusammenhalt, ein freundliches Miteinander. Weiterbildungsmöglichkeiten, regelmäßige Fortbildung.
"Familienfeeling" soll vermittelt werden, mit vorsicht zu genießen.
Kommunikation ist das A & O, bitte nicht nur wöchentliche Meetings der Abteilungsleiter, den Kontakt zum Mitarbeiter aktiv suchen. Verbesserungsvorschläge wertschätzen. Flexibilität der Arbeitszeiten eine 40 Stunden + Mehrarbeit Woche passt nicht in die heutige Zeit. Potenzial der Mitarbeiter erkennen und fördern.
Die Fialen in Berlin sind in die Jahre gekommen
Keine Möglichkeit die Arbeitszeiten anzupassen 40 Stunden Woche wird vorausgesetzt. Überstunden können abgebaut werden.
Leider nicht vorhanden.
Hier wird keiner alleine gelassen, hier wird für jedes auch noch so kleines Problem versucht eine Lösung zu finden. Durch den Wechsel in der Geschäftsführung kommt man wieder gerne zur Arbeit.
faires und freundliches Miteinander
Hohe Kundenzufriedenheit
Gehalt ist angemessen und immer pünktlich, 30 Urlaubstage sind super, es gibt Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, es finden Teamevents und Weihanchtsfeiern statt
Super!
Hier gehört jeder zum Team, egal ob jung oder alt.
Von unserem neuen Geschäftsführer fühlt man sich geschätzt und respektiert.
klimatisierte Büros, kostenlose Getränke (Kaffee und Wasser)
Es finden regelmäßig Abteilungsmeetings statt in denen alles besprochen wird. Jedoch ist die kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen ausbaufähig.
Sehr gut!!!
Es wird immer versucht, Lösungen für die großen und kleinen Probleme der Mitarbeiter zu finden. Die Geschäftsführung ist für jeden ansprechbar!
Unser neuer Geschäftsführer, ein langjähriger und geschätzter Mitarbeiter, ist locker, freundschaftlich, kommunikativ, hat neue, dem Betrieb dienliche Ideen und Vertrauen in seine Mitarbeiter. Das Arbeiten macht dadurch viel Spaß und ich fühle mich sehr wohl.
Offen, fair, freundlich, vertrauensvoll
Hohe Kundenzufriedenheit
Papierverbrauch wurde reduziert, vorwiegend digitales Arbeiten
Sehr gut
Egal, ob jung oder alt, jeder gehört dazu.
Der Umgang ist immer sehr empathisch. Man fühlt sich respektiert und mit dem Vorgesetzten auf Augenhöhe.
Klimaanlage, kostenlos Wasser und Kaffee.
Arbeitsplatz kann leider nicht auf die persönlichen Belange angepasst werden.
Interne Kommunikation ist ausbaufähig.
Gehalt relativ angemessen, 30 Tage Urlaub, Weihnachts- und Urlaubsgeld, sehr gute Überstundenregelung, Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte, Gehalt pünktlich, Freikarten, Teamevents, Weihnachtsfeiern
Sehr gut
Das es immer noch tolle Kollegen gibt für die man gerne zur Arbeit kommt.
Die Art der Mitarbeiterführung.
Die Kurve geht seit Jahren gefühlt steil bergab.
Vielleicht sollte man wieder etwas menschlicher werden, den Mitarbeitern wieder das Gefühl geben das sie geschätzt und geachtet werden und sich mal hinterfragen warum so viele Leute das Weite suchen. Die Hoffnung stirbt zuletzt
Es gibt wie überall nette Kollegen aber auch welche die keiner braucht.
Der Ruf war mal bis über alle Grenzen hervorragend. Mittlerweile wird man von Mitarbeitern aus anderen Autohäusern getröstet wenn man sagt woher man kommt.
Ich sage mal so, wer eine Minute länger Pause macht aber nur 29 Minuten länger arbeitet macht doch an dem Tag glatt ne Minute minus. Das grenzt an ausbeuterei.
Ich denke wir reden hier nicht unbedingt von einer Karriereleiter!
Das Gehalt kommt immer pünktlich, daher 3 Sterne. Aber im Vergleich zu anderen Arbeitgebern und was die Möglichkeit angeht eine Lohnerhöhung oder Leistungsgerechte Bezahlung zu erhalten dürfte es auch hier nur einen Stern geben. Es soll hier Leute geben die seit über 10 Jahren nicht 1 Cent mehr bekommen haben!
Da kann ich nichts negatives sagen, habe aber auch zu wenig Einblick hinter die Kulissen.
Auch hier gibt es gute Kollegen aber auch Leute die für ihre eigene Laufbahn auf alles und jeden….!
Wie schon zuvor erwähnt, ist man mit der Geschäftsführung befreundet ist alles gut. Sobald man aber älter wird und auch ein wenig langsamer hat man das Gefühl man steht auf der Abschussliste.
Von ganz oben gibt es mehr dresche als Lob. Anerkennung der Leistung der Mitarbeiter, Fehlanzeige. Es sei den man ist mit der Geschäftsführung befreundet, dann kann man machen was man will!
Von außen betrachtet ganz okay, aber hinter den Kulissen wird gespart das die Heide wackelt. Alles was man von außen nicht sieht wird gerne vernachlässigt.
Auf einer Ebene okay, nach oben oder unten mangelt es gewaltig.
Als gut aussehende Frau hat man es hier leicht auf dem Weg nach oben!
Der Job an sich macht Spaß, wird aber durch einige wenige wieder zunichte gemacht.
Ein Autohaus wo für Werkstatt wenig investiert wird. Nach vorne zum Kunden toller Service und ein tolles erscheinungsbild
Die Kollegen sind alle sehr bemüht und helfen zum Teil sehr gerne. Vorgestzte Abteilungsleiter muss man als Freund haben, ansonsten ist es schwer
Es wird viel verlangt, man möchte aber wenig dazu weiterermitteln
Jeder Kollege springt für seinen Kollegen ein
Immer ehrlich und direkt- man weiß genau woran man dran ist
Hin und wieder muss man hinsichtlich der Kommunikation untereinander arbeiten
So verdient kununu Geld.