35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war rund dreieinhalb Monate als Verkaufsberater am Standort Friedberg tätig. Ich bin mit einer sehr positiven Erwartung in die Stelle gestartet. Nach meiner Erinnerung wurde mir im Bewerbungsprozess eine strukturierte Einarbeitung am Standort Gießen sowie die Perspektive vermittelt, innerhalb von zwei bis drei Monaten für den Außendienst im Großkundenbereich vorbereitet zu werden.
Bereits an meinem ersten Arbeitstag wurde mir dann mitgeteilt, dass sich die Situation geändert habe und ich stattdessen einen für längere Zeit erkrankten Mitarbeiter in Friedberg vertreten sollte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keinerlei Erfahrung in einem Autohaus und musste mich mit den Abläufen praktisch von Grund auf vertraut machen.
Eine strukturierte Einarbeitung, wie ich sie aufgrund meiner damaligen Ausgangssituation benötigt hätte, habe ich aus meiner Sicht nicht erhalten. Meine direkte Führungskraft verwies mich bei Fragen wiederholt auf Kollegen und erklärte mir sinngemäß, dass die Einarbeitung nicht ihre Aufgabe sei. Gleichzeitig wurde ich dazu aufgefordert, mich zu Kollegen zu setzen, um von ihnen zu lernen. Wenn ich dies versuchte, wurde ich teilweise wieder weggeschickt. Anschließend wurde ich wiederum dafür kritisiert, dass ich alleine an meinem Arbeitsplatz saß. Ich empfand diese Situation als widersprüchlich und wenig unterstützend. Erst nachdem ich das Thema bei einer übergeordneten Führungskraft angesprochen hatte, änderte sich daran etwas.
Besonders schwierig war für mich, dass gleichzeitig sehr früh hohe Erwartungen an meine Verkaufsergebnisse gestellt wurden. Ich war neu in der Branche, hatte noch keinen eigenen Kundenstamm und erhielt aus meiner Sicht nicht die gleichen Möglichkeiten zur Kundengewinnung wie erfahrene Kollegen. Beispielsweise wurden mir in der ersten Zeit gar keine Leads zugewiesen. Trotzdem wurde ich wiederholt mit Kollegen verglichen, die bereits deutlich länger in diesem Beruf tätig waren.
Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass von mir von Anfang an Ergebnisse erwartet wurden, ohne mir gleichzeitig die notwendigen Voraussetzungen zu geben, um diese Ergebnisse überhaupt erreichen zu können. Wenn sich einmal ein Kunde in die Filiale verirrte, war das für mich häufig eine der wenigen Möglichkeiten, überhaupt praktische Erfahrungen im Verkauf zu sammeln. Vieles wurde dann eher kurzfristig und zwischen anderen Aufgaben erklärt, wenn überhaupt.
Auch die Art der Führung habe ich als sehr demotivierend empfunden. Aus meiner Sicht stand Kritik deutlich stärker im Vordergrund als Anleitung, Unterstützung und konstruktives Feedback. Ich hatte häufig das Gefühl, dass meine anfängliche Unerfahrenheit gegen mich ausgelegt wurde, obwohl genau diese Einarbeitung eigentlich Teil meiner Entwicklung hätte sein sollen.
Besonders enttäuschend war für mich die Situation kurz vor den Weihnachtsfeiertagen, als mir von meiner direkten Führungskraft nahegelegt wurde, mir einen anderen Arbeitsplatz zu suchen. Zu diesem Zeitpunkt war ich erst wenige Monate im Unternehmen und hatte mir ursprünglich vorgenommen, mich in die neue Branche intensiv einzuarbeiten. Die Aussage hat bei mir entsprechend viel Unsicherheit ausgelöst.
Nach etwa dreieinhalb Monaten wurde das Arbeitsverhältnis innerhalb der Probezeit beendet. Ein konkreter Grund wurde mir nicht genannt. Mir wurde lediglich erklärt, dass innerhalb der Probezeit keine Angabe von Gründen erforderlich sei.
Was ich ausdrücklich positiv hervorheben möchte: Der direkte Kundenkontakt hat mir grundsätzlich sehr viel Freude gemacht. Ich erhielt von Kunden mehrfach positives Feedback zu meinem Auftreten und meiner Beratung. Auch meine eigene Motivation war zu Beginn sehr hoch. Ich bin mit dem Wunsch gestartet, mir eine neue berufliche Perspektive aufzubauen und mich in das Tätigkeitsfeld einzuarbeiten, dass für mich durchaus interessant war.
Gerade deshalb war meine Erfahrung am Standort Friedberg für mich so enttäuschend. Ich glaube nicht, dass fehlende Einarbeitung und hoher Erwartungsdruck eine gute Grundlage dafür sind, einen neuen Mitarbeiter langfristig aufzubauen..
Erwartungen und tatsächliche Einsatzbedingungen sollten bereits zu Beginn klar kommuniziert werden. Neue Mitarbeiter ohne Branchenerfahrung benötigen eine verlässliche Einarbeitung, erreichbare Ansprechpartner und die Möglichkeit, sich zunächst fachlich zu entwickeln. Gleichzeitig sollte die Leistung eines neuen Mitarbeiters aus meiner Sicht immer im Verhältnis zu seinen tatsächlichen Rahmenbedingungen betrachtet werden.
50h Kernarbeitszeit und öfters 5h am Wochenende, meist mehr. Kunden können gerne auch abends oder sonntags von zuhause aus kontaktiert werden
Umgerechnet auf die erbrachten Arbeitsstunden, solides Mindesteinkommen
Sieht sich als Chancengeber um für Ihn Geld zu erwirtschaften, nicht aber als Führungskraft um Mitarbeiter zu entwickeln
Gute Verkaufszahlen, gute Rechte
Ich arbeite aktuell weiterhin im Autohaus Nau und bin insgesamt zufrieden. Wäre meine persönliche Erfahrung tatsächlich so schlecht, wie es einige Bewertungen vermuten lassen, würde ich vermutlich nicht weiterhin dort arbeiten.
Genau deshalb schreibe ich diese Bewertung: Ich wollte ursprünglich keine Bewertung abgeben, finde es aber schade, wenn ausschließlich sehr negative und aus meiner Sicht teilweise nicht gerechtfertigte Erfahrungen das Bild bestimmen. Meine Erfahrung ist eine andere – und die möchte ich hier ebenfalls ehrlich wiedergeben.
Natürlich gibt es immer Dinge, die man verbessern kann. Kein Unternehmen ist perfekt und auch beim Autohaus Nau läuft nicht jeden Tag alles reibungslos. Entscheidend ist für mich aber, wie mit solchen Situationen umgegangen wird. Und hier habe ich bisher überwiegend positive Erfahrungen gemacht.
Eigentlich hatte ich nicht vor, eine Bewertung zu schreiben. Da ich aktuell noch im Autohaus Nau arbeite, wollte ich mich aus solchen öffentlichen Bewertungen eigentlich heraushalten. Nachdem ich allerdings einige der sehr negativen Bewertungen gelesen habe, die sich meiner persönlichen Erfahrung nach so nicht nachvollziehen lassen, möchte ich diese nicht einfach unkommentiert stehen lassen. Deshalb habe ich mich nun doch dazu entschieden, meine eigene Erfahrung zu teilen. Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als angenehm und kollegial. Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – stressige Phasen und Situationen, in denen nicht alles perfekt läuft. Insgesamt fühle ich mich bei der Arbeit aber wohl und gehe gerne zur Arbeit.
Mein persönlicher Eindruck vom Autohaus Nau ist deutlich positiver, als es manche Bewertungen auf den ersten Blick vermuten lassen. Ich kann natürlich nur für meine eigene Erfahrung sprechen, aber genau deshalb möchte ich diese hier auch teilen.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als ordentlich. Es gibt natürlich Zeiten mit höherem Arbeitsaufkommen, aber das ist für die Branche aus meiner Sicht normal. Insgesamt lässt sich die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Mit der Vergütung und den Leistungen bin ich insgesamt zufrieden. Natürlich hat jeder seine eigenen Vorstellungen und Wünsche, aber für mich passt das Gesamtpaket.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist aus meiner Sicht gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann bei Fragen oder Problemen aufeinander zugehen. Gerade im täglichen Arbeitsalltag ist das für mich ein wichtiger Punkt.
Ich habe bisher keine negativen Erfahrungen hinsichtlich der Gleichbehandlung gemacht. Im Gegenteil: Das Team ist sehr vielfältig und bunt gemischt. Es arbeiten sowohl jüngere als auch ältere Kolleginnen und Kollegen zusammen, außerdem kommen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Nationen und kulturellen Hintergründen. Auch Frauen sind in verschiedenen Führungspositionen vertreten. Ich erlebe den Umgang miteinander grundsätzlich als fair, respektvoll und unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Meine bisherigen Erfahrungen mit den Vorgesetzten sind positiv. Anliegen können angesprochen werden und ich habe nicht das Gefühl, dass Kritik grundsätzlich unerwünscht ist. Natürlich ist man nicht immer einer Meinung, aber das gehört für mich zu einem normalen Arbeitsverhältnis dazu.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als gut und angemessen. Die Ausstattung und die Rahmenbedingungen ermöglichen es, die anfallenden Aufgaben vernünftig zu erledigen.
Die Kommunikation funktioniert aus meiner Erfahrung insgesamt gut. Informationen werden weitergegeben und bei Fragen gibt es Ansprechpartner. Sicherlich kann Kommunikation in einem Unternehmen immer noch verbessert werden, aber ich kann die teilweise sehr negative Darstellung in anderen Bewertungen nicht bestätigen.
Ich habe bisher keine negativen Erfahrungen hinsichtlich der Gleichbehandlung gemacht. Kollegen werden aus meiner Wahrnehmung grundsätzlich fair und respektvoll behandelt.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und bietet die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Je nach Aufgabenbereich gibt es natürlich Routinearbeiten, aber insgesamt finde ich die Tätigkeit interessant.
Wenn ich etwas habe , habe ich keine Angst , es anzusprechen, man ist bemüht um individuelle Lösungen.
Nichts , sonst könnte ich mir ja auch etwas anderes suchen
Auch langjährige Mitarbeiter wertschätzen mit Urkunden oder einem Gutschein , einem Brief oder sowas. Nicht immer nur die Neuankömmlinge
Ich komme seit über 15 Jahren täglich gern zur Arbeit, zum Großteil natürlich auch der Kollegen wegen
Bekannt als großes Haus in Gießen und Umland
Kommt vermutlich auf die Abteilung an, in der Verwaltung sind es gängige Arbeitszeiten , keiner sagt etwas, wenn man mal einen privaten Termin hat
Viele Kollegen haben bereits ihre Ausbildung bei Nau gemacht und arbeiten in Führungsposition oder sind lang dabei . Schulungen gibt’s auch , nur leider sehr wenige im Bereich der Verwaltung
Könnte immer mehr sein , aber bike Leasing ist eine feine Sache
Sehr gut
Haben wir viele , auch viele langjährige alte Hasen
Kann mich nicht beklagen
Da könnte man mal Hand anlegen . Neue Möbel , mehr Toiletten ein wenig Renovieren, Licht und Sonnenschutz - die Sommer werden nicht kühler.
Ein wenig mehr zentrale Kommunikation wäre schön
Ich sehe nicht , dass hier Unterschiede zwischen Mann und Frau oder Herkunft gemacht werden.
Ich glaube die Ausbildung ist ausbaufähig und sollte mal strukturiert werden, sodass Azubis alle Abläufe mal gesehen haben und wissen, in welche Abteilung sie vielleicht am liebsten gehen würden. Verwaltung ist natürlich etwas trocken aber unter den Kollegen kann man es gut aufteilen.
Regelmäßige Events
Leider so ziemlich alles. Wenig work-life-Balance und oft stressige Tage. So gut wie keine Wertschätzung und gegenseitiges Fehler zu schieben.
Auf Kritik der Kunden und vor allem auch der Mitarbeiter eingehen. Für gerechte Arbeitsbedingungen sorgen. Abläufe, sowie Systeme erneuern. Wertschätzung erhöhen und evtl. auch etwas Budget für zumindest ein wenig Schokolade zum Geburtstag einplanen, das tut sicher nicht weh und würde für eine etwas verbesserte Arbeitsatmosphäre sorgen.
Sehr wenig Wertschätzung und lobende Worte. Stattdessen Kritik und gegenseitiges runtermachen. Vieles wird von der Holding vorgeschrieben und führt zu einem erschwerten Arbeitsalltag der Mitarbeiter.
Schlechter Ruf und oft unzufriedene Kunden. Kritik wird nicht angenommen, unzufriedene Kunden werden entweder abgewimmelt oder billig entschuldigt. Es wird mehr dafür getan den Ruf gut aussehen zu lassen, statt ihn wirklich gut zu machen.
Unflexibel Arbeitszeiten, meist bis 17 Uhr. Keine Homeoffice Möglichkeiten, außer für wenige höher gestellte Kollegen.
Es gibt Corporate benefits und auch sonst Angebote/Events die man nutzen kann.
Viele Gespräche führt man darüber, was in diesem Unternehmen alles schief läuft und wie unzufrieden die Mitarbeiter sind. Die meisten pflegen ein gutes Verhältnis zueinander.
Jeder ist gestresst und viele halten sich für etwas besseres. Die Aufgaben werden auf Kollegen abgewälzt, das Gehalt wird aber selbst kassiert. Es gibt Lieblinge, vor allem für die Personalabteilung, und daher auch unfaire Entscheidungen.
Außer im Büro des Chefs gibt es nicht wirklich Klimaanlagen. Die Verkaufshalle heizt sich im Sommer dermaßen auf und kühlt im Winter durch die ständig geöffnete Tür extrem ab. Teilweise Büros besetzt mit 7 Personen. Außerdem ein Büro ohne Fenster besetzt mit bis zu 5 Personen. Veraltete Technik und Systeme. Über das Stempelsystem und seine eigenen Zeiten hat man keinen Überblick. Das Gebäude ist alt und erfährt auch keine große Pflege. Das Budget ist für so gut wie alles sehr sparsam berechnet. Der Geschäftsführer wirkt als wäre er mit seiner Rolle überfordert. Viele Abteilungs- oder Filialleiter wirken ebenfalls überarbeitet oder schlichtweg unqualifiziert.
Oft gibt es Spannungen und sehr viel Getratsche.
Auch viele Frauen in Führungspositionen.
Die Arbeit mit Kunden macht Spaß und es gibt viel Abwechslung. Leider hört man aber auch oft Kritik.
CRM, großes Lager an Fahrzeugen, Telefonanlage, Weihnachsfeier, bike Leasing und sogar Wellpass.
Noch nichts.
Mehr Ordnung, vielleicht einen Wasserspender mit Trinkflaschen System, hier und da renovieren.
Ein Diensthandy und WhatsApp Business wären schön.
Oft stressig!!
Bekannt für günstige Angebote und große Auswahl . Service ist bissl teuer.
Es gibt wahrscheinlich work Life Balance geeignetere Jobs , für die vielen Stunden und Samstagsdienst gibt es aber einen Ausgleich .
Viele Seminare , vom Hersteller, intern und auch vom Haupthaus in Augsburg.
Bin meines Glückes Schmied, kann hart sein.
Wettbewerb bleibt im Verkauf nicht aus. Man kommt gut aus und hilft sich gegenseitig.
In Ordnung!
Nicht ideal. Toiletten, Pausenraum usw sind nicht so schick..
Meetings finden statt.
Viele Frauen, auch als leitende Angestellte
Arbeit mit Kunden ist jeden Tag eine Herausforderung , langweilig wird es eher nicht .
Ich komme gern zur Arbeit !
Jobrad, Dienstwagen kann man auch privat nutzen, Kundenkontakt.
Bisher nicht viel .
Sauberkeit, größere sozial und pausenräume. Für die Anzahl an Mitarbeitern zu klein.
Größtenteils nette Kollegen , stressiger Autohaus Alltag . Hektik steht an der Tagesordnung, für Kunden geht es oft um viel Geld oder schnelle Lösungen
Vertrieb ist natürlich an Öffnungszeiten gebunden. Wenn irgendwas ist, lässt sich das aber regeln
Hängt vom Verkauf ab
Viel Papier
In Ordnung , kann mich nicht beschweren
Bisschen modernisieren oder auf Sauberkeit achten könnte man schon
Da gibt’s unterschiedliche Ansätze
Der Tag vergeht wie im Flug . Viel Laufkundschaft
Der oberste Chef, Firmeninhaber ist ein wirklicher toller Chef mit Ihm kann man über alles reden und er ist hilfsbereit und zuvorkommend. Er nimmt sich Zeit und hat ein offenes Ohr für seine Angestellten
Da kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen und sagen, dass es leider an den vorgesetztenverhalten hängt. Diese sollten bessere oder andere Schulungen machen.
dies zählt nur für die direkten Vorgesetzten, diese sollten Anligen ernst nehmen und auch daran arbeiten, in problematischen Situationen auch an den obersten Chef weiter geben.
Schulungen Online wie auch in present
Die direkten Vorgesetzten naja, beim Firmeninhaber top
Der Umgang untereinander ist sehr angenehm und man hat viel Spaß miteinander.
Würde es nicht als schlecht bezeichnen, aber schade, dass wir keine Mitarbeiter- Parkplätze haben.
Kommunikation untereinander muss noch etwas gearbeitet, damit Abläufe noch reibungsloser funktionieren.
Familiäres Umfeld mit tollen Kollegen und Vorgesetzten. Jederzeit ein offenes Ohr für Vorschläge, konstruktive Kritik sowie Probleme und Lösungen.
Sehr Familiär.
Regelmäßige Schulungen und Lehrgänge.
Auch Abteilungsübergreifend.
Vielfältig und Anspruchsvoll.
Mit der Führungsebene gibt es nur dessen Meinung
Immer erreichbar sein
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