33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führungsebene entweder austauschen oder zeitgemäß und ordentlich coachen. Die Bezahlung ebenfalls dem heutigen Zeitgeist und der steigenden Preise anpassen.
Leider geht kein Mitarbeiter hier gerne zur Arbeit außer die Führungskräfte. Das schlimmste daran ist, dass den Führungskräften das nicht einmal auffällt und dementsprechend nichts dafür unternommen wird dass es besser wird.
Es wird mehr dafür getan den schönen Schein zu wahren, als tatsächlich was dafür zu tun
Gibt es nicht… eine 50 Stunden Woche ist Standard, häufig sind es aber 60 Stunden +
Man wird Weitergebildet und bekommt Schulungsangebote. Von Karriere ist hier allerdings nicht zu sprechen, es wird viel um den heißen Brei geredet, bis der kleine Mitarbeiter gar nicht mehr merkt dass er eigentlich nur auf der Stelle tritt.
Wie jeder so schön schreibt ist jeder seines Glückes Schmied… allerdings kann man hierbei nicht wirklich von Glück reden, wenn man weiß wie es in anderen Autohäusern aussieht. Während andere Autohäuser ein normales Gehalt zahlen und die Provision on Top setzen, zahlt Nau ein Fixum von 600€ und den Rest muss man sich erarbeiten mit 1% pro Fahrzeug. Hierbei ist es kaum möglich ein ordentliches Gehalt zu erhalten, egal wie man es dreht und wendet, wenn man das Brutto am Monatsende auf die erbrachten Stunden umrechnet, dann verdient jede Reinigungskraft mehr als ein Verkäufer bei Nau. Leider haben sich viele Kollegen von allen Standorten so darin verrannt eine gute Zahl am Monatsende zu sehen und vernachlässigen dabei vollständig Privatleben, Familie und die eigene Gesundheit ohne so weit zu denken, dass sich die Arbeit bei Nau eigentlich gar nicht lohnt und das Mindestlohngesetz und Arbeitszeitgesetz gekonnt umgangen wird
Es wird noch viel zu viel Papier verschwendet. Kaufverträge müssen doppelt und dreifach in Papierform vorliegen und wenn dann noch ein kleiner Fehler passiert, muss alles neu gedruckt werden.
Ist bedingt vorhanden, aber es wird auch von einigen hinter dem Rücken über andere gesprochen, dies leider sogar von Führungskräften.
Kann ich nichts zu sagen.
Einige Vorgesetzten lästern über die Mitarbeiter mit anderen Kollegen, sowie mit Kunden oder lassen Mitarbeiter vor Kunden schlecht dastehen, absolut unprofessionell. Man munkelt dass unter Vorgesetzten und Mitarbeitern manchmal auch Konkurrenzkämpfe stattfinden. Aber so lange die Summe auf dem Konto stimmt können alle ganz nett sein :)
Abgesehen von dem Druck, der fehlenden Work-Life-Balance und der fehlenden Gleichberechtigung, sind die Arbeitsplätze schräg aufgebaut, was eine ergonomische Katastrophe ist und auf Dauer einen schiefen Körper und Rückenschmerzen zur Folge hat. Davon abgesehen befindet sich die einzige Klimaanlage im Serverraum, damit dieser nicht überhitzt. Wie es den Mitarbeitern bei 40° in einem Glasgebäude geht ist hier zweitrangig. Im Winter wird mit einem Heizgebläse an der Decke gearbeitet, auch dies ist eine Bekterienschleuder und trocknet Nase und Augen auf ungesunde Weise aus. Ein Autohaus weiter rechts und auch eins weiter links ist im gesamten Gebäude mit Fußbodenheizung ausgestattet, außerdem hat jeder Raum eine Klimatisierung. Hier könnte sich Mal ein Beispiel genommen werden.
Man kann alles ansprechen, am nächsten Tag ist es aber schon wieder vergessen.
Männer werden bevorzugt behandelt. Frauen bekommen die schlechtesten Arbeitsplätze, auch wenn sie auf den Kundenkontakt angewiesen sind. Frauen werden in Gesprächen mit den Führungskräften auch nicht immer ernst genommen. Einige werden auch häufiger belächelt als andere oder bei Beschwerden gefragt ob sie ihre Tage hätten. Absolutes NoGo. Auch Worte wie ,,Frauenarbeit“ Oder ,,Frauenauto“ sind nicht mehr wirklich zeitgemäß und sind hier an der Tagesordnung.
Es ist schon interessant immer wieder mit unterschiedlichsten Menschen in Kontakt zu treten, man muss sich nur leider häufig verbiegen, da es grundsätzlich nur um den Abschluss geht.
Regelmäßige Events
Leider so ziemlich alles. Wenig work-life-Balance und oft stressige Tage. So gut wie keine Wertschätzung und gegenseitiges Fehler zu schieben.
Auf Kritik der Kunden und vor allem auch der Mitarbeiter eingehen. Für gerechte Arbeitsbedingungen sorgen. Abläufe, sowie Systeme erneuern. Wertschätzung erhöhen und evtl. auch etwas Budget für zumindest ein wenig Schokolade zum Geburtstag einplanen, das tut sicher nicht weh und würde für eine etwas verbesserte Arbeitsatmosphäre sorgen.
Sehr wenig Wertschätzung und lobende Worte. Stattdessen Kritik und gegenseitiges runtermachen. Vieles wird von der Holding vorgeschrieben und führt zu einem erschwerten Arbeitsalltag der Mitarbeiter.
Schlechter Ruf und oft unzufriedene Kunden. Kritik wird nicht angenommen, unzufriedene Kunden werden entweder abgewimmelt oder billig entschuldigt. Es wird mehr dafür getan den Ruf gut aussehen zu lassen, statt ihn wirklich gut zu machen.
Unflexibel Arbeitszeiten, meist bis 17 Uhr. Keine Homeoffice Möglichkeiten, außer für wenige höher gestellte Kollegen.
Es gibt Corporate benefits und auch sonst Angebote/Events die man nutzen kann.
Viele Gespräche führt man darüber, was in diesem Unternehmen alles schief läuft und wie unzufrieden die Mitarbeiter sind. Die meisten pflegen ein gutes Verhältnis zueinander.
Jeder ist gestresst und viele halten sich für etwas besseres. Die Aufgaben werden auf Kollegen abgewälzt, das Gehalt wird aber selbst kassiert. Es gibt Lieblinge, vor allem für die Personalabteilung, und daher auch unfaire Entscheidungen.
Außer im Büro des Chefs gibt es nicht wirklich Klimaanlagen. Die Verkaufshalle heizt sich im Sommer dermaßen auf und kühlt im Winter durch die ständig geöffnete Tür extrem ab. Teilweise Büros besetzt mit 7 Personen. Außerdem ein Büro ohne Fenster besetzt mit bis zu 5 Personen. Veraltete Technik und Systeme. Über das Stempelsystem und seine eigenen Zeiten hat man keinen Überblick. Das Gebäude ist alt und erfährt auch keine große Pflege. Das Budget ist für so gut wie alles sehr sparsam berechnet. Der Geschäftsführer wirkt als wäre er mit seiner Rolle überfordert. Viele Abteilungs- oder Filialleiter wirken ebenfalls überarbeitet oder schlichtweg unqualifiziert.
Oft gibt es Spannungen und sehr viel Getratsche.
Auch viele Frauen in Führungspositionen.
Die Arbeit mit Kunden macht Spaß und es gibt viel Abwechslung. Leider hört man aber auch oft Kritik.
CRM, großes Lager an Fahrzeugen, Telefonanlage, Weihnachsfeier, bike Leasing und sogar Wellpass.
Noch nichts.
Mehr Ordnung, vielleicht einen Wasserspender mit Trinkflaschen System, hier und da renovieren.
Ein Diensthandy und WhatsApp Business wären schön.
Oft stressig!!
Bekannt für günstige Angebote und große Auswahl . Service ist bissl teuer.
Es gibt wahrscheinlich work Life Balance geeignetere Jobs , für die vielen Stunden und Samstagsdienst gibt es aber einen Ausgleich .
Viele Seminare , vom Hersteller, intern und auch vom Haupthaus in Augsburg.
Bin meines Glückes Schmied, kann hart sein.
Wettbewerb bleibt im Verkauf nicht aus. Man kommt gut aus und hilft sich gegenseitig.
In Ordnung!
Nicht ideal. Toiletten, Pausenraum usw sind nicht so schick..
Meetings finden statt.
Viele Frauen, auch als leitende Angestellte
Arbeit mit Kunden ist jeden Tag eine Herausforderung , langweilig wird es eher nicht .
Ich komme gern zur Arbeit !
Jobrad, Dienstwagen kann man auch privat nutzen, Kundenkontakt.
Bisher nicht viel .
Sauberkeit, größere sozial und pausenräume. Für die Anzahl an Mitarbeitern zu klein.
Größtenteils nette Kollegen , stressiger Autohaus Alltag . Hektik steht an der Tagesordnung, für Kunden geht es oft um viel Geld oder schnelle Lösungen
Vertrieb ist natürlich an Öffnungszeiten gebunden. Wenn irgendwas ist, lässt sich das aber regeln
Hängt vom Verkauf ab
Viel Papier
In Ordnung , kann mich nicht beschweren
Bisschen modernisieren oder auf Sauberkeit achten könnte man schon
Da gibt’s unterschiedliche Ansätze
Der Tag vergeht wie im Flug . Viel Laufkundschaft
Der oberste Chef, Firmeninhaber ist ein wirklicher toller Chef mit Ihm kann man über alles reden und er ist hilfsbereit und zuvorkommend. Er nimmt sich Zeit und hat ein offenes Ohr für seine Angestellten
Da kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen und sagen, dass es leider an den vorgesetztenverhalten hängt. Diese sollten bessere oder andere Schulungen machen.
dies zählt nur für die direkten Vorgesetzten, diese sollten Anligen ernst nehmen und auch daran arbeiten, in problematischen Situationen auch an den obersten Chef weiter geben.
Schulungen Online wie auch in present
Die direkten Vorgesetzten naja, beim Firmeninhaber top
Der Umgang untereinander ist sehr angenehm und man hat viel Spaß miteinander.
Würde es nicht als schlecht bezeichnen, aber schade, dass wir keine Mitarbeiter- Parkplätze haben.
Kommunikation untereinander muss noch etwas gearbeitet, damit Abläufe noch reibungsloser funktionieren.
Familiäres Umfeld mit tollen Kollegen und Vorgesetzten. Jederzeit ein offenes Ohr für Vorschläge, konstruktive Kritik sowie Probleme und Lösungen.
Sehr Familiär.
Regelmäßige Schulungen und Lehrgänge.
Auch Abteilungsübergreifend.
Vielfältig und Anspruchsvoll.
Mit der Führungsebene gibt es nur dessen Meinung
Immer erreichbar sein
Großer regionaler Arbeitgeber -
sehr harmonisches Betriebsklima - bei guter Arbeit hört man oft ein Lob
mit 6 Filialen eines der größten Autohäuser der Region - sei schlau Kauf / Arbeite bei NAU
Der Urlaub darf frei gewählt werden, keine Betriebsferien mit Urlaubszwang. gemeinsames Fußballturnier gegen andere Autohäuser, Weihnachtsfeier inklusive der ganzen Familie, Familien freundliche Arbeitszeiten
ständiges Angebot an Online Schulungen bzw. Präsents Schulungen - Produktschulungen
Übertarifliche Gehälter - Leistungsgerecht - Innovationsprämie - Weihnachtsgeld - Urlaubsgeld - VWL - Dienstwagen
Energiesparverordnung
es gibt keine Einzelkämpfer, nur im Team sind wir stark
ältere Kollegen werden Dank ihrer langjährigen Erfahrung geschätzt, die jungen Mitarbeiter holen sich gerne Rat bei den "Senioren"
der Vorgesetze ist auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern, bei Entscheidungen wird die Meinung der einzelnen Personen erfragt,
gutes Werkzeug ist vorhanden -
wöchentliche / monatliche Meetings informieren die verschiedenen Abteilung über den Stand des Unternehmens - tägliche Berichte dienen zur Erleichterung der Arbeit
Gleichberechtigung wird Groß geschrieben, einigen Führungspositionen sind mit Frauen besetzt
die Arbeit ist täglich sehr abwechslungsreich und zu bewältigen, im Team macht jeder alles
Die IT ist nicht in allen Bereichen auf dem neusten Stand und ist daher verbesserungsfähig.
Freundliche Kollegen und offener Umgang miteinander. Vorgesetzte haben immer offenes Ohr und sind sehr hilfsbereit.
Urlaub kann sehr spontan genommen werden und es gibt auch einen Freizeitausgleich für Samstagsdienste. Leider keine gleitenden Arbeitszeiten.
Wenn man möchte, hat man hier gute Aufstiegschancen. Aber natürlich muss man dafür auch was tun und bekommt es nicht einfach geschenkt.
Hier ist fast immer jeder für den anderen da und unterstützt, wo er kann.
Offener Umgang miteinander
Kompetent und immer ansprechbar, kann nur gutes berichten.
Offene, freundliche und respektvolle Kommunikation ist durchweg gegeben.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Es wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht
Sehr vielfältige Aufgaben, es wird selten langweilig
So verdient kununu Geld.