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7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Würde ich nicht empfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kfz meschatroniker in Melle absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fürsorglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht dankbar

Verbesserungsvorschläge

Höflichkeit


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Top Job!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Melle gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde gut, dass Familie Pietsch loyal und fair ist. Sie ist sich lebhaft ihrer sozialen Verwantwortung bewusst und wirft alle Aspekte in die Waagschale, bevor eine Personalentscheidung getroffen wird.

Hier wird Personal nicht blind aufgestockt, nur weil plötzlich alle Bestellungen der letzten 2 Jahre angeliefert werden. Ich freue mich viel mehr darüber, dass in allen Abteilungen motiviert mit "Vollgas" geklotzt wird, um den anstehenden Aufgaben gerecht zu werden.

Es gibt gute und bessere Tage und das ist auch unserer Geschäftsleitung bewusst. Sie verschließt sich nicht den Marktgegebenheiten, hat reale Vorstellungen und protzt nicht.

Unsere Geschäftsführerinnen sind genauso Mensch, wie wir. Man trifft Sie auch mal im Dorf an, man wird wahr genommen, ein Gruß ist selbstverständlich und ein kurzer privater Plausch ist auch mal drin.

Gut finde ich auch, dass dieses Autohaus Entscheidungen gegen den Trend trifft und langfristig seine realistischen Ziel verfolgt.

Es gibt gewiss noch vieles mehr, was jeder persönlich anders empfinden mag, aber ich bin mir sicher, mit einem kurzen Nachdenken, dass jeder es als ein "PRIVILEG" empfinden muss, hier arbeiten zu dürfen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts!

Potential:

Aufgrund der vorbildlichen Eigenkapitalquote, kommt es schon mal vor, dass der ein und andere Service- Ersatzwagen etwas in die Jahre kommt. Für viele Kunden ist das befremdlich. Für mich sind dann die folgenden Gespräche etwas unangenehm.

Wir leisten uns einen festangestellten Fahrdienst, bestehnd aus mehreren Fahrern. Auch die fahren dann mit vorgenannten Exoten.

Selbst wenn es nur ein Auto ist, um es beim Kunden für den Hol- und Bringdienst abzustellen, so sind diese Fahrzeuge doch Aushängeschild für ein Autohaus und sollten daher effektiver zu werbezwecke genutzt werden können.

Von mir aus voll folliert, aber zumindest so aktuell oder zumindest modern ausgestattet, dass der Fahrer ebenfalls einen wertgeschätzten Arbeitsplatz vor finden kann.

Verbesserungsvorschläge

Schön wäre es, wenn alle Büros klimatisiert werden könnten, die komplette Verwaltung und der Audi Verkauf ist bereits klimatisiert, VW, VW Nutzfahrzeuge, Skoda und Seat (noch) nicht.

Die jüngeren Mitarbeiter werden immer "Länger", die Möbel wachsen aber leider nicht mit. Ich denke, dass höhenverstellbare Tische ganz angenehm wären und langfristig Bandscheibenvorfälle verhindern könnten.

Ansonsten freue ich mich jeden Tag aufs Neue hier arbeiten zu dürfen!

Arbeitsatmosphäre

Ein gutes Miteinander, von "Kopf" bis Fußvolk, spürbar in jeder Abteilung!

Image

Es gibt immer und überall chronische Unzufriedenheit, allerdings ist dabei auch auffällig, das gerade die, die am lautesten Schimpfen, noch nie woanders gearbeitet haben :-) Das spricht wohl für sich.

Ich kenne nun das Autohaus Pietsch seit über 20 Jahren und denke, es ist an der Zeit, mal etwas Werbung für uns zu machen, da ich selbst differenziert beurteilen kann, wie viel Wert einem Mitarbeiter bei anderen Arbeitgebern zugesprochen wird und wie ich mich hier fühle.

Dennoch eine soziale Hängematte ist das Autohaus Peitsch nicht. Hier wird Leistung verlangt aber auch vorgelebt! Auch die 2. Generation der Familie Pietsch schont sich nicht und ist sich nicht zu schade, mit an zu packen und das meine ich im "wörtlichen" Sinne und betrifft alle Aufgaben, die in so einem Autohaus anfallen.

Apropos Generation: die 3. ist sowohl produktiv als auch gewerblich positiv aufgefallen, gerade dann, wenn es "Manpower" gebraucht hat.

Work-Life-Balance

gibt es mehr als noch vor 10 Jahren, aber....wir sind Dienstleister und im weitesten Sinne auch ein Einzelhandel, der hat nun mal seine Öffnungszeiten.

Dafür sind die Zeitausgleichslösungen besser, als branchenüblich.

30 Tage Urlaub werden nicht nur gegönnt, es wird auch darauf geachtet, dass sie genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Nicht nur unsere Kollegen machen Ihre Jahrzehnte hier rund, natürlich auch unsere Führungskräfte. Aber auch die Führungskräfte der Zukunft sind bereits bekannt und werden derzeit sehr schonend auf die neuen Aufgaben vorbereitet.

Personalentwicklung erfolgt miteinander und auf augenhöhe und wird nicht hinter verschlossenen Türen einfach so "bestimmt".

Bei Qualifizierierungen allgemein, werden nicht nur durch unsere Hersteller regelmäßige Fort- und Weiterbildungen verlangt und angeboten, auch interne Schulungen bis hin zum gemeinsamen (gesunden) Kochen, hat es schon gegeben, dies auch mehrfach im Jahr!

Gehalt/Benefits

Selbstverständlich werden die Gehälter pünktlich gezahlt und nicht nur das:

Auch während des Lockdowns, coronabedingter Kurzarbeit (aufgefüllt durch den Arbeitgeber), Halbleitermangel, Lieferanten aus Hochwassergebieten und was nicht noch alles für Kriesen in den letzten Jahre unsere Branche gefährdet hat, ob Wendemannöver im Suezkanal oder Harter Lockdown im Hafen von Peking, wo mal eben Containerweise Matrixlicht verschwand....geopolitische Konflikte oder Ukrainekrieg und damit einhergehender Kabelbaumschwund für nahezu alle Derivate.....

Familie Pietsch hat immer! entlohnt und das sogar mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld!

Es gab Corona-Sonderzahlungen und Inflationsausgleichsprämien und das, obwohl kaum Fahrzeuge ausgeliefert werden konnten.

Das verdient Respekt und Anerkennung!

Ebenso, dass es ohne Ankündigung eine flächendekende Gehaltserhöhung gab!

Nicht unerwähnt sollte sein, dass es auch kleinere Überraschungen meist in der Weihnachtszeit gibt. So kommt schon mal der Nikolaus in unser Haus und verteilt Leckkereien oder zum Jahresabschluss bekommen alle Mitarbeiter jährlich personalisierte Geschenktüten, mit wertigen Überraschungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

PV-Anlage auf dem Dach, einen umfassenden elektrischen Fuhrpark, Fahrräder als Werkstattersatz, fortschreitende Digitalisierung, die papierschonend von statten geht, Ressourcenschonende Anpassungen (z.B. Waschstrassengänge werden reglementiert oder ausgesetz in regenarmen Wochen), LED´s in allen Räumen und ganz sicher noch vieles mehr, wovon der Mitarbeiter nicht immer etwas mitbekommen kann.

Kollegenzusammenhalt

Seit Jahrzenten die gleichen Kollegen, man kennt, liebt, streitet und versöhnt sich....

Umgang mit älteren Kollegen

Durchaus möglich auch gereifte Menschen als neue Kollegen zu bekommen, wenn es menschlich und von der Motivation her passt.

Unsere Kunden schätzen, dass Sie nicht selten seit Jahrzehnten die gleichen Ansprechpartner antreffen, jedes Jahr stoßen weitere Jubiliare hinzu.

Vorgesetztenverhalten

Inhabergeführtes Familienunternehmen, kurze Wege sind hier üblich, faires Miteinander ist selbstverständlich, Leistung wird er- und anerkannt.

Arbeitsbedingungen

Soweit ich weis ist bei uns nichts finanziert, sprich alles ist bezahlt. Unseren Senior schäzt man dafür, dass er schon früher lieber repariert als ersetzt hat. Dies trifft auch auf seine Personalführung zu.

Derzeit wird ganz schonend erneuert, digitalisiert, modernisiert. Neuen Medien wird sich nicht verschlossen, Hardware wird regelmäßig erweitert, modernisiert, gewartet und auch mal nicht überall erneutert :- ).

Die Arbeitsplätze sind gut.

Wir leisten uns ausserdem einen eigens angestellten Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Gesundheit, mentale und körperliche Fitness.

Im Sommer gibt es Wasser für alle Mitarbeiter, unregelmäßige Motivationsüberraschungen (Cocktailtaxi, Eiswagen mitten am Tag) gehören ebenso dazu, wie abwechslungsreiche Firmenfeiern.

Der Sozialraum wurde modernisiert, ist besonders einladend geworden, vollständige Küchenzeile ist vorhanden.

Kommunikation

regelmäßige Mitarbeiterrunden in allen Abteilungen

Gleichberechtigung

Der Anteil von weiblichen Arbeitnehmerinnen nimmt sowohl bei den produktiven Kräften, als auch in eher untypischen Positionen, wie Serviceberatung und Verkauf zu.

Interessante Aufgaben

In den meisten Abteilungen gibt die Stellenbeschreibung und das Kundenaufkommen die Gestaltung selbst vor.

Das Wechseln in andere Abteilungen wird ermöglicht, sofern die eigene Persönlichkeit passt und die Fähigkeiten es zulassen.

Fortbildungen werden gewünscht und ermöglicht.

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Schade um die Zeitverschwendung

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Melle gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Finanzen stimmen, 30 Tage Urlaub und es gibt einen Getränkeautomaten. Parkplätze wurden neu angelegt und es gibt Mitarbeiterrabatte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das ständige geläster untereinander, die Vorgesetzten die meinen sich alles erlauben zu können und einen schlecht reden obwohl man nichts falsch gemacht hat. Nach dem Motto dich mag ich nicht, dich müssen wir loswerden. Willkürliche Ausstellung von Abmahnungen und aufhebungsverträgen wenn sie einen nicht mehr haben wollen.

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal nicht das Geld in den Augen sehen, sondern auch mal Abläufe anpassen. Ebenso das Verhalten von langjährigen MA und Vorgesetzten zu Augen führen und das Gespräch suchen.

Arbeitsatmosphäre

Solange man nach deren Pfeife tanzt und keine eigene Meinung hat, ist alles in Ordnung. Anderenfalls wird man „ausgemustert“. Kollegen untereinander scheinen erst nett zu sein, meistens endete es aber in Lästereien und das berühmte Messer wird in den Rücken gestoßen. Anfangs wirklich super dort, alle nett und hilfsbereit, man hatte viel Spaß und konnte fast jeden nach Hilfe fragen. Leider ist das irgendwann gekippt und man war der buhmann. Jeden Tag wurde man mit Adleraugen beobachtet und auf Fehler gewartet.

Image

Im Umkreis ein eher nicht so guter ruf, überall anders wohl schon

Work-Life-Balance

Man muss sich mit drölfzig Leuten absprechen, wann wer Urlaub oder mal frei haben kann. Teilweise konnte man aber Überstunden spontan abbauen und mal früher nachhause gehen, wenn nicht viel zu tun war.

Karriere/Weiterbildung

Wenn entschieden wird dass man etwas taugt, kann man Weiterbildungen in Anspruch nehmen

Gehalt/Benefits

Das einzig gute: faires Gehalt, weihnachts und Urlaubsgeld, gewisse Boni, Altersvorsorge und benefits, geoßzügige firmenevents

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wüsste nicht was

Kollegenzusammenhalt

Wie schon erwähnt, außen hui innen pfui. Man wird bloßgestellt und teilweise schikaniert. Man geht seiner Arbeit nach, aber sobald ihnen deine Nase nicht mehr passt, bekommt man random Abmahnungen und man steht unter ständiger Beobachtung, es wird Druck gemacht bis hin zum aufhebungsvertrag

Umgang mit älteren Kollegen

Habe keinen großen Unterschied feststellen können.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach Unprofessionell. MA die schon ewig dort sind werden teilweise bevorzugt (sei es bei Entscheidungen, Urlaub, etc). Man hat so seine „Lieblinge“ im Betrieb die machen können was sie wollen und der Rest guckt doof aus der Wäsche. Manch ein Vorgesetzter wurde laut wenn ihm etwas nicht gepasst hat, ein totales Unding. Ein anderer Vorgesetzter wartet förmlich darauf dass man einen Fehler macht, um dann das Gespräch zu suchen.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsplätze, jedoch trostloser aufenthaltsraum der zu Depressionen einlädt

Kommunikation

Hier und da mal „Besprechungen“ um den Ablauf zu optimieren, was aber rein gar nichts gebracht hat, da Dinge gar nicht oder nur kurz umgesetzt werden. Es wird immer hoch angepriesen dass jeder MA sich einbringen kann und jeder Vorschlag willkommen ist, aber wenn’s an die Umsetzung geht, scheitert es massiv

Gleichberechtigung

Es gibt wie schon gesagt die „firmenlieblinge“ und den Rest

Interessante Aufgaben

Man hat halt seine tägliche Routine, nichts besonderes eben.

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Veraltete Abläufe und Methoden trotz großem Potential

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Melle gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Urlaubs / Weihnachtsgeld. Bieten betriebliche Altersvorsorgen an. Stabiler Arbeitgeber auch zu Pandemie Zeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Marketing, komplizierte Verkaufsabwicklungen, undurchsichtige Gehälter.

Verbesserungsvorschläge

Engstirnigkeit ablegen. Auch alteingesessenen Mitarbeitern nahe legen mit der Zeit zu gehen.

Arbeitsatmosphäre

Führungskräfte schüren massive Unruhe. Unter den Kollegen in Ordnung.

Image

Die Firma hat regional einen guten Ruf.

Work-Life-Balance

Überstunden werden erwartet - aufgrund der Arbeitszeit ist man pauschal jeden Tag min. 1 Stunde länger da.

Karriere/Weiterbildung

Familienbetrieb. Schwierig eine höhere Position zu erlangen als in großen Gruppen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im unteren Mittelfeld. Wenn man Verkäufern mehr Freiheit gäbe würde mehr verkauft werden. Oft werden Steine in den Weg gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Einer für alle alle für einen gibt es hier nicht. Am besten kümmert man sich um alles selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich nichts sagen

Vorgesetztenverhalten

Gegeneinander ausspielen ist an der Tagesordnung.

Arbeitsbedingungen

Ist ok. Hardware wird aufgerüstet wenn es sein muss.

Kommunikation

Einmal im Jahr.

Gleichberechtigung

Dagegen kann ich nichts sagen.

Interessante Aufgaben

Wenn man sich nur um den Verkauf kümmern könnte wäre definitiv mehr möglich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Gute Top-down Kommunikation in der Corona-Krise.

2,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Melle gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

schnelle und gute Kommunikation über Veränderungen.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Veränderungen konsequent umsetzen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bei Problemen wird nicht geholfen - Minderjährige Auszubildende machen zu viele Überstunden - keine Sicherheitsschuhe

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2020 eine Ausbildung zum/zur Kraftfahrzeugmechatroniker in Melle abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass nach Tarif der IG Metall bezahlt wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle oben genannten Punkte

Verbesserungsvorschläge

Alle oben genannten Punkte

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein sehr ruppiger Ton, oft wenn man etwas nachfragt, kommt "Wie? Warum weisst du das nicht? Was erzählen die dir denn überhaupt in der Berufsschule?"

Karrierechancen

Von ursprünglich 8 Auszubildenden wurden 2 übernommen, ein Auszubildender hat kurz nach der Übernahme aufgrund von Differenzen mit Vorgesetzten gekündigt

Arbeitszeiten

Es gibt Teilweise Auszubildende mit ca. 300 Überstunden.
Laut Ausbildungsvertrag eine 40 Std. Woche, im Arbeitszeitmodell allerdings eine 41 Std. Woche, die eine Extrastunde wird nicht als Überstunde aufgeschrieben, wenn man diese Stunde nicht macht, wird eine Stunde minus auf dem Arbeitszeitkonto verbucht.

Ausbildungsvergütung

Es wird nach Tarif der IG Metall gezahlt obwohl kein muss. Wenn man aus irgendwelchen Gründen das Berichtsheft nicht pünktlich abgeben kann wird sofort das Gehalt einbehalten.

Die Ausbilder

Der Ausbilder ist menschlich komplett ungeeignet, keine Bezahlung der erforderlichen Sicherheitsschuhe, welche nach Gesetz vom Arbeitgeber zu stellen wären (§3 Abs. 3 ArbSchG)

Spaßfaktor

Auszubildende sind dort viel zu viel nur billige Arbeitskräfte - macht keinen Spaß dort für wenig Geld dort so zu schuften

Aufgaben/Tätigkeiten

Auszubildende werden dort einem Gesellen an die Hand gegeben um dort zu helfen, spannende Reparaturen kann man dort kaum erwarten, die meisten Arbeiten sind eintönige Inspektionen, Arbeitsplätze dürfen dort nur von Auszubildenden gesäubert werden da Gesellen viel zu teuer sind für solche, nicht Geld einbringenden Tätigkeiten. Deswegen verschieben sich solche Reinigungsmaßnahmen fast immer bis in die Überstunden.

Variation

Es gibt verschiedene Werkstattbereiche die durchlaufen werden:
VW/Skoda Werkstatt
Audi/Seat Werkstatt
Räderlager
Neu- und Gebrauchtwagen Werkstätten

Respekt

Es kommt auf den jeweiligen Kollegen an, mit einigen kann man sich ganz gut verstehen, andere sollte man lieber nicht schief angucken.

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Bei Leistung Top - etwas altbacken!!!

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Melle gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsleitung ist Mega sozial, unterstützen wo sie nur können ! Auch wenn die Bezahlung nicht die beste ist, versucht Man hier langfristige zusammen Arbeit anzustreben!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bist du nicht der Meinung des Verkaufsleiter, hast du schlechte Karten!
Seine Meinung ist Gestz!

Verbesserungsvorschläge

Es wird Zeit das altes verjüngt wird. Leider behaart der Betrieb auf alten erfolgen ! Sie gehen nicht mit der Zeit !

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit unterhalb der Kollegen ist super! Sobald Führungskraft eingeschaltet wird, wird es auch problematisch

Kommunikation

Gut wenn Mann der Meinung der Führungskraft ist


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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