25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan recht wenig
momentan recht viel
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und wenn es notwendig wird auch Handeln.
Der Arbeitgeber trägt wenig bis garnichts dazu bei, dass ein Gesundes Arbeitsklima herrscht. Meiner Meinung nach sogar ganz im Gegenteil. Abläufe werden willkürlich geändert, teilweise Sinnfrei. Und man hat Glück wenn man das überhaupt mitgeteilt bekommt.
Dieser Arbeitgeber hat nach Außen hin exakt das selbe Image wie Intern.
In der Regel sind die Arbeitszeiten von 8-17 Uhr. Wenn man seine Arbeit erledigen möchte sollte man eher die Arbeitszeiten zu 01-22 Uhr ändern. Ein guter Arbeitgeber sollte das erkennen und hinterfragen, warum das so ist…
Es gibt Kollegen mit denen man gut zusammen arbeiten kann und Kollegen mit denen das überhaupt nicht möglich ist. Weil man dann z.B. beleidigt, d*mme Antworten bekommt, und über einen gelästert wird. Auch von Führungspositionen.
Lob kann man hier komplett vergessen. Man kann froh sein wenn man keine negative Kritik oder so bekommt. Manchmal habe ich das Gefühl, die Vorgesetzten haben einfach keine Ahnung was sie eigentlich tun.
Veraltete Technik. Bildschirme die klein und ungeeignet sind. Dreckige Arbeitsplätze. Es liegen Kabel unterm Tisch sodass man automatisch darauf tritt wenn man normal am Schreibtisch sitzen möchte, was längerfristig zu Schäden an den Kabeln führen kann, was dann wiederum die Gefahr eines Stromschlages bringt
Kommunikation ist für diesen Arbeitgeber scheinbar ein Fremdwort… sowohl unter den manchen Mitarbeitern als auch von Chefs zu Untergebenen. Z.B. ist es besonders peinlich wenn man dann Kunden vor sich stehen hat und noch nicht mal weiß warum der vor einem Steht.
Manche Mitarbeiter sind meiner Meinung nach normal bezahlt. Bei anderen würde es Theoretisch keinen Unterschied machen ob man Harz IV bezieht oder hier arbeitet. (Rein von der Bezahlung her)
Hierzu sag ich überhaupt nichts…. :-(
Das Aufgabenspektrum wird von den in der Regel von den Vorgesetzten vorgegeben. So wie sie es gestalten, macht es den Mitarbeitern aber eigentlich nur schwerer. Aber das tut auch nichts zu Sache weil ehrlicherweise eh gefühlt jeder macht was er will. Es fällt ja in dem ganzen Chaos eh nicht auf.
Hier müsste ganz dringend mal aufgeräumt werden, angefangen bei der Geschäftsführung. Vielleicht sollten wir mal beim alten Geschäftsführer nachfragen.
Hier ist Grüppchenbildung angesagt, was vorerst nicht schlimm ist. In den Gruppen wird zusammen gehalten. Bei den meisten liegt der Zusammenhalt darin, gemeinsam gegen andere zu schießen. Morgens aufzuwachen und nicht mehr auf die Arbeit gehen zu wollen, kann kein Dauerzustand sein.
Alles wird schlechter, Preise, Service und Leistung. Das Frontoffice muss es ausbaden und keiner übernimmt Verantwortung
Das Schiff sinkt! Und die Mitarbeiter im Frontoffice müssen dies ausbaden. Kunden beschweren sich über zu Hohe Preise, schlechten Service und fehlende Kommunikation, zurecht. Im Frontoffice muss man sich für diese Dinge rechtfertigen und keiner übernimmt Verantwortung. Sowohl im Arbeitsumfeld als auch Privat, wenn man erwähnt wo man Arbeitet hört man Dinge wie „ich kaufe nie wieder ein Auto bei euch“ „der Service hat stark nachgelassen“ oder „ich war mal zufrieden bei euch, jetzt gehe ich woanders hin“. Man muss sich schon fast dafür schämen hier zu arbeiten.
Im allgemeinen kann man sich nicht über die Arbeitszeit beschweren, doch der Umgang mit Mehrarbeit/Überstunden ist ausbaufähig, da man dies nicht komplett bis gar nicht angerechnet bekommt. Man konnte sich ma darauf verlassen, dass die Arbeitszeit um 18 Uhr endet, inzwischen ist man sich da nicht mehr sicher. Der Chef ist der Meinung „wenn man Feierabend hat geht man nach Hause, was man nicht mehr schafft macht man am nächsten Tag“ doch in manchen Abteilungen wird man so alleine gelassen, dass man die Arbeit ohne Überstunden nicht mehr schafft. Wenn man morgens kommt, bekommt man oft nicht guten Morgen gesagt. In manchen Abteilungen liegt das auch daran, dass die Mitarbeiter zu Arbeitszeitbeginn nicht mal da sind.
Umweltbewusstsein wird hier groß geschrieben. Kunden geben ihr Fahrzeug ab und bekommen es vor zwei Wochen nicht wieder. Das spart doch co2. Sozialbewusstsein hat der Chef nicht. Ihn interessieren nur Zahlen, Menschen sind ihm egal. Mitarbeiter und Kunden sind nur Nummern.
Mitarbeiter werden auf Positionen gesetzt, für die ihr Wissen nicht ausreicht doch entsprechende Schulungen bleiben aus. Geschult werden nur die falschen Leute.
Karrierechancen gibt es nicht.
In manchen Abteilungen fühlt man sich wertgeschätzt und alle halten zusammen, schaut man eine Abteilung weiter, ist dies nicht mehr der Fall. Die Atmosphäre kann sich schon beim durchschreiten einer Tür ändern. Die Zusammenarbeit mit manchen Kollegen ist geprägt durch Streit und Diskussionen, ganz nach dem Motto wer lauter spricht hat Recht.
Die 3 Sterne beziehen sich auf Abteilungsleiter (Abteilungsleiterinnen werden ja nicht gern gesehen) und nicht auf die Geschäftsführung.
Manche Abteilungsleiter hätten mehr Sterne verdient. Manche aber auch weniger. Flurfunk wird gezielt in die Welt gesetzt. Abteilungsleiter sind von oben gesteuert und dürfen teilweise Entscheidungen nicht mehr selbstständig treffen, so wie es mal war. Abmachungen werden nicht eingehalten, ein Handschlag hat keine Bedeutung.
Im Sommer ist es im Gebäude viel zu warm und im Winter viel zu kalt.
Es wird ein bestimmter Dresscode gewünscht. Einheitliche Arbeitskleidung war im Gespräch, sollte aber für viel Geld von den Mitarbeitern bezahlt werden.
Ich würde gerne null Sterne vergeben wenn das möglich wäre
Gehalt ist zu niedrig und ungleich verteilt. Mitarbeiter die ihre Arbeit gut machen bekommen zu wenig, andere sind überbezahlt.
Gehälter sind sehr unterschiedlich, trotz gleicher oder mehr Verantwortung. Sympathie spielt eine große Rolle.
- Verhalten der Geschäftsführung
- Kommunikation
- Manche Stellen werden von Personen besetzt, die von ihrer Arbeit eigentlich keinen Plan haben
- Entsprechende Schulungen für die Geschäftsführung oder den Austausch der Geschäftsführung
- Werkstatt-Preise anpassen, um keine Kunden zu verlieren
- Den Menschen, sowohl Kunde als auch Mitarbeiter, in den Vordergrund stellen und entsprechend behandeln
- Dem Motto „Willkommen bei Freunden“ wieder gerecht werden
War einmal sehr angenehm, mittlerweile ziemlich anstrengend, weil jeder über den momentanen Zustand genervt ist
Mittlerweile traut man sich nicht mehr zu sagen, wo man arbeitet. Man wird immer häufiger von (ehemaligen) Kunden im privaten Kreis angesprochen, die sich über den Umgang mit dem Kunden und die hohen Preise beschweren
Nicht gewünscht bzw. auf Nachfragen bekommt man meist keine Rückmeldung oder es zieht sich in die Länge
Hängt sehr stark von den einzelnen Abteilungen ab. Man arbeitet zum Teil gegeneinander anstatt gemeinsam
Unterirdisch - es wird versucht, zu sparen, wo es geht.
Zudem sind Gespräche mit der Geschäftsführung kaum möglich, da man meist vergessen wird und wenn es zum Gespräch kommt, findet dies nicht auf Augenhöhe statt, sondern man bekommt nur die Überheblichkeit zu spüren.
Zum Teil veraltete oder defekte Geräte. Auf Nachfrage, ob etwas ersetzt wird, bekommt man keine Antwort und es passiert auch nichts
Findet kaum statt und wenn erfährt man vieles erst im Nachhinein
- Sinkende Motivation und Produktivität
- Erhöhte Fluktuation und Krankheitsquote
- Verlust von Vertrauen und Teamzusammenhalt
- Schlechtere Außenwirkung und Reputationsschäden
- Führungskräftetrainings und Coaching
- 360°-Feedback-Systeme
-Klare Verantwortung und Rechenschaftspflicht
-Förderung von emotionaler Intelligenz
-Feedbackkultur und offene Kommunikation
Wer weiß wie es mal war, weiß wie schlecht es jetzt ist. Anforderungen werden hoch geschraubt, Mitarbeiter werden klein gehalten.
Der Leuchtturm geht unter.
Gibt es einfach nicht. Überstunden verfallen. Ist vertraglich so festgehalten. Ein kleines Beispiel....
Nicht gewünscht. Wenn man seine Mitarbeiter klein hält, sitzt man halt fester im Sattel.
Es wird sehr unterschiedlich bezahlt für die gleichen Positionen und Verantwortungsbereiche.
Sozialbewusstsein hat der Geschäftsführer nicht. Ihm ist der Mensch hinter Mitarbeiter und Kunden egal. Daraus macht er auch kein Geheimnis.
Aus einer Familie wurden Grüppchen. In den Grüppchen ist der Zusammenhalt groß, wenn es darum geht gegen die eigenen Kollegen zu schießen.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist in vielerlei Hinsicht enttäuschend. Versprechen, etwas zu Gehaltserhöhungen, werden nicht eingehalten oder später mit fadenscheinigen Begründung zurückgezogen. Wertschätzung fehlt völlig. Zudem kam es zu klar diskriminierenden Aussagen, z.B. dass bestimmte Positionen "nicht für Frauen" geeignet sind - diese Stelle war zu dem Zeitpunkt von einer Frau besetzt.
Die Heizung geht meistens. Ansonsten veraltete Systeme, veraltete Strukturen, veraltetes Arbeitszeitmodell.
Kommunikationsschwäche – Unklare, widersprüchliche oder seltene Kommunikation.
Besser behandelt wird der, der nicht widerspricht.
Die Automobilbranche ist fordernd, aber interessant.
Momentan sehr wenig
GF ist nicht teamfähig
GF austauschen
kein Lob von oben
OK
Super Team
wie in der 70ern
sehr schlecht und selten
Arbeitszeit von 8 bis 18 Uhr - Samstags 9 bis 13 Uhr. Als Verkäufer dafür in der Folgewoche 1/2 Tag Ausgleich
Im Vertrieb ist jeder für den anderen da. Man hilft sich.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Kann mich nicht beschweren.
Es herrscht eine angenehme, freundliche Atmosphäre. Die geleistete Arbeit wird wertgeschätzt.
Schulungen und Weiterbildungen werden umfangreich angeboten und die Vorgesetzten bieten diese aktiv an.
Ich könnte mir keine besseren Kollegen vorstellen. Das Miteinander ist super und viele Kollegen sind mittlerweile Freunde geworden.
Super familiär und ein ganz entspannter und freundschaftlicher Umgang
Meiner Meinung nach sehr professionell und ordentlich
Sehr ausgeglichen, wenn man hand in hand arbeitet hat man sehr viele Freiheiten
Jedem stehen alle Türen offen um sich individuell Weiterbilden zu können
Mehr geht natürlich immer, jedoch bewegt man sich auf jeden Fall weit über durchschnitt
Ea wird sehr nachhaltig gedacht
Man sieht sich eher als Freunde statt als Kollegen, jeder ist für jeden da
Mühselige arbeiten werden älteren Kollegen ohne es kommunizieren zu müssen sofort abgenommen
Wenn einem etwas auf der Seele brennt , ist jeder für einen da, auch die Vorgesetzten aus anderen Abteilungen
Sehr modern und immer auf der Suche nach Verbesserungen
Ganz kurze Kommunikationswege und jeder hat für jeden ein offenes Ohr
Jeder hat das gleiche Recht und auf jeden wird Rücksicht genommen
Man hat im Vertrieb die absolute Nähe zum Produkt und gestaltet seine Art und Weise des Verkäufers auf eigene Faust
Die Atmosphäre in der Firma ist recht ruhig und fair zu jedem
Das Autohaus gibt einem immer die Chance sich weiterzubilden
Es sind reguläre Arbeitszeiten die von 8-17 Uhr sind
Das Gehalt was man bekommt ist nach Richtlinien geregelt und jeder wird fair bezahlt
Die Ausbildung ist gut gegliedert und einem wird viel beigebracht und gezeigt
Viele Feste und spaß zwischen den Arbeitskollegen ist immer vorhanden
Auch die Azubis bekommen immer gute aufgaben und die immer neue sachen zum Lernen beinhalten
Jeder gibt jeden den zurechtfindenden Respekt den man bekommen sollte
Der Kollegiale und freundschaftliche Umgang unter den Mitarbeiter wird leider immer schlechter. Die Arbeitsmoral schwindet, die Mitarbeiter identifizieren sich nicht mehr so mit dem Unternehmen wie es lange Jahre der Fall war.
Leider ist das Vertrauen des Teams in die Führung etwas verzerrt.
Der freundschaftliche Umgang unter den Mitarbeiter war immer ein besonderes Steckenpferd dieses Unternehmens.
Die Geschäftsführung sollte den Mitarbeitern wieder ein besseres Gehör schenken.
Willkommen bei Freunden sollte nicht nur als Slogan für die Kundschaft stehen, sondern auch wieder als Slogan für das Team.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist leider nicht mehr der, der er immer war. Im moment behält man eventuelle kritische Gespräche eher für sich.
So verdient kununu Geld.